Zum Inhalt
Menü

Sektoraler Identity Provider (IDP)

Techniker Krankenkasse · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 25-08897veröffentlicht 20.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 169 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22305, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.tk.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 120 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (1.377 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Krankenkassen sind nach § 291 Abs. 8 SGB V dazu verpflichtet, jedem Versicherten eine nach § 325 Abs. 1 SGB V zugelassene digitale Identität zur Verfügung zu stellen. Um den Versicherten die Nutzung ihrer digitalen Identität zu ermöglichen, beabsichtigt die TK im ersten Schritt, eine vom Auftragnehmer durch die gematik zugelassene Whitelabel-Anwendung bereitzustellen. In einem zweiten Schritt beabsichtigt die TK, die Whitelabel-Anwendung abzulösen und ein Authenticator-Modul in Form eines SDK in die eigene mobile Anwendung zu integrieren. Die Krankenkassen sind nach § 342 Abs. 7 SGB V dazu verpflichtet, ein ePA-FdV für Desktop-Plattformen (ePA Desktop FdV) zur Verfügung zu stellen. Für das ePA Desktop FdV wird gemäß gematik Spezifikation ebenfalls ein IDP Authenticator-Modul benötigt, das in die Anwendung integriert werden muss. Die TK benötigt das ePA Desktop FdV als vollständig zugelassene Whitelabel-Anwendung.

Beschreibung des Loses

Die Aufgaben des AN umfassen im Wesentlichen die folgenden Leistungen: - Umsetzung der Vorgaben und Spezifikationen der gematik für den sektoralen Identity Provider - Bereitstellung und Betrieb des sektoralen Identity Providers (IDP Backend, VAU, Authenticator-Modul und dazugehörige Systeme und Schnittstellen) - Bereitstellung des IDP-Frontends (Whitelabel-Anwendung) - Bereitstellung des ePA Desktop FdV inkl. Authenticator-Moduls - Bereitstellung sämtlicher Komponenten in folgenden Umgebungen: PU, TU, RU, RU DEV - Bereitstellung des Authenticator-Moduls (SDK(s) für mobile Anwendungen) auf Abruf - Unterstützungsleistungen auf Abruf Der AN muss der TK den sektoralen IDP, das IDP-Frontend, das Authenticator-Modul für das Mobile FdV (auf Abruf) und das ePA Desktop FdV inklusive Authenticator Modul fristgerecht nach dem Zeitplan und umfangreich getestet sowie gemäß der geltenden gematik-Spezifikationen bereitstellen. Für den IDP: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp Sektoraler Identity Provider in der Produkttypversion 3.2.0-0 V1.0.0 oder höher - Anbietertyp Sektoraler Identity Provider in der Anbietertypversion 1.8.0 V1.0.0 oder höher Es gibt relevante Anwendungsfälle für den sek. IDP, die zusätzlich zu den durch die gematik festgelegten Anwendungsfällen durch den AN umgesetzt werden müssen: Bereitstellung einer White Label App für das IDP-Frontend Plattformunterstützung und Veröffentlichung Identifikationsmethoden Kopplung mit Diensten außerhalb der Föderation Prüfidentitäten Zwei-Geräte-Flow Funktionalitäten außerhalb der sek. IDP Spezifikation Backend Kommunikation Auf Abruf: Bereitstellung eines Headless-SDK zur Integration in eine mobile Anwendung der TK Für ePA Desktop FdV: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp ePA-Frontend des Versicherten in der Produkttypversion 3.1.3-2 V1.0.0 oder höher Es gibt darüber hinaus Vorgaben der TK: Bereitstellung einer White Label Anwendung für das ePA Desktop FdV: Das ePA Desktop FdV wird vom AN als customized White Label Anwendung bereitgestellt. Die Basisanforderungen ergeben sich aus den gematik Spezifikationen. Die Verfügbarkeitsanforderungen richtet sich nach den jeweils aktuell gültigen Anforderungen der gematik. Pflege- und Wartungsarbeiten sind nach den Anforderungen der Gematik durchzuführen. Alle Abstimmungspflichten, die der AN mit der Gematik vorzunehmen hat, sind auch mit der TK durchzuführen. Alle Mitbestimmungsrechte der Gematik gelten ebenfalls für die TK. Grundsätzlich werden alle Veröffentlichungen des sek. IDP und des ePA Desktop FdV in einem gemeinsamen Lieferplan (auch als Release-Plan bezeichnet) organisiert. Lieferzeitpunkte beziehen sich jeweils auf ein Produkt unter allen weiter oben angegebenen Operating Systems. Darin aufgeführt sind u. a. auch die verbindlichen Zeitpunkte der Backend-Deployments auf den verschiedenen Umgebungen (RU DEV, RU, TU und PU). Die TK stimmt mit dem AN diesen Lieferplan in gegenseitigem Einvernehmen ab. Der Vertrag läuft grundsätzlich auf unbestimmte Zeit. Leistungsbeginn ist mit Zuschlagserteilung.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer aktuellen bestehenden, alle Leistungspflichten des Bieters umfassende gültige Industriehaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Die Mindestversicherungssumme der Industriehaftpflichtversicherung muss 5 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EU … ganz lesenNachweis einer aktuellen bestehenden, alle Leistungspflichten des Bieters umfassende gültige Industriehaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Die Mindestversicherungssumme der Industriehaftpflichtversicherung muss 5 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden (alle nachfolgend "sonstige Schäden" genannt) betragen. Sämtliche Eignungskriterien sind den Vergabeunterlagen in Anlage E1 zu unternehmen. Anlage E1 ist unter folgendem Link zu finden: https://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY6YM/de/documents/filledByCompany/E1+Bewerbungsbogen.docx
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung betreffend die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre über die Gesamtumsätze, und über die durchschnittlichen jährlichen Mitarbeiterzahlen. Unternehmen, die noch nicht volle drei Jahre tätig sind, müssen die geforderten Angaben zu den Umsätzen und Mitarbeitern nur insoweit machen … ganz lesenEigenerklärung betreffend die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre über die Gesamtumsätze, und über die durchschnittlichen jährlichen Mitarbeiterzahlen. Unternehmen, die noch nicht volle drei Jahre tätig sind, müssen die geforderten Angaben zu den Umsätzen und Mitarbeitern nur insoweit machen, als sie verfügbar sind. Sämtliche Eignungskriterien sind den Vergabeunterlagen in Anlage E1 zu unternehmen. Anlage E1 ist unter folgendem Link zu finden: https://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY6YM/de/documents/filledByCompany/E1+Bewerbungsbogen.docx
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung über Ausstattung für die Ausführung des Auftrags gem. § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung über Ausstattung für die Ausführung des Auf … ganz lesenEigenerklärung über Ausstattung für die Ausführung des Auftrags gem. § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung über Ausstattung für die Ausführung des Auftrags gem. § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV Eigenerklärung betreffend die verfügbare Ausstattung für die Ausführung des Auftrags: - Eine Instanz des IDP in der Produkttypversion gemäß Leistungsbeschreibung, Kapitel 2.3.1, in der Vorintegrationsumgebung RU DEV ist vorhanden, die Instanz ist Feature-Complete, der IDP ist Teil der TI-Föderation (RU DEV) und - ein ePA Desktop FdV in der Produkttypversion gemäß Leistungsbeschreibung, Kapitel 2.4.1, in der Vorintegrationsumgebung RU DEV kann zur Verfügung gestellt werden. Der Bieter stellt der TK mit dem Teilnahmeantrag ein IDP-Frontend für den IDP sowie ein ePA Desktop FdV für ein ePA-Aktensystem in der RU DEV (RU2) bereit. Das IDP-Frontend ist für iOS oder Android bereitzustellen. Das ePA Desktop FdV ist für Windows bereitzustellen. Sofern das ePA Desktop FdV die Anmeldung mittels IDP-Frontend nicht unterstützt, kann über eine Bieterfrage von der TK eine KVNR angefragt werden, zu der die TK eine entsprechende Test eGK besitzt. Für den Fall, dass der Bieter "Ja" ankreuzt, ist für die nachfolgend genannten Angaben zu der verfügbaren Ausstattung die Anlage E1a zu verwenden: - Downloadlink der jeweiligen Anwendung (IDP-Frontend und ePA Desktop FdV) - Ggf. Zugangsdaten für den Download oder der Nutzung App - Test-KVNR (mit hinterlegten Aktenkonto) - FQDN des Aktensystems, dass für den Test genutzt wird (A_24592-02) - URI des IDP, die am Federation Master hinterlegt ist ( https://app-ref.federationmaster.de/federation/list ) - Ggf. eine kleine Dokumentation Falls Nein: Für den Fall, dass die Ausstattung bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht vorliegt, verpflichtet sich der Bieter / die Bietergemeinschaft mit der Einreichung dieser Eigenerklärung bei der TK, dass sie im Falle einer Aufforderung zur Abgabe eines Angebots spätestens zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe eines Erstangebots (geplant für Juni 2026) verfügbar ist. Die oben genannten Angaben/Nachweise/Links sind dann spätestens mit der Einreichung der Erstangebote (voraussichtlich im Juni 2026) zu führen. Sämtliche Eignungskriterien sind den Vergabeunterlagen in Anlage E1 zu unternehmen. Anlage E1 ist unter folgendem Link zu finden: https://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY6YM/de/documents/filledByCompany/E1+Bewerbungsbogen.docx
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Darstellung und Vorlage von mindestens einer Referenz über vergleichbare Leistungen unter Angabe der aus dem nachfolgenden Formblatt ersichtlichen Informationen. Der Bieter darf auch mehr Referenzen einreichen. Vergleichbar ist die Referenzleistung nur dann, w … ganz lesenReferenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Darstellung und Vorlage von mindestens einer Referenz über vergleichbare Leistungen unter Angabe der aus dem nachfolgenden Formblatt ersichtlichen Informationen. Der Bieter darf auch mehr Referenzen einreichen. Vergleichbar ist die Referenzleistung nur dann, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft für die ausgeschriebene Leistung ermöglicht und jedenfalls die unten näher erläuterten Mindestanforderungen erfüllt. Mindestanforderungen an Referenzleistungen: Jede eingereichte Referenzleistung muss eine erfolgreiche Zulassung eines Telematikinfrastruktur-Produkts (TI-Produkt) in den letzten drei Jahren (ab dem 01.01.2023) zum Gegenstand haben. Sämtliche Eignungskriterien sind den Vergabeunterlagen in Anlage E1 zu unternehmen. Anlage E1 ist unter folgendem Link zu finden: https://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY6YM/de/documents/filledByCompany/E1+Bewerbungsbogen.docx
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.tk.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zeh … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Hinweise zur Wertung der Teilnahmeanträge: In Ergänzung zu den Ausführungen zu den Eignungskriterien in dieser Bekanntmachung weist die TK auf folgende Festlegungen hin: Die TK fordert maximal fünf Bieter zur Angebotsabgabe auf. Sollten weniger als fünf Bieter geeignet sein, so kann die TK auch w … ganz lesenHinweise zur Wertung der Teilnahmeanträge: In Ergänzung zu den Ausführungen zu den Eignungskriterien in dieser Bekanntmachung weist die TK auf folgende Festlegungen hin: Die TK fordert maximal fünf Bieter zur Angebotsabgabe auf. Sollten weniger als fünf Bieter geeignet sein, so kann die TK auch weniger als fünf Bieter zur Angebotsabgabe auffordern. Sollten mehr als fünf Bieter geeignet sein, erfolgt die Auswahl der fünf geeignetsten Bieter wie folgt: Von der TK werden für die Auswahl der Bieter maximal zwei Referenzen bewertet. Werden mehr als zwei Referenzen eingereicht, werden die vom Bieter zuerst genannten Referenzen (= die Referenzen mit den Nr. 1 bis 2) bewertet. Referenzen, die die genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden gar nicht gewertet. Es ist aber mindestens eine Referenz einzureichen, die die genannten Mindestanforderungen (s.o.) erfüllt. Die Prüfung der Teilnahmeanträge vollzieht sich in einem 3-stufigen Verfahren: 1.) Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Die TK behält sich vor, fehlende Angaben und Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Eine Nachforderung mit dem Ziel, Referenzen, die nicht den Mindestanforderungen entsprechen, durch wertbare Referenzen zu ersetzen, findet nicht statt. 2.) Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen erfüllt. 3.) Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bieter/Bietergemeinschaften die Anzahl der Bieter/Bietergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bieterkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben der Bieter in dieser Anlage E1 zur verfügbaren Ausstattung für die Ausführung des Auftrags und zur Referenzlage. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die anhand ihrer Referenzangaben nachweisen können, im Vergleich zu ihren Mitbewerbern über eine noch größere Leistungsfähigkeit und Erfahrung mit der Durchführung von Leistungen zu haben, die mit den zu vergebenden Leistungen nach Art und Umfang möglichst vergleichbar sind.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXR0YYRY6YM# Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor Beginn der Leistungserbringung aus einem nicht der TK zuzurechnenden Grund ausfällt, behält sich die TK vor, den Auftrag den übrigen Bietern in der Reihenfolge, die der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots gem. Ziff. 10 dieser Bewerbungsbedingungen zugrunde liegt, auf der Grundlage ihres jeweiligen Angebots anzutragen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Techniker Krankenkasse

Alle 177 offenen Ausschreibungen von Techniker Krankenkasse, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

118vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (116 Lose mit Angabe)
670.000 €Zuschlagswert im Median
285.657 € – 1,28 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hamburg (9 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 711101c0-935b-4a04-926e-172bcfadbda8.