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Rahmenvereinbarung Bestandsmodellierung

Hamburg Port Authority AöR · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen TD-3053-24-WT-EUveröffentlicht 08.07.2025DienstleistungenWettbewerblicher Dialog

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in 78 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,1 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 1,65 Mio. €
Laufzeit
8 Jahre
Lose
1
Verfahren
Wettbewerblicher DialogSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

(1) Die Hamburg Port Authority (HPA), im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts der Freien Hansestadt Hamburg und steht für ein modernes und nachhaltiges Hafenmanagement, betreibt die wasser- und landseitige Infrastruktur des Hamburger Hafens, steigert die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Hafen, plant und führt Bauprojekte durch und übernimmt das Immobilienmanagement. Um diese vielfältigen Geschäftsprozesse umzusetzen, beschäftigt die HPA mehr als 1800 Mitarbeitende mit verschiedensten Aufgaben und Rahmenbedingungen. (2) Um die frühzeitige Bereitstellung von BIM-Bestandsmodellen der Hafeninfrastruktur gewährleisten zu können, beabsichtigt der AG eine Rahmenvereinbarung für Bestandsmodellierung abzuschließen. Die Vergabe bezieht sich nicht auf Vermessungsleistungen. Die Grundlagen (Bestandspläne, Aufmaße, Punktwolken, etc.) werden durch den AG bereitgestellt. (3) Bei der Bestandsmodellierung besteht der AG auf die open BIM Arbeitsweise. Bei Abruf der Leistungen steht die zeitnahe Modellierung (derzeitige Planung: innerhalb von zehn Wochen) der Bestandsbauwerke im jeweiligen Detaillierungsgrad im Vordergrund. (4) Die Kommunikation im Rahmen der Rahmenvereinbarung muss in deutscher Sprache erfolgen. Auch die Lieferleistungen und Modellinhalte sind in deutscher Sprache und auf Basis der Vorgaben des AG zu erbringen. (5) Der AG beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner zu schließen. Auf dieser Rahmenvereinbarung beruhende Einzelaufträge/-abrufe werden entsprechend der nachfolgenden Bedingungen vergeben. Die Rahmenvereinbarung beinhaltet daher kein fest definiertes Auftragsvolumen, welches zugesichert werden kann. Es wird erwartet, dass die Dienstleistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung remote ausgeführt werden. Angestrebt wird eine Vertragslaufzeit von 2 Jahren mit Kündigungsfristen von 3 Monaten zum Quartalsende für die jeweiligen Einzelverträge der Projekte. Zudem sollen optionale 1-Jahres-Verlängerungen vereinbart werden (max. 6-Mal -> max. Vertragslaufzeit von 8 Jahren). (6) Zur Schließung der Rahmenvereinbarung wird ein wettbewerblicher Dialog durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bewerber anhand von festgelegten Eignungskriterien geprüft. In der Dialogphase erarbeitet der AG gemeinsam mit den Teilnehmern ein Vergütungsmodell für die Bestandsmodellierungen innerhalb der Rahmenvereinbarung. In der Dialogphase wird von den Teilnehmern ein Testmodell einer Bestandsmodellierung mit definierten Anforderungen an die Detailtiefe abgefordert. Werden eine oder mehrere Zuschlagsreife Lösungen gefunden, werden diese in der Angebotsphase formal geprüft und nach zuvor festgelegten Zuschlagskriterien bewertet. (7) Die Ziele dieser Vergabe sind: - Möglichkeit kurzfristig Bestandsmodellen für BIM-Projekte des AG zu generieren - Effiziente Umsetzung der BIM-Methodik - Routinierte Erstellung von Bestandsmodellen - Qualitative Liefergegenstände basierend auf BIM-Standards des AG - sukzessiver Aufbau eines digitalen Abbildes des Hamburger Hafens mit einheitlichen Standards (8) Die HPA geht derzeit von einem geschätzten Volumen von 1.100.000€ über die Laufzeit von 8 Jahren aus. Die Höchstmenge der Einzelaufträge wird mit 1.650.000€ über die gesamte Laufzeit angegeben.

(9) Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht.

(10) Für die Teilnahme an der 2. Dialogphase ist die Zahlung einer Aufwandsentschädigung vorgesehen. In der 2. Dialogphase soll von den Teilnehmern ein Testmodell mit geringem Umfang erstellt werden. Hierfür werden Bestandsdaten eines Infrastrukturbauwerks aus dem Hamburger Hafen bereitgestellt. In Dialogphase 1 sollen die Bietenden ein Konzept zur Modellerstellung vorlegen und in Dialogphase 2 das Modell bereitstellen. Das Modell soll gemäß den Standards von BIM.Hamburg (Modellstruktur, Anwendung Objektkatalog, Qualitätssicherung) modelliert werden. Nach Beendigung des Verfahrens wird an die Teilnehmer der 2. Dialogphase eine Zahlung von einmalig 5.000 € (netto) geleistet.

Beschreibung des Loses

(1) Die Hamburg Port Authority (HPA), im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts der Freien Hansestadt Hamburg und steht für ein modernes und nachhaltiges Hafenmanagement, betreibt die wasser- und landseitige Infrastruktur des Hamburger Hafens, steigert die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Hafen, plant und führt Bauprojekte durch und übernimmt das Immobilienmanagement. Um diese vielfältigen Geschäftsprozesse umzusetzen, beschäftigt die HPA mehr als 1800 Mitarbeitende mit verschiedensten Aufgaben und Rahmenbedingungen. (2) Um die frühzeitige Bereitstellung von BIM-Bestandsmodellen der Hafeninfrastruktur gewährleisten zu können, beabsichtigt der AG eine Rahmenvereinbarung für Bestandsmodellierung abzuschließen. Die Vergabe bezieht sich nicht auf Vermessungsleistungen. Die Grundlagen (Bestandspläne, Aufmaße, Punktwolken, etc.) werden durch den AG bereitgestellt. (3) Bei der Bestandsmodellierung besteht der AG auf die open BIM Arbeitsweise. Bei Abruf der Leistungen steht die zeitnahe Modellierung (derzeitige Planung: innerhalb von zehn Wochen) der Bestandsbauwerke im jeweiligen Detaillierungsgrad im Vordergrund. (4) Die Kommunikation im Rahmen der Rahmenvereinbarung muss in deutscher Sprache erfolgen. Auch die Lieferleistungen und Modellinhalte sind in deutscher Sprache und auf Basis der Vorgaben des AG zu erbringen. (5) Der AG beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner zu schließen. Auf dieser Rahmenvereinbarung beruhende Einzelaufträge/-abrufe werden entsprechend der nachfolgenden Bedingungen vergeben. Die Rahmenvereinbarung beinhaltet daher kein fest definiertes Auftragsvolumen, welches zugesichert werden kann. Es wird erwartet, dass die Dienstleistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung remote ausgeführt werden. Angestrebt wird eine Vertragslaufzeit von 2 Jahren mit Kündigungsfristen von 3 Monaten zum Quartalsende für die jeweiligen Einzelverträge der Projekte. Zudem sollen optionale 1-Jahres-Verlängerungen vereinbart werden (max. 6-Mal; max. Vertragslaufzeit 8 Jahre). Die Vertragsgestaltung (Vertragsbeginn. Preisanpassung, Abrufverpflichtung, Form der Einzelbeauftragungen, Abnahmeverpflichtung etc.) ist Bestandteil des Dialoges. (6) Zur Schließung der Rahmenvereinbarung wird ein wettbewerblicher Dialog durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bietenden anhand von festgelegten Eignungskriterien geprüft. In der Dialogphase erarbeitet der AG gemeinsam mit den Bietenden ein Vergütungsmodell für die Bestandsmodellierungen innerhalb der Rahmenvereinbarung. In der Dialogphase wird von den Bietenden ein Testmodell einer Bestandsmodellierung mit definierten Anforderungen an die Detailtiefe abgefordert. Werden eine oder mehrere Zuschlagsreife Lösungen gefunden, werden diese in der Angebotsphase formal geprüft und nach zuvor festgelegten Zuschlagskriterien bewertet. (7) Die Ziele dieser Vergabe sind: - Möglichkeit kurzfristig Bestandsmodellen für BIM-Projekte des AG zu generieren - Effiziente Umsetzung der BIM-Methodik - Routinierte Erstellung von Bestandsmodellen - Qualitative Liefergegenstände basierend auf BIM-Standards des AG - sukzessiver Aufbau eines digitalen Abbildes des Hamburger Hafens mit einheitlichen Standards (8) Die HPA geht derzeit von einem geschätzten Volumen von 1.100.000€ über die Laufzeit von 8 Jahren aus. Die Höchstmenge der Einzelaufträge wird mit 1.650.000€ über die gesamte Laufzeit angegeben.

(9) Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht.

(10) Für die Teilnahme an der 2. Dialogphase ist die Zahlung einer Aufwandsentschädigung vorgesehen. In der 2. Dialogphase soll von den Teilnehmern ein Testmodell mit geringem Umfang erstellt werden. Hierfür werden Bestandsdaten eines Infrastrukturbauwerks aus dem Hamburger Hafen bereitgestellt. In Dialogphase 1 sollen die Bietenden ein Konzept zur Modellerstellung vorlegen und in Dialogphase 2 das Modell bereitstellen. Das Modell soll gemäß den Standards von BIM.Hamburg (Modellstruktur, Anwendung Objektkatalog, Qualitätssicherung) modelliert werden. Nach Beendigung des Verfahrens wird an die Teilnehmer der 2. Dialogphase eine Zahlung von einmalig 5.000 € (netto) geleistet.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
8 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Vereinbart wird eine Vertragslaufzeit von zunächst 2 Jahren mit Kündigungsfristen von 3 Monaten zum Quartalsende für die jeweiligen Einzelverträge der Projekte. Zudem sollen optionale 1-Jahres-Verlängerungen der Rahmenvereinbarung vereinbart werden (max. 6-Mal; max. Vertragslaufzeit 8 Jahre). Die V … ganz lesenVereinbart wird eine Vertragslaufzeit von zunächst 2 Jahren mit Kündigungsfristen von 3 Monaten zum Quartalsende für die jeweiligen Einzelverträge der Projekte. Zudem sollen optionale 1-Jahres-Verlängerungen der Rahmenvereinbarung vereinbart werden (max. 6-Mal; max. Vertragslaufzeit 8 Jahre). Die Vertragsgestaltung (Vertragsbeginn. Preisanpassung, Abrufverpflichtung, Form der Einzelbeauftragungen, Abnahmeverpflichtung etc.) war Bestandteil des Dialoges.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1.650.000 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB . Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach §17 SektVO als Wettbewerblicher Dialog. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb mit anschließender Dialog- und Angebotsphase. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzur … ganz lesen1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach §17 SektVO als Wettbewerblicher Dialog. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb mit anschließender Dialog- und Angebotsphase. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. 4.) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. 5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen. 6.) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen. 7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden. 8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform zu stellen Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. 9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Hinweis: Bewertungskriterien gem. Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen. 10.) Die gemäß Rangreihenfolge am besten geeigneten Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (max. 3) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge die Aufforderung zur Teilnahme an der Dialogphase und werden zur Erstellung der Lösungen aufgefordert. Ist die maximal vorgesehene Anzahl der Bewerber für die Überführung in die Dialogphase erreicht und befinden sich zudem weitere Bewerber auf ranggleicher Position, wird die Anzahl der Teilnehmer für die Dialogphase dementsprechend erhöht. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. DIE HPA schließt den Dialog ab, wenn sie die Lösungen ermittelt hat, mit denen die Bedürfnisse und Anforderungen an die zu beschaffende Leistung befriedigt werden können. Die im Verfahren verbliebenen Teilnehmer werden hierüber informiert. Nach Abschluss des Dialogs fordert der Auftraggeber die Unternehmen auf, auf der Grundlage der eingereichten und in der Dialogphase näher ausgeführten Lösungen ihr endgültiges Angebot vorzulegen. Die Angebote müssen alle Einzelheiten enthalten, die zur Ausführung des Projekts erforderlich sind. 11.) Die Ausschreibung ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen geeignet. 12.) Der geplante zeitliche Ablauf ist den Ausschreibungsunterlagen (Regelungen zum Vergabeverfahren) zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
WKC Hamburg GmbH, Hamburg; INGENIEURBÜRO DR. BINNEWIES, Hamburg–
WKC Hamburg GmbH, Hamburg; INGENIEURBÜRO DR. BINNEWIES, Hamburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
349.190 €Zuschlagswert im Median
185.251 € – 791.739 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1197ce85-fadc-4899-9ebf-b35a5e676991.