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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Sanierung und Erweiterung der naturwissenschaftlichen Fachklassen am Gymnasium Unterrieden - HLS Vergabe von Leistungen für die Technische Ausrüstung nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, § 53 (2) Nr. 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Nr. 2 Wärmeversorgungsanlagen, Nr. 3 Lufttechnische Anlagen und Nr. 8 Gebäudeautomation, Leistungsphasen 1 - 9 gemäß § 55 HOAI 2021

Stadt Sindelfingen · Sindelfingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E53845825veröffentlicht 05.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 32 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 147 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 33 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Vergabeverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 und § 74 VgV, soll ein HLS-Planer für die Erweiterung und Sanierung der Fachklassen am Gymnasium Unterrieden in Sindelfingen ermittelt werden.

Das Gymnasium Unterrieden wurde im Jahr 1979 errichtet und besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude sowie einer Dreifeld-Sporthalle. Im Schuljahr 2025/2026 besuchen insgesamt 769 Schülerinnen und Schüler das Gymnasium Unterrieden. Die Klassenstufen 5 bis 12 werden vierzügig geführt. Ab der Einführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) im Schuljahr 2025/2026 wird sich die Schülerzahl verändern, die Vierzügigkeit der Schule bleibt jedoch bestehen. Die naturwissenschaftlichen Fachklassen befinden sich weitgehend im bauzeitlichen Zustand und entsprechen weder den heutigen pädagogischen Anforderungen noch den aktuellen technischen Standards. Die erforderlichen Fachklassen können grundsätzlich durch eine Neustrukturierung der vorhandenen Flächen innerhalb der bestehenden Gebäude untergebracht werden. Darüber hinaus ergeben sich auf Grundlage des Musterraumprogramms für ein vierzügiges Gymnasium im G9-Betrieb Flächenbedarfe in den Bereichen Ganztagsräume, Differenzierungsräume sowie einem zusätzlichen Klassenraum. Im Jahr 2025 wurde durch das Büro Zimmermann und Nagel Architekten eine Voruntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Oktober 2025 den städtischen Gremien vorgestellt und ein Grundsatzbeschluss zur Generalsanierung der naturwissenschaftlichen Fachräume sowie zur Erweiterung der Schule im Zuge der Einführung von G9 gefasst. Die Fachklassen sollen umfassend saniert und neu strukturiert werden. Zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs ist die Erweiterung der bestehenden Schule durch einen kompakten zweigeschossigen Neubau vorgesehen, der während der Sanierung der Fachklassen gleichzeitig als Interimsgebäude genutzt werden soll. Die städtebauliche Einbindung und die konkrete Ausformung der Baukörper sind im weiteren Planungsverlauf in Varianten zu untersuchen. Die Baumaßnahme soll während des laufenden Schulbetriebs umgesetzt werden. Hierfür ist ein Bau- und Umzugskonzept mit geeigneten Bauabschnitten und Rochaden zu entwickeln, um die Beeinträchtigungen des Schulbetriebs möglichst gering zu halten. Raumvergrößerungen innerhalb des Bestands sind durch das Versetzen von Flurwänden möglich; eine Erweiterung der Bestandsflächen durch ein Versetzen der Außenfassaden ist hingegen nicht vorgesehen. Die zu sanierenden naturwissenschaftlichen Fachklassen im Bestandsgebäude umfassen eine Nutzfläche von rund 1.400 m². Zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs ist der Erweiterungsneubau mit einer erforderlichen Nutzfläche von rund 540 m² vorgesehen. Die im Rahmen der Voruntersuchung ermittelten Grobkosten für die Generalsanierung der Fachklassen einschließlich des Erweiterungsneubaus belaufen sich für die Kostengruppen 200 bis 700 auf insgesamt rund 12,3 Mio. € brutto. Die Planung startet unmittelbar nach der Auftragsvergabe. Das Auswahlgremium ist für KW 43/2026 vorgesehen, die Bietergespräche sollen nach aktuellem Stand in KW 49/2026 stattfinden. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).

Beschreibung des Loses

1. Verfahrensablauf: Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Büros ihr Interesse an der Verfahrensteilnahme und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebot- und Bearbeitungsphase: Die max. 3 geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen. Auf dieser Basis soll ein Honorarangebot sowie eine Präsentation für die Bietergespräche erstellt werden. c) Bietergespräch: Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 Abs. 11 VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Zustimmung durch den Gemeinderat der Stadt Sindelfingen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Projektteam/Bürovorstellung 20%, Präsentation Referenzprojekt des Projektleiters 20%, Vorgehensweise beim anstehenden Projekt 20%, Gesamteindruck der Präsentation 10% Es gilt das beigefügte Dokument Zuschlagskriterien.
Preis
Honorar 30% Es gilt das beigefügte Dokument Zuschlagskriterien.

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufliche Qualifikation nach § 46 Abs. 3 und § 75 Abs. 2 VgV Nachweis mindestens von einem Inhaber, Geschäftsführer oder Prokurist des Unternehmens über die Eintragung in ein Berufsregister oder Nachweis eines Abschlusses der entsprechenden Fachdisziplin (Diplom-/Bachelor-/Masterurkunde oder Bachelor Professional (IHK)) oder im Ausland gleichwertige Qualifikation.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Umsatz gem. § 45 Abs. 3 Nr. 1 VgV Unser Umsatz für Leistungen in der Technischen Gebäudeausrüstung nach HOAI hat im angegebenen Zeitraum betragen im Mittel 2023 - 2025: -kleiner 400.000 €: 10 Punkte -ab 400.000 €: 20 Punkte Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Das jährliche Mittel der in den le … ganz lesenUmsatz gem. § 45 Abs. 3 Nr. 1 VgV Unser Umsatz für Leistungen in der Technischen Gebäudeausrüstung nach HOAI hat im angegebenen Zeitraum betragen im Mittel 2023 - 2025: -kleiner 400.000 €: 10 Punkte -ab 400.000 €: 20 Punkte Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) festangestellten Ingenieure/Techniker (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte im Bereich Planung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 betrug: -bis einschließlich 3 Vollzeitbeschäftigte: 5 Punkte -ab einschließlich 4 Vollzeitbeschäftige: 20 Punkte Örtliche Präsenz während Planung Anwesenheit der Projektleitung vor Ort: -Innerhalb von 2 Arbeitstagen nach Anfrage durch AG: 5 Punkte -Am kommenden Arbeitstag nach Anfrage durch AG: 20 Punkte Örtliche Präsenz während Bauausführung Anwesenheit der Projektleitung bzw. Bauleitung vor Ort: -Innerhalb von 2 Arbeitstagen nach Anfrage durch AG: 5 Punkte -Am selben Arbeitstag nach Anfrage durch AG: 20 Punkte Es gilt der Teilnahmeantrag.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Neubau / Umbau / Sanierung eines Gebäudes, Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8 (es darf sich hierbei nicht um das Referenzobjekt 2 handeln) Gebäudetyp -Sonstige Gebäude: 30 Punkte -Gebäude mit schulischer Nutzung: 40 Punkte -Fachklassenräume: 50 Punkte Bauwerkskosten Kost … ganz lesenReferenzobjekt 1 des Bewerbers: Neubau / Umbau / Sanierung eines Gebäudes, Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8 (es darf sich hierbei nicht um das Referenzobjekt 2 handeln) Gebäudetyp -Sonstige Gebäude: 30 Punkte -Gebäude mit schulischer Nutzung: 40 Punkte -Fachklassenräume: 50 Punkte Bauwerkskosten Kostengruppe 410 + 420 + 430 und 480 (in € inkl. Mehrwertsteuer) -kleiner 1,0 Mio €: 20 Punkte -ab 1,0 Mio bis kleiner 1,5 Mio €: 30 Punkte -ab 1,5 Mio €: 40 Punkte Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen nach HOAI durch den Bewerber: -Leistungsphase 2: 4 Punkte -Leistungsphase 3: 8 Punkte -Leistungsphase 5: 15 Punkte -Leistungsphase 6: 5 Punkte -Leistungsphase 7: 2 Punkte -Leistungsphase 8: 16 Punkte Jahr der Nutzungsaufnahme/ Inbetriebnahme: -bis 31.12.2015 oder noch nicht in Betrieb genommen: 5 Punkte -von 01.01.2016 bis 31.12.2020: 10 Punkte -ab 01.01.2021: 20 Punkte Es gilt der Teilnahmeantrag.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Neubau / Umbau / Sanierung eines Gebäudes, Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8, mindestens Honorarzone II (es darf sich hierbei nicht um das Referenzobjekt 1 handeln) Auftraggeber Sonstige Auftraggeber: 30 Punkte Öffentliche Hand bzw. Auftraggeber gem. § 99 oder § 100 GWB: … ganz lesenReferenzobjekt 2 des Bewerbers: Neubau / Umbau / Sanierung eines Gebäudes, Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8, mindestens Honorarzone II (es darf sich hierbei nicht um das Referenzobjekt 1 handeln) Auftraggeber Sonstige Auftraggeber: 30 Punkte Öffentliche Hand bzw. Auftraggeber gem. § 99 oder § 100 GWB: 50 Punkte Bauwerkskosten Kostengruppe 410 + 420 + 430 und 480 (in € inkl. Mehrwertsteuer) -kleiner 0,5 Mio €: 20 Punkte -ab 0,5 Mio bis kleiner 1,0 Mio €: 30 Punkte -ab 1,0 Mio €: 40 Punkte Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen nach HOAI durch den Bewerber -Leistungsphase 2: 4 Punkte -Leistungsphase 3: 8 Punkte -Leistungsphase 5: 15 Punkte -Leistungsphase 6: 5 Punkte -Leistungsphase 7: 2 Punkte -Leistungsphase 8: 16 Punkte Jahr der Nutzungsaufnahme/ Inbetriebnahme -bis 31.12.2015 oder noch nicht in Betrieb genommen: 5 Punkte -von 01.01.2016 bis 31.12.2020: 10 Punkte -ab 01.01.2021: 20 Punkte Es gilt der Teilnahmeantrag.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Architektenkammer Baden-Württemberg, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7b5b456-5f0e-48c0-a461-c0e4939d6f5a.