Rahmenvereinbarung Personalfahrrad-Leasing für den Bezirk Schwaben
Bezirk Schwaben · Augsburg, Bayern
Aktenzeichen Bezirk Schwaben 2024_10veröffentlicht 16.10.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 24 Monate
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 1 Unternehmen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Bezirk Schwaben schreibt eine Rahmenvereinbarung über das Leasing von Personalfahrrädern für seine Mitarbeitenden (Beamte und Tarifangestellte) aus.
Beschreibung des Loses
Der Bezirk Schwaben schreibt eine Rahmenvereinbarung über das Leasing von Personalfahrrädern für seine derzeit 808 Mitarbeitenden (146 aktive Beamt_innen und 662 Tarifangestellt_innen) aus.
Die Rahmenvereinbarung umfasst folgende Leistungen des Auftragnehmers: - Implementierung und Steuerung einer OnlinePlattform für Auswahl, Bestellungen, Vertragsabwicklung bis zur Beendigung des jeweiligen Einzel-Leasingvertrags, - Angebot von Fahrrädern verschiedener Hersteller zur Wahl der Mitarbeitenden des Bezirks, - Lieferung und Gebrauchsüberlassung der Leasing-Fahrräder als Neufahrräder im Wege des Personalfahrrad-Leasing (ggf. mit Vermittlung eine Leasinggebers, der mit dem Bezirk Schwaben einen Rahmen-Leasingvertrag und Einzelleasingverträge über die jeweiligen Personalfahrräder abschließt), - Vollkasko-und Leasingratenausfallschutzversicherung, - Service- und Inspektionsarbeiten und Instandsetzungsarbeiten im Rahmen der Vollkaskoversicherung; - Störfallmanagement. --------------- Der Bezirk Schwaben rechnet während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung mit dem Abschluss von ca. 150 Einzelleasingverträgen auf der Grundlage der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung. Maximale Obergrenze dieser Rahmenvereinbarung sind 250 Einzelleasingverträge. Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Gegenstand nach CPV
- 34430000FahrräderHauptgegenstand
- 66114000Finanzierungs-Leasing
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Handelsregistereintrag (sofern eintragungspflichtig)
- Kriterium
1) Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Hinweis: Die nachfolgenden Mindestanforderungen an die Eignung sind auch von präqualifizierten Bewerberb oder bei Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung n … ganz lesenkürzer
1) Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Hinweis: Die nachfolgenden Mindestanforderungen an die Eignung sind auch von präqualifizierten Bewerberb oder bei Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nachzuweisen. 2) Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme von 1.500.000,- EUR für Personenschäden und 1.000.000,- EUR für sonstige Schäden je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall zusichert. 3) Durchschnittlicher jährlicher Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leasingverträge über Personal- oder Dienstfahrräder) von mind. 500.000,- EUR p.a. Ein darüber hinausgehender Umsatz wird bewertet. Die Vollpunktzahl erhält Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit einem durchschnittlichen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags von 1.500.000,- EUR p.a.- Kriterium
1) Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten 3 Jahren. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von bis zu fünf Referenzen im Bereich Leasingverträge zu Dienst- und/oder Personalfahrrädern Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftra … ganz lesenkürzer
1) Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten 3 Jahren. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von bis zu fünf Referenzen im Bereich Leasingverträge zu Dienst- und/oder Personalfahrrädern Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber auf folgende Kriterien ab: a) Referenz umfasst Leasingverträge zu Dienst- und oder Personalfahrrädern mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monate und innerhalb des Referenzzeitraums der letzten drei Jahre (November 2021 bis November 2024). b) Referenz umfasst Auftragswert von mindestens 300.000,- EUR p.a. c) Referenz umfasst Auftraggeber mit mindestens 500 bezugsberechtigten Mitarbeitenden. d) Referenz umfasst Online-Plattform zu Abwicklung des Bestellvorgang. e) Referenz umfasst Störfallmanagement (Abwicklung Schadensfälle mit Kasko-Versicherung und vorzeitige Vertragsbeendigung). f) Referenz wurde zur Zufriedenheit des Auftraggebers erbracht. Der Auftragnehmer musste nicht zur Leistungserbringung angehalten werden (Eigenerklärung). Bewerbergemeinschaften werden wie ein Einzelbewerber behandelt. Die Bewerbergemeinschaft kann sich auf sämtliche Referenzen aller Einzelmitglieder der Bewerbergemeinschaft berufen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
Siehe § 7 Abs. 1 Rahmenvereinbarung: Die Vertragslaufzeit dieser Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlag. Der Bestellzeitraum, in dem die Mitarbeitenden des Auftraggebers ein Leasing-Fahrrad beim Auftragnehmer bestellen können, endet mit Ablauf von zwei Jahren nach Zuschlag (Bsp.: Zuschlag am 01.02. … ganz lesenkürzer
Siehe § 7 Abs. 1 Rahmenvereinbarung: Die Vertragslaufzeit dieser Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlag. Der Bestellzeitraum, in dem die Mitarbeitenden des Auftraggebers ein Leasing-Fahrrad beim Auftragnehmer bestellen können, endet mit Ablauf von zwei Jahren nach Zuschlag (Bsp.: Zuschlag am 01.02.2025; die Bestellfrist endet am 01.02.2027). Der Bezirk hat das zweimalige Optionsrecht, die Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung um je 12 Monate zu verlängern. Die Option muss spätestens drei Monate vor Ende der jeweiligen Laufzeit in Textform ausgeübt werden. Der Bestellzeitraum endet spätestens mit Ablauf von vier Jahren nach Zuschlag. Die Rahmenvereinbarung endet mit Rückgabe des letzten Leasing-Fahrrads und Beendigung des letzten Einzel-Leasingvertrags.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 35 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilanstraße 39, 80438 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu ermöglichen. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich über die Vergabeplattform veröffentlicht, ebenso etwaige Änderungen der Bewerbungsunterl … ganz lesenkürzer
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu ermöglichen. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich über die Vergabeplattform veröffentlicht, ebenso etwaige Änderungen der Bewerbungsunterlagen. Die Bewerber haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Bezirk Schwaben
- Anschrift
- Hafnerberg 10, 86152 Augsburg
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Fliesenarbeiten22.09.2026
- Malerarbeiten16.09.2026
- Innentüren Holz15.09.2026
- Bodenbelagsarbeiten25.08.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 44a8f5c3-eac4-43e7-916e-e4933ccbbd6a.