Redaktionelle Betreuung der Online-Angebote zur Cannabisprävention (www.cannabispraevention.de)
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen BIÖG_RV2_07_25veröffentlicht 06.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 10 Monate
- 01.03.2026 – 31.12.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 1Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- Evaluation der Internationalen Klimaschutzstipendien der Alexander von Humboldt-StiftungAlexander von Humboldt-Stiftung (AvH) · 53173 BonnFrist 11.01.2027
- Landesbürgschaften - Tätigkeit als Mandatar des Landes Nordrhein-Westfalen: Prüfung und Bearbeitung der Anträge auf Landesbürgschaften, Verwaltung und Abwicklung künftiger LandesbürgschaftenLand Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium der Finanzen · DüsseldorfFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 10 Monate01.03.2026 – 31.12.2026, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Köln50825, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 9 Monatennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 12:01 Uhrvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Bindefrist endetvor 6 Monaten3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die redaktionelle Betreuung der Online-Angebote zur Cannabisprävention auf www.cannabispraevention.de.
Zum Leistungsumfang gehört insbesondere die kontinuierliche redaktionell-fachliche Betreuung sowie Aktualisierung und Weiterentwicklung des Internetauftritts www.cannabispraevention.de samt den dazugehörigen Social-Media-Kanälen (zurzeit: Instagram, YouTube und TikTok). Die technische Betreuung des Internetauftritts ist nicht Bestandteil des hier ausgeschriebenen Auftrags.
Das Höchstabrufvolumen aus der Rahmenvereinbarung beträgt insgesamt 302.521 EUR (netto) bzw. 360.000 EUR (brutto) bei einem Umsatzsteuersatz von 19 %.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anhang 03).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, § 127 GWB i.V. mit § 58 Abs. 1 und 2 VgV. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung ergeben sich ausführlich aus den Bewerbungsbedingungen (Anhang 00 der Vergabeunterlagen) und der Wertungsmatrix (Anhang 08 der Vergabeunterlagen).
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- 4. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum sowie personelle Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten. 5. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (Auszug in Kopie beizufügen) oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- 6. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden unter Angabe der Deckungssummen verfügt.
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
7. Eigenerklärung, ob das Unternehmen während der letzten zwei Jahre vertragliche und/oder geschäftliche Beziehungen mit Anbietern oder Verbänden aus der Pharma-, Glücksspiel-, Tabak-, Cannabis-, Alkohol- und/oder Medizinproduktindustrie unterhalten hat bzw. während der Vertragslaufzeit eine derarti … ganz lesenkürzer
7. Eigenerklärung, ob das Unternehmen während der letzten zwei Jahre vertragliche und/oder geschäftliche Beziehungen mit Anbietern oder Verbänden aus der Pharma-, Glücksspiel-, Tabak-, Cannabis-, Alkohol- und/oder Medizinproduktindustrie unterhalten hat bzw. während der Vertragslaufzeit eine derartige Zusammenarbeit beabsichtigt ist („Eigenerklärung Interessenkonflikt“). Hinweis: Anhand der Angaben des Bieters wird im Rahmen der Eignungsprüfung festgestellt, ob ein Interessenkonflikt vorliegt. Sollte dies der Fall sein, wird der Bieter von der Auftragserteilung ausgeschlossen. Ein Interessenkonflikt ist gegeben, wenn der Bieter Vertrags- und/oder Geschäftsverbindungen zu einem Dritten aus den vorbezeichneten Industrien unterhält oder unterhalten hat, dessen Interessen im konkreten Fall im Widerspruch zu den Interessen des BIÖG stehen, und die Gefahr besteht, dass dem BIÖG hierdurch ein materieller Schaden oder ein Image-Schaden entsteht.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
8. Vorlage geeigneter Referenzen Vorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, die nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen und mit Angabe • des Auftraggebers (mit Angabe des persönlichen Ansprechpartners), • der Bezeichnung des Projektes • des Projektzeitrau … ganz lesenkürzer
8. Vorlage geeigneter Referenzen Vorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, die nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen und mit Angabe • des Auftraggebers (mit Angabe des persönlichen Ansprechpartners), • der Bezeichnung des Projektes • des Projektzeitraums, • des Projektvolumens und • des Projektinhalts. Hierfür ist der Unternehmerbogen (Nummer 7.2) in Anhang 02 zu verwenden. Eine Referenz ist geeignet, wenn es sich um ein Projekt zur fachlichen und redaktionellen Betreuung von Webauftritten mit einer erbrachten Laufzeit von mindestens einem Jahr handelt. Es sind Referenzen aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich ist der Projektabschluss, Stichtag ist das Ende der Angebotsfrist) einzureichen. Mindestanforderungen: • Es sind mindestens zwei geeignete Referenz einzureichen. • Mindestens ein geeignetes Referenzprojekt aus dem Bereich des Gesundheitswesens. • Mindestens ein geeignetes Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
9. Qualifikationsprofile der zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen Für die angebotenen Fachkräfte sind Qualifikations- und Erfahrungsprofile einzureichen. In den Erfahrungs- und Qualifikationsprofilen ist die angebotene Fachkraft für die jeweilige Rolle zu benennen. Es sind mindestens 2 Qua … ganz lesenkürzer
9. Qualifikationsprofile der zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen Für die angebotenen Fachkräfte sind Qualifikations- und Erfahrungsprofile einzureichen. In den Erfahrungs- und Qualifikationsprofilen ist die angebotene Fachkraft für die jeweilige Rolle zu benennen. Es sind mindestens 2 Qualifikations- und Erfahrungsprofile anzugeben, davon eines für die Projektleitung und eines für die Vertretung der Projektleitung. Mindestanforderungen: • Jeweils für jedes Projektteammitglied: o Die zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen verfügen über deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift auf Muttersprachlerniveau (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GER)) o Mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der redaktionellen Betreuung von Internetportalen in öffentlichen bzw. nichtkommerziellen Bereichen und in der Redaktionsorganisation • Erfahrung des Projektteams insgesamt: o Berufserfahrung in der Entwicklung und Durchführung von Projekten im Bereich Gesundheitswesen o Berufserfahrung in der Gestaltung und Produktion von Social Media Inhalten, der Erstellung von Social Media Strategien und dem Community Management o Berufserfahrung in der Recherche und Interpretation neuer wissenschaftlicher Studien und anderer Publikationen aus dem Bereich Gesundheitswesen o Berufserfahrung in der fachlichen und redaktionellen Betreuung von Webauftritten im Bereich des Gesundheitswesens Die vorstehend genannten Erfahrungsbereiche sind durch persönliche Referenzprojekte mit einer bereits erbrachten Laufzeit von mindestens einem Jahr nachzuweisen. Die wesentlichen Leistungen dieser Referenzprojekte dürften nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Ablauf der Angebotsfrist. Diese Erfahrungsbereiche sind durch das Projektteam insgesamt nachzuweisen (d. h. es ist ausreichend, wenn die nachfolgenden Erfahrungen jeweils von mindestens einer Fachkraft über ein persönliches Referenzprojekt nachgewiesen werden).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2026
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Rahmenvereinbarung kann insgesamt 2-mal um jeweils weitere 6 Monate zu den vereinbarten Rahmenbedingungen verlängert werden. Hierbei handelt es sich jeweils um ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf I … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Die Rahmenvereinbarung kann insgesamt 2-mal um jeweils weitere 6 Monate zu den vereinbarten Rahmenbedingungen verlängert werden. Hierbei handelt es sich jeweils um ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf Inanspruchnahme der Option. Die Inanspruchnahme des Optionsrechts ist nicht möglich, wenn die vertragliche Obergrenze bereits ausgeschöpft ist. Entschließt sich der Auftraggeber zu ihrer Inanspruchnahme, so teilt er dem Auftragnehmer dies spätestens zwei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. vor Ablauf des ersten optionalen Verlängerungszeitraums nach Satz 1 in Textform mit. Die Rahmenvereinbarung endet bei Inanspruchnahme des Optionsrechts mit Ausschöpfung der vertraglichen Obergrenze, spätestens jedoch mit Ablauf des Verlängerungszeitraumes, ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Optionen
Die Rahmenvereinbarung kann insgesamt 2-mal um jeweils weitere 6 Monate zu den vereinbarten Rahmenbedingungen verlängert werden. Hierbei handelt es sich jeweils um ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf Inanspruchnahme … ganz lesenkürzer
Die Rahmenvereinbarung kann insgesamt 2-mal um jeweils weitere 6 Monate zu den vereinbarten Rahmenbedingungen verlängert werden. Hierbei handelt es sich jeweils um ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf Inanspruchnahme der Option. Die Inanspruchnahme des Optionsrechts ist nicht möglich, wenn die vertragliche Obergrenze bereits ausgeschöpft ist. Entschließt sich der Auftraggeber zu ihrer Inanspruchnahme, so teilt er dem Auftragnehmer dies spätestens zwei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. vor Ablauf des ersten optionalen Verlängerungszeitraums nach Satz 1 in Textform mit. Die Rahmenvereinbarung endet bei Inanspruchnahme des Optionsrechts mit Ausschöpfung der vertraglichen Obergrenze, spätestens jedoch mit Ablauf des Verlängerungszeitraumes, ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 302.521 €
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 06.02.2026, 12:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung8 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabeka … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 50825 Köln
- Website
- bioeg.de
- Kontakt
- vergabe@
bho-legal.com
Bei uns erfasst
- RV Einlagerung und Logistik Aktionsstand05.11.2026 · 3 Angebote
- Redaktion Fachmagazin FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung27.10.2026 · 7 Angebote
- Konzeptionelle und gestalterische Betreuung und Weiterentwicklung der Medien des Referats S1 Sexualaufklärung (print und digital)21.10.2026 · 5 Angebote
- Technische Betreuung und Weiterentwicklung der Website www.sexualaufklaerung.de07.10.2026
Mehr von Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
- Technische Betreuung und Weiterentwicklung der Websites www.familienplanung.de und www.jung-und-schwanger.deBundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) · KölnFrist 01.12.2026
Alle 1 offenen Ausschreibungen von Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- IMAP GmbH4 Zuschläge
- KPMG3 Zuschläge
- MOONROC Advisory Partners GmbH3 Zuschläge
- Syspons GmbH3 Zuschläge
- adesso SE3 Zuschläge
- Accenture GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Evaluation der Internationalen Klimaschutzstipendien der Alexander von Humboldt-StiftungAlexander von Humboldt-Stiftung (AvH)Frist 11.01.2027
- Beratung Digitalisierung - Los 1 - ERPStudierendenwerk Münster AÖRFrist 01.12.2026
- Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke (Employer Brand) für den BundesnachrichtendienstBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIFrist 19.11.2026
- Fortsetzung ISEK Projekt- und UmsetzungsmanagementStadt ElsdorfFrist 27.11.2026
- Evaluation des Informationsmanagements im Bundesprogramm Ökologischer LandbauBundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Frist 02.12.2026
- Betreuung der weltwärts-CommunityEngagement Global gGmbHFrist 24.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e8113fc4-ed7f-4014-a186-8d9701bb875f.