Projektsteuerung
Auftraggeber nicht angegeben · Kassel, Hessen
Aktenzeichen VG-F-0454-2024-0409veröffentlicht 05.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,84 Mio. €
- Laufzeit
- 7 Jahre
- 10.06.2024 – 02.06.2031
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kassel.
- Planungsleistung Technische Ausrüstung für Hermann-Schafft-Schule in Homberg, LWV HessenLandeswohlfahrtsverband Hessen - Zentrale Vergabestelle · KasselFrist 07.12.2026
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- GeneralplanungMagistrat der Stadt Kassel · KasselFrist 10.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,84 Mio. €
- Laufzeit
- 7 Jahre10.06.2024 – 02.06.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams25 %
- Projektorganisation allgemein30 %
- Hernagehensweise an das konkrete Projekt20 %
- Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten20 %
- Stundensätze5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 31 Monaten
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 02.06.2031
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen Leistungen der Projektsteuerung für Neubau eines Institutgebäudes für Physik und Nanostrukturwissenschaften an der Universität in Kassel vergeben werden.
Beschreibung des Loses
Für die Universität Kassel wird am Standort Holländischer Platz der Neubau eines Institutsgebäudes für Physik und Nanostrukturwissenschaften geplant. Die Planung erstreckt sich somit über insgesamt zwei Gebäude, die beide im Untergeschoss miteinander verbunden sind.
Neubau Institut für Physik Das Institutsgebäude hat eine BGF von etwa 17.500 qm, die sich über fünf Geschosse verteilen. Der fünfeckige Baukörper erhält durch zwei Innenhöfe seine bauliche Gliederung. Die Hangsituation des Grundstücks ermöglicht zwei offene Zugänge des Gebäudes, die über eine geschossübergreifende Lerntreppe mit angrenzendem Foyer eine zentrale Achse bilden. Das über der Lerntreppe angeordnete Glasdach stärkt den Charakter des zentralen Raumes und schafft ein großzügiges Atrium. Angebunden an die Lerntreppe erstreckt sich ebenfalls über zwei Geschosse der Hörsaal (ca. 300 Plätze) des Gebäudes. Neben dem Hörsaal wird das Gebäude weitere Seminar- und Praktikumsräume, Büros, Werkstätten und schwingungsempfindliche Labore erhalten. Das Institutsgebäude besteht aus einer Hybridkonstruktion mit vorgehängter Fassade. Neubau Nanostrukturwissenschaften Bei dem Neubau der Nanostrukturwissenschaften handelt sich um ein eingeschossiges Reinraumlabor mit einer BGF von ca. 2.100 qm. Wegen der hohen Anforderungen an den Schwingungsschutz wird das Gebäude auf der Ebene des Untergeschosses errichtet und zeichnet sich oberirdisch als flacher Pavillonbau mit angrenzendem Tiefhof aus. Auf Grund des Einsatzes von besonders empfindlichen Laborgeräten sind hier besondere Maßnahmen zu ergreifen.
Technikzentrale Die ebenfalls im Untergeschoss angeordnete Technikzentrale verbindet beide Baukörper miteinander und oberirdisch zeichnet sie sich als befahrbarer Freiraum zwischen den beiden Gebäuden aus. Dementsprechend muss die Technikzentrale sowohl schwingungsentkoppelt als auch überfahrbar ausgebildet werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
- Qualität
- Projektorganisation allgemein
- Qualität
- Hernagehensweise an das konkrete Projekt
- Kosten
- Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
- Kosten
- Stundensätze
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber … ganz lesenkürzer
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist; 2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBI. S.338; 3) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine; 4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.- Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; 2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für … ganz lesenkürzer
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; 2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV; Geforderte Mindeststandards: zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut; Versicherungssumme für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden 5.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Zu 2) Mindestanforderung an den durchschnittlichen Umsatz für entsprechende Leistungen: mind. 750.000 Euro netto/Jahr. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.- Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechend … ganz lesenkürzer
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV; 2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, Nr. 6 VgV; 3) Darstellung von mind. einer Referenz nach § 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV für in den letzten acht Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Bezeichnung der Referenz - Bewerber / Referenzbringer - Kurzbeschreibung der Referenz - Projektgröße - Projektzeit - Leistungsumfang des Bewerbers - Benennung und Art des Auftraggebers Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 3 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt. Geforderte Mindeststandards: zu 1) Mindestanforderung an die Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Architekten/Ingenieure: mind. 5 zu 3) Mindestanforderungen an alle Referenzprojekte: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Hochbau-Projekt. - Die Baukosten (KG 300 + 400) betragen mind. 5.000.000,00 € brutto. - Die letzte abgeschlossene Projektstufe (AHO) muss innerhalb der letzten 8 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.01.2016). Bei Nichteinhaltung einer Mindestforderung wird die Referenz nicht gewertet. Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der wertbaren Referenzprojekte abgedeckt werden: - Mindestens ein Referenzprojekt muss den Neubau eines Instituts- und/oder Laborgebäudes (Honorarzone IV) beinhalten. - Mindestens ein Referenzprojekt mit Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften. - Bei mindestens einem Referenzprojekt wurden die Projektstufen 2 - 5 (AHO) abgeschlossen. - Mindestens ein Referenzprojekt muss eine Mindestgröße von 12.000 m² BGF aufweisen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem. Wertungsmatrix (743 EU). Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 10.06.2024
- Vertragsende
- 02.06.2031
- Verlängerung
- Mit Abschluss des Vertrages wird Projektstufe 2 für beide Planungseinheiten beauftragt. Weitere Projektstufen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Projektstufen besteht nicht.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.hessen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller … ganz lesenkürzer
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix: - Gemittelter Gesamtumsatz (netto) der letzten drei Jahre: 6,25%; - Gemittelter Umsatz (netto) für entsprechende Leistungen der letzten drei Jahre: 6,25%; - Gemittelte Gesamtzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre: 6,25%; - Gemittelte Anzahl der festangestellten Architekten/Ingenieure für entsprechende Leistungen der letzten drei Jahre: 6,25%; - Referenzen: gemäß den benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25 %): 75%. Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern. B. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU). 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU). 5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU). 6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und /oder Bietern verpflichtet. Teilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge. Interessenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH)teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise. C. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags" Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bew …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
- Anschrift
- Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
- Website
- vergabe.hessen.de
- Kontakt
- info.fbt@
lbih.hessen.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (122 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH17 Zuschläge
- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 75f95987-9d55-4dee-8de2-7c2f92f7b520.