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vergebenEU-weitIT und SoftwareRahmenvereinbarung

RV Monitore 2025

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern

Aktenzeichen 2241.4254.2025-01veröffentlicht 28.10.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 344 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT und Software in Bayern (90 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
6 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 7 Mio. €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 11 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Bindefrist endet
    31 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 10 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die MPG hat einen regelmäßigen Bedarf an Lieferleistungen von Monitoren verschiedener Hersteller und ergänzenden Leistungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist daher der Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit bis zu drei (3) Rahmenvertragspartnern, die den Auftraggeber auf Abruf aus der RV bei der Auswahl von Bildschirmen (Monitoren) unterstützen und ihn mit solchen versorgen. Dem Auftraggeber kommt es dabei auf in besonderem Maße auf eine Herstellervielfalt an, sodass mit Angebotsabgabe auch eine Bindung an den angebotenen Hersteller erfolgen muss und Zuschläge nicht auf Bieter mit denselben Herstellern erfolgen. Die hier in den Wettbewerb gestellte Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern ermöglicht den Vertragspartnern in konkreten Bedarfsfällen an Einzelwettbewerben zur Deckung der vielschichtigen Bedarfe des Auftraggebers an seinen unterschiedlichen Instituten teilzunehmen. Diese Einzelwettbewerbe können in verschiedenen Formen sattfinden (= zwei Wettbewerbssegmente): a) als ein Vergleich der Produkte und Preise im Wettbewerb auf dem digitalen Marktplatz (Unite-Marktplatz). Auf dem virtuelle Marktplatz stehen die jeweiligen RV-Partner im ständigen Wettbewerb zueinander. b) als sog. Miniwettbewerb gemäß § 21 Absatz 5 VgV. Mit Zuschlag auf diese Rahmenvereinbarung ist der zukünftige RV-Partner zur Teilnahme an den (Einzel-)Wettbewerben berechtigt und - außer insoweit es ihm begründet bei einer konkreten Einzelanfrage unmöglich ist - verpflichtet. Der jeweilige Leistungsumfang setzt sich jeweils aus folgenden Leistungskomponenten zusammen: • Abbildung der Rahmenvertragsprodukte und -leistungen über den digitalen Marktplatz, • Veräußerung und Lieferung von Monitoren, • Erbringung von Instandhaltungsleistungen (Serviceleistungen), • Bereitstellung einer Hotline ("Hotline RV Partner").,

Beschreibung des Loses

ALLE ANLAGEN- UND KAPITELVERWEISE BEZIEHEN SICH AUF DIE VERGABEUNTERLAGEN: Die MPG hat einen regelmäßigen Bedarf an Lieferleistungen von Monitoren verschiedener Hersteller und ergänzenden Leistungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist daher der Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit bis zu drei (3) Rahmenvertragspartnern, die den Auftraggeber auf Abruf aus der RV bei der Auswahl von Bildschirmen (Monitoren) unterstützen und ihn mit solchen versorgen. Dem Auftraggeber kommt es dabei auf in besonderem Maße auf eine Herstellervielfalt an, sodass mit Angebotsabgabe auch eine Bindung an den angebotenen Hersteller erfolgen muss und Zuschläge nicht auf Bieter mit denselben Herstellern erfolgen. Die hier in den Wettbewerb gestellte Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern ermöglicht den Vertragspartnern in konkreten Bedarfsfällen an Einzelwettbewerben zur Deckung der vielschichtigen Bedarfe des Auftraggebers an seinen unterschiedlichen Instituten teilzunehmen. Diese Einzelwettbewerbe können in verschiedenen Formen sattfinden (= zwei Wettbewerbssegmente): a) als ein Vergleich der Produkte und Preise im Wettbewerb auf dem digitalen MPG-Marktplatz (Unite-Marktplatz). Auf dem virtuelle Marktplatz stehen die jeweiligen RV-Partner im ständigen Wettbewerb zueinander. b) als sog. Miniwettbewerb gemäß § 21 Absatz 5 VgV. Mit Zuschlag auf diese Rahmenvereinbarung ist der zukünftige RV-Partner zur Teilnahme an den (Einzel-)Wettbewerben berechtigt und - außer insoweit es ihm begründet bei ei-ner konkreten Einzelanfrage unmöglich ist - verpflichtet. Der jeweilige Leistungsumfang setzt sich jeweils aus folgenden Leistungskomponenten zusammen: • Abbildung der Rahmenvertragsprodukte und -leistungen über den digitalen Marktplatz, • Veräußerung und Lieferung von Monitoren, • Erbringung von Instandhaltungsleistungen (Serviceleistungen), • Bereitstellung einer Hotline ("Hotline RV Partner"). Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insb. der Leistungsbeschreibung (Anlagenrubrik A) sowie dem Vertrag (Anlagenrubrik B) zu entnehmen.

Die Beschaffung erfolgt zur Deckung des Bedarfs der bestehenden heterogenen Systemlandschaften in den unterschiedlichen Instituten und Einrichtungen. Das von der MPG benötigte und in diesen Vergabeunterlagen beschriebene Produktportfolio muss von den künftigen Auftragnehmern angeboten werden und über eine Anbindung an den digitalen MPG-Marktplatz abrufbar sein. Das von der Max-Planck-Gesellschaft benötigte und von den Auftragnehmern anzubietende Produktportfolio lässt sich durch die folgenden beiden Geräteklassen charakterisieren, die in den Wettbewerb gestellt werden: - Geräteklasse 1: Monitore - Geräteklasse 2: Curved-Monitore Jeweils mit marktüblichen Anforderungen und Ausstattungsmerkmalen. Mit umfasst vom hiesigen Vergabeverfahren und damit Vergabegegenstand sind neben der Lieferung von Monitoren auch Serviceleistungen. Nicht Gegenstand der Leistung sind Monitore mit einer sichtbaren Bildschirmdiagonale <23,8" und >32" und Curved-Monitore mit einer sichtbaren Bildschirmdiagonale <34" und >40". Diese werden zukünftig über einen für jeden Anbieter öffentlichen Marktplatz der MPG beschafft (vgl. Kapitel 2). Die Generalverwaltung sowie die Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft müssen die Monitore eigenständig im eProcurement-Systems der MPG (= digitaler MPG-Marktplatz) innerhalb des vertraglich vereinbarten Sortiments individuell zusammenstellen können bzw. auswählen können (vgl. Kapitel 2).

Um sicherzustellen, dass eine Hersteller- und Produktvielfalt innerhalb der Rahmenvereinbarung und mit Blick auf die späteren Einzelauftragsvergaben erreicht wird, muss sich jeder Bieter mit Angebotsabgabe auf einen Hersteller festlegen. Im Ergebnis darf jeder Hersteller unter den künftigen RV-Partnern nur einmal vertreten sein. Die Herstellervielfalt ergibt sich dann zwingend aus der Anzahl der RV-Partner. Ein Bieter wird daher nur dann auf sein Angebot den Zuschlag erhalten, wenn kein anderes Angebot mit demselben Hersteller ein wirtschaftlicheres Angebot abgegeben wurde. Sollte sich nach Auswertung der Angebote herausstellen, dass sich unter den drei (3) wirtschaftlichsten Angeboten Bieter befinden, die sich mit derselben Hersteller-Kombination am Verfahren beteiligt haben, so kann von diesen Bietern mit derselben Hersteller-Kombination nur derjenige Bieter den Zuschlag erhalten, der bezogen auf diese Hersteller-Kombination das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die anderen Angebote der Bieter mit derselben Hersteller-Kombination werden nicht berücksichtigt. Der Bieter hat zum Nachweis der Herstellerbindung eine Bestätigung des Herstellers beizufügen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

einfache Richtwertmethode nach UfAB (Z=L/P)100 %
Kosten
einfache Richtwertmethode nach UfAB (Z=L/P)Alle in der Vergabeunterlage bzw. in der Anlage E.2 (Kriterienkatalog) genannten Zuschlagskriterien.

Eignung1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Leistungsbeginn ist der 01.02.2026! Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Direkt nach Zuschlag haben die Rahmenvertragspartner mit der Anbindung an das eProcurementsystem der Max-Planck-Gesellschaft zu beginnen. Die gesamte Vertra … ganz lesenLeistungsbeginn ist der 01.02.2026! Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Direkt nach Zuschlag haben die Rahmenvertragspartner mit der Anbindung an das eProcurementsystem der Max-Planck-Gesellschaft zu beginnen. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 4 Jahre (48 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht keinen Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 2 Jahre (24 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
7.000.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
31 Tage
Angebotsöffnung
28.11.2025, 12:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Bildung
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
it-vergabe@gv.mpg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

317vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (265 Lose mit Angabe)
210.000 €Zuschlagswert im Median
69.395 € – 481.360 €mittlere Hälfte, 77 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 532e8ce7-f9c7-421e-a5e2-13cf8a690d1f.