Rahmenvereinbarung Tonstudio
Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin, Berlin
Aktenzeichen Vergabe-Nr.: B202412014veröffentlicht 09.01.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 180 Tsd. €
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 01.05.2025 – 30.04.2026
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 180 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 215 Tsd. €
- Laufzeit
- 1 Jahr01.05.2025 – 30.04.2026, bis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 144 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.
- Preis80 %
- Anmeldezeit Tonstudio20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −7,3 Punkte |
| 25 % teurer | −16 Punkte |
| 50 % teurer | −26,7 Punkte |
| 100 % teurer | −40 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 21 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 21 Monaten
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 30.04.2026
- Heute
Beschreibung
Rahmenvertrag zur „(temporären) Mietung eines Tonstudios inkl. Personal für überwiegend Sprachaufnahmen zur Produktion von Audioführungen, Multimediaproduktionen, Hörstationen, Hörbüchern, und anderen Audioformate für Ausstellungen“ Die Stiftung Deutsches Historisches Museum erarbeitet für das Zeughaus, Unter den Linden 2, 10117 Berlin, eine neue Ständige Ausstellung zur deutschen / europäischen Geschichte und zeigt in der Ausstellungshalle, Hinter dem Gießhaus 3, 10117 Berlin pro Jahr zwei bis vier Wechselausstellungen oder andere Präsentationsformate auf zeitweise vier Etagen, für die Hörführungen, Multimedia-Guides, Hör- und Medienstationen angeboten werden.
Der Höchstwert der Leistung für die Dauer der Laufzeit (4 Jahre) wird ca.215.000 € brutto betragen.
Beschreibung des Loses
Rahmenvertrag zur „(temporären) Mietung eines Tonstudios inkl. Perso-nal für überwiegend Sprachaufnahmen zur Produktion von Audioführun-gen, Multimediaproduktionen, Hörstationen, Hörbüchern, und anderen Audioformate für Ausstellungen“
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Angebotspreis 80 % Zur Wertung wird die Best-Angebots-Quotienten-Methode herangezogen.
- Qualität
- Anmeldezeit TonstudioAnmeldezeit Tonstudio 20 % Zur Wertung wird die Best-Angebots-Quotienten-Methode herangezogen.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifika … ganz lesenkürzer
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202412014_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die Angaben zu Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen!- Kriterium
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifika … ganz lesenkürzer
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202412014_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die Angaben zu Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen!- Kriterium
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist folgendes nachzuweisen bzw. zu erklären: - Aufnahmeleitung und Wortregie: Native speaker oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder mind. C1-Sprachlevel - Erfahrung mit inklusiven Gruppen: mehrjäh … ganz lesenkürzer
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist folgendes nachzuweisen bzw. zu erklären: - Aufnahmeleitung und Wortregie: Native speaker oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder mind. C1-Sprachlevel - Erfahrung mit inklusiven Gruppen: mehrjähriger Kontakt mit Menschen mit Behinderungen (familärer Kreis oder Freundschaftskreis, sozialpädagogische oder vergleichbare Ausbildung; Referenz für Produktion eines inklusiven Multimediaguides, eines inklusiven Hörspiels, u.a. - Komposition von Jingles / Musik: nachgewiesene Kompositionstätigkeit und Veröffentlichung eines / einer Mitarbeiter/-in - Produktion Audio-/Mediaguides: mindestens drei Referenzen der letzten 3 Jahre aus dem kulturhistorischen Bereich (gemäß Formular "Vergabe-Nr. B202412014_Unternehmensangaben") - Produktionsleitung: Nachweis 8 festangestelle Mitarbeiter/-innen; mind. 2 Aufnahmestudios - Nachgewiesene Expertise im Erstellen von Ausstellungsrundgängen und Kenntnis der Abläufe der Museumsarbeit: Referenzen und persönliche Erfahrungen Mindestanforderungen: - sie/er in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern ihres/seines Niederlassungsmitgliedstaates verzeichnet ist; soweit sie/er dazu verpflichtet ist; - sie/er über ein eigenes Tonstudio verfügen/verfügt, welches vom Auftraggeber aus tagsüber bei normaler Verkehrslage in 60 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist; - für die Zeit der Dauer der Rahmenvereinbarung es ein/e direkte/n Ansprechpartner/in gibt, der/die projektübergreifend zur Verfügung steht, welche/r die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrscht.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Täuschung oder unzulässige … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.05.2025
- Vertragsende
- 30.04.2026
- Verlängerung
- bis zu 3-mal
- Optionen
Der Vertrag wird für die Zeit vom 01.05.2025 bis 01.11.2025 für eine Probezeit von sechs Monaten geschlossen. Während dieser Probezeit kann der Vertrag von beiden Seiten ohne Begründung fristlos gekündigt werden. Nach Ablauf der Probezeit gilt der Vertrag bis zum 30.04.2026 und verlängert sich ansch … ganz lesenkürzer
Der Vertrag wird für die Zeit vom 01.05.2025 bis 01.11.2025 für eine Probezeit von sechs Monaten geschlossen. Während dieser Probezeit kann der Vertrag von beiden Seiten ohne Begründung fristlos gekündigt werden. Nach Ablauf der Probezeit gilt der Vertrag bis zum 30.04.2026 und verlängert sich anschließend jeweils um drei Monate, wenn er nicht mindestens vier Wochen vor Ablauf gekündigt wird. Der Vertrag endet am 30.04.2029, ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 215.000 €
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes,, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das unter Punkt VI.4.1 genannte Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das unter Punkt VI.4.1 genannte Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs.3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Unter den Linden 2, 10117 Berlin
- Website
- dhm.de
- Kontakt
- vergabe@
dhm.de
Bei uns erfasst
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- Rahmenvertrag Reinigung des AlliiertenMuseum e. V.13.03.2026
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- Rahmenvertrag Bewachung für das AlliiertenMuseum e.V.23.10.2025
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- Rahmenvertrag Digitale Printmedienbeobachtung inkl. Medienspiegel-ErstellungStiftung Deutsches Historisches Museum · BerlinFrist 18.11.2026
Alle 1 offenen Ausschreibungen von Stiftung Deutsches Historisches Museum, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.02.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- technische Betreuung von Veranstaltungen und AusstellungenAkademie der KünsteFrist 17.11.2026
- Erwerbungsdienstleistungen KunstSächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)Frist 13.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c630252-7212-4e4b-a0a6-2ae17e7735f9.