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Qualifizierungssystem für Generalplanerleistungen für die U3 Bahnsteigverlängerungen [bq]

Hamburger Hochbahn AG · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen GP U3-Bahnsteigverlängerungenveröffentlicht 11.09.2025Dienstleistungen

Teilnahmefristin 50 Monaten

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg20095, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 163 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (48 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 50 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Der Auftraggeber hat ein Qualifizierungssystem eingerichtet für Generalplanerleistungen für die Verlängerung und Umbau der Bahnsteige auf 125m, ggf. inkl. Anpassung der betroffenen Haltestellengebäude und/oder Ingenieurbauwerke sowie der technischen Gebäudeausrüstung und beabsichtigt, Aufträge im Wege von Verhandlungsverfahren unter den gemäß diesem System qualifizierten Bewerbern zu vergeben.

Beschreibung des Loses

Zur Erbringung von Generalplanungsleistungen im Zuge der Bahnsteigverlängerungen an diversen Haltestellen im Netz der Hamburger Hochbahn AG sucht die HOCHBAHN die Unterstützung von Ingenieurbüros für Architekten- und Ingenieurleistungen. Folgende Planungsgewerke und Fachplanungen sind vom Generalplaner entweder in Eigenleistung oder durch Subunternehmer zu erbringen und zu koordinieren: Generalplanung, Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung für HKLS sowie Elektroanlagen, Verkehrsanlagen- und Freianlagenplanung und Entwässerungsplanung. Weitere Planungsgewerke werden, falls erforderlich, vom Auftraggeber direkt beauftragt. Die Ergebnisse werden dem Generalplaner zur Verfügung gestellt und sind bei der Planung zu berücksichtigen. Hierzu gehören u. a.: Baugrundgutachterleistungen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung17 von 17 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis der Zahlung von Sozial- und Krankenversicherungsbeiträgen. Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Darstellung der Unternehmensstruktur/Organigramm Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auflistung der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, die der Bewerber erbracht hat und vergleichbar mit der zu vergebenden Leistung sind.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zusätzlich zu der Auflistung der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen hat der Bewerber zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit hieraus 5 konkrete Referenzprojekte, detailliert darzustellen. Jeweils mit Angabe des AG, des Auftragsvolumens, des Ansprechpartners beim AG mit Telefonn … ganz lesenZusätzlich zu der Auflistung der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen hat der Bewerber zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit hieraus 5 konkrete Referenzprojekte, detailliert darzustellen. Jeweils mit Angabe des AG, des Auftragsvolumens, des Ansprechpartners beim AG mit Telefonnummer und der E-Mail-Adresse. Darüber hinaus ist anzugeben, welche der unter Ziffer 5.1 "Interne Referenz ID - Beschreibung" genannten Planungsgewerke vom Bewerber in Eigenleistung erbracht worden sind. Projekte, deren Abschluss 2020 oder früher liegt, bleiben unberücksichtigt. Die Bewertung durch den Auftraggeber erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix. Es können 0 bis maximal 1855 Punkte erreicht werden. Für den Nachweis der Technischen Leistungsfähigkeit müssen Bewerber eine Gesamtpunktzahl von mindestens 925 Punkten erreichen. Eine niedrigere Punktzahl führt zum Ausschluss des Bewerbers.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage eines Auszugs aus dem Gewerbezentralregister. Dieser darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als ein Jahr sein. Im Falle einer vorhandenen Eintragung zusätzlich Vorlage einer Eigenerklärung, welche geeigneten Gegenmaßnahmen getroffen wurden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer Bescheinigung des Finanzamtes. Dieser darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als ein Jahr sein.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung. Unternehmen werden ausgeschlossen, wenn mindestens ein Ausschlussgrund vorliegt und keine Selbstreinigung im Sinne des §125 GWB nachgewiesen wird. Bei Ausschlussgründen gemäß §124 GWB wird der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit berücksichtigt.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage der beigefügten und vom Teilnehmer ausgefüllten und rechtsverbindlich signierten Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Tarifs vom 08. April 2022.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Qualifizierungssystems ist zunächst auf 5 Jahre begrenzt. Die Laufzeit der auf Basis dieses Qualifizierungssystems zu vergebenden Aufträge wird jeweils individuell in den entsprechenden Vergabeunterlagen genannt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung4 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der gesamte Geschäftsverkehr ist in deutscher Sprache abzuwickeln. Sämtliche Erklärungen, Nachweise, Referenzen sowie alle weiteren Unterlagen sind in deutscher Sprache zu liefern.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YE35VEL Bewerber haben den Nachweis zu erbringen, dass sie in der Lage sind, die unter Ziffer 5.1 beschriebene Leistung sowohl technisch als auch wirtschaftlich zu erbringen. Durch das Qualifizierungssystem werden daher nur Bewerber zugelassen, die vergleichbare Leistungen … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YE35VEL Bewerber haben den Nachweis zu erbringen, dass sie in der Lage sind, die unter Ziffer 5.1 beschriebene Leistung sowohl technisch als auch wirtschaftlich zu erbringen. Durch das Qualifizierungssystem werden daher nur Bewerber zugelassen, die vergleichbare Leistungen bereits erbracht haben und wirtschaftlich dazu in der Lage sind diese auch in Zukunft zu erbringen. Um am Verfahren teilzunehmen sind folgende Anforderungen zu erfüllen bzw. die unter Ziffer 5.1.9 beschriebenen Nachweise formlos einzureichen. Nach erfolgter Auswertung der eingereichten Unterlagen erhält der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Information darüber, ob er/sie qualifiziert ist, an entsprechenden zukünftigen Ausschreibungen teilzunehmen. Die Hamburger Hochbahn AG wird voraussichtlich Mitte November 2025 eine erste Ausschreibung für eine Generalplanerleistung für die U3-Bahnsteigverlängerungen an die qualifizierten Bewerber versenden. Bewerber, die an dieser Ausschreibung teilnehmen möchten, werden deshalb gebeten, Teilnahmeanträge mit vollständigen Unterlagen / Nachweisen schnellmöglich, spätestens jedoch bis zum 08.11.2025 einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
349.190 €Zuschlagswert im Median
185.251 € – 791.739 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0fb7debe-6131-48b3-9d65-b5d61c90541f.