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RAW_01_gutachterleistungen Artenschutz

Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen RAW_01veröffentlicht 29.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 652 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate02.05.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06108, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Projektorganisation40 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

gutachterleistungen Artenschutz

Beschreibung des Loses

1. Leistungsstufe 1: Vorprüfung (Artenspektrum/Wirkfaktoren) 2. Leistungsstufe 2: Vertiefende Bestandsaufnahme vor Ort von folgenden Arten optional Vertiefende Prüfung weiterer Arten - besondere Leistungen 3. Leistungsstufe 3: Vertiefende Prüfung der Verbotstatbestände/Konfliktanalyse 4. Leistungsstufe 4: Erstellung artenschutzrechtlicher Fachbeitrag

Mit diesem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Projektorganisation40 %
Preis60 %
Qualität
Projektorganisationsiehe Ausschreibungsunterlagen
Preis
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.05.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerb … ganz lesenErkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Abgabe des Angebots bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mittelung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen bis spätestens 6 Tag … ganz lesenAus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen bis spätestens 6 Tage vor Eröffnungstermin. Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Hinweis
Im Zuge des Strukturwandels soll das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Halle (Saale) revitalisiert werden. Das 20 Hektar große Areal befindet sich in direkter Nähe zum Hauptbahnhof und befindet sich aktuell im Eigentum von drei unterschiedlichen Eigentümern. Zur Revitalisierung des ehemal … ganz lesenIm Zuge des Strukturwandels soll das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Halle (Saale) revitalisiert werden. Das 20 Hektar große Areal befindet sich in direkter Nähe zum Hauptbahnhof und befindet sich aktuell im Eigentum von drei unterschiedlichen Eigentümern. Zur Revitalisierung des ehemaligen RAW- Geländes sollen Fördermittel aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen eingesetzt werden. Projektträger der Entwicklungsmaßnahme ist die Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG. Auf dem Gelände befinden sich rund 30.000 Quadratmeter (drei Hektar) denkmalgeschützte Industriehallen, die stark einsturzgefährdet sind. Aktuell herrscht ein absolutes Betretungsverbot der Hallen, so dass Untersuchungen nur ohne ein Betreten der Gebäude stattfinden kann. Grundsätzlich sind alle Maßnahmen und Betretungen im Vorfeld mit dem Sicherheitsbeauftragten der Deutschen Bahn für das Gelände abzustimmen. Um das Gelände zu entwickeln, muss das Areal von Bahnbetriebszwecken freigestellt und parallel ein Bebauungsplan für das Gelände erarbeitet werden. Um unabhängig von einem Bebauungsplanverfahren frühzeitig eine Altlastensanierung und Baufeldfreimachung durchführen zu können, soll ein Sanierungsplan nach § 13 BBodSchG aufgestellt werden. Bislang ist für keines der drei Verfahren ein Planer gebunden. Erst im 2. Quartal des kommenden Jahres sollen die Leistungen zur Erstellung des Sanierungsplanes nach §13 BBodSchG und des Bebauungsplanes vergeben werden. Erst zu diesem Zeitpunkt ist eine direkte Konsultation zum benötigten artenschutzrechtlichen Fachbeitrag möglich. Da allerdings insbesondere die Potenzialabschätzung und vertiefende Bestandsaufnahme Vorausset-zungen für die Tätigkeit der Planer sind, sollen diese Leistungen schon im Vorfeld durchgeführt werden. In der Biotopkartierung der Stadt Halle (Saale) ist aktuell kein geschütztes Biotop auf dem Gelände enthalten. Allerdings wird seitens der Unteren Naturschutzbehörde davon ausgegangen, dass sich auf dem RAW-Areal in den Jahrzehnten des Leerstandes Biotopstrukturen entwickelt haben. Zudem befinden sich südlich angrenzend an das Gelände geschützte Biotopstrukturen. Weiterhin befinden sich auf dem Areal zwei Regenrückhaltebecken der Deutschen Bahn. Zudem können dort auch einzelne Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen der Deutschen Bahn im Zuge der Errichtung der Zugbildungsanlage angesiedelt sein. Nach Angaben der Unteren Naturschutzbehörde ist auf dem Gelände mit Potentialflächen für Zauneidechsen zu rechnen. Des Weiteren ist das Vorkommen verschiedener, noch nicht bestimmbarer Fledermausarten und Amphibien- und Reptilienarten wahrscheinlich. Auch das Vorkommen von Brut- und Zugvögeln ist wahrscheinlich. Im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplanes muss ein artenschutzrechtlicher Fachbeitrag erstellt werden. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages ist die: - Erarbeitung der Gutachterleistungen Artenschutz Eine genauere Beschreibung der zu erbringenden Leistungen ist der Anlage 1 Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Därr Landschaftsarchitekten, Halle (Saale)3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rathausstraße 7, 06108 Halle (Saale)
Kontakt
info@halle-investvision.de

Bei uns erfasst

74Bekanntmachungen
26Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 10.01.2025 auf 24.01.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 10.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fa49d85c-e5ae-43a0-95c9-81bca51a30c2.