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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Rückbau BER II

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) · Berlin, Berlin

Aktenzeichen V291_2025veröffentlicht 21.03.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 557 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin14109, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Berliner Experimentierreaktor BER II des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist Ende 2019 planmäßig und endgültig abgeschaltet worden. Es erfolgt der Rückbau des BER II. Für die radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des BER II wird auf dem Lise-Meitner Campus in Berlin- Wannsee ein Zwischenlager (LaRA) errichtet. Für den Umgang mit radioaktiven Stoffen im LaRA wird eine Umgangsgenehmigung nach § 12 Abs 3 Satz 1 und § 13 StrlSchG mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) als unselbständigen Teil des Verfahrens benötigt. Die erforderlichen Leistungen des Auftrags betreffen die Planungen des Zwischenlagers (LaRA) für die sonstigen radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des Experimentierreaktors BER II mit dem Ziel die Umgangsgenehmigung nach StrlSchG zu erhalten. Der Auftrag beinhaltete die Leistungen des Auftragnehmers a) § 12 Strahlenschutzgesetz und b) Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

Beschreibung des Loses

Der Auftrag beinhaltet die Leistungen des Auftragnehmers: a) § 12 Strahlenschutzgesetz und b) Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) Zu a) Leistungsinhalt ist die die Erstellung von Antragsunterlagen mit dem Ziel eine Umgangsgenehmigung für sonstige radioaktive Stoffe sowie die Betriebserlaubnis für das LaRA zu erlangen. Diese beinhaltet auch die Begleitung des Genehmigungsverfahrens und anschließenden Aufsichtsverfahrens. Die Antragsunterlagen werden durch die Genehmigungsbehörde und ihren bestellten Gutachter geprüft. Forderungen aus diesen Prüfungen sind umzusetzen. Die bauliche Umsetzung des LaRA erfolgt planerisch im Rahmen einer Generalplanung. Soweit sich hieraus und aus weiteren Planungen Dritter Schnittstellen ergeben, sind auch diese vom Auftragnehmer zu berücksichtigen. Zu b) Die UVP ist ein nichtselbständiger Teil des Antrags gemäß §12 Strahlenschutzgesetz. Die beschriebenen Leistungen sollen die Durchführung einer vollständigen UVP inkl. aller Kartierungen/Bestandsaufnahmen, deren Auswertung, erforderliche Gutachten, Fachbeiträge, und des resultierenden UVPBerichts mit Anlagen darstellen. Die UVP und der UVP-Bericht müssen sowohl die Bauphase (Rodung des Waldes und Baufeldfreimachung mit Bodenaustausch von ca. 5 bis ca. 10 m Tiefe und Errichtung des LaRA), als auch die Betriebsphase des LaRA berücksichtigen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die Bewertungsmatrix wird bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt (Stufe 2).
Qualität
Die Bewertungsmatrix wird bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt (Stufe 2).

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Teilnahmeantrag - vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterzeichnet, Unternehmensangaben 2.Eigenerklärungen: EE EU Angaben zum Bieter, EE GWB § 123 124, EE Sanktionen RUS, EE MiLoG, ggf. Erklärung Zusammenarbeit Bewerbergemeinschaft, ggf. Eigenerklärung Einsatz UA und Verpflichtungserklärung, 3. kurze Unternehmenspräsentation
Kriterium
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Es ist ein Mindestumsatz von 700.000 Euro (netto) pro Jahr nachzu-weisen. Werden die Teilleistungen a) (§12 StrlSchG) und b) (UVP) nicht durch ein Unterneh-men durchgeführt, dann muss das jeweilige Untern … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Es ist ein Mindestumsatz von 700.000 Euro (netto) pro Jahr nachzu-weisen. Werden die Teilleistungen a) (§12 StrlSchG) und b) (UVP) nicht durch ein Unterneh-men durchgeführt, dann muss das jeweilige Unternehmen für die jeweilige Teilleistung (a oder b) einen Mindestumsatz von 700.000 Euro (netto) pro Jahr erzielen. Sofern dies nicht gelingt, z. B. aufgrund von Fusion, Übernahme oder Umfirmierung, sind entsprechende Nachweise der Unternehmenswandlung beizulegen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist hierbei hervorzuheben. Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre min. 700.000 EUR (netto) pro Jahr für Teilleistung a und 700.000 € (netto) für Teilleistung b. Wenn die gesamte Teilleistung a oder b von einem Unterauftragnehmer erbracht wird, ist ein Gesamtumsatz von 700.000 Euro (netto) pro Jahr nachzuweisen. Es ist nicht erforderlich, wenn nur ein Teil der Teilleistung von a oder b übernommen wird.
Kriterium
Anzahl der Beschäftigten für Teilleistung a) mind. 10 und für Teilleistung b) mind. 7: Werden die Teilleistungen a) (§12 StrlSchG) und b) (UVP) nicht durch ein Unternehmen durchgeführt, dann muss das jeweilige Unternehmen für die jeweilige Teilleistung (a oder b) die Anzahl der Beschäftigten nachwei … ganz lesenAnzahl der Beschäftigten für Teilleistung a) mind. 10 und für Teilleistung b) mind. 7: Werden die Teilleistungen a) (§12 StrlSchG) und b) (UVP) nicht durch ein Unternehmen durchgeführt, dann muss das jeweilige Unternehmen für die jeweilige Teilleistung (a oder b) die Anzahl der Beschäftigten nachweisen. Wenn die gesamte Teilleistung a oder b von einem Nachunternehmer erbracht wird, ist die Anzahl der Beschäftigten für Teilleistung a) mind. 10 und für Teilleistung b) mind. 7 nachzuweisen. Es ist nicht erforderlich, wenn nur ein Teil der Teilleistung von a oder b übernommen wird. Erklärungen: -Angaben zur technischen Ausstattung -Sprachkenntnisse des eingesetzten Personals -Sicherheitsüberprüftes Personal -Qualifikation des einzusetzenden Personals und Abdeckung -Qualifikation Projektleiter und stellvertretender Projektleiter Referenzen (Mindestanforderung) Zum Nachweis der Fachkunde müssen je Teilleistung mindestens 3 Referenzprojekte angegeben werden. Als geeignete Referenzen gelten vom Bewerber/Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer durchgeführte Aufträge bzw. bearbeitete Projekte. Für jede Referenz sind die nachfolgenden Referenzdatenblätter auszufüllen. Aus den Referenzdatenblättern müssen mindestens die unten geforderten Angaben, sowie Angaben zu Inhalt, Umfang und Art der Beteiligung des Bieters im Verfahren hervorgehen. Jedes Referenzprojekt ist so zu beschreiben, dass die abgefragten Teilleistungen sowie die Erfüllung der Mindestanforderungen eindeutig erkennbar sind. Sollte der vorgegebene Platz nicht ausreichen, können ergänzende Kurzbeschreibungen an die jeweiligen Referenzdatenblätter angehängt werden. Besondere Hinweise zu den erforderlichen Angaben für Teilleistung a) Bezeichnung: Erstellung von Antragsunterlagen für ein §12 StrlSchG-Verfahren (bzw. §7 StrlSchV alt, oder vergleichbares AtG-Verfahren) Fachlich im Sinne der Ausschreibung sind Leistungen im Rahmen von Errichtungs- oder Umbauprojekten bzgl. der Erstellung wesentlicher Unterlagen im Zuge von Verfahren zur Beantragung einer Umgangsgenehmigung für radioaktive Stoffe nach §12 StrlSchG (bzw. §7 StrlSchV alt, oder vergleichbares AtG-Verfahren) für Einrichtungen zum Umgang mit radioaktiven Stoffen. Die folgenden Mindestanforderungen müssen durch alle Referenzen erfüllt sein: • Die Auftragssumme muss mindestens 100.000 EURO netto betragen. • Die Leistungen müssen für jede Teilleistung (a und b) im Wesentlichen (>60%) in Eigenleistung erbracht worden sein. Bei Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern sind diese sowie deren An-teil am Leistungsumfang anzugeben. • Der Schwerpunkt der Leistungen muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein. Maßgeblich für die Berechnung der Zehnjahresfrist ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet. • Bei allen Referenzprojekten muss es sich um Projekte in der Bundesrepublik Deutschland handeln. Und darüber hinaus gilt: • Mindestens ein Referenzprojekt innerhalb der letzten 10 Jahre die Genehmigung (StrlSchG oder AtG, für UVP reicht Baugenehmigung) erhalten haben. • Mindestens zwei der erforderlichen Referenzprojekte müssen sich auf die Erstellung von Antrags- und Genehmigungsunterlagen für den Neuerwerb einer Umgangsgenehmig für radioaktive Stoffe für neu zu errichtende Einrichtungen zur Lagerung oder Bearbeitung von radioaktiven Stof-fen nach §§12, 13 StrlSchG beziehen (hier nicht gemeint: Wesentliche Änderungen an kerntechnischen Anlagen mit bereits vorhandener § 7 AtG Genehmigung). Besondere Hinweise zu den erforderlichen Angaben für Teilleistung b) Bezeichnung: Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) mit fachlichem Zusammenhang zu einem Verfahren nach AtG oder StrlSchG. Fachlich im Sinne der Ausschreibung sind Leistungen im Rahmen von Errichtungs- oder Umbauprojekten, bzgl. der Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung und Erstellung des UVP-Berichtes nach Anlage 4 UVPG, inkl. Bauherrenseitige Begleitung im UVP-Verfahren. Die folgenden Mindestanforderungen müssen durch al …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Bindefrist ist der 31.07.2025
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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23vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (16 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c148ec93-a9c9-48a8-9bba-33310e412d57.