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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Tonstudio

Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin, Berlin

Aktenzeichen Vergabe-Nr.: B202412014veröffentlicht 09.01.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 630 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
180 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 215 Tsd. €
Laufzeit
1 Jahr01.05.2025 – 30.04.2026, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 144 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Preis80 %
  • Anmeldezeit Tonstudio20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2026
    vor 18 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Rahmenvertrag zur „(temporären) Mietung eines Tonstudios inkl. Personal für überwiegend Sprachaufnahmen zur Produktion von Audioführungen, Multimediaproduktionen, Hörstationen, Hörbüchern, und anderen Audioformate für Ausstellungen“ Die Stiftung Deutsches Historisches Museum erarbeitet für das Zeughaus, Unter den Linden 2, 10117 Berlin, eine neue Ständige Ausstellung zur deutschen / europäischen Geschichte und zeigt in der Ausstellungshalle, Hinter dem Gießhaus 3, 10117 Berlin pro Jahr zwei bis vier Wechselausstellungen oder andere Präsentationsformate auf zeitweise vier Etagen, für die Hörführungen, Multimedia-Guides, Hör- und Medienstationen angeboten werden.

Der Höchstwert der Leistung für die Dauer der Laufzeit (4 Jahre) wird ca.215.000 € brutto betragen.

Beschreibung des Loses

Rahmenvertrag zur „(temporären) Mietung eines Tonstudios inkl. Perso-nal für überwiegend Sprachaufnahmen zur Produktion von Audioführun-gen, Multimediaproduktionen, Hörstationen, Hörbüchern, und anderen Audioformate für Ausstellungen“

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis80 %
Anmeldezeit Tonstudio20 %
Preis
Angebotspreis 80 % Zur Wertung wird die Best-Angebots-Quotienten-Methode herangezogen.
Qualität
Anmeldezeit TonstudioAnmeldezeit Tonstudio 20 % Zur Wertung wird die Best-Angebots-Quotienten-Methode herangezogen.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifika … ganz lesenUnternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202412014_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die Angaben zu Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen!
Kriterium
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifika … ganz lesenUnternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV nachzuweisen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202412014_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die Angaben zu Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen!
Kriterium
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist folgendes nachzuweisen bzw. zu erklären: - Aufnahmeleitung und Wortregie: Native speaker oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder mind. C1-Sprachlevel - Erfahrung mit inklusiven Gruppen: mehrjäh … ganz lesenMit Abgabe des Teilnahmeantrages ist folgendes nachzuweisen bzw. zu erklären: - Aufnahmeleitung und Wortregie: Native speaker oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder längerer Aufenthalt in den jeweiligen Sprachen oder mind. C1-Sprachlevel - Erfahrung mit inklusiven Gruppen: mehrjähriger Kontakt mit Menschen mit Behinderungen (familärer Kreis oder Freundschaftskreis, sozialpädagogische oder vergleichbare Ausbildung; Referenz für Produktion eines inklusiven Multimediaguides, eines inklusiven Hörspiels, u.a. - Komposition von Jingles / Musik: nachgewiesene Kompositionstätigkeit und Veröffentlichung eines / einer Mitarbeiter/-in - Produktion Audio-/Mediaguides: mindestens drei Referenzen der letzten 3 Jahre aus dem kulturhistorischen Bereich (gemäß Formular "Vergabe-Nr. B202412014_Unternehmensangaben") - Produktionsleitung: Nachweis 8 festangestelle Mitarbeiter/-innen; mind. 2 Aufnahmestudios - Nachgewiesene Expertise im Erstellen von Ausstellungsrundgängen und Kenntnis der Abläufe der Museumsarbeit: Referenzen und persönliche Erfahrungen Mindestanforderungen: - sie/er in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern ihres/seines Niederlassungsmitgliedstaates verzeichnet ist; soweit sie/er dazu verpflichtet ist; - sie/er über ein eigenes Tonstudio verfügen/verfügt, welches vom Auftraggeber aus tagsüber bei normaler Verkehrslage in 60 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist; - für die Zeit der Dauer der Rahmenvereinbarung es ein/e direkte/n Ansprechpartner/in gibt, der/die projektübergreifend zur Verfügung steht, welche/r die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrscht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Täuschung oder unzulässige … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2025
Vertragsende
30.04.2026
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Der Vertrag wird für die Zeit vom 01.05.2025 bis 01.11.2025 für eine Probezeit von sechs Monaten geschlossen. Während dieser Probezeit kann der Vertrag von beiden Seiten ohne Begründung fristlos gekündigt werden. Nach Ablauf der Probezeit gilt der Vertrag bis zum 30.04.2026 und verlängert sich ansch … ganz lesenDer Vertrag wird für die Zeit vom 01.05.2025 bis 01.11.2025 für eine Probezeit von sechs Monaten geschlossen. Während dieser Probezeit kann der Vertrag von beiden Seiten ohne Begründung fristlos gekündigt werden. Nach Ablauf der Probezeit gilt der Vertrag bis zum 30.04.2026 und verlängert sich anschließend jeweils um drei Monate, wenn er nicht mindestens vier Wochen vor Ablauf gekündigt wird. Der Vertrag endet am 30.04.2029, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
215.000 €

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes,, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das unter Punkt VI.4.1 genannte Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das unter Punkt VI.4.1 genannte Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs.3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 920 (Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport) in Berlin gibt es in den letzten 24 Monaten nur 9 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c630252-7212-4e4b-a0a6-2ae17e7735f9.