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vergebenEU-weitAbfallentsorgungBauRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Flächenberäumung Linienobjekte Tagebau Greifenhain

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabenummer: 2503500102veröffentlicht 09.09.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 757 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Brandenburg (4 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
6,13 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 7,36 Mio. €
Laufzeit
34 Monate01.02.2025 – 15.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlmbv-einkauf.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über lmbv-einkauf.de
    vor 25 Monaten
  3. Bindefrist endet
    57 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.12.2027
    vor 21 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

In Vorbereitung der Beendigung von ehemals bergbaulich beanspruchten Flächen aus der Bergaufsicht sollen Linienobjekte vollständig beräumt werden. Ziel der Rahmenvereinbarung ist die vollständige Beräumung sämtlicher auf den Flächen vorhandener ehemaliger bergbaulichen Anlagen/Bauwerke sowie Fremdstoffe. Die vorgegebenen Flächen sind zum Auffinden von Ablagerungen abzulaufen und von Abfällen abzusammeln. Vorhandene bergbauliche Anlagen/Bauwerke sind zurückzubauen. Im Bereich der ehemaligen Hauptwerkstatt Greifenhain ist ein Sammelpunkt für die vorgefundenen/abgesammelten/rückgebauten Abfälle einzurichten. Die vorgefundenen/abgesammelten/rückgebauten Abfälle sind zur ehemaligen Hauptwerkstatt Greifenhain zu transportieren und dort zu separieren und ggf. auf abnahmefähige Größe zu zerkleinern. Bei größeren Abfallmengen behält sich der Auftraggeber vor, die Abfälle direkt vom Anfallort einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen ohne diese erst zum Sammelpunkt im Bereich der ehemaligen Hauptwerkstatt Greifenhain zu transportieren. Ehemalige Standorte von ehemaligen bergbaulichen Anlagen/Bauwerken sind zu beproben und die Kontaminationsfreiheitsberichte zu erstellen. Diesbezüglich ist durch den Auftragnehmer ein standortspezifisches Beprobungskonzept zu erstellen und dem Auftraggeber zu übergeben. Nach Bestätigung dieses standortspezifischen Beprobungskonzept durch den Auftraggeber sind die entsprechenden Beprobungen durch den Auftragnehmer zu realisieren und einen standortspezifischen Kontaminationsfreiheitsbericht zu erstellen. Für ggf. nachgewiesene Kontaminationen sind entsprechende Sanierungsstrategien auszuarbeiten und in den Bericht zu implementieren. Der Auftraggeber prüft diese Sanierungsstrategie und gibt ggf. Anmerkungen/Hinweise, welche durch den Auftragnehmer einzuarbeiten sind. Je nach Umfang der Sanierungsstrategie behält sich der Auftraggeber vor, im Rahmen dieser/s Ausschreibung/Vertrages die notwendige Sanierungsstrategie durch den Auftragnehmer realisieren zu lassen. Die diesbezügliche Beauftragung erfolgt schriftlich durch den Auftraggeber an den Auftragnehmer.

Beschreibung des Loses

In Vorbereitung der Beendigung von ehemals bergbaulich beanspruchten Flächen aus der Bergaufsicht sollen Linienobjekte vollständig beräumt werden. Ziel der Rahmenvereinbarung ist die vollständige Beräumung sämtlicher auf den Flächen vorhandener ehemaliger bergbaulichen Anlagen/Bauwerke sowie Fremdstoffe. Die vorgegebenen Flächen sind zum Auffinden von Ablagerungen abzulaufen und von Abfällen abzusammeln. Vorhandene bergbauliche Anlagen/Bauwerke sind zurückzubauen. Im Bereich der ehemaligen Hauptwerkstatt Greifenhain ist ein Sammelpunkt für die vorgefundenen/abgesammelten/rückgebauten Abfälle einzurichten. Die vorgefundenen/abgesammelten/rückgebauten Abfälle sind zur ehemaligen Hauptwerkstatt Greifenhain zu transportieren und dort zu separieren und ggf. auf abnahmefähige Größe zu zerkleinern. Bei größeren Abfallmengen behält sich der Auftraggeber vor, die Abfälle direkt vom Anfallort einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen ohne diese erst zum Sammelpunkt im Bereich der ehemaligen Hauptwerkstatt Greifenhain zu transportieren. Ehemalige Standorte von ehemaligen bergbaulichen Anlagen/Bauwerken sind zu beproben und die Kontaminationsfreiheitsberichte zu erstellen. Diesbezüglich ist durch den Auftragnehmer ein standortspezifisches Beprobungskonzept zu erstellen und dem Auftraggeber zu übergeben. Nach Bestätigung dieses standortspezifischen Beprobungskonzept durch den Auftraggeber sind die entsprechenden Beprobungen durch den Auftragnehmer zu realisieren und einen standortspezifischen Kontaminationsfreiheitsbericht zu erstellen. Für ggf. nachgewiesene Kontaminationen sind entsprechende Sanierungsstrategien auszuarbeiten und in den Bericht zu implemen-tieren. Der Auftraggeber prüft diese Sanierungsstrategie und gibt ggf. Anmerkungen/Hinweise, welche durch den Auftragnehmer einzuarbeiten sind. Je nach Umfang der Sanierungsstrategie behält sich der Auftraggeber vor, im Rahmen dieser/s Ausschreibung/Vertrages die notwendige Sanierungsstrategie durch den Auftragnehmer realisieren zu lassen. Die diesbezügliche Beauftragung erfolgt schriftlich durch den Auftraggeber an den Auftragnehmer.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Niedrigster Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch di … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage: - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Kriterium
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen ( § 6a EU Nr. 2c) und Nr. 3g) sowie § 6e EU VOB/A (211 EU – Punkt 3.1): -Erk … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen ( § 6a EU Nr. 2c) und Nr. 3g) sowie § 6e EU VOB/A (211 EU – Punkt 3.1): -Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen - Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände nach § 6e EU VOB/A bestehen. Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage: - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle: - eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt und - der Auszug aus dem Bundeszentralregister nach § 150 a der Gewerbeordnung (Mindeslohngesetz § 19 Abs. 4) im Sinne § 123 GWB beim Bundesamt für Justiz abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Kriterium
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 3a) und Nr. 3i) VOB/A, nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): Angaben nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A: - Prüfbare Referenzen als Nachwei … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 3a) und Nr. 3i) VOB/A, nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): Angaben nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A: - Prüfbare Referenzen als Nachweis über ausgeführte Leistungen der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards). - Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Angaben nach § 6a EU Nr. 3i) VOB/A: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Formblatt 235 Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage - einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: - Benennung von einer Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals in grundbruch-und setzungsfließgefährderten Bereichen innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung - Akkreditierungsnachweis der Untersuchungslabore nach DIN EN ISO/IEC 17025 bzw. Eigenerklärung das mit Leistungsbeginn Akkreditierungsnachweis vorliegt - Sachkunde Probenahme Abfall nach LAGA PN 98 als Eigenerklärung des Bieters, dass zur Erbringung der Leistung Probenehmer mit entsprechendem Zertifikat eingesetzt werden - Mind. eine prüfbare Referenzen bezüglich der Erstellung von Kontaminationsfreiheitsberichten in den letzten fünf Jahren, gerechnet ab Tag der Bekanntmachung - Eigenerklärung, dass eine vermessungstechnische Ausbildung sowie mindestens eine 2-jährige vermessungstechnische Tätigkeit vorliegt Die Ingenieurleistungen sowie die Probenahme & Analysen sind zwingend zusammen mit den Beräumungsarbeiten zu vergeben, da die Beräumungsarbeiten die Oberfläche verändert (z.B. Beräumung des Gleisschotters) und die Ingenieurleistungen im Anschluss in diesem Bereich die Probenahme & Analysen der beschaffenen Oberfläche erfolgt um die Kontaminationsfreiheit zu bestätigen. Des Weiteren sind die Arbeiten zu dokumentiern sowie die vorgefundenen/abgesammelten/rückgebauten Abfälle sind ebenfalls zu analysieren. Alle Arbeiten dienen zur Vorbereitung der Beendigung der Bergaufsicht. Prüfbar ist die Referenz, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
15.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
7.355.540 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lmbv-einkauf.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgru … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden befinden sich te … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Weitere zusätzliche Angaben: Der Höchstwert für die mit dieser Rahmenvereinbarung abzurufenden Leistungen beträgt: 7.355.539,62 € ohne MwSt. Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Das Leistungsvolumen ist unverbindlich, ein Anspruch auf den Gesamtumsatz besteht nicht. Der Ansatz gilt der Angebotsauswertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragsnehmer somit keinen Anspruch, dem gemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Ausführungsfristen für Einzelaufgaben werden mit separaten Beauftragungen (über Leistungsabrufe) festgelegt. Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (211-EU-Punkt C): - Formblatt 213 - Angebotsschreiben - Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - Formblatt LMBV-Aufsicht-Personal-L-DL - Personal für Leitung und Aufsicht (bezogen auf die zu vergebende Leistung) - Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung (soweit erforderlich) - Formblatt LMBV-negativer-EP - Übersicht negativer Einheitspreise (wenn zutreffend) - Formblatt "Eigenerklärung wegen Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen" (unterzeichnet) Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (211-EU--Punkt D, Punkt 3.2) - Urkalkulation - Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise/sonstige Preisermittlungsgrundlagen - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Formblatt Entsorgungskonzept (Muster LMBV vom 27.11.2019, Anlage 1 der T/A/5/19) - bei Nachunternehmereinsatz: Eignungsnachweise/Referenzen Nachunternehmer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 16a EU S. 2 VOB/A mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Hinweis
Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließ … ganz lesenFür die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Weitere zusätzliche Angaben: Der Höchstwert für die mit dieser Rahmenvereinbarung abzurufenden Leistungen beträgt: 7.355.539,62 € ohne MwSt. Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Das Leistungsvolumen ist unverbindlich, ein Anspruch auf den Gesamtumsatz besteht nicht. Der Ansatz gilt der Angebotsauswertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragsnehmer somit keinen Anspruch, dem gemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Ausführungsfristen für Einzelaufgaben werden mit separaten Beauftragungen (über Leistungsabrufe) festgelegt. Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (211-EU-Punkt C): - Formblatt 213 - Angebotsschreiben - Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - Formblatt LMBV-Aufsicht-Personal-L-DL - Personal für Leitung und Aufsicht (bezogen auf die zu vergebende Leistung) - Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung (soweit erforderlich) - Formblatt LMBV-negativer-EP - Übersicht negativer Einheitspreise (wenn zutreffend) - Formblatt "Eigenerklärung wegen Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen" (unterzeichnet) Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (211-EU--Punkt D, Punkt 3.2) - Urkalkulation - Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise/sonstige Preisermittlungsgrundlagen - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Formblatt Entsorgungskonzept (Muster LMBV vom 27.11.2019, Anlage 1 der T/A/5/19) - bei Nachunternehmereinsatz: Eignungsnachweise/Referenzen Nachunternehmer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 16a EU S. 2 VOB/A mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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127vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (80 Lose mit Angabe)
292.664 €Zuschlagswert im Median
139.151 € – 1,03 Mio. €mittlere Hälfte, 54 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.10.2024

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