Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Abwicklung des Förderprogramms „Digitale Anwendungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in zirkulären Produktionsprozessen – Modellvorhaben Kohleregionen – DigiRess II“
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen Z I 3 VSt. 1824/2024veröffentlicht 18.07.2024erstmals 18.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 50 Monate
- 31.10.2024 – 31.12.2028
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 50 Monate31.10.2024 – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität eines Umsetzungskonzeptes60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 28 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 28 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 28 Monatenan Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 26 Monatennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 26 MonatenBonn
- Bindefrist endetvor 24 Monaten65 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 24 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Heute
Beschreibung
Ein wesentliches Mittel zur effizienteren Nutzung von Ressourcen ist die Digitalisierung. Der zielgerichtete Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnet den Unternehmen in Deutschland wichtige Chancen: Neue Wege der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, ressourceneffizienteres, transparenteres und auf Echtzeitdaten basiertes Produzieren und eine entsprechend nachhaltige digitale Transformation. Die bedarfsgerechte Steuerung von Ressourcen durch die Digitalisierung von Produktionsprozessen ist zudem von entscheidender Bedeutung für die Etablierung zirkulärer Produktions- und Wertschöpfungsprozesse und erhöht gleichzeitig die Innovationsstärke und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Damit Deutschland die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von KMU, gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) hat im Jahr 2022 das Förderprogramm „Digitale Anwendungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in zirkulären Produktionsprozessen“ (DigiRess I) mit besonderem Fokus auf KMU aufgelegt, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Ressourcenschutz und -effizienz bzw. für die Etablierung zirkulärer Produktions- und Wertschöpfungsprozesse zu erschließen. Im Rahmen dieses Förderprogramms „DigiRess I“ wurden im Zeitraum 2022 – 2023 rd. 8 Mio € an Fördermitteln bewilligt. Das BMUV setzt nunmehr gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen das Förderprogramm DigiRess nun auch auf Landesebene auf. Die Förderrichtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „digitale Anwendungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in zirkulären Produktionsprozessen – Modellvorhaben Kohleregionen – DigiRess II“ ist als Zukunftsprogramm des Strukturwandels im Rheinischen Revier angelegt und richtet sich an Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus dem Rheinischen Revier. So sollen der Strukturwandel unterstützt, Arbeitsplätze gesichert und digitale Innovationen im Bereich der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft vorangetrieben werden. KMU können die Förderung auf Basis der bereits für DigiRess II in Kraft getretenen Förderrichtlinie vom 30. Januar 2024 (Bekanntmachung im BAnz am 04.03.2024) für Einzelvorhaben beantragen, sich mit mehreren KMU im Verbund zusammentun oder gemeinsam mit Großunternehmen und Forschungseinrichtungen einen Antrag einreichen. Ausschlaggebend ist, dass die Vorhaben die gesamte Wertschöpfungs- und Innovationskette in der Modellregion Rheinisches Revier abbilden. Insofern wird mit dieser Förderrichtlinie durch Modellvorhaben in den Fördergebieten gemäß § 2 Satz 1 Nr. 2 des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) vom 8. August 2020 (BGBl. I S. 1795) das Förderprogramm DigiRess I ergänzt. Das Förderprogramm hat voraussichtlich eine Laufzeit vom 30.01.2024 bis 31.12.2029. Für diesen Förderzeitraum stehen Fördermittel in Höhe von voraussichtlich bis zu 20.000.000 € zur Verfügung. Bereits am 08.03.2024 ist ein Förderaufruf zur Einreichung von Projektskizzen zum Stichtag 14.04.2024 ergangen, ein weiterer Stichtag (15.06.2024) ist ebenfalls bereits terminiert. Der Projektträger des Förderprogramms DigiRess I führt zeitlich und sachlich befristet vorbereitende Projektträgeraufgaben für DigiRess II - bis zum Abschluss dieses Ausschreibungsverfahrens durch. Das BMUV (AG'in) beabsichtigt, einen Projektträger für den Zeitraum vom 01.11.2024 bis 31.12.2028 mit der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Förderprogramms "„Digitale Anwendungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in zirkulären Produktionsprozessen – Modellvorhaben Kohleregionen – DigiRess II“ zu beauftragen.
Beschreibung des Loses
Aufgaben der/des AN sind die fachliche und administrative Unterstützung der AG‘in bei der Umsetzung des Förderprogramms „Digitale Anwendungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in zirkulären Produktionsprozessen – Modellvorhaben Kohleregionen – DigiRess II“ sowie zusätzliche Unterstützungsleistungen, die sich sowohl unmittelbar aus der spezifischen Projektförderung ergeben, als auch mittelbar mit der Förderung zusammenhängen. Die/Der AN handelt dabei gegenüber Dritten im Namen und für Rechnung der AG’in und tritt gegenüber Dritten in jeder Hinsicht (z. B. im Schriftverkehr, persönlich auf Veranstaltungen, in der Internetpräsenz etc.) als AN der AG‘in auf. Es ist beabsichtigt, die/den AN als Treuhänder*in gem. § 44 Abs. 3 BHO mit der treuhänderischen Verwaltung von Bundesmitteln zu beauftragen. Dabei nimmt die/der AN die Aufgaben als unselbständige*r Verwaltungshelfer*in im unmittelbaren Ausführungsauftrag der AG‘in wahr. Des Weiteren ist beabsichtigt, die/den AN nach § 44 Abs. 4 BHO zu beleihen. Zur Administration, Konzeption und Umsetzung des Förderprogramms sollen die im folgenden dargestellten Leistungen gemäß Dokument 03.01 Leistungsbeschreibung als Bestandteil der Vergabeunterlagen, getrennt nach Projektträgeraufgaben im engeren Sinne und Programmmanagementaufgaben beauftragt werden. Projektträgeraufgaben im engeren Sinne: > Vorbereitung der Projekte > Betreuung in der Antragsphase > Betreuung der laufenden Projekte > Betreuung nach Abschluss der Projektlaufzeit > Projektübergreifende Tätigkeiten (z.B. Berichterstattung) Programmanagementaufgaben > Anpassung der Förderrichtlinie und Programmumsetzung > Programmadministration - und Steuerung > Erstellung von Formularen und Dokumenten > Kommunikation (Internetauftritt, Öffentlichkeitsarbeit) > Sonstige Unterstützungsleistungen (z.B. Bewertungen des Entwicklungs- und Umsetzungsstandes von Digitalisierungsmöglichkeiten und des Standes der Forschung bei zirkulären Prozessen und des Rezyklateinsatzes
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualität eines UmsetzungskonzeptesIm Rahmen der Angebotserstellung ist ein bewertbares Dokument (Umsetzungskonzept) vorzulegen. Formelle Hinweise: Das Konzept ist in deutscher Sprache abzufassen und soll möglichst klar erkennen lassen, wie die/der Bietende die betreffenden Aufgaben im Falle der Zuschlagserteilung bewältigen wird. Die Vergabestelle bittet die Bietenden, besonders darauf zu achten, eindeutige Formulierungen zu verwenden. Insbesondere muss die/der Bietende eindeutig zu verstehen geben, sich im Falle der Zuschlagserteilung zu den dargestellten Arbeitsschritten bzw. Verhaltensweisen zu verpflichten. Unklarheiten gehen zu Lasten der/des Bieterin/Bieters. Anlagen sollten den Darstellungen nicht beigefügt werden. Solche Anlagen würden bei der Wertung unberücksichtigt bleiben. Das Umsetzungskonzept soll sich aus detaillierten Ausführungen zur geplanten technischen und inhaltlichen Durchführung zusammensetzen. Darin sollen der Zeitplan und die Herangehensweise (Konzeption, Vorbereitung, Realisierung, ggf. Nachbereitung) bei der Umsetzung aller Vorgaben aus der Leistungsbeschreibung im Fall der Zuschlagserteilung dargestellt werden. Im Umsetzungskonzept soll insbesondere auf nachfolgende Punkte eingegangen werden: Teil 1 Darstellung der Vorgehensweise zur Umsetzung der Projektträgeraufgaben (Nr. 3.1 und 3.2.1 der Leistungsbeschreibung), d. h. u. a. • wie die fachliche und administrative Abwicklung der Förderfälle organisiert wird, • wie die kontinuierliche Abstimmung mit der AG‘in und den Vertreter*innen aus NWR sichergestellt wird (z. B. für Auswahlentscheidungen, Verwendungsnachweisprüfung, Auszahlungsmanagement), • wie mit Beratungsspitzen, z. B. nach Förderaufrufen oder vor Einreichungsfristen, umgegangen wird. • wie die Bewertung der Vorhaben nach festgelegten Kriterien, insbesondere nach THG erfolgt. Die Ausführungen sollen einen Umfang von insgesamt 10 DIN-A4 Seiten nicht übersteigen. Teil 2 Darstellung der Vorgehensweise zur Umsetzung/Durchführung einer effektiven, zielgruppenspezifischen und effizienten Öffentlichkeitsarbeit (Nr. 3.2.4 der Leistungsbeschreibung); Dabei wird insbesondere auch Wert auf die kreative Entwicklung umsetzbarer Vorschläge gelegt. Die Ausführungen sollen einen Umfang von insgesamt 5 DIN-A4 Seiten nicht übersteigen. Der Vordruck 03.04.1 "leistungsbezogene Unterlage" der Vergabeunterlagen dient als Hilfestellung. Es ist zulässig auch eigene Vordrucke zu verwenden. Die Bewertung erfolgt anhand der in der Vergabeunterlage "03.04 Übersicht Zuschlagskriterien" genannten Unterkriterien.
- Preis
- Hierzu wird das ausgefüllte Preisblatt (Formular 03.06 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß den Erläuterungen in Vordruck 03.04 "Übersicht Zuschlagskriterien" ausgewertet.
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
Anzugeben ist der Umsatz (Gesamtumsatz und Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags muss mindestens 500.000,00€ netto betragen. Hierzu wird die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular 03.09 der V … ganz lesenkürzer
Anzugeben ist der Umsatz (Gesamtumsatz und Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags muss mindestens 500.000,00€ netto betragen. Hierzu wird die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular 03.09 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.- Kriterium
Im Auftragsfall ist der Abschluss einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen mit den nachfolgend genannten Mindestdeck … ganz lesenkürzer
Im Auftragsfall ist der Abschluss einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen mit den nachfolgend genannten Mindestdeckungssummen, welche über den Zeitraum der Vertragsausführung uneingeschränkt bestehen bleiben müssen, nachzuweisen: 3 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden Hierzu wird die Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung (Formular 03.10 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.- Kriterium
- Hierzu wird die Eigenerklärung Unternehmensdarstellung (Formular 03.07 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert bewertet.
- Kriterium
- Aufgrund der Leistungspflichten der/des AN ist eine Neutralität in der Aufgabenerfüllung notwendig. Gleiches gilt, wenn eine wirtschaftliche Verflechtung der/des AN mit einem Unternehmen be- oder entsteht. Hierzu wird die Eigenerklärung zur Neutralität (Formular 03.11 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
- Kriterium
Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den … ganz lesenkürzer
Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den Leistungszeitraum, die Auftragssumme, die/den Auftraggeber*in mit Anschrift und eine inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Referenzauftrages enthalten. Bewertet wird: Gleichwertigkeit im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung. Hierzu wird die Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen (Formular 03.12 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.- Kriterium
Kurzdarstellung der im Rahmen der Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter*innen Bewertet wird: - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich der Leitung und Durchführung von Förderprojekten - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse d … ganz lesenkürzer
Kurzdarstellung der im Rahmen der Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter*innen Bewertet wird: - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich der Leitung und Durchführung von Förderprojekten - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Ingenieurwissenschaften - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Betriebswirtschaft - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Bewertung der THG-Einsparungen von Vorhaben für Ressourceneffizienz und Materialeinsparung - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich der Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit - Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich der Antragsbearbeitung/Antragsprüfung nach §§ 23, 44 BHO und den dazugehörigen Verwaltungsvorschriften oder nach den entsprechenden Regelungen der LHO des jeweiligen Bundeslandes und der treuhändischen Verwaltung von Bundes- oder Landesmitteln Hierzu wird die Eigenerklärung zum Personal (Formular 03.13 der Vergabeunterlagen i.V.m. Formular 03.03.1 der Vergabeunterlagen oder eigenem Vordruck) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.- Kriterium
Nachweis einer EMAS-Zertifizierung (EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 (EG-Öko-Audit-Verordnung)) oder gleichwertiger Um-weltmanagementmaßnahmen insbesondere bezüglich des sparsamen und rationellen Umgangs mit Energie, Wasser und Material sowie zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen. Ein anderer … ganz lesenkürzer
Nachweis einer EMAS-Zertifizierung (EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 (EG-Öko-Audit-Verordnung)) oder gleichwertiger Um-weltmanagementmaßnahmen insbesondere bezüglich des sparsamen und rationellen Umgangs mit Energie, Wasser und Material sowie zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen. Ein anderer Nachweis liegt vor, wenn die/der Bietende auf andere Weise nachweist, dass sie/er die erforderlichen Umweltmanagementmaßnahmen durchführt. Hierzu wird die Vorlage einer Registrierungsurkunde/eines Registrierungs-bescheides der EMAS-Zertifizierung oder einer anderen Bescheinigung gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 „Übersicht Eignungskriterien“ der Vergabeunterlagen bewertet.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, bankruptcy, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, cred-arran, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 31.10.2024
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es ist vorgesehen, den Vertrag bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen bis zu 31.12.2029 zu verlängern. Es besteht kein Anspruch der/des AN, dass die AG‘in diese Option ausübt. Im Fall der Inanspruchnahme der Verlängerungsoption 1 wird eine diesbezügliche Erklärung spätestens 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit in Textform gegenüber der/dem AN abgegeben.
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 65 Tage
- Angebotsöffnung
- 27.08.2024, 10:01 Uhr. Bonn. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertreter*innen der AG'in unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bietende sind nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in sei … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachunggenannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestell … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes einstellen. 2. Es gilt deutsches Recht. Hinweis: Die e-Vergabe-Plattform wird regelmäßig gewartet. Während der Wartungsfenster ist das System unter Umständen nur eingeschränkt verfügbar. Dies kann sowohl den Zugriff auf Vergabeunterlagen betreffen als auch die Angebotsabgabe selbst. Da die Nutzungseinschränkungen in der Regel nur einen kurzen Zeitraum betreffen, versendet die Vergabestelle keine Angebotsunterlagen auf anderem Wege, z. B. per EMail. Bei der Planung Ihrer elektronischen Abgaben achten Sie bitte auf diese Wartungsfenster. Informationen über geplante Wartungsarbeiten finden Sie hier: https://www.evergabe-online.de/status.html?
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
- Website
- bmuv.de
- Kontakt
- vergabstelle@
bmuv.bund.de
Bei uns erfasst
- Auswertung der Monitoringdaten der UNESCO-Weltnaturerbestätte Buchenwälder in Deutschland20.06.2025
- Rahmenvereinbarung zur Betreuung und Weiterentwicklung der Online - Angebote des BMUV29.04.2025
- Programmbüro/ Transatlantisches Forum für Natur- und Umweltschutz/ Secretariat for Transatlantic Forum for Nature and Environment, Abk. TAFNE13.01.2025
- Neuausrichtung und Neuausschreibung des Portal "Umwelt im Unterricht" ab 2025 - pädagogisch-didaktische Bearbeitung und Betreuung des BMUV Online-Angebotes für Lernende und Lehrende "Umwelt im Unterricht"07.01.2025
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ORDIX AG4 Zuschläge
- Schmidt + Partner GmbH4 Zuschläge
- Seven Principles Solutions & Consulting GmbH4 Zuschläge
- Forschungszentrum Jülich GmbH3 Zuschläge
- HJPplan+ Stadtplaner und Architekten Partnerschaftsgesellschaft mbB3 Zuschläge
- Hyand Solutions GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 27.08.2024
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 27.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b737110a-a361-4a8b-8b30-8f16cc966693.