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vergebenEU-weitPlanungRahmenvereinbarung

Projektsteuerung / Programmsteuerung Referat 53.1

Land Baden-Württemberg vertreten durch das Regierungspräsidium Freiburg, Landesbetrieb Gewässer, Referat 53.1 · Freiburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen RPF_53.1_FR_2024_GFI1034_8962-87_PS/PMveröffentlicht 16.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 662 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 29 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.04.2025 – 31.03.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Bewertung Projektleitung / stellvertretende Projektleitung20 %
  • Bewertung Projektumsetzung / Herangehensweise30 %
  • Bewertung Projektteam10 %
  • Gesamteindruck10 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2029
    vor 19 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Projektsteuerung / Programmmanagement für das Referat 53.1

Beschreibung des Loses

Das Referat 53.1 beim Regierungspräsidium Freiburg ist Teil des Landesbetriebs Gewässer und für Bauprojekte an den Gewässern erster Ordnung zuständig, für die das Land Ausbau- und Unterhaltungslastträger ist (mit Ausnahme des Oberrheins). Ein Tätigkeitsschwerpunkt liegt beim Hochwasserschutz. Vordringliche Aufgabe ist es, die landeseigenen Dämme im Regierungsbezirk Freiburg soweit erforderlich nach den Regeln der Technik entsprechend eines landesweiten Priorisierungsprogramms zu ertüchtigen. Auch die Verbesserung des Hochwasserschutzes durch technische Maßnahmen für die an den Gewässern erster Ordnung liegenden Städten und Gemeinden ist Aufgabe des Referates 53.1. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die Umsetzung von Gewässerentwicklungsmaßnahmen zur Erreichung der Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Die wesentlichen Instrumente der Programm - und Finanzsteuerung sind im Steuerungskonzept für Landesbetrieb Gewässer festgeschrieben. Die Höhe der bewirtschafteten Mittel lag in den Jahren 2020 bis 2023 im Rahmen zwischen 34,5 bis 44,1 Mio. €, im Durchschnitt, über den genannten Zeitraum, standen dem Referat 53.1 jährlich 41,2 Mio. € zur Verfügung. Die Vielzahl der Maßnahmen und der verschiedenen Finanzquellen mit z.T. erheblichem Dokumentationsaufwand erfordert sowohl eine Gesamtsteuerung der einzelnen Finanzierungsprogramme als auch eine einheitliche Steuerung der einzelnen Projekte. Diese Aufgabe wurde in den letzten Jahren von einem externen Projektsteuerer, der wat Ingenieursgesellschaft mbH, Karlsruhe wahrgenommen. Der aktuelle Vertrag läuft turnusgemäß im Frühjahr 2025 aus, weshalb die Leistungen neu auszuschreiben sind. Für die Landesbetriebe Gewässer werden sogenannte Teilbauprogramme (Dammertüchtigung, technischer Hochwasserschutz und Gewässerökologie) landesweit erstellt und priorisiert. Damit erhöht sich der Gesamtsteuerungsaufwand. Tendenziell vergrößert sich das zu bewirtschaftende Gesamtvolumen, bei gleichzeitig erhöhtem Termindruck (z.B. Zeitvorgaben zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, Abgabefristen Mittelplanungen). Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und für eine effektive Maßnahmenumsetzung ist auch künftig eine externe Unterstützung des Landesbetriebes, Referat 53.1, durch eine externe Projektsteuerung erforderlich. Diese Leistungen sollen im Zuge der Ausschreibung vergeben werden. Der Tätigkeitsschwerpunkt der auszuschreibenden Leistung ist die Projektsteuerung von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen für einen öffentlichen Auftraggeber. Der Umfang der voraussichtlichen Arbeitszeit bewegt sich in einem Bereich von 4000 bis 4800 Stunden pro Jahr, je nach Anzahl der Projekte und zur Verfügung stehender Mittel. In den einzelnen Aufgabenbereichen sind unter anderem die folgenden Einzelpunkte Teil der Beratung und Unterstützung. Diese sind in der Regel in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Behörden und Akteuren zu erbringen: A) Programmsteuerung: A1 Kostenplanung und Finanzsteuerung im Rahmen der Teilbauprogramme; A2 Finanzzuweisungen (z.B. Mittel der Landesstudie Gewässerökologie) einschließlich Budgetüberwachung; A3 Unterstützung der Referatsleitung bei der Erstellung und Fortschreibung der Maßnahmenlisten gemäß Steuerungskonzept der Landesbetriebe Gewässer; A4 Bereithalten von aktuellen Finanzübersichten zu den Teilbauprogrammen und weiteren Investitionsmaßnahmen; A5 Verteilung des Gesamtbudgets auf Einzelprojekte sowie unterjährige Anpassungen (Budgetverschiebungen) nach Maßgabe der Referatsleitung. / B) Projektsteuerung: B1 Termin- und Kostenüberwachung und -steuerung der einzelnen Projekte; B2 Vertragsmanagement; B3 Projektdokumentation; B4 Organisation Planergespräche, runde Tische, Jour-Fix Baumaßnahmen etc.; B5 Betreuung und Beratung im Ausschreibungs- und Vergabewesen insbesondere E-Vergabe, und Bearbeitung von Ausschreibungen auf Ausschreibungsplattform (derzeit AI-Manager); 6. Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit. / Die technische Projektsteuerung mit den Handlungsbereichen Qualitäten und Quantitäten (Anzahl der Projekte) verbleibt beim Regierungspräsidium Freiburg. Der weitere Inhalt der zu erbringenden Leistung wird in den konkreten Einzelbeauftragungen definiert werden. Dies wird auch zusammen mit dem AN festgelegt werden.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Bewertung Projektleitung / stellvertretende Projektleitung20 %
Bewertung Projektumsetzung / Herangehensweise30 %
Bewertung Projektteam10 %
Gesamteindruck10 %
Preis30 %
Qualität
Bewertung Projektleitung / stellvertretende ProjektleitungBewertet werden Erfahrungen und Kompetenzen des vorgesehenen Projektleiters sowie des vorgesehenen Stellvertreters hinsichtlich der anstehenden Aufgabe. Der Projektleitung obliegt die Wahl der beabsichtigten Vorgehensweise und dabei insbesondere der Organisation des Bearbeitungsteams zur Erbringung der gefragten Leistung. Dies Aspekte zur Leitung eines Projektteams sollen anhand eines umgesetzten vergleichbaren Projekts und der dabei gemachten Erfahrungen dargestellt werden. Zur Projektorganisation gehören auch die Kapazitäten, Vertretungsregelungen und damit die Gewährleistung der Verfügbarkeit der benötigten Bearbeiter, sowie die Qualitätssicherung der Bearbeitungsergebnisse in diesem Fall.
Qualität
Bewertung Projektumsetzung / HerangehensweiseBewertet wird die vorgesehene Herangehensweise an die Bearbeitung, bei der verschiedenste Aspekte berücksichtigt werden müssen. Die beabsichtigte Herangehensweise soll anhand eines umgesetzten vergleichbaren Projekts dargestellt werden.
Qualität
Bewertung ProjektteamBewertet werden die Qualifikationen und Erfahrungen der wesentlichen Projetbearbeiter im Hinblick auf die fachliche Umsetzung der Aufgabe. Dies soll anhand umgesetzter vergleichbarer Projekte dargestellt werden.
Qualität
GesamteindruckBewertet wird, wie sich das vorgesehene Team in seiner Gesamtheit im Hinblick auf die Anforderungen der Aufgabe (hier: der Ausschreibung), den Vorgaben und dem Projektziel des AG präsentiert hat. Dabei wird davon ausgegangen, dass ein Bieter, der sich bei der Vorstellung seines Angebots und damit auch seiner beabsichtigten Vorgehensweise, sich auch bei der eigentlichen Bearbeitung des Auftrags so verhält.
Preis
Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR, brutto) der geprüften und zugelassenen Angebote je Los wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis; 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot welches um eine Spanne von X % des niedrigsten Preises vom niedrigsten Angebot abweicht; alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma gemäß folgender Formel: = (1 - (Wertungssumme des jeweiligen Bieters - niedrigste Wertungssumme) / Spanne) x Pmax. Pmax ist die maximal erreichbare Punktzahl (hier gewählt mit 5 Punkten). Für dieses Verfahren ist eine Spanne von X = 40 % festgelegt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
A) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich digital in Textform über die Vergabeplattform angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) über die Vergabeplattform allen Interessenten / Bie-tern zur Verfügung … ganz lesenA) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich digital in Textform über die Vergabeplattform angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) über die Vergabeplattform allen Interessenten / Bie-tern zur Verfügung gestellt. Dadurch haben alle Interessenten / Bieter dieselben Informationen / Grundlagen für ihre Antragstellung / ihr Angebot. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die Vergabeplattform verwiesen. Interessenten / Bieter haben sich selbstständig über den aktuellen Stand dieses Dokuments "Fra-gen und Antworten" zu informieren. Alle Fragen müssen bis spätestens Freitag, 03.01.2024 - 12:00 Uhr vorliegen, damit die rechtzei-tige Beantwortung gewährleistet werden kann. Die letztmalige Aktualisierung dieses Dokuments ist für Dienstag, 07.01.2025 vorgesehen und wird entsprechend gekennzeichnet. B) Im Teilnahmeantrag und im Angebot muss der Namen der natürlichen Person angegeben wer-den, welche die Erklärungen im Auftrag des Bewerbers abgibt. Diese Person muss nachweislich berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Anträge / Angebote ohne diese An-gabe werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. C) Im Vergabeverfahren haben alle Angaben der Bewerber / Bieter in deutscher Sprache zu erfol-gen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dol-metscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. D) Die Antragsunterlagen / Angebote sind digital in Textform über die o.g. Vergabeplattform einzu-reichen. E) Alle Antragsteller werden schriftlich über die Entscheidung zu ihrem Teilnahmeantrag informiert. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 3 Wochen nach dem Termin für den spätestens Eingang des Antrags. F) Der Auftraggeber wird für die Bieter deren Angebot beauftragt werden sollen (ggf. also für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dritte Unternehmen (Eignungsleihe) und Unterauftragnehmer) spätestens vor Beauftragung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. G) Bisher wurden im noch laufenden Projekt gleichartige Leistungen erbracht, die der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Der bestehende Vertrag endet turnusgemäß im Frühjahr 2025, daher sind die Leistungen neu auszuschreiben. Die bisherigen Leistungen wurden erbracht durch - wat Ingenieursgesellschaft mbH, Kleinoberfeld 5; 76135 Karlsruhe. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden allen Interessenten auszugsweise anhand von beispielhaften Berichten und Auswertungen zu laufenden und abgeschlossener Projekte zur Verfügung gestellt. Damit wird die Vorbefasstheit des derzeitigen AN ausgeglichen. Das Büro wat wird nicht vom Vergabeverfahren ausgeschlossen, wird aber nicht zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren vorausgewählt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
wat Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
773.340 €Zuschlagswert im Median
236.854 € – 1,43 Mio. €mittlere Hälfte, 10 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 14.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8cb51f99-c4f9-4023-995e-b269011aacb5.