Rahmenvereinbarung - Postdienstleistungen für die Verwaltung der Landeshauptstadt Potsdam (4 Lose)
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen OV-L-552-86-25veröffentlicht 10.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 4
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 4 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Potsdam14469, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Preis60 %
- Leistungsqualität40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monatenan Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 18 Monatennur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Öffnung der Angebote 09:01 Uhrvor 18 Monaten
- Bindefrist endetvor 12 Monaten6 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Postdienstleistungen, mit einem Unternehmen je Los: - Los 1: Briefsendungen regional (§ 3 Nr. 15 Buchst. a Postgesetz); Abholung der Ausgangspost bei der Landeshauptstadt Potsdam sowie die Abholung der Eingangspost bei der Deutschen Post AG und Beförderung zum Auftraggeber, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 - Los 2: Briefsendungen überregional (§ 3 Nr. 15 Buchst. a Postgesetz); Abholung der Ausgangspost bei der Landeshauptstadt Potsdam, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14) und international - Los 3: Postsendungen zu amtlichen Wahl- und Abstimmungs- unterlagen der Landeshauptstadt Potsdam (§ 3 Nr. 15 Buchst. a Postgesetz); Abholung der Sendungen bei der Landeshauptstadt Potsdam, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen Zustellgebiet: bundesweit und international - Los 4: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, inkl. Abholung beim Auftraggeber Zustellgebiet: bundesweit Bei Erreichen der folgenden Maximalsummen endet der Vertrag automatisch: - Los 1: 1.971.910,88 EUR (netto) - Los 2: 706.904,07 EUR (netto) - Los 3: 693.541,68 EUR (netto) - Los 4: 487.181,20 EUR (netto) In der Landeshauptstadt Potsdam liegt zudem die Verantwortlichkeit für die Vorbereitung und Durchführung sämtlicher Wahlen. Im Leistungszeitraum findet planmäßig die Vorbereitung und Durchführung der - Bundestagswahl, - Europawahl, - Kommunalwahl, - Landtagswahl, - Oberbürgermeisterwahl, - Migrantenbeiratswahl statt, die durch den vorliegenden Leistungsinhalt erfasst wird, um die postalische Durchführbarkeit sicherzustellen. Die Landeshauptstadt Potsdam als kommunale Gebietskörperschaft kommuniziert schwerpunktmäßig in schriftlicher Form und ist damit auf eine qualitativ hochwertige, zuverlässige und unter Beachtung der haushaltsrechtlichen Vorschriften gleichzeitig auch kostengünstige Postdienstleistung angewiesen. Schätzwerte Es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass sämtliche in den Leistungsbeschreibungen benannten Versandmengen lediglich als Kalkulationshilfe/ -richtschnur dienen sollen. Der Auftraggeber ist berechtigt, von den genannten Sendungsmengen abzuweichen. Er ist berechtigt, größere aber auch geringere Sendungsmengen bis zur benannten Rahmenobergrenze je Los abzurufen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine Mindestversandmenge der in der Anlagen Mengengerüste (Los 1 - Los 4) aufgeführten Produkte besteht nicht, jedoch sichert der Auftraggeber die Inanspruchnahme eines anteiligen Auftragswerts in Los 1,2 und 4 losweise zu. Die konkreten Festlegungen hierzu sind der Leistungsbeschreibung und den jeweiligen Verträgen zu entnehmen. Vorhaltekosten werden nicht erstattet. Sofern der Bedarf nicht genau benannt werden kann, ist in den Anlagen Mengengerüste (Los 1- Los 4) bei der Anzahl 5 ausgewiesen.
Gegenstand nach CPV
Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Briefsendungen regional - Zustellgebiet Leitregion 14 Gegenstand der Leistung ist die gewerbsmäßige Abholung der gesamten Eingangspost bei der Deutschen Post und Lieferung zur Landeshauptstadt Potsdam, sowie die gewerbsmäßige Abho-lung bei der Landeshauptstadt Potsdam und Beförderung zum Auftragnehmer, Beförderung und Zustellung der Postsendungen des Auftraggebers gemäß § 3 Nr. 15 Buchst. a) Postgesetz (PostG). Zu den Rahmenbedingungen siehe I. Die Leistung umfasst die werktäglichen (außer samstags) Abholungen von Posteingangs- und Postausgangssendungen, Frankierung/Freimachung gemäß II. Punkt 9, Beförderung und Zustellung von: - Briefsendungen im Gewichtsbereich bis 2.000 Gramm auf der Grundlage einer Eintragung ins Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem. § 4 PostG, inklusive - Postkarten und - Einschreiben, Einschreiben Einwurf, Einschreiben mit Rückschein nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen. Die Abholung der Posteingangssendungen soll ergänzend hierzu am Samstag vor einem Wahl-tag ebenfalls erfolgen (siehe hierzu II. Punkt 6 und 7). Bei Erreichen der folgenden Maximalsumme endet der Vertrag automatisch: - Los 1: 1.971.910,88 EUR (netto) | 2 Jahre | – |
| 2 | Briefsendungen überregional - Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14) Gegenstand der Leistung ist die gewerbsmäßige Abholung bei der Landeshauptstadt Potsdam, Beförderung und Zustellung der Postsendungen des Auftraggebers gemäß § 3 Nr. 15 Buchst. a) Postgesetz (PostG). Zu den Rahmenbedingungen siehe I. Die Leistung umfasst die werktägliche (außer samstags) Abholung, Frankierung/ Freimachung gem. III Nr. 8, Beförderung und Zustellung von: - Briefsendungen im Gewichtsbereich bis 2.000 Gramm auf der Grundlage einer Eintragung ins Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem. § 4 PostG, inklusive - Postkarten sowie - Einschreiben, Einschreiben Einwurf, Einschreiben mit Rückschein nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen. Bei Erreichen der folgenden Maximalsumme endet der Vertrag automatisch: - Los 2: 706.904,07 EUR (netto) | 2 Jahre | – |
| 3 | Postsendungen zu amtlichen Wahl- und Abstimmungs- unterlagen der Landeshauptstadt Potsdam - Zustellgebiet: bundesweit und international Gegenstand der Leistung ist die gewerbsmäßige Abholung, Beförderung und Zustellung von amtlichen Wahl- und Abstimmungsunterlagen der Landeshauptstadt Potsdam. Die Leistung umfasst die werktägliche (außer samstags) Abholung, Frankierung/ Freimachung gemäß IV Punkt 5, Beförderung und Zustellung von: - Wahlbenachrichtigungen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer Eintragung ins Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem. § 4 PostG, - Briefwahlunterlagen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer Eintragung ins Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem. § 4 PostG, - Wahlhelferbriefe (Briefsendungen) auf der Grundlage einer Eintragung ins Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem. § 4 PostG, - Briefsendungen bei Volksbegehren auf der Grundlage einer Eintragung ins Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem. § 4 PostG, - Briefsendungen bei Bürgerumfragen im Gewichtsbereich bis 1.000 Gramm auf der Grundlage einer Eintragung ins Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem. § 4 PostG. Bei Erreichen der folgenden Maximalsumme endet der Vertrag automatisch: - Los 3: 693.541,68 EUR (netto) | 2 Jahre | – |
| 4 | Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, inkl. Abholung beim Auftraggeber - Zustellgebiet: bundesweit Gegenstand der Leistung sind die förmliche Zustellung von Schriftstücken nach Zustellungsauftrag mit Zustellungsurkunde gemäß den Vorschriften der Zivilprozessordung, §§ 166, 176 ff. ZPO und des Verwaltungszustellungsgesetzes für das Land Brandenburg jeweils in der aktuellen Fassung sowie die hoheitliche Beurkundung der Zustellung. Zu den Rahmenbedingungen siehe I. Der Postzustellungsauftrag besteht aus einem inneren und äußeren Umschlag, sowie der Zustellungsurkunde. Die Zustellung muss gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Zivilprozessordnung in der jeweils gültigen Fassung, werktäglich von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr erfolgen. Bei Erreichen der folgenden Maximalsumme endet der Vertrag automatisch: - Los 4: 487.181,20 EUR (netto) | 2 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Bewertung des Preises ist der Bewertungsmatrix je Los zu entnehmen.
- Qualität
- LeistungsqualitätDas einzureichende Konzept ist gemäß den geforderten Kriterien und Unterkriterien aufzugliedern und entsprechend der weitergehenden Erläuterungen in der Bewertungsmatrix inhaltlich auszurichten. Es wird eine kompakte und präzise Darstellung des Konzeptes erwartet (Empfehlung bis zu 6 DIN-A4-Seiten.)
Eignung8 von 8 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
Die Erklärung des Bieters/ jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in der dem Vergabeverfahren entsprechenden Leistungsart für die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angaben sind mit folgenden Mindestjahresumsätzen losspezifisch zu … ganz lesenkürzer
Die Erklärung des Bieters/ jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in der dem Vergabeverfahren entsprechenden Leistungsart für die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angaben sind mit folgenden Mindestjahresumsätzen losspezifisch zu betrachten (Formular 4.9): Los 1 - 300.000 Euro netto, Los 2 - 370.000 Euro netto, Los 3 - 110.000 Euro netto, Los 4 - 120.000 Euro netto. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für jedes Los sind mindestens 2 unternehmensbezogene geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren zu benennen, die mit dem vorliegendem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen sind Leistung, die die gewerbsmäßige Abholung, Beförderung und Zustellung von Postsendungen des Auft … ganz lesenkürzer
Für jedes Los sind mindestens 2 unternehmensbezogene geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren zu benennen, die mit dem vorliegendem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen sind Leistung, die die gewerbsmäßige Abholung, Beförderung und Zustellung von Postsendungen des Auftraggebers gemäß § 3 Nr. 15 Buchstabe a) Postgesetz (PostG) beinhalten. Laufende bzw. nicht abgeschlossene Leistungen müssen seit mindestens einem Jahr erbracht werden (Formulare 4.6.1-4.6.4). Es sind folgende Angaben zu tätigen: - Auftragsgegenstand, - Leistungszeitraum, - Auftragswert in Euro (netto), - Beschreibung der Leistung, - Auftraggeber/Abteilung des Auftraggebers und Kontaktdaten, - Vorgangsnummer (sofern bekannt), - Kurzbeschreibung. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Angebot sind einzureichen: (1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Ab … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind einzureichen: (1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). (2) Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). (3) Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen (sofern einschlägig): (1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) (2) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) (3) Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4).- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- (1) Eigenerklärung über das Bestehen einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätsmaßnahme (Formular 4.14). Die Erklärung gilt losübergreifend. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
- (1) Eigenerklärung über die Inhaberschaft der Entgeltgenehmigung (Formular 4.15). Diese Erklärung ist gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, ein Angebot abzugeben. Die Angaben werden spezifisch für jedes Los bewertet. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Darstellung des Unternehmens einschließlich Benennung des Unternehmens sowie Geschäftsfelder, Vorlage des Nachweises über die Eintragung im Register, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist, Angabe zur Rechtsform des Unternehmens und der Unternehmensträger, Stammkapital soweit einschlägig sowie An … ganz lesenkürzer
Darstellung des Unternehmens einschließlich Benennung des Unternehmens sowie Geschäftsfelder, Vorlage des Nachweises über die Eintragung im Register, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist, Angabe zur Rechtsform des Unternehmens und der Unternehmensträger, Stammkapital soweit einschlägig sowie Angabe der vertretungsberechtigten Personen bzw. Organe (Formular 4.5) Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Die genannten Postdienstleistungen werden für den Leistungszeitraum vom 01.12.2025 bis zum 30.11.2027 benötigt. Sofern der Auftraggeber bis zum 28.02. des Jahres keine schriftliche Kündigung ausspricht, verlängert sich die Rahmenvereinbarung um je ein weiteres Jahr. Dies kann höchstens zweimal erfolgen, sodass sich eine maximale Vertragslaufzeit von insgesamt vier Jahren bis zum 30.11.2029 ergeben kann.
- Optionen
- nein
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 4 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Monate
- Angebotsöffnung
- 15.05.2025, 09:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Vertrag je Los (Formulare 3.4.1-3.4.4) (2) Verschwiegenheitsverpflichtung (Formular 3.5) (3) Eigenerklärung der Bewerber- und Bietergemeinschaft, sofern einschlägig (Formular 4.2) (4) Eigenerklärung Anbieterverzeichnis nach §4 PostG (losspezifisch), (Formular 4.11) (5) Erklärung zu den … ganz lesenkürzer
Leistung: (1) Vertrag je Los (Formulare 3.4.1-3.4.4) (2) Verschwiegenheitsverpflichtung (Formular 3.5) (3) Eigenerklärung der Bewerber- und Bietergemeinschaft, sofern einschlägig (Formular 4.2) (4) Eigenerklärung Anbieterverzeichnis nach §4 PostG (losspezifisch), (Formular 4.11) (5) Erklärung zu den restriktiven Maßnahmen, gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates (Formular 4.12) (6) Eigenerklärung zu den Mindestzielen/-quoten emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge, die zum Einsatz kommen, gemäß § 6 Abs.1 bis 3 SaubFahrzeugBeschG (Formular 4.13 EU). Der Auftragnehmer ist verpflichtet, zu Beginn eines neuen Quartals eine aktualisierte Eigenerklärung zum SaubFahrzeugBeschG beim Auftraggeber einzureichen. (7) Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem BbgVerG (Formular 5.3) (8) Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem BbgVerG für Nachunternehmer, sofern einschlägig (Formular 5.4) (9) Informationsblatt Datenverarbeitung Verträge (Formular 6.2)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die gen … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- In Bezug auf das Vergabeverfahren sind die Bewerbungsbedingungen (Formular 3.0) und das Informationsblatt zur Datenverarbeitung Vergaben (Formular 6.1) zu beachten.
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHHMK Die elektronische Angebotsabgabe ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden sich … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHHMK Die elektronische Angebotsabgabe ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden sich unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur zu versehen. Das elektronische Angebot ist mit den Anlagen bis zum Ende der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln. Eine Angebotsabgabe per Mail ist nicht zulässig.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedrich-Ebert-Str. 79/81, 14469 Potsdam
- Website
- potsdam.de
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
rathaus.potsdam.de
Bei uns erfasst
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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.05.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.05.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.05.2025 auf 28.05.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c32fcae0-1c42-4efd-b25e-dae66a077330.