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Revitalisierung und Erweiterung des Musikzentrums "Die Glocke" in Bremen - Akustik

Stadtgemeinde Bremen vertreten durch BgA Teilsondervermögen Veranstaltungsflächen vertreten durch M3B GmbH · Bremen, Bremen

Aktenzeichen P460-15veröffentlicht 16.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 543 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bremen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bremen (2 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 47 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28215, Bremen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 188 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar / Preis30 %
  • Referenzen30 %
  • Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das traditionsreiche Konzerthaus "Die Glocke" in Bremen zählt zu den wichtigsten Konzerthäusern Europas. Das im Stil des Expressionismus in baulicher Verbindung mit dem Bremer Dom errichtete Gebäude ist prägender Teil der Bremer Altstadt und befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den UNESCO Welterbestätten des Bremer Rathauses und des Bremer Rolands. Mit der zentralen Lage direkt an der Domsheide und mit seinem vielfältigen Musik- und Kulturprogramm prägt das Haus die Bremer Innenstadtentwicklung. Mit rund 350 Veranstaltungen in den beiden Sälen (kleiner Saal 350 Plätze zzgl. 50 auf dem Balkon und großer Saal 1.400 Plätze) zählt Die Glocke heute durchschnittlich 220.000 Besuchende pro Jahr. Das Konzerthaus steht vor strukturellen, funktionalen und baulichen Herausforderungen. Nach 30 Jahren intensiver Nutzung seit der letzten Sanierung muss das Gebäude in den kommenden Jahren zwingend den baurechtlichen und funktionalen Anforderungen angepasst und das Haus qualitativ weiterentwickelt werden. Dies umfasst u.a. brandschutztechnische und energetische Ertüchtigungen, die unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes erfolgen müssen. Des Weiteren sind Anpassungen aufgrund der sich verändernden Bedarfe von Veranstaltenden erforderlich. So können die Säle derzeit wegen der fehlenden akustischen Trennung und der problematischen Entfluchtungssituation nicht gleichzeitig genutzt werden, die Anlieferungssituation führt aufgrund von Platzmangel mit fehlenden Transportwegen zu betriebsstörenden Einschnitten und im gesamten Gebäude fehlen betriebsrelevante Nebenräume. Ferner ist die Nutzung aufgrund der vorbeifahrenden Straßenbahn akustisch eingeschränkt. Aufgrund des hohen Anteils des klassischen Programms wird heute nur eine begrenzte Zielgruppe erreicht. Insbesondere jüngere und diverse Zielgruppen schafft das Konzerthaus nur schwer zu erreichen. Um das Konzerthaus zukunftsgerecht auszurichten und neue Besuchergruppen anzusprechen, wird u.a. ein Wechsel vom Vermietungs- zum Intendantenmodell erwogen. Die Notwendigkeit der baulich-technischen Erneuerung und die Nutzungsentwicklung sind zusammen mit dem Ziel einer baulich-atmosphärischen Öffnung des Hauses zur öffentlichen Platzfläche der Anlass, um die nötige Ertüchtigung des Bestandes mit einer zukunftsweisenden Erweiterung zu ergänzen, um so das Konzerthaus langfristig attraktiv und zukunftssicher zu gestalten. Auf Antrag der Freien Hansestadt Bremen in Kooperation mit der Glocke Veranstaltungs-GmbH, hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im November 2020 zur Ertüchtigung und Weiterentwicklung des Konzerthauses eine Ausgabeermächtigung in Höhe von bis zu 40 Mio. EUR erteilt, die über die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien haushaltsmäßig bewirtschaftet wird. Um die Anforderungen zu klären, wurde 2022 zunächst eine Machbarkeitsstudie inkl. einer Potenzialanalyse erstellt. Auf Basis dieser Studie hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen im März 2024 beschlossen, auf Grundlage einer der untersuchten Varianten einen Planungswettbewerb gem. RPW 2013 durchzuführen, welcher aktuell parallel zu diesem Vergabeverfahren läuft. Die Neugestaltung der Glocke wird als BIM-Projekt durchgeführt. Die entsprechenden Informationen können den Anlagen der Vergabeunterlagen entnommen werden. Wesentlicher Punkt ist das Arbeiten mit BIM-Modellen und eine gemeinsame Datenplattform (CDE). Das Bauvorhaben soll nach aktuellen Planungen bis 2030 fertiggestellt werden.

Beschreibung des Loses

Sämtliche Grundleistungen der Bauakustik und der Raumakustik gem. HOAI 2021 Anlage 1, Ziffer 1.2.1 und Ziffer 1.2.2 und gem. AHO Heft Nr. 44 (1. Auflage, Stand Juli 2023) für die Lph 1-3 und optional für die Lph 4-9 sowie weitere besondere / zusätzliche Leistungen gem. Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar / Preis30 %
Referenzen30 %
Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch40 %
Preis
Honorar / Preis
Qualität
ReferenzenPersönliche Referenzen des Projektteams für vergleichbare Leistungen
Qualität
Mündlicher Vortrag im Präsentations- / VerhandlungsgesprächMündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams inkl. der Beantwortung etwaiger Rückfragen der Vergabestelle

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optional vergebene Leistungen: Sämtliche Grundleistungen der Bauakustik und der Raumakustik gem. HOAI 2021 Anlage 1, Ziffer 1.2.1 und Ziffer 1.2.2 und gem. AHO Heft Nr. 44 (1. Auflage, Stand Juli 2023) für die Lph 4-9 sowie weitere besondere / zusätzliche Leistungen gem. Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenDie Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5P51PJ#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Kahle Acoustics srl, Brüssel5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

33vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (31 Lose mit Angabe)
323.877 €Zuschlagswert im Median
126.184 € – 1,14 Mio. €mittlere Hälfte, 18 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 239e7f70-4b35-427f-841f-14add9f20ee3.