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RAW_01_gutachterleistungen Artenschutz

Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen RAW_01veröffentlicht 28.11.2024erstmals 28.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 652 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate04.04.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06108, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Projektorganisation40 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 23 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 19 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

gutachterleistungen Artenschutz

Beschreibung des Loses

1. Leistungsstufe 1: Vorprüfung (Artenspektrum/Wirkfaktoren) 2. Leistungsstufe 2: Vertiefende Bestandsaufnahme vor Ort von folgenden Arten optional Vertiefende Prüfung weiterer Arten - besondere Leistungen 3. Leistungsstufe 3: Vertiefende Prüfung der Verbotstatbestände/Konfliktanalyse 4. Leistungsstufe 4: Erstellung artenschutzrechtlicher Fachbeitrag

Mit diesem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Projektorganisation40 %
Preis60 %
Qualität
Projektorganisationsiehe Ausschreibungsunterlagen
Preis
Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
- Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind. - Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldner … ganz lesen- Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind. - Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder vorlegen. 1. Der Projektleiter muss über 5 Jahre Berufserfahrung im Artenschutz verfügen. Das Projektteam muss über die erforderlichen beruflichen Qualifikationen verfügen (siehe Formblatt E): Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master oder Bachelor) in einem einschlägigen Fachgebiet, z. B. Biologie, Landschaftsplanung, Ökologie, Umweltwissenschaften oder einem vergleichbaren Studiengang. Alternativ: Nachweis einer anerkannten beruflichen Qualifikation im Bereich Natur-schutz oder Artenschutz mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung in vergleichbaren Projekten. 2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von §123 und 124 GWB (Formblatt D Eigenerklärung) vorliegen. 3. Eigenerklärung Sanktionspaket EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Gemäß Vordruck 523 EU, diese ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben 4. Eigenerklärungen zum TVergG LSA
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften muss/müssen mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen. 1. Der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Arbeit … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften muss/müssen mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen. 1. Der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Arbeits-/Planungsgemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte NUN jeweils für sich abgeben. (siehe Eigenerklärung Formblatt D) 2. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (siehe Formblatt B) 3. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften in den letzten drei Geschäftsjahren (siehe Formblatt B) 4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme 500.000,00 € für Personenschäden, 250.000,00 € für Sachschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt. Bei Arbeits-/Planungsgemeinschaften ist die Deckungssumme aller Mitglieder (ggf. objektkonkret) vorzuweisen. 5. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 12 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. 6. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 12 Monate) Die Formblätter sind für die Strukturierung der Eignung zwingender Bestandteil. Geforderte Mindeststandards: 1. Der durchschnittliche Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre mit einer jährlichen Umsatzleistung von mehr als 300T€ 2. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft der letzten drei Jahre muss mindestens 7 Personen betragen.
Kriterium
Der Projektleiter muss über 5 Jahre Berufserfahrung im Artenschutz verfügen. Das Projektteam muss über die erforderlichen beruflichen Qualifikationen verfügen (siehe Formblatt E): • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master oder Bachelor) in einem einschlägigen Fachgebiet, z. B. Biologie, La … ganz lesenDer Projektleiter muss über 5 Jahre Berufserfahrung im Artenschutz verfügen. Das Projektteam muss über die erforderlichen beruflichen Qualifikationen verfügen (siehe Formblatt E): • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master oder Bachelor) in einem einschlägigen Fachgebiet, z. B. Biologie, Landschaftsplanung, Ökologie, Umweltwissenschaften oder einem vergleichbaren Studiengang. • Alternativ: Nachweis einer anerkannten beruflichen Qualifikation im Bereich Naturschutz oder Artenschutz mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung in vergleichbaren Projekten. Vorlage der nachstehenden Planungsreferenzen aus den letzten 5 Jahren, mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, der Flächengröße des Untersuchungsgebiets und einer kurzen Leistungsbeschreibung (siehe auch Formblatt C). Mindesbedinungen: • 2 Referenzen über die Erstellung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrags für ein nicht bebautes Untersuchungsgebiet größer als 10 ha in den letzten 5 Jahren • 1 Referenz für die Erstellung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrages für ein Untersuchungsgebiet größer als 10 ha (bebaut oder unbebaut), bei dem mindestens Untersuchungen und Maßnahmen für die Arten Amphibien, Zauneidechsen und Brutvögel eingeschlossen waren, in den letzten 5 Jahren. • 1 Referenz über die Erstellung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrages für ein bebautes Untersuchungsgebiet größer als 5 ha, bei dem mindestens Untersuchungen und Maßnahmen für die Art Fledermäuse eingeschlossen waren, in den letzten 5 Jahren. Die vorgenannten Bedingungen hinsichtlich der Referenzen können jeweils durch eine oder unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.04.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master oder Bachelor) in einem einschlägigen Fachgebiet, Alternativ: Nachweis einer anerkannten beruflichen Qualifikation im Bereich Naturschutz oder Artenschutz mit min. fünf Jahren Berufserfahrung Der durchschn. Gesamtumsatz mehr als 300T€ Die durchschn. Anzahl der Mitarbeiter min. 7 Personen Referenzen siehe technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vergaberügen sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI. 4.1 … ganz lesenVergaberügen sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI. 4.1 benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen bis spätestens 6 Tag … ganz lesenAus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen bis spätestens 6 Tage vor Eröffnungstermin. Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Hinweis
Im Zuge des Strukturwandels soll das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Halle (Saale) revitalisiert werden. Das 20 Hektar große Areal befindet sich in direkter Nähe zum Hauptbahnhof und befindet sich aktuell im Eigentum von drei unterschiedlichen Eigentümern. Zur Revitalisierung des ehemal … ganz lesenIm Zuge des Strukturwandels soll das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Halle (Saale) revitalisiert werden. Das 20 Hektar große Areal befindet sich in direkter Nähe zum Hauptbahnhof und befindet sich aktuell im Eigentum von drei unterschiedlichen Eigentümern. Zur Revitalisierung des ehemaligen RAW- Geländes sollen Fördermittel aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen eingesetzt werden. Projektträger der Entwicklungsmaßnahme ist die Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG. Auf dem Gelände befinden sich rund 30.000 Quadratmeter (drei Hektar) denkmalgeschützte Industriehallen, die stark einsturzgefährdet sind. Aktuell herrscht ein absolutes Betretungsverbot der Hallen, so dass Untersuchungen nur ohne ein Betreten der Gebäude stattfinden kann. Grundsätzlich sind alle Maßnahmen und Betretungen im Vorfeld mit dem Sicherheitsbeauftragten der Deutschen Bahn für das Gelände abzustimmen. Um das Gelände zu entwickeln, muss das Areal von Bahnbetriebszwecken freigestellt und parallel ein Bebauungsplan für das Gelände erarbeitet werden. Um unabhängig von einem Bebauungsplanverfahren frühzeitig eine Altlastensanierung und Baufeldfreimachung durchführen zu können, soll ein Sanierungsplan nach § 13 BBodSchG aufgestellt werden. Bislang ist für keines der drei Verfahren ein Planer gebunden. Erst im 2. Quartal des kommenden Jahres sollen die Leistungen zur Erstellung des Sanierungsplanes nach §13 BBodSchG und des Bebauungsplanes vergeben werden. Erst zu diesem Zeitpunkt ist eine direkte Konsultation zum benötigten artenschutzrechtlichen Fachbeitrag möglich. Da allerdings insbesondere die Potenzialabschätzung und vertiefende Bestandsaufnahme Vorausset-zungen für die Tätigkeit der Planer sind, sollen diese Leistungen schon im Vorfeld durchgeführt werden. In der Biotopkartierung der Stadt Halle (Saale) ist aktuell kein geschütztes Biotop auf dem Gelände enthalten. Allerdings wird seitens der Unteren Naturschutzbehörde davon ausgegangen, dass sich auf dem RAW-Areal in den Jahrzehnten des Leerstandes Biotopstrukturen entwickelt haben. Zudem befinden sich südlich angrenzend an das Gelände geschützte Biotopstrukturen. Weiterhin befinden sich auf dem Areal zwei Regenrückhaltebecken der Deutschen Bahn. Zudem können dort auch einzelne Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen der Deutschen Bahn im Zuge der Errichtung der Zugbildungsanlage angesiedelt sein. Nach Angaben der Unteren Naturschutzbehörde ist auf dem Gelände mit Potentialflächen für Zauneidechsen zu rechnen. Des Weiteren ist das Vorkommen verschiedener, noch nicht bestimmbarer Fledermausarten und Amphibien- und Reptilienarten wahrscheinlich. Auch das Vorkommen von Brut- und Zugvögeln ist wahrscheinlich. Im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplanes muss ein artenschutzrechtlicher Fachbeitrag erstellt werden. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages ist die: - Erarbeitung der Gutachterleistungen Artenschutz Eine genauere Beschreibung der zu erbringenden Leistungen ist der Anlage 1 Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rathausstraße 7, 06108 Halle (Saale)
Kontakt
info@halle-investvision.de

Bei uns erfasst

74Bekanntmachungen
26Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 10.01.2025 auf 24.01.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 10.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a1fa4c82-f9ae-47ce-8d1c-860efff3f6a8.