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Projektträgerschaft Mittelstand-Digital

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 17104/005-26#001veröffentlicht 27.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 191 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
14,39 Mio. €
Laufzeit
3 Jahre01.01.2027 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin10115, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    in 55 Tagen

Beschreibung

Das BMWE als Auftraggeber (AG) beabsichtigt, einen Auftragnehmer (AN) als Projektträger für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2029 mit insgesamt vier Aufgabenbereichen zu beauftragen: Für die beiden Säulen des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital, die Aufgabenbereiche 1 (Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren) und 2 (Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft), ist eine Beleihung des AN geplant. Zu den Aufgabenbereichen 3 (Öffentlichkeitsarbeit) und 4 (Koordinierung der nationalen EDIHs) soll keine Beleihung erfolgen. Für die Aufgabenbereiche 1 und 2 fallen zusammengefasst folgende Leistungen an:

- Unterstützung des BMWE bei der Planung und Entwicklung von neuen bzw. der Fortschreibung bestehender Fördermaßnahmen; Antragsprüfungen und -bewilligungen auf Basis der Förderbekanntmachungen für das neue Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren und für die Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft; - Fachliche Betreuung und Steuerung, Administration und Bewirtschaftung sowie Erfolgskontrolle der Förderfälle (Projektmanagement), einschließlich beihilferechtlicher Betreuung der Zuwendungsempfänger; - Interne Vernetzung sowie Vernetzung mit externen Förder-/Unterstützungsangeboten; - Systematisches und projektübergreifendes kontinuierliches Monitoring sowie projekt-übergreifende Erfolgskontrolle (jährlich) zur Identifikation von Schwachstellen und Maßnahmen zur Verbesserung; - Begleitung der KI-Trainer und der neuen CYBERsicher-Trainer; sowie - Unterstützung des BMWE bei allen beihilferechtlich relevanten Aufgaben.

Für den Aufgabenbereich 3 fallen zusammengefasst folgende Leistungen an: - Unterstützung des BMWE bei der Pflege, Redaktion und Erweiterung der neuen On-line-Plattform „Mittelstand-Digital“ mit Lotsenfunktion für KMU zu Digitalisierung, KI sowie IT- und Cybersicherheit; - Vorbehaltlich des BMWE-Gesamtkonzepts zu den Kanälen in den Sozialen Medien: Redaktionelle Betreuung des LinkedIn-Kanals und der Newsletter des Förderschwerpunkts; sowie - Unterstützung bei der Organisation von öffentlichkeitswirksamen Events des Förderschwerpunkts.

Für den Aufgabenbereich 4 fallen zusammengefasst folgende Leistungen an: Nationale Kontaktstelle zur Betreuung und Beratung bei Anfragen der deutschen EDIHs und des BMWE zu fachlichen und administrativen Vorgängen; - Gemeinsam mit dem BMWE: Übernahme der Funktion des sog. Vertreters der Mitgliedstaaten (Member State Representative) für Deutschland ggü. der EU-KOM; - Betreuung und administrative Beratung der Ländergruppe der deutschen EDIHs innerhalb des europäischen Netzwerks der EDIHs; sowie - Unterstützung der Synergiebildung zwischen den EDIHs und anderen Initiativen.

Beschreibung des Loses

Das BMWE als Auftraggeber (AG) beabsichtigt, einen Auftragnehmer (AN) als Projektträger für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2029 mit insgesamt vier Aufgabenbereichen zu beauftragen: Für die beiden Säulen des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital, die Aufgabenbereiche 1 (Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren) und 2 (Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft), ist eine Beleihung des AN geplant. Zu den Aufgabenbereichen 3 (Öffentlichkeitsarbeit) und 4 (Koordinierung der nationalen EDIHs) soll keine Beleihung erfolgen. Für die Aufgabenbereiche 1 und 2 fallen zusammengefasst folgende Leistungen an:

- Unterstützung des BMWE bei der Planung und Entwicklung von neuen bzw. der Fortschreibung bestehender Fördermaßnahmen; Antragsprüfungen und -bewilligungen auf Basis der Förderbekanntmachungen für das neue Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren und für die Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft; - Fachliche Betreuung und Steuerung, Administration und Bewirtschaftung sowie Er-folgskontrolle der Förderfälle (Projektmanagement) einschließlich beihilferechtlicher Betreuung der Zuwendungsempfänger; - Interne Vernetzung sowie Vernetzung mit externen Förder-/Unterstützungsangeboten; - Systematisches und projektübergreifendes kontinuierliches Monitoring sowie projekt-übergreifende Erfolgskontrolle (jährlich) zur Identifikation von Schwachstellen und Maßnahmen zur Verbesserung; - Begleitung der KI-Trainer und der neuen CYBERsicher-Trainer; sowie - Unterstützung des BMWE bei allen beihilferechtlich relevanten Aufgaben.

Für den Aufgabenbereich 3 fallen zusammengefasst folgende Leistungen an: - Unterstützung des BMWE bei der Pflege, Redaktion und Erweiterung der neuen On-line-Plattform „Mittelstand-Digital“ mit Lotsenfunktion für KMU zu Digitalisierung, KI sowie IT- und Cybersicherheit; - Vorbehaltlich des BMWE-Gesamtkonzepts zu den Kanälen in den Sozialen Medien: Redaktionelle Betreuung des LinkedIn-Kanals und der Newsletter des Förderschwerpunkts; sowie - Unterstützung bei der Organisation von öffentlichkeitswirksamen Events des Förderschwerpunkts.

Für den Aufgabenbereich 4 fallen zusammengefasst folgende Leistungen an: Nationale Kontaktstelle zur Betreuung und Beratung bei Anfragen der deutschen EDIHs und des BMWE zu fachlichen und administrativen Vorgängen; - Gemeinsam mit dem BMWE: Übernahme der Funktion des sog. Vertreters der Mitgliedstaaten (Member State Representative) für Deutschland ggü. der EU-KOM; - Betreuung und administrative Beratung der Ländergruppe der deutschen EDIHs innerhalb des europäischen Netzwerks der EDIHs; sowie - Unterstützung der Synergiebildung zwischen den EDIHs und anderen Initiativen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Personal (15%) mit zwei Unterkriterien: (1) Zentrale Ansprechperson/ Stellvertretung (5 %), (2) Kernteam (10%) Arbeitsorganisation und -abläufe (20 %) Umsetzungskonzept (65 %)Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe und Umsetzungskonzept (50 %)
Preis
Preis (50 %)

Eignung14 von 14 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mind. 2.000.000 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Bei Eignungsleihe können … ganz lesenDurchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mind. 2.000.000 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Bei Eignungsleihe können auch Umsätze von Unterauftragnehmern berücksichtigt werden, sofern sich diese für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben. Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) über den Umsatz der – sofern verfügbar – letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr im für den Auftrag relevanten Geschäftsfeld. Diese ist bei einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder, deren Umsatz berücksichtigt werden soll, getrennt vorzulegen.
Eintragung in das Handelsregister
Beleg: Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bewerber aus Deutschl … ganz lesenBeleg: Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bewerber aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder. Der Beleg ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Mindesthaftung von mindestens 1.000.000 Euro. Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) über das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung … ganz lesenVersicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Mindesthaftung von mindestens 1.000.000 Euro. Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) über das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Diese ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt vorzulegen. Bei Einrichtungen, die dem Selbstversicherungsprinzip unterliegen, ist die Vorlage einer entsprechenden formfreien Eigenerklärung ausreichend.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mindestens 50 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei Jahre. Beleg: Erklärung (Vordruck) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in Vollze … ganz lesenMindestens 50 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei Jahre. Beleg: Erklärung (Vordruck) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in Vollzeitäquivalenten in den – sofern verfügbar – letzten drei Jahren. Bei einer Bewerbergemeinschaft oder bei Eignungsleihe muss deutlich werden, welche Teile des beschriebenen Personals zu welchen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. zu welchem Unterauftragnehmer gehören.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter muss zum Nachweis der Fachkunde Referenzaufträge in folgenden Bereichen nachweisen: I. Administration und Bewirtschaftung von Förderprogrammen: Fundierte Kenntnisse und Erfahrungswerte mit der Administration von Förderprogrammen für öffentliche Auftraggeber mit einem Laufzeitvolumen von m … ganz lesenDer Bieter muss zum Nachweis der Fachkunde Referenzaufträge in folgenden Bereichen nachweisen: I. Administration und Bewirtschaftung von Förderprogrammen: Fundierte Kenntnisse und Erfahrungswerte mit der Administration von Förderprogrammen für öffentliche Auftraggeber mit einem Laufzeitvolumen von mindestens 150 Millionen Euro. Dabei insbesondere Erfahrungen bei der Beurteilung von Förderanträgen und im Fördervollzug, bevorzugt im Rahmen von Förderprogrammen zur Förderung von Unternehmen. II. Fachkenntnisse: Erfahrungen und Kenntnisse zu Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und/oder Cybersicherheit sowie Öffentlichkeitsarbeit. III. Zusammenarbeit/Besonderheiten: Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden, Forschungseinrichtungen, und Transferinstitutionen wie Kammern und Verbänden. Beleg: Referenzen über mindestens 2 Aufträge. Die relevante (Teil-)Leistung muss nach dem 01.04.2023 erbracht worden sein. Es muss jeweils für jeden der genannten Bereiche die Mindestanzahl an Referenzen vorgelegt werden. Dies kann über Referenzen geschehen, die alle Bereiche gleichzeitig abdecken, oder über Referenzen, die nur einen oder mehrere Bereiche abdecken. Bewerber können auch Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben (siehe 3.3.10). Die Referenzaufträge müssen in Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d. h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrung und Fachkunde zulassen. Zu jedem Referenzauftrag sind folgende Angaben zu machen: - Leistungsgegenstand, Leistungszeitraum und Leistungsumfang mit grober Einordnung des Nettoauftragswertes, - Auftraggeber/Leistungsempfänger mit Kontaktdaten, - kurze Angaben zu Arbeitsergebnissen, - eindeutige inhaltliche Zuordnung des Referenzauftrags zu einem oder mehreren der oben genannten Bereiche; dies kann entweder durch explizite Kennzeichnung jeder einzelnen Referenz oder mithilfe einer vorangestellten Inhaltsübersicht erfolgen. Bei konkreten Zweifeln an Referenzen können anlassbezogen einzelne Referenzen geprüft werden. Die Referenzangaben werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der Beurteilung der Eignung. Es sollen maximal 15 Referenzen vorgelegt werden.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Qualitätsmanagementsystem, das DIN ISO 9001 erfüllt. Beleg: Gültige Zertifizierung oder mindestens gleichwertige Bescheinigung einer akkreditierten Stelle; bei einer Bewerbergemeinschaft für alle Mitglieder vorzulegen
Informationssicherheit
Informationssicherheitsmanagement, das DIN ISO 27001 erfüllt. Beleg: Gültige Zertifizierung oder mindestens gleichwertige Bescheinigung einer akkreditierten Stelle; im Falle einer Bewerbergemeinschaft für alle Mitglieder vorzulegen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Vorhandensein der technischen Voraussetzungen für die umgehende Einrichtung eines Zugangs zum Projektförder-Informationssystem (profi) des BMWE sowie der technischen Voraussetzungen zur Anwendung der Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0). Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) mit dem obenstehenden Inhalt.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nichtvorliegen von Interessenkollisionen Der Bewerber hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. D.h. unter anderem, dass er kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die v … ganz lesenNichtvorliegen von Interessenkollisionen Der Bewerber hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. D.h. unter anderem, dass er kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die voraussichtlich zu betreuenden Fördermaßnahmen sein darf (Neutralität am Forschungsmarkt). Sofern der Bewerber mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/ oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird. Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) mit obenstehendem Inhalt.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Leistungsfähigkeit im Fall der Eignungsleihe Selbstverpflichtung des betreffenden Unterauftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber, bei einer Auftragserteilung die betreffenden Leistungen zu erbringen. Beleg: Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Vordruck).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Beleg: Eigenerklärung (Vordruck), dass keiner der in den §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände erfüllt ist. Diese ist bei einer Bewerbergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt, bei einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe von allen bereits feststehenden Unterauftragnehmern vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Keine Betroffenheit durch die Russland-Sanktionen Bewerber dürfen nicht von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 31. Juli 2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren betroffen sein. Beleg: Eigenerklärung (Vordruck); bei einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Zahlungsunfähigkeit, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es besteht die Möglichkeit der Verlängerung um 24 Monate.
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung4 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Verga … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt zu richten. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrags per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße vorab gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des BMWE (s. Ziffer I.1) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle des BMWE gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle des BMWE, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag durch das BMWE bereits erfolgt ist, bevor die Vergabekammer das BMWE über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag durch die Vergabestelle des BMWE darüber informiert. Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung dieser Information an die unterlegenen Bieter auf elektronischem Weg (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle des BMWE; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird zudem hingewiesen. Hinweis: Das BMWE ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

73vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (18 Lose mit Angabe)
2,68 Mio. €Zuschlagswert im Median
468.282 € – 10,99 Mio. €mittlere Hälfte, 44 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 345f605e-60cb-405e-a84d-ce114ebe5183.