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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag für den Betrieb von Notunterkünften für Geflüchtete im Stadtgebiet München

Landeshauptstadt München, Sozialreferat · München, Bayern

Aktenzeichen SOZ-2026-0001veröffentlicht 16.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 265 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate01.04.2026 – 30.12.2026, bis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 12 Unternehmen
Ort der Leistung
München81667, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 67 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.muenchen.de
    vor 9 Monaten
  3. Bindefrist endet
    44 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2026
    vor 7 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Vertragsgegenstand soll ein Rahmenvertrag mit mehreren Auftragnehmerinnen/ Auftragnehmern über den Betrieb von mehreren Unterkünften (bis zu 12) für Geflüchtete sein (Bieterkreisermittlung), in Form eines Abrufs eines wöchentlichen Stundenkontingents an Einrichtungsleitung (im Folgenden EL genannt) und Haussicherheits- und Servicepersonal (im Folgenden HSP genannt) (Details siehe Ziffer I.3 ff. der Leistungsbeschreibung). Mit Haussicherheits- und Servicepersonal (HSP) sind keine Security-Mitarbeiter*innen gemeint.

Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer stellt das Personal für den Betrieb von mindestens einer Unterkunft.

Das Personalvolumen für den Betrieb einer Unterkunft setzt sich grundsätzlich aus wöchentlich 40 Stunden EL und wöchentlich 224 Stunden HSP zusammen (Details siehe Ziffer I.3.1 der Leistungsbeschreibung).

Das geforderte Personalvolumen für den Betrieb einer Unterkunft wird von der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer binnen einer Frist von bis zu 14 Tagen nach Abruf gestellt.

Sobald der Abruf aus dem Rahmenvertrag (Schrift oder in Textform) durch die Auftraggeberin erfolgt, stellt die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer innerhalb von 14 Tagen für mindestens 4 Wochen das festgelegte Personalvolumen (siehe Ziffer I.3.1 der Leistungsbeschreibung). Die 4 Wochen beginnen ab dem Datum, an dem das geforderte Personalvolumen durch die Auftragnehmerin/den Auftragnehmer gestellt wird (jedoch spätestens 14 Tage nach Abruf durch die Auftraggeberin).

Verlängerungen für den Einzelabruf (jeweils über 4 Wochen) durch die Auftraggeberin sind bis zum Vertragsende (siehe Ziffer II.1 der Leistungsbeschreibung) möglich. Ob die Verlängerung eines Einzelabrufs in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer spätestens 7 Tage vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit des Einzelabrufs schriftlich mitgeteilt.

Es besteht kein Anspruch der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers auf Abruf aus dem Rahmenvertrag. Der Abruf erfolgt bei Bedarf durch die Auftraggeberin und vorbehaltlich eines Finanzierungsbeschlusses.

Wöchentliches Stundenvolumen und Gesamtstundenvolumen des Rahmenvertrags: Stunden Einrichtungsleitung pro Woche: bis zu 480 Stunden für max. bis zu 12 Unterkünfte Stunden Haussicherheits- und Servicepersonal (HSP) pro Woche: bis zu 2.688 Stunden für max. bis zu 12 Unterkünfte Gesamtstundenvolumen Einrichtungsleitung (für die Grundlaufzeit): 19.200 Stunden Gesamtstundenvolumen Haussicherheits- und Servicepersonal (HSP) (für die Grundlaufzeit): 107.520 Stunden

Rahmendaten zum Abruf Im Rahmen dieses Verfahrens wird eine Rahmenvereinbarung mit mehreren geeigneten Auftragnehmerinnen/Auftragnehmern geschlossen (Bieterkreisermittlung), die die Vorgaben der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen erfüllen und ein zuschlagsfähiges Angebot mit allen Preisangaben abgeben.

Vorgabe der Leistungsbeschreibung ist auch, dass die Auftragnehmerin/ der Auftragnehmer bei Bedarf das Personal für den Betrieb von mindestens einer Unterkunft stellt (binnen 14 Tagen nach Abruf). Durch Angebotsabgabe wird dies zugesichert und alle Vorgaben werden akzeptiert.

Die Bedingungen für die Erteilung der konkreten Einzelaufträge (Betrieb einer Unterkunft) sind die Folgenden:

Die Auftragnehmerinnen/Auftragnehmer (Bieterkreis) werden in der Reihenfolge der Platzierung ihres in der Ausschreibung der Rahmenvereinbarung stehenden Angebots angefragt. Ist die/der erstplatzierte Auftragnehmerin/Auftragnehmer nicht in der Lage, zum geforderten Zeitpunkt vollumfänglich die abgerufene Leistung zu erbringen, wird die/der zweitplatzierte Auftragnehmerin/Auftragnehmer angefragt. In dieser Reihenfolge wird vorgegangen, bis eine Auftragserteilung möglich ist. Es erhält damit jeweils die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer des Bieterkreises den Zuschlag für den Einzelauftrag, der für diesen das wirtschaftlichste Angebot abgeben hat und Kapazitäten zur Verfügung hat. Hat die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer bereits einen Einzelauftrag erhalten und kann die erforderlichen Personalvolumina bei weiterem Abruf nicht stellen, erhält die/der nächstwirtschaftlichste Auftragnehmerin/Auftragnehmer den Zuschlag usw.

Die Ermittlung des für den Einzelauftrag wirtschaftlichsten Angebots erfolgt ausschließlich auf Grundlage der im Rahmen dieses Verfahrens abgegebenen Preise und Konditionen.

In dieser Leistungsbeschreibung / Rahmenvereinbarung sind bereits alle Bedingungen für die Erbringung der Leistung sowie die objektiven Bedingungen für die Auswahl der Dienstleister*innen festgelegt, sodass die Einzelaufträge ohne erneutes Vergabeverfahren nach Maßgabe dieser Vorgaben beauftragt werden.

Vertragslaufzeit: Der Leistungszeitraum des Rahmenvertrags beginnt mit Zuschlagserteilung, frühestens jedoch am 01.04.2026 um 7:30 Uhr und endet mit Ablauf des 30.12.2026.

Der Vertrag endet nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer, einer zusätzlichen Kündigung bedarf es hierzu nicht.

Objektbeschreibung: Bei den Objekten kann es sich beispielsweise um Turn- und Sporthallen, Leichtbauhallen und ggf. Festbauten handeln, mit einer Bettplatzkapazität von ca. 100 - 300 Bettplätzen (je Objekt).

Für weitere Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1.Referenz: Erfahrung im Betrieb von Flüchtlingsunterkünften: Der Bewerber/die Bewerberin muss als Referenz mindestens zwei zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen, welche in der Vergangenheit für die Auftraggeberin erbracht worden sind, müssen zur Beachtung genann … ganz lesen1.Referenz: Erfahrung im Betrieb von Flüchtlingsunterkünften: Der Bewerber/die Bewerberin muss als Referenz mindestens zwei zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen, welche in der Vergangenheit für die Auftraggeberin erbracht worden sind, müssen zur Beachtung genannt werden und werden gleichwertig zu externen Referenzen behandelt. Als zufriedenstellend erbrachte Leistung gilt im vorliegenden Fall eine Leistung, bei der der Bieter nicht erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu keiner vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu keiner vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Das Referenzprojekt muss mit dem zu vergebenen Auftrag vergleichbar sein. Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall der Betrieb einer Flüchtlingsunterkunft mit gemischter Belegung oder männliche Einzelpersonen mit mindestens 90 Bettplätzen und einem Auftragswert von mindestens 300.000€ (netto). Die Flüchtlingsunterkunft muss mindestens für 9 Monate betrieben worden sein. Eine Referenz darf nachfolgend nur angegeben werden, wenn sie nicht älter als drei Jahre ist; gerechnet ab dem Zeitpunkt der aktuellsten EU-Bekanntmachung dieser Ausschreibung Eine begonnene, aber noch nicht abgeschlossene Leistung kann berücksichtigt werden, soweit sie bereits die oben definierten Voraussetzungen erfüllt. Bitte nennen Sie für die 1. Referenz: - Auftraggeber*in (Endkunde) mit Anschrift - Ansprechpartner*in bei dem/der Auftraggeber*in - Telefon-, Faxnummer und E-Mailadresse - Ausführliche Beschreibung des Auftragsgegenstands - Nennung der Anzahl der Bettplätze der betriebenen Unterkunft - Auftragswert - Erbringungszeitraum 2.Referenz: Erfahrung im Betrieb von Flüchtlingsunterkünften: Der Bewerber/die Bewerberin muss als Referenz mindestens zwei zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen, welche in der Vergangenheit für die Auftraggeberin erbracht worden sind, müssen zur Beachtung genannt werden und werden gleichwertig zu externen Referenzen behandelt. Als zufriedenstellend erbrachte Leistung gilt im vorliegenden Fall eine Leistung, bei der der Bieter nicht erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu keiner vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu keiner vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Das Referenzprojekt muss mit dem zu vergebenen Auftrag vergleichbar sein. Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall der Betrieb einer Flüchtlingsunterkunft mit gemischter Belegung oder männliche Einzelpersonen mit mindestens 90 Bettplätzen und einem Auftragswert von mindestens 300.000€ (netto). Die Flüchtlingsunterkunft muss mindestens für 9 Monate betrieben worden sein. Eine Referenz darf nachfolgend nur angegeben werden, wenn sie nicht älter als drei Jahre ist; gerechnet ab dem Zeitpunkt der aktuellsten EU-Bekanntmachung dieser Ausschreibung Eine begonnene, aber noch nicht abgeschlossene Leistung kann berücksichtigt werden, soweit sie bereits die oben definierten Voraussetzungen erfüllt. Bitte nennen Sie für die 2. Referenz: - Auftraggeber*in (Endkunde) mit Anschrift - Ansprechpartner*in bei dem/der Auftraggeber*in - Telefon-, Faxnummer und E-Mailadresse - Ausführliche Beschreibung des Auftragsgegenstands - Nennung der Anzahl der Bettplätze der betriebenen Unterkunft - Auftragswert - Erbringungszeitraum 1.Referenz: Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Trägern der Asylsozialarbeit: Der Bewerber/die Bewerberin muss als Referenz mindestens zwei zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistungen vorweisen. Leistungen, welche in der Vergangenheit für die Auftraggeberin erbracht worden sind, müssen zur Beachtung genannt werden und werden gleichwertig zu externen Referenzen behandelt. Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall eine Zusammenarbeit mit Trägern der Asylsozialarbeit in Bezug auf den Betrieb von Flüchtlingsunterkünften. Die Zusammenarbeit hat für mindestens 9 Monate stattgefunden. Eine Referenz darf nachfolgen …
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Sie verpflichten sich für die Dauer der Auftragsausführung eine marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10.000.000 Euro abzuschließen. Bitte bestätigen Sie die Verpflichtung mit "Ja". Hinweis: Der Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversich … ganz lesenSie verpflichten sich für die Dauer der Auftragsausführung eine marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10.000.000 Euro abzuschließen. Bitte bestätigen Sie die Verpflichtung mit "Ja". Hinweis: Der Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung ist spätestens zum Betriebsbeginn der Auftraggeberin nachzuweisen und ist für die Aufnahme des Betriebs zwingend notwendig. Verzögert sich der Beginn des Betriebs aufgrund des Nichtvorliegens der o.g. Versicherung aufgrund mindestens leichter Fahrlässigkeit der Auftragnehmerin/ des Auftragnehmers, so haftet diese/dieser auf Schadenersatz.
Spezifischer Jahresumsatz
Bitte geben Sie die Umsatzzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2025,2024,2023) im Tätigkeitsbereich Betriebsführung an. Bitte nennen Sie hierfür jeweils das Geschäftsjahr und den entsprechenden Umsatz (netto). Hinweis: Der Jahresumsatz des Bewerbers/der Bewerberin muss mindestens 740.000 (netto) betragen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
30.12.2026
Verlängerung
bis zu 4-mal: Besteht ein Bedarf über den 30.12.2026 hinaus und ist das Stundenkontigent (Gesamtstundenvolumen) nicht bereits vollständig ausgeschöpft, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für den folgenden Zeitraum zu den gleichen Konditionen möglich. 1. Verlängerungsoption vom 31.12.202 … ganz lesenbis zu 4-mal: Besteht ein Bedarf über den 30.12.2026 hinaus und ist das Stundenkontigent (Gesamtstundenvolumen) nicht bereits vollständig ausgeschöpft, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin für den folgenden Zeitraum zu den gleichen Konditionen möglich. 1. Verlängerungsoption vom 31.12.2026 bis zum 31.03.2027 (24:00 Uhr) 2. Verlängerungsoption vom 01.04.2027 bis zum 30.06.2027 (24:00 Uhr) 3. Verlängerungsoption vom 01.07.2027 bis zum 30.09.2027 (24:00 Uhr) 4. Verlängerungsoption vom 01.10.2027 bis zum 30.12.2027 (24:00 Uhr) Die Verlängerung erfolgt einseitig durch die Auftraggeberin. Der Zustimmung der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers bedarf es hierfür nicht. Die Auftraggeberin teilt der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer spätestens 4 Wochen vor Vertragsende mit, ob die Verlängerungsoption gezogen wird. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoptionen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 12 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
44 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung entspricht 150 % bei entsprechender maximaler Erweiterung um 50 % des Auftragswerts auf Basis eines einvernehmlich zu schließenden Nachtrags beim Vorliegen entsprechender vergaberechtlicher Gründen (§ 132 GWB). Die folgende Höchstabrufmenge dient nicht als ver … ganz lesenDer Höchstwert der Rahmenvereinbarung entspricht 150 % bei entsprechender maximaler Erweiterung um 50 % des Auftragswerts auf Basis eines einvernehmlich zu schließenden Nachtrags beim Vorliegen entsprechender vergaberechtlicher Gründen (§ 132 GWB). Die folgende Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche Kalkulationsgrundlage, sondern setzt die Rechtsprechung des EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) um. Höchstabrufmenge: 66.240 Stunden EL 370.944 Stunden HSP (1,5-fache von der geschätzten Abrufmenge)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Rahmenvertrag für den Betrieb von Notunterkünften für Geflüchtete im Stadtgebiet München

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 02.02.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

148vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (250 Lose mit Angabe)
348.320 €Zuschlagswert im Median
113.797 € – 595.709 €mittlere Hälfte, 32 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bd907827-fdea-4b24-8bea-49b5c7bb6d21.