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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung über Umzugsdienstleistungen für das Schul- und Sportamt des Bezirksamtes Lichtenberg von Berlin

Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 25-D2-73-RV-SchulUmzügeveröffentlicht 09.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 240 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2026 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10315, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 10 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 8 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Ziel dieser Ausschreibung ist es, Rahmenverträge (Mehrpartnerrahmenvereinbarung) mit bis zu drei zuverlässigen, geeigneten und leistungsfähigen Partnern abzuschließen. Gemäß § 21 Abs. 4 VgV wird eine einseitig verbindliche Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern geschlossen. Damit verpflichten sich die Unternehmen einseitig gegenüber der auftraggebenden Stelle, die vertraglich festgelegten Leistungen zu erbringen.

Ziel ist es, den Bedarf an Umzugsleistungen des Schul- und Sportamtes des Bezirksamtes Lich-tenberg von Berlin in Hinsicht auf Schulumzüge im Rahmen von Sanierungen bzw. kleineren Transporten aufgrund von Renovierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen zu decken.

Hierzu soll ein Rahmenvertrag über Umzüge von einzelnen Schulräumen, einzelnen Möbeln bis zu ganzen Schulgebäuden sowie ggfs. Sonder- und Schwertransporte inkl. der Gestellung von Arbeitskräften, Transportmitteln (Kraftfahrzeuge) und ggfs. Verpackungsmaterialien zwischen der auftraggebenden Stelle – Schul- und Sportamt (AG) und drei auftragnehmenden Stellen (AN) abgeschlossen werden.

Die Umzüge umfassen Einrichtung, Mobiliar und Inventar aus Schulen einschl. Fachräumen, Mensen, Sporthallen sowie in Einzelfällen aus anderen Orten/Dienststellen, die im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb stehen.

Beschreibung des Loses

Das Ziel dieser Ausschreibung ist es, Rahmenverträge (Mehrpartnerrahmenvereinbarung) mit bis zu drei zuverlässigen, geeigneten und leistungsfähigen Partnern abzuschließen. Gemäß § 21 Abs. 4 VgV wird eine einseitig verbindliche Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern geschlossen. Damit verpflichten sich die Unternehmen einseitig gegenüber der auftraggebenden Stelle, die vertraglich festgelegten Leistungen zu erbringen.

Die Umzüge umfassen Einrichtung, Mobiliar und Inventar aus Schulen einschl. Fachräumen, Mensen, Sporthallen sowie in Einzelfällen aus anderen Orten/Dienststellen, die im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb stehen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100% Preis

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Es muss der Nachweis über das Vorhandensein einer aktuellen positiven Bankerklärung über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (geordnete Finanzielle Verhältnisse) auf besonderes Verlangen erbracht werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung Grundsätzlich ist das Vorhandensein einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung, durch Vorlage einer gültigen Police, mit branchenüblichen Deckungssummen für Sach- und Personenschäden nachzuweisen. Die aktuellen Deckungssummen sind im Wirt 12 … ganz lesenNachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung Grundsätzlich ist das Vorhandensein einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung, durch Vorlage einer gültigen Police, mit branchenüblichen Deckungssummen für Sach- und Personenschäden nachzuweisen. Die aktuellen Deckungssummen sind im Wirt 124 LD anzugeben. Im Auftragsfall gilt Teil C, Punkt 1.1.3. Auf besonderes Verlangen kann die Vergabestelle fordern, dass bei bestehender Unterdeckung zum geforderten Versicherungsumfang, eine Zusicherung des Versicherungsgebers auf die Möglichkeit der Anpassung der Police gegeben ist. Im Falle des Zuschlags gilt, dass sich die Auftrag nehmende Stelle verpflichtet, eine Betriebshaft-pflichtversicherung abzuschließen, die mindestens für: (1) Personenschäden sowie (2) sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 5.000.000 € (3) Obhuts- und Bearbeitungsschäden mind. 150.000 € (4) Schlüsselverlust mind. 10.000 € je Versicherungsfall abdeckt. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungs-jahres beträgt das Doppelte dieser Versicherungssummen. Der Abschluss bzw. das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung ist spätestens 14 Tage nach Vertragsschluss nachzuweisen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Das Auftrag nehmende Unternehmen hat auf Verlangen der ausschreibenden Stelle nachzuweisen, dass eine Versicherung gemäß § 7a Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) gegen alle Schäden besteht, für welche das Auftrag nehmende Unternehmen nach dem Vierten Abschnitt des IV. Buches des Handelsgesetzbuches in V … ganz lesenDas Auftrag nehmende Unternehmen hat auf Verlangen der ausschreibenden Stelle nachzuweisen, dass eine Versicherung gemäß § 7a Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) gegen alle Schäden besteht, für welche das Auftrag nehmende Unternehmen nach dem Vierten Abschnitt des IV. Buches des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit der Rahmenvertragsvereinbarung haftet. Das Auftrag nehmende Unternehmen hat auf besonderes Verlangen den Nachweis einer Erlaubnis gemäß § 3 GüKG bzw. einer Berechtigung gemäß § 6 GüKG zu erbringen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Einreichung von maximal drei inhaltlich vergleichbaren Referenzen über Umzugsdienstleistungen–- innerhalb der letzten drei Jahre, welche bereits abgeschlossene Leistungen umfassen und kumulativ mindestens einen Auftragswert netto von 200.000 € netto je Vertragsjahr nachweisen. Für die Referenz si … ganz lesenEinreichung von maximal drei inhaltlich vergleichbaren Referenzen über Umzugsdienstleistungen–- innerhalb der letzten drei Jahre, welche bereits abgeschlossene Leistungen umfassen und kumulativ mindestens einen Auftragswert netto von 200.000 € netto je Vertragsjahr nachweisen. Für die Referenz sind max. 3 Seiten einzureichen mit folgendem Inhalt: • Referenzgebende Stelle; • Angabe von Art und Umfang der ausgeführten Arbeiten; • Ergebnisdarstellung; • Angaben Vertragsdauer; Auftragsvolumen; • Ansprechpartner/innen mit Telefonnummer und Mailadresse. Als Nachweis der Referenzen ist das beigefügte Formblatt (Wirt 124 LD) zzgl. max. 2 weiterer Seiten zu benutzen. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften, Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlich bietenden Unternehmen ist für den jeweilig erbrachten Leistungsteil ein separates Formular auszufüllen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Im Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV hat das bietende Unternehmen innerhalb einer gesonderten Anlage per Eigenerklärung die Anzahl und den Umfang der technischen Ausstattung(Fahrzeuge, Ameisen, Hubwagen, Handwagen etc.) aufzuschlüsseln, welche eine erfolgreiche Vertragserfüllung versprechen. Die An … ganz lesenIm Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV hat das bietende Unternehmen innerhalb einer gesonderten Anlage per Eigenerklärung die Anzahl und den Umfang der technischen Ausstattung(Fahrzeuge, Ameisen, Hubwagen, Handwagen etc.) aufzuschlüsseln, welche eine erfolgreiche Vertragserfüllung versprechen. Die Angaben dienen ausschließlich als Indiz zur Einschätzung der organisatorischen und technischen Leistungsfähigkeit und begründen keinen automatischen Ausschluss.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Im Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, hat das bietende Unternehmen per Eigenerklärung die Anzahl der Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, an-zugeben. Dies betrifft ebenfalls diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Die An-gaben die … ganz lesenIm Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, hat das bietende Unternehmen per Eigenerklärung die Anzahl der Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, an-zugeben. Dies betrifft ebenfalls diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Die An-gaben dienen ausschließlich der Plausibilitätsprüfung der Leistungsfähigkeit und stellen keine Min-destanforderung dar. Ferner ist die Auftrag gebende Stelle berechtigt, Angaben zu Qualifikationen oder Schulungen des eingesetzten Personals auf besonders Verlangen anzufordern. Dies betrifft u.a. Themengebiete wie Ladungssicherung, Möbelmontage, Arbeitsschutz etc.
Allgemeiner Jahresumsatz
Die bietenden Unternehmen haben per formloser Eigenerklärung zuzusichern, dass hinsichtlich der vorliegend geforderten Leistungen ein einschlägiger Gesamtumsatz von mind. 300.000€ netto pro Jahr erreicht wird (Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre). Dies entspricht dem 1,5-fac … ganz lesenDie bietenden Unternehmen haben per formloser Eigenerklärung zuzusichern, dass hinsichtlich der vorliegend geforderten Leistungen ein einschlägiger Gesamtumsatz von mind. 300.000€ netto pro Jahr erreicht wird (Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre). Dies entspricht dem 1,5-fachen des jährlich prognostizierten Abrufvolumens. Auf Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis des Mindestumsatzes durch einen Wirtschaftsprüfer zu erbringen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung zur Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeitenden der letzten drei Geschäftsjahre im Wirt 124LD
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
13.03.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Gemäß § 21 Abs. 4 Nr. 1 VgV wird die Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern geschlossen. Damit verpflichten sich die Unternehmen einseitig gegenüber der auftraggebenden Stelle, die von dieser, wie vertraglich festgelegt, bestimmten Leistungen auf Abruf zu erbringen. Die auftraggebend … ganz lesenGemäß § 21 Abs. 4 Nr. 1 VgV wird die Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern geschlossen. Damit verpflichten sich die Unternehmen einseitig gegenüber der auftraggebenden Stelle, die von dieser, wie vertraglich festgelegt, bestimmten Leistungen auf Abruf zu erbringen. Die auftraggebende Stelle ist dagegen zur Inanspruchnahme der vorgehaltenen Leistungen bis zum Umfang der geschätzten Mengen aus der Rahmenvereinbarung berechtigt, aber nur im Umfang des tatsächlichen Abrufs verpflichtet. Die Auswahl der Rahmenvertragspartner erfolgt nach dem „Kaskadenprinzip“. Das bedeutet, dass die auftraggebende Stelle zunächst den Rahmenvertragspartner mit dem bestbewerte-ten Angebot (Angebotspreis) der Rahmenvertragsausschreibung ersucht. Im Falle das: • der erstplatzierte im angefragten Zeitraum nicht verfügbar ist, • der erstplatzierte im angefragten Zeitraum keine Kapazitäten hat • oder den Abruf / die Leistung aus anderem Grund verweigert, wird der Rahmenvertragspartner mit dem zweitgereihten Angebot um die Leistungserbringung ersucht, lehnt dieser ebenfalls aus vorgenannten Gründen ab, der Drittgereihte. Die auftragnehmende Stelle ist ferner verpflichtet eine Bestätigung oder Absage auf den Leis-tungsabruf rechtzeitig, spätestens jedoch am dritten Werktag nach Absendung der Anfrage (E-Mail) um 12 Uhr zu senden. Ist das erstplatzierte Unternehmen nicht in der Lage den Abruf zu bedienen bzw. erfolgt keine Bestätigung oder Absage bis zum dritten Werktag nach Ab-sendung der Anfrage um 12 Uhr, wird das zweitplatzierte Unternehmen angefragt und danach das drittplatzierte Unternehmen. Für den Fall, dass kein Unternehmen in der Lage ist den Abruf zu bedienen, wird das Unter-nehmen beauftragt, welches die Umzugsleistungen in größtmöglicher Nähe zum Wunschter-min umsetzen kann. Für den Fall des Gleichstandes zweier Vertragspartner hinsichtlich der Nähe zum Wunschtermin, erhält der Vertragspartner mit der besseren Rangstellung den Zu-schlag. Es ist bei einer Absage unbedingt mitzuteilen, zu welchem nächstmöglichen Zeitpunkt (um den angefragten Wunschtermin) die Leistung umgesetzt werden könnte.
Hinweis
Objektbesichtigungen sind nicht erforderlich. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formular 124.1) zu beachten und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Liefe … ganz lesenObjektbesichtigungen sind nicht erforderlich. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formular 124.1) zu beachten und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Beschreibungen zur Vorgehensweise der elektronischen Angebotseinreichung sind abrufbar unter: https://www.berlin.de/vergabeplattform/ueber-die-vergabeplattform/abgeben-von-angeboten/ Es gelten besondere Vertragsbedingungen gemäß BerlAVG. Hinweis: Für den Fall, dass die auftragnehmende Stelle vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist die auftraggebende Stelle entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem dann Zweitplatzierten, anzutragen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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57vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (43 Lose mit Angabe)
282.010 €Zuschlagswert im Median
188.111 € – 468.067 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.03.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 40f5f728-aa49-43d3-a084-55b5872ac78a.