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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag für Hausmeister*innendienstleistungen für diverse Wohnprojekte für vulnerable Geflüchtete

Landeshauptstadt München, Sozialreferat · München, Bayern

Aktenzeichen SOZ-2024-0012veröffentlicht 09.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 790 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate01.11.2024 – 31.12.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München81667, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 67 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Rahmenvertrag für Hausmeister*innendienstleistungen für diverse Wohnprojekte, einzelne Wohnungen und Einfamilienhäuser für vulnerable Geflüchtete.

Beschreibung des Loses

Die Landeshauptstadt München (im Folgenden Auftraggeberin genannt) betreibt und betreut im Stadtgebiet diverse Wohnprojekte, einzelne Wohnungen und Einfamilienhäuser für vulnerable Geflüchtete. Zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebes werden Fachdienstleistungen wie z.B. Hausmeister*innendienste teilweise an externe Dienstleister*innen vergeben.

Jedem Wohnprojekt für vulnerable Geflüchtete ist im Wesentlichen eine sozialpädagogische Hausleitung und eine Teamleitung zugeordnet. Die vor Ort tätigen sozialpädagogischen Hausleitungen leiten den Betrieb der Wohnprojekte und koordinieren und unterstützen die einzelnen Fachdienste, wie den Hausmeister*innendienst.

Vertragsgegenstand:

Gegenstand dieser Vergabe ist ein Hausmeister*innendienst für diverse Wohnprojekte und vereinzelte Wohnungen bzw. Einfamilienhäusern für vulnerable Geflüchtete, welcher in Absprache mit der jeweiligen Team- oder Hausleitung, nach Bedarf die in Ziffer I.3. der Leistungsbeschreibung benannten Leistungen erbringt.

Sämtliche Wohnprojekte, Wohnungen und Einfamilienhäuser (im Folgenden auch Objekte genannt) befinden sich innerhalb der Stadtgrenze der Landeshauptstadt München.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird für folgende Wohnprojekte ein Hausmeister*innendienst benötigt:

•Alfred-Döblin-Str.10 (Mehrfamilienhaus) •Baldurstr. 31 (Mehrfamilienhaus) •Baumkirchnerstr. 17 (Objekt ehemaliges kleines Hotel) •Implerstr. 51a (Mehrfamilienhaus) •Jörgstrasse 78 (Mehrfamilienhaus) •Konrad-Celtis-Str. 41B (Mehrfamilienhaus) •Paul-Preuss-Str.10 (Mehrfamilienhaus) •Scharnhorststraße 16 (Mehrfamilienhaus) •Schäufeleinstr. 26a-c (Mehrfamilienhaus) •Schreberweg 4 (Mehrfamilienhaus) •Situlistr. 51 (Objekt ehemaliges kleines Hotel) •Ziegeleistr.12-14 (Mehrfamilienhaus)

Darüber hinaus wird ein Hausmeister*innendienst punktuell nach Bedarf auch für derzeit 120 Wohnungen und 14 Einfamilienhäuser benötigt.

Vertragslaufzeit: Der Rahmenvertrag beginnt voraussichtlich am 01.11.2024. Der erste Abruf aus dem Vertrag erfolgt frühestens am 05.11.2024 mit einer Vorlaufzeit zum Leistungsbeginn von zwei Arbeitstagen (Mo-Fr). Der Vertrag endet mit Ablauf des 31.12.2025. Einer zusätzlichen Kündigung bedarf es hierfür nicht.

Anwesenheitszeiten und Zeitaufwand: •Stellung von Hausmeister*innen zu geregelten Arbeitszeiten. Die jeweiligen Team- oder Hausleitungen planen zusammen mit dem Hausmeister*innendienst bzw. den Hausmeister*innen, unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Stundenkontingents, den Arbeitseinsatz gemäß den Erfordernissen in dem jeweiligen Wohnprojekt und einzelnen Wohnungen und Einfamilienhäusern. Eine konkrete Vereinbarung der Arbeitszeit ist im Einzelfall, z.B. im Hinblick auf termingebundene oder von der Hausleitung/Teamleitung koordinierte Aufgaben, erforderlich.

•Grundsätzlich ist eine Tätigkeit von Montag bis Freitag (ausgenommen sind Feiertage) innerhalb des Zeitrahmens von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr einzuplanen.

•Die Hausmeister*innen müssen, abhängig vom Bedarf in den jeweiligen Wohnprojekten oder wenn es die Situation erfordert, auf Anfrage der Auftraggeberin auch kurzfristig (spätestens 24 Stunden nach schriftlicher oder mündlicher Information an die Hausmeister*innen) für eine andere Einrichtung bzw. Wohnung oder Einfamilienhaus im Stadtgebiet disponierbar sein.

•Geschätzter wöchentlicher Zeitaufwand (abzüglich Feiertage) in dem ein Hausmeister*innendienst benötigt wird, beläuft sich, zusammengefasst auf alle Wohnprojekte, Wohnungen und Häuser, auf bis zu maximal 2 x 39 Stunden/Woche, gesamt 78 Stunden/Woche für zwei fest einzusetzende Hausmeister*innen.

Ein Anspruch auf Ausschöpfung des genannten Stundenkontingents besteht nicht.

•Im Zusammenhang mit der Übernahme der Hausmeister*innentätigkeit findet zur Erstabstimmung zwischen dem*der Auftragnehmenden und der Auftraggeberin ein Abstimmungstermin statt. Die Erstabstimmung wird, nach vorheriger Terminabsprache, im Wohnprojekt Schäufeleinstr. 26a-c in 80687 München abgehalten. Unter anderem wird der*die Auftragnehmende über die Koordinierung der ersten Einsätze, analog zu dieser Leistungsbeschreibung, informiert. Der Mehraufwand beträgt ca.1-2 Stunden und ist in den Stundenverrechnungssatz (netto) einzukalkulieren und kann der Auftraggeberin nicht zusätzlich in Rechnung gestellt werden.

Anforderungen an das Personal:

• Das eingesetzte Personal hat eine handwerklich-technische Berufsausbildung und/oder Lehrgänge oder Seminare für Hausmeister*innen abgeschlossen. Die Nachweise sind der Auftraggeberin zwei Wochen vor Vertragsbeginn vorzulegen.

• Die*der Auftragnehmende hat für die Leistungserbringung ausschließlich Personal einzusetzen, welches über Deutschkenntnisse in Wort und Schrift auf mindestens B2-Niveau verfügt. Die geforderten Deutschkenntnisse müssen uneingeschränkt auch bei einer Vertretung gegeben sein.

Für weitere Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Option 1: Besteht ein Bedarf über den 31.12.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin bis zum 31.12.2026 zu den gleichen Konditionen möglich. Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der*dem Auftragnehmenden spätestens zwei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit … ganz lesenOption 1: Besteht ein Bedarf über den 31.12.2025 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin bis zum 31.12.2026 zu den gleichen Konditionen möglich. Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der*dem Auftragnehmenden spätestens zwei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die*der Auftragnehmende hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption. Option 2: Besteht ein Bedarf über den 31.12.2026 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin bis zum 31.12.2027 zu den gleichen Konditionen möglich. Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der*dem Auftragnehmenden spätestens zwei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die*der Auftragnehmende hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung entspricht 150 % bei entsprechender maximaler Erweiterung um 50 % des Auftragswerts auf Basis eines einvernehmlich zu schließenden Nachtrags beim Vorliegen entsprechender vergaberechtlicher Gründen (§ 132 GWB).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Femec Dienstleistungen GmbH, Odelzhausen9

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

148vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (250 Lose mit Angabe)
348.320 €Zuschlagswert im Median
113.797 € – 595.709 €mittlere Hälfte, 32 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 09.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a058c580-c451-4a0f-b65b-1fd43baa27cc.