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Rahmenvertrag über Beschaffung einer ePayment-Lösung

Universität Münster · Münster, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024_045_CSveröffentlicht 14.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 782 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Münster.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Münster48149, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 65 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (63 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universität Münster
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Beschaffung einer ePayment-Lösung (Rahmenvertrag)

Beschreibung des Loses

Die öffentlich-rechtlichen Hochschulen und Universitäten des Landes Nordrhein-Westfalens beabsichtigten die Einführung einer sogenannten ePayment-Lösung zur Abwicklung hoch-schulverwaltungsbezogener Zahlungen der Studierenden. Das Projekt wird von den beteilig-ten Hochschulen und Universitäten als gemeinsames Kooperationsprojekt durchgeführt. Die Universität Münster führt das Vergabevergabeverfahren im Namen und im Auftrag aller beteiligten Auftraggeber durch.

Die Einführung des ePayments zur elektronischen Bezahlung kostenpflichtiger Leistungen im Hochschulkontext dient der Realisierung einer Ende-zu-Ende Digitalisierung nach den Vorgaben des E-Government-Gesetzes Nordrhein-Westfalen (EGovG NRW). Gegenwärtig sind Zahlungsabläufe an Hochschulen noch mit erhöhtem Aufwand verbunden, der sich beispielsweise aus fehlenden oder falschen Identifikationsmerkmalen, Unter- oder Überzahlungen, Bearbeitungszeiten der Kreditinstitute oder Währungsumrechnungen bei Auslandszahlungen ergibt. Eine ePayment-Lösung soll zur Verschlankung von gebührenrelevanten Verwaltungsprozessen in Studium und Lehre beitragen und als Bindeglied zwischen hochschuleigenen Fachverfahren sowie den Finanzsystemen der Institutionen einen medienbruchfreien Prozessablauf ermöglichen. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines gemeinsamen Rahmenvertrags (EVB-IT Cloud) mit einem Auftragnehmer, der die Beschaffung von ePayment-Lösungen im Rahmen von Einzelabrufen durch die beteiligten Auftraggeber und abrufberechtigten Stellen zum Gegenstand hat. Die ePayment-Lösung wird zunächst im Austausch mit den Teilprojekt-Universitäten entwickelt und dort als erstes in Betrieb genommen. Anschließend werden die Ergebnisse den verbleibenden Hochschulen und Universitäten (abrufberechtigte Stellen) für die Integration ihrer Fachverfahren an die entwickelte bzw. angepasste ePayment-Lösung bereitgestellt. Die ePayment-Lösung setzt folgende Anforderungen der Hochschulen um: - die sichere Abwicklung elektronischer Bezahlungen - von der Initiierung einer Trans-aktion bis zum Abschluss der Transaktion sowie - die Herbeiführung der Begleichung von Forderungen und anfallenden Gebühren aus Verwaltungsdiensten an Hochschulen. Über Schnittstellen soll die ePayment-Lösung in vorhandene Prozesse der Fach- und Finanz-verfahren der teilnehmenden Hochschulen integriert werden, sodass eine Automatisierung der Zahlungsabwicklung über den gesamten Verwaltungsprozess hinweg stattfindet. Die an-gestrebte Funktions- und Arbeitsweise sowie der genaue Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - Umsätze und Mitarbeitendenzahlen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angaben zu Umsätzen und Mitarbeitendenzahlen gemäß Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung"´: - Jahresgesamt … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - Umsätze und Mitarbeitendenzahlen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angaben zu Umsätzen und Mitarbeitendenzahlen gemäß Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung"´: - Jahresgesamtumsatz in EUR (netto) in der EU in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (vergleichbar sind solche Leistungen, die Zahlungsdienstleistungen im elektronischen Zahlungsverkehr betreffen) - Anzahl von Mitarbeitenden in Deutschland, die für den Bewerber in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (im jährlichen Mittel, aufgeschlüsselt jeweils einzeln auf die angegebenen Geschäftsjahre), Leistungen erbracht haben - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit haben die Bewerber mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" auszufüllen und einen aktuellen und gültigen Nachweis über den Abschluss einer Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung einzureichen. Aus dem Nachweis müssen die versicherten Schadensarten / versicherten Risiken und vereinbarten Deckungssummen hervorgehen. Gefordert werden folgende Deckungssummen: Mindestens - 10.000.000 EUR für Personen- und / oder Sachschäden, Vermögensschäden je Scha-densereignis; - 5.000.000 EUR für Cyber-Risk Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Versicherungssummen betragen. Der Versicherungsnachweis muss mit dem Teilnahmeantrag nicht eingereicht werden, wenn der Bewerber erklärt, im Falle des Zuschlags rechtzeitig eine entsprechende Versi-cherungsbestätigung beizubringen. Sollte eine solche Versicherung bisher nicht vorliegen, so ist zu versichern, dass im Falle des Zuschlags rechtzeitig eine entsprechende gültige Versicherungsbestätigung (Kopie) einer Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der versicherten Risiken und der jeweiligen Deckungssumme beigebracht wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn ein Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die Haftpflichtversicherung nachweist (aufgrund der gesamtschuldnerischen Haftung). Bei dem Einsatz von Nachunternehmen muss der Nachweis vom Bewerber selbst stammen (Ausnahme: Eignungsleihe, wenn gesamtschuldnerische Haftung vereinbart und entsprechend in Anlage T.4, Formular 534b bestätigt wurde).
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - T.9 Formblatt "Erklärung und Nachweise zur Eignung" - Eintragung Berufs- / Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Für jedes Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Drittunternehmen (benannter Nachu … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - T.9 Formblatt "Erklärung und Nachweise zur Eignung" - Eintragung Berufs- / Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Für jedes Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Drittunternehmen (benannter Nachunternehmer) an der Bewerbung teilnimmt, ist ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister bzw. Berufsregister des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist, soweit das Unternehmen dort eingetragen ist, oder ein vergleichbarer Nachweis (z.B. Vereinsregister, Partnerschaftsregister) mit aktuellem Stand vorzulegen (im Original oder als Kopie). Die Bescheinigung darf zum Datum des Abgabetermins für den Teilnahmeantrag nicht älter als sechs Monate sein. - T.5 Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 521 EU) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist von jedem Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewer-ber-/Bietergemeinschaft sowie von jedem einbezogenen Drittunternehmen (benannten Nach-unternehmen) zu bestätigen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Hierfür ist die Anlage T.5 (Formular 521 EU) zu verwenden. - T.6 Eigenerklärung Russlandsanktionen (Formular 523 EU) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 Die Anlage T.6 (Formular 523 EU) ist von jedem Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft sowie von jedem einbezogenen Drittunternehmen (benannten Nachunternehmen) auszufüllen. 1. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht zu den genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. 2. Ich/wir erkläre(n), dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören. 3. Ich/Wir bestätigen und stellen sicher, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. - T.7 Eigenerklärung Subventionen (Formular 524 EU), sofern einschlägig (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Bewerber haben mit der Anlage T.7 (Formblatt 524 EU) zu erklären, wenn sie drittstaatliche finanzielle Zuwendungen i.S.d. VO (EU) 2022/2560 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 14. Dezember 2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen erhalten haben.
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - deutschsprachige Beratung / Unterstützung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Bewerber haben mit dem Formblatt T.9 "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" zu erklären, dass die Unter … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - deutschsprachige Beratung / Unterstützung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Bewerber haben mit dem Formblatt T.9 "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" zu erklären, dass die Unterstützung / Beratung deutschsprachig sein wird und dass der Bewerber über die notwendigen Sprachkenntnisse (Muttersprache oder mind. C2 gemäß des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens" verfügt. - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - Referenzprojekte (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Mit dem Teilnahmeantrag haben die Bewerber mindestens eine Referenz zu vergleichbaren Referenzprojekten abzugeben. Zu jedem Referenzprojekt ist der Auftraggeber und ein Ansprechpartner beim Auftraggeber dergestalt anzugeben, dass eine persönliche Kontaktaufnahme möglich ist. Das Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn: - mit ihm ein Transaktionsvolumen pro Jahr in Höhe von mindestens 100 Mio. Euro erfolgt ist oder - in einem Zeitraum von einem Jahr mit dem Projekt mindestens 1 Mio. Transaktionen durchgeführt wurden und - in dem Referenzprojekt die nachweisliche Produktivsetzung einer ePayment-Lösung in einer bestehenden Softwarelandschaft inklusive Daten zur Liveschaltung und Stabilität im Betrieb erfolgt ist - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - BaFin-Lizenz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Bewerber müssen nachweisen, dass sie von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und über eine Erlaubnis nach § 10 Abs. 1 / § 11 Abs. 1 ZAG ("BaFin-Lizenz") verfügen. Die Kopie der gültigen Erlaubnis, ausgestellt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen, ist von den Bewerbern einzureichen. Es ist sicherzustellen, dass die Erlaubnis während der Vertragslaufzeit gültig ist. - Befugnisse / regulatorische Erlaubnisse (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Bewerber müssen über alle rechtlichen Befugnisse und regulatorische Erlaubnisse verfügen, Zahlungsdienstleistungen anzubieten. Es ist sicherzustellen, dass die Erlaubnis während der Vertragslaufzeit gültig ist. - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - Technische Expertise (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zum Nachweis ihrer technischen Expertise können die Bewerber bestehende (Sicherheits-) Zertifizierungen (wie z.B. PCI DSS, ISO 27001, PSD2 Compliance) oder vergleichbar vorweisen. - T.9 Formblatt "Erklärungen und Nachweise zur Eignung" - Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
165 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - T.8 Eigenerklärung Mindestlohngesetz (Formblatt 522 EU) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Bewerber (einschließlich beteiligter Nachunternehmer, Eignungsleihende oder sonstige involvierte Drittunternehmen) müssen mit der Anlage … ganz lesenLeistung: Einzureichende Unterlagen: - T.8 Eigenerklärung Mindestlohngesetz (Formblatt 522 EU) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Bewerber (einschließlich beteiligter Nachunternehmer, Eignungsleihende oder sonstige involvierte Drittunternehmen) müssen mit der Anlage T.8 (Formblatt 522 EU) erklären, dass sie die Anforderungen des Mindestlohngesetzes einhalten. Die Auftraggeber behalten sich zudem einen Auskunftsanspruch bezüglich der Zahlung des Mindestlohnes für alle eingesetzten Mitarbeitenden sowie die Abführung aller Sozialversicherungsbeiträge vor. Gemäß § 4 Aufenthaltsgesetz und § 284 sowie § 404 SGB III wird zur Vertragserfüllung keine ausländische Person ohne die ggf. erforderliche Genehmigung beschäftigt und kein Nachunternehmer eingesetzt, der seinerseits ausländische Personen ohne die ggf. erforderliche Genehmigung beschäftigt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48128 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sofern ein interessiertes Unternehmen, ein Bewerber oder ein Bieter der Auffassung sein sollte, dass die Vergabeunterlagen unzulässige Bestimmungen enthalten und/oder aus ande-ren Gründen in seinen Rechten verletzt zu sein, wird auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung u … ganz lesenSofern ein interessiertes Unternehmen, ein Bewerber oder ein Bieter der Auffassung sein sollte, dass die Vergabeunterlagen unzulässige Bestimmungen enthalten und/oder aus ande-ren Gründen in seinen Rechten verletzt zu sein, wird auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber den Auftraggebern nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggebern gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggebern gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Interessierte Unternehmen, Bewerber und Bieter können sich zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße an folgende Stelle wenden: Vergabekammer Westfalen Albrecht-Thaer-Straße 9 48147 Münster Telefax: 0251 411-2165 Hinweis: Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) erhoben (§ 182 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YRDY183Y9DRT Für die Nutzung der Vergabeplattform https://www.evergabe.nrw.de gelten die Nutzungsbedingungen VMP NRW (https://www.vergabe.nrw.de/wirtschaft/nutzungsbedingungen-vmp-nrw). Bieter, welche ohne eine vorherige Registrierung auf www.evergabe.nrw.de auf die Vergab … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YRDY183Y9DRT Für die Nutzung der Vergabeplattform https://www.evergabe.nrw.de gelten die Nutzungsbedingungen VMP NRW (https://www.vergabe.nrw.de/wirtschaft/nutzungsbedingungen-vmp-nrw). Bieter, welche ohne eine vorherige Registrierung auf www.evergabe.nrw.de auf die Vergabeunterlagen zugegriffen haben, müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die öffentlichen Auftraggeber Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet haben (Holschuld). Sie tragen das Risiko, einen Teilnahmeantrag, eine Interessensbestätigung oder ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. Geschäftsbedingungen des Bieters in den Angebotsunterlagen werden nicht zum Vertragsbestandteil, sofern dies nicht ausdrücklich vertraglich vereinbart wird. Die Auftraggeber machen im Rahmen der Verhandlungen von der Möglichkeit des § 17 Abs. 12 VgV Gebrauch. Danach kann das Verhandlungsverfahren in verschiedenen, aufeinander folgenden Phasen abgewickelt werden, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien und der sich daraus ergebenden Rangfolge zu verringern. Die Auftraggeber behalten sich vor, die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden auf maximal drei zu reduzieren. Die Angebote der Bieter, die nicht zur (weiteren) Verhandlungsrunde eingeladen werden, werden zurückgestellt. Sollten die Verhandlungen mit den ausgewählten Bietern scheitern oder diese aus an-deren Gründen aus dem Vergabeverfahren ausscheiden, behalten sich die Auftraggeber vor, die Verhandlungen mit einem oder mehreren der nachplatzierten, zurückgestellten Bieter bzw. Bietergemeinschaften aufzunehmen. Im Rahmen der ersten Verhandlungsrunde, die mit hierzu eingeladenen Bietern stattfindet, sind diese aufgefordert, ihr Angebot und insbesondere das Lösungs- und Beratungskonzept und ihr fachliches Vorgehensmodell in einer Präsentation zusam-menzufassen und vorzustellen. Die Auftraggeber behalten sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben und auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schlossplatz 2, 48149 Münster
Kontakt
zentraler.einkauf@uni-muenster.de
Auskünfte
Universität Münsterzentraler.einkauf@uni-muenster.de

Bei uns erfasst

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c947c988-58dd-4580-91be-4e8781d29760.