RemoteIdent 2023 a
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern
Aktenzeichen 2204.0102.00-01.0303_08/22averöffentlicht 25.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 50 Monate
- 01.03.2024 – 30.04.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Integratorleistung im Rahmen der Einführung einer SDDC Lösung auf der Basis von OpenStack im IT-DLZZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 10.12.2026
- Entwicklung der BayernAtlas Freizeit-AppZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 01.12.2026
- Rahmenvertrag Anlageneinbindung MES System - PR1242292-9940Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 30.11.2026
- Softwareentwicklung für das Projekt Landtagsverwaltung; LDBVZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 18 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 50 Monate01.03.2024 – 30.04.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 30.04.2028
- Heute
Beschreibung
Full-Service-Leistungen für die Identifikation von Personen anhand eines Ausweisdokuments sowie zur Qualifizierten Elektronischen Signatur mit einer vorgelagerten Identifikation
Beschreibung des Loses
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!
Der Zuschlag über das Gesamtvolumen der ausgeschriebenen Software und Leistung wird an einen (1) Auftragnehmer vergeben. Anlage zur VU ist ein modifizierter EVB-IT Cloudvertrag (Vertrag über Cloudleistungen).
Gegenstand des Vergabeverfahrens:
• Bereitstellung von Identifikations-Verfahren und Prozessen mittels einer Software-as-a-Service Anwendung zur Identifikation natürlicher Personen gemäß Geldwäschegesetz (GwG) und der Ver-trauensdienste-Verordnung eIDAS. - "VideoIdent" per Smartphone oder PC, Identifikation erfolgt durch AgentInnen in einem Call-center. - "eID" als elektronische Identifikation mit dem neuen Personalausweis (nPA). - autoIdent: Ausweisdaten werden per Texterkennungssoftware per Smartphone ausgelesen und übertragen. Die Identifikationsmethode mit biometrischem Abgleich, wie Gesichtser-kennung findet, automatisiert statt (zumindest eIDAS-konform). • Erzeugung von eIDAS konformen Kurzzeitzertifikaten und Durchführung von Qualifizierten Elektronischen Signaturen bei einem übermittelten PDF-Dokument. • Bereitstellung einer Online-Schnittstelle mit zugehöriger API, um eine Identifikation und ggf. eine nachgelagerte QES durchführen zu können und die Zwischenergebnisse sowie das Endergebnis mit den ermittelten Ausweisdaten und ggf. signiertem Dokument abrufen zu können. • Möglichkeit erfolgreiche Identifikationen wiederzuverwenden, um bei erneuter QES den Identifikati-onsvorgang überspringen zu können (muss von API unterstützt werden); Sicherer Austausch dieser wiederverwendeten Identifikationsdaten und/oder Ablagemöglichkeit, z.B. in einer persönlichen Wallet. • Der Auftragnehmer ist selbst Vertrauensdiensteanbieter oder arbeitet standardmäßig mit einem Vertrauensdiensteanbieter zusammen, so dass die Beauftragung und Steuerung von Identifikation und QES über eine API erfolgt. • Die digitalen Verfahren "Video", "eID" müssen von Windows-, Mac- und Linux-PCs durchführbar sein, für iOS und Android müssen zudem im Standard über den jeweiligen Hersteller-App-Shop kostenfreie Apps zur Verfügung gestellt werden, die alle drei Verfahren "Video", "eID" und "autoI-dent" ggf. mit einer nachgelagerten QES unterstützen. Designanpassungen für die MPG sind nicht erforderlich.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2024
- Vertragsende
- 30.04.2028
- Verlängerung
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Leistungsbeginn der Hauptleistung ist der 01.05.2024. Dem Leistungsbeginn vorgelagert ist eine Überleitungsphase (Transition-In) von ca. einem (1) Monat. Beginn der Überleitungsphase ist der 01.03.2024. Die Überleitungsphase (Transition-In) endet … ganz lesenkürzer
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Leistungsbeginn der Hauptleistung ist der 01.05.2024. Dem Leistungsbeginn vorgelagert ist eine Überleitungsphase (Transition-In) von ca. einem (1) Monat. Beginn der Überleitungsphase ist der 01.03.2024. Die Überleitungsphase (Transition-In) endet am 30.04.2023. Dem Leistungsbeginn vorgelagert ist eine Überleitungsphase (Transition-In) von zwei (2) Monaten. Beginn der Überleitungsphase ist der 01.03.2024. Die Überleitungsphase (Transition-In) endet am 30.04.2024. Die Transitionleistung ist vertragliche Hauptleistungspflicht. Diese Leistung des Auftragnehmers sind mit der Pauschale einmalige Setup- und Integrations-kosten für Identifikation und QES vollständig abgegolten. Während der ÜBERLEITUNGSPHASE im März/April 2024 wird die Leistung der Identifikationen und der Qualifizierten Elektronischen Signatur noch vom vorherigen Dienstleister erbracht, so dass hier keine Vergütung oder Mindestabnahme anfällt. Es sind folgende Aktivitäten in dieser Phase vorgesehen (s. auch 5.2): • Bereitstellung der API inkl. der Dokumentation durch den Auftragnehmer • Setup und Konfiguration auf Seiten des Auftragnehmers • Abstimmung des Gesprächsleitfaden • Bereitstellung eines Testaccounts, um die Aufträge über die API inkl. Negativ-Fälle testen zu können Zum Leistungsbeginn am 01.05.2024 wird auf den Produktiv-Account umgeschwenkt. Die Basis-Vertragslaufzeit (Mindestvertragslaufzeit) des Vertrages beträgt zwei Jahre (24 Monate) ab Leistungsbeginn und endet zum 30.04.2026. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündi-gungsrecht zu. Will der Auftraggeber von dieser Kündigungsmöglichkeit Gebrauch machen, muss er den Vertrag gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich (Schriftform gemäß § 126 BGB) kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils drei (3) Monate zum Vertragslaufzeitende. Das Recht beider Vertrags-parteien, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, ist hiervon unbenommen. Macht der Auftrag-geber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, verlängert sich der Vertrag zweimal um ein Jahr (Optionslaufzeit). Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre gerechnet ab dem 01.05.2024. Der Vertrag endet damit spätestens mit Ablauf des 30.04.2028.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern / Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Kriterien eines Anforderungskatalogs (Ausschlusskriterium ZK-02-A) sind gem. Kap. 4.3.3.1. zu erfüllen (s. Anlage 7). Der Bieter hat zum genannten Kriterienkatalog Angaben in der Anlage 7 vorzunehmen und mit der Angebotsabgabe einzureichen. ACHTUNG: VU-Anlage 9 muss bitte vom Bieter mit dem Ang … ganz lesenkürzer
Die Kriterien eines Anforderungskatalogs (Ausschlusskriterium ZK-02-A) sind gem. Kap. 4.3.3.1. zu erfüllen (s. Anlage 7). Der Bieter hat zum genannten Kriterienkatalog Angaben in der Anlage 7 vorzunehmen und mit der Angebotsabgabe einzureichen. ACHTUNG: VU-Anlage 9 muss bitte vom Bieter mit dem Angebot entspr. mit "Vertragsinfos" ausgefüllt eingereicht werden! Diese werden durch AG in den EVB-IT Cloudvertrag nach Zuschlagserteilung eingepflegt. Vertragszeichnung erfolgt nach Zuschlag.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| IDnow Gmbh, München | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80539 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- it-vergabe@
gv.mpg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CGI Deutschland B.V. & Co. KG6 Zuschläge
- EY Consulting GmbH5 Zuschläge
- T-Systems International GmbH5 Zuschläge
- Deloitte Consulting GmbH4 Zuschläge
- Eviden Germany GmbH4 Zuschläge
- Vision Consulting GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a869eac-3846-4368-b8fd-38c5581802fc.