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Sanierung und Teilneubau der Gustav-Heinemann-Schule Pforzheim, Freianlagenplanung nach §§ 38 ff. HOAI

Landratsamt Enzkreis - Zentrale Vergabestelle · Pforzheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 ZV-24TGM-25068veröffentlicht 28.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 303 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Pforzheim75177, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Honorar20 %
  • Projektorganisation30 %
  • Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter30 %
  • Projektmanagement20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 10 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  4. Bindefrist endet
    23 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Enzkreis ist Eigentümer eines aktuell leerstehenden Schulgebäudes in der Nordstadt von Pforzheim. Im Sommer 2022 hat der Kreistag einen Beschluss zur Sanierung der Liegenschaft getroffen. Es ist ein kombinierter Teilabbruch, Neubau und Sanierung für die Nutzung durch die Schule vorgesehen.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI 2021 für das Projekt „Sanierung und Teilneubau der Gustav-Heinemann-Schule, Habsburgerstr 14 in 75177 Pforzheim“ als Gesamtbeauftragung ab der Leistungsphase 3 bis 9 HOAI 2021.

Beschreibung des Loses

Der Enzkreis ist Eigentümer eines aktuell leerstehenden Schulgebäudes in der Nordstadt von Pforzheim. In den Jahren 2004 bis 2006 wurde ein bestehendes Schulgebäude (Baujahr 1951) umgebaut und erweitert. Es stellt sich seitdem als rechteckiger Baukörper mit zwei innenliegenden Lichthöfen dar. Das dreigeschossige Gebäude ist durch eine Gebäudetrennwand in zwei Brandabschnitte unterteilt. Seit 2006 war im Gebäude das Sonderpädagogische Bildung- und Beratungszentrum (SBBZ) „Gustav-Heinemann-Schule“ untergebracht, welches körperlich und geistig behinderte Kinder beschult. Das Gebäude wurde aufgrund unterschiedlicher gravierender Bau- und Brandschutzmängel im Juni 2017 geschlossen. Im Sommer 2022 hat der Kreistag einen Beschluss zur Sanierung der Liegenschaft getroffen. Es ist ein kombinierter Teilabbruch, Neubau und Sanierung für die Nutzung durch die Schule vorgesehen. Der Ursprungsbau von 1951 wird bis auf den Rohbau entkernt und saniert werden. Der Nordriegel, der Verbindungsbau sowie die verglasten Atrien der Erweiterung von 2004 werden abgebrochen. Der geplante Neubau schließt im Norden an und ist U-förmig angelegt. Herzstück bildet die neue zentrale Mitte mit Mensa und Mehrzweckraum, die auch für Veranstaltungen und Bewegungsangebote genutzt werden kann. Im Westen entsteht ein dreigeschossiger Unterrichtsbereich, auf der Nordseite aufgrund der Hanglage ein zweigeschossiger Baukörper. Zwei offene Innenhöfe versorgen Werkstätten, Flure und Mensa mit Tageslicht; einer dient als Werkstatthof, der andere als begrünter Patio. Der Hauptzugang erfolgt künftig von Norden über das Foyer im 1. Obergeschoss. Das Ankommen der Schüler, insbesondere mit Kleinbussen, findet so auf dem rückwärtigen sicheren Grundstücksteil statt. Ein Foyer verbindet Neu- und Altbau und erschließt über Treppenhäuser die weiteren Geschosse. Zusätzliche Eingänge liegen im Erdgeschoss an West- und Südseite, architektonisch klar abgesetzt an den Schnittstellen von Neu- und Altbau. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI 2021 für das Projekt „Sanierung und Teilneubau der Gustav-Heinemann-Schule, Habsburgerstr 14 in 75177 Pforzheim“ als Gesamtbeauftragung ab der Leistungsphase 3 bis 9 HOAI 2021.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Honorar20 %
Projektorganisation30 %
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter30 %
Projektmanagement20 %
Preis
Honorar
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement

Eignung6 von 6 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für den Nachweis ist mindestens eine Referenz, maximal 3 Referenzen, für Freianlagenplanungen vorgesehen, welche die definierten Mindestanforderungen erfüllt. Eine Kombination verschiedener Referenzen zur Erfüllung der Mindestkriterien ist möglich. Hinweis Mindestanforderung an die eingereichten Ref … ganz lesenFür den Nachweis ist mindestens eine Referenz, maximal 3 Referenzen, für Freianlagenplanungen vorgesehen, welche die definierten Mindestanforderungen erfüllt. Eine Kombination verschiedener Referenzen zur Erfüllung der Mindestkriterien ist möglich. Hinweis Mindestanforderung an die eingereichten Referenzen a) Leistungszeitraum: Abschluss (LPH 8) innerhalb der letzten 5 Jahre (nicht vor 2020) b) Leistungsumfang: Die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 HOAI des Referenzobjekts müssen durch den Bewerber erbracht und abgeschlossen sein c) Mindestgröße Bauvorhaben KGR 500 von 500.000 Euro netto d) Ausführung für einen öffentlichen Auftraggeber
Eintragung in das Handelsregister
Der Bieter hat im Angebotsformblatt unter Ziffer 6 anzukreuzen, ob eine Eintragung ins Handelsregister besteht oder ein vergleichbarer Nachweis vorliegt. Des Weiteren hat der Bieter den Handelsregisterauszug mit dem Angebot einzureichen. Der aktuelle Auszug aus dem Handelsregister bzw. des vergleic … ganz lesenDer Bieter hat im Angebotsformblatt unter Ziffer 6 anzukreuzen, ob eine Eintragung ins Handelsregister besteht oder ein vergleichbarer Nachweis vorliegt. Des Weiteren hat der Bieter den Handelsregisterauszug mit dem Angebot einzureichen. Der aktuelle Auszug aus dem Handelsregister bzw. des vergleichbaren Nachweises darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Im Zuge der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter unter Ziffer 8.1 des Angebotsformblatts den Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einzutragen. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsber … ganz lesenIm Zuge der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter unter Ziffer 8.1 des Angebotsformblatts den Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einzutragen. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 50.000 EUR/Jahr, gebildet aus den hier angegebenen Gesamtumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter hat unter Ziffer 8.2 des Angebotsformblatts anzukreuzen, ob eine Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens vorliegt, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert pro Jahr) in Höhe von 3.000.000 EUR … ganz lesenDer Bieter hat unter Ziffer 8.2 des Angebotsformblatts anzukreuzen, ob eine Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens vorliegt, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert pro Jahr) in Höhe von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) vorliegt. Der entsprechende Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung ist dem Angebot beizufügen. Das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen stellt ein Mindestkriterium dar.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
23 Tage
Angebotsöffnung
08.01.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das e … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.01.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung df80bd2e-5717-48d2-b080-d42b1c0da5c5.