Projektmanagement IPA
Deutsche gesetzliche Unfallversicherung e.V. · Berlin, Berlin
Aktenzeichen J-2024-15veröffentlicht 08.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 7,5 Mio. €
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 7,5 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (69 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (102 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Qualität60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Verband "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" (nachfolgend DGUV oder Auftraggeber) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungs-träger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Der Verband vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern. Die DGUV beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) in Bochum im Wege einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Der Ersatzneubau soll eine Nutzfläche von ca. 9000 m² aufweisen, wovon ca. 3600 m² für Büro- und Veranstaltungsräume und ca. 3000 m² für Labore eingeplant sind. Insbesondere soll er die Anforderungen an die Energieeffizienz KfW 40 und DGNB in Gold erfüllen. Zur Verwirklichung dieses Projektes plant die DGUV, Ende des 2. Quartals 2024 die ÖPP-Leistungen auszuschreiben. In diesem ÖPP-Inhabermodell wird der spätere ÖPP-Partner gegenüber der DGUV zur vollständigen, mangelfreien, schlüssel- und betriebsfertigen und alle behördlichen Anforderungen entspre-chenden Planung, Errichtung und dem daran anschließenden Betrieb verpflichtet. Der Baubeginn ist für das 2. Quartal 2025 geplant, die Inbetriebnahme für das 3. Quartal 2028. Die Konkretisierung der Bauverpflichtungen des ÖPP-Partners erfolgt im Rahmen des Projektes durch gemeinsame Abstimmung, insbesondere im Rahmen der Freigabe der der DGUV von den Projektbeteiligten vorgelegten Unterlagen und Pläne. Für dieses Projekt wurden in einem vorangegangenen Vergabeverfahren (Technische Beratung und Konstruktionsberatung, Bekanntmachungsnummer: 2023/S 105-327739) zwei Auftragnehmer für technische Beratungsleistungen für die Vorbereitung und Begleitung des Verfahrens gebunden. Die Beratungsleistungen erstrecken sich hierbei auf baufachlich- technische Beratungs- und Controllingleistungen in den Bereichen Bau und Planung, insbesondere Laborplanung und Gebäudemanagement, wobei bereits Nutzerworkshops abgeschlossen und die Funktionalen Leistungsbeschreibungen für die ÖPP weitestgehend erstellt sind. In einem weiteren vorangegangenen Vergabeverfahren (Rechtsanwaltsdienstleistungen - Vorbereitung und Durchführung des ÖPP-Verfahrens für den Neubau des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) der DGUV, Bekanntmachungsnummer: J-Nat-2023-06) wurde bereits eine Rechtsanwaltskanzlei für juristische Beratungsleistungen - von der Vorbereitung des Vergabeverfahrens über dessen Durchführung bis zum Vertragsschluss mit dem ÖPP-Auftragnehmer hinweg - gebunden, wobei weitere juristische Beratungsleistungen im Rahmen der Planungs- und Bauphase bis zur Übergabe der Maßnahme bedarfsabhängig vom AG abgerufen werden.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die mit dem ÖPP-Projekt verbundenen übergeordneten Projektmanagementleistungen als Summe von Projektleitungs- und Projektsteue-rungsfunktionen. Die DGUV beabsichtigt, diese Projektmanagementleistungen auf einen Dienstleister zu übertragen, der sowohl die Interessen der DGUV gegenüber dem ÖPP-Partner, den technischen Beratern und weiteren Projektbeteiligten wahrnimmt als auch die DGUV-internen Entscheidungsprozesse vorbereitet, strukturiert und begleitet. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den Projektmanagementleistungen gemäß der von der AHO - Fachkommission herausgegebenen AHO Schriftenreihe, Heft Nr. 09 "Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung" (5. Auflage, März 2020) unter besonderer Berücksichtigung der Spezifika des ÖPP-Inhabermodells. Die Leistungen des Auftragnehmers werden - in Anlehnung an die AHO - in folgende ggf. optionale Projekt- und Auftragsstufen gestaffelt: - Projektstufe 1: Projektvorbereitung - Projektstufe 2: Planung - Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung - Projektstufe 4: Ausführung (optional) - Projektstufe 5: Projektabschluss (optional) Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen danach folgende ggf. optionale Leistungs- und Handlungsbereiche- wiederum unter Berücksichtigung der besonderen Situation des ÖPP-Inhabermodells: - Handlungsbereich A: Organisation, Information, Koordination und Doku (optional) - Handlungsbereich B: Qualitäten und Quantitäten - Handlungsbereich C: Kosten und Finanzierung - Handlungsbereich D: Termine, Kapazitäten und Logistik (optional) - Handlungsbereich E: Verträge und Versicherungen (optional) Es ist der Abschluss eines Rahmenvertrages geplant, die konkret notwendigen Leistungen der Handlungsbereiche für die einzelnen Projektstufen werden bei den einzelnen Leistungsabrufen konkretisiert. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Optionen und Abruf von Leistungen besteht nicht. Die Bezuschlagung ist für April 2024 geplant, sodass bis zur geplanten Veröffentlichung des ÖPP ein Zeitfenster von circa 2 Monate besteht. Ein Umfang der Auftragsvergabe kann derzeitig nicht konkret beziffert werden, da dieser von einer Vielzahl von derzeitig nicht prognostizierbaren Rahmenbedingungen sowohl während des ÖPP-Vergabeverfahrens als auch während der Erstellung des ÖPP-Projektes einschließlich des Anlaufens der Betriebsphase abhängig ist. Bei der Angabe des geschätzten Wertes der Auftragsvergabe wurde im Sinne des Höchstmengengedankens eine Gesamthöchstabnahmemenge für eine maximal verlängerte Laufzeit des Vertrages in Höhe von 7,5 Mio. Euro angegeben. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Höchstmengenwert in keiner Weise erreicht werden soll und dass der eigentliche Prognosewert weit unter 3 Mio. Euro liegen wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und Ausschöpfung dieses geschätzten Auftragswertes besteht nicht. Diese Wertangaben beziehen sich auf die Grundlaufzeit einschließlich der maximalen Verlängerungen. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 40
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 60
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Der Auftrag kann mit mehrmaligen Verlängerungen insgesamt bis zur baulichen Fertigstellung des ÖPP-Projektes zuzüglich einer einjährigen Betriebsphase verlängert werden.
- Optionen
Die Leistungen des Auftragnehmers werden - in Anlehnung an die AHO - in folgende optionale Projekt- und Auftragsstufen gestaffelt: - Projektstufe 4: Ausführung - Projektstufe 5: Projektabschluss Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen danach folgende optionale Leistungs- und Handlungsbereiche- … ganz lesenkürzer
Die Leistungen des Auftragnehmers werden - in Anlehnung an die AHO - in folgende optionale Projekt- und Auftragsstufen gestaffelt: - Projektstufe 4: Ausführung - Projektstufe 5: Projektabschluss Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen danach folgende optionale Leistungs- und Handlungsbereiche- wiederum unter Berücksichtigung der besonderen Situation des ÖPP-Inhabermodells: - Handlungsbereich A: Organisation, Information, Koordination und Doku - Handlungsbereich D: Termine, Kapazitäten und Logistik - Handlungsbereich E: Verträge und Versicherungen Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Landes Berlin, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren … ganz lesenkürzer
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vor-gesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an." § 135 Abs. 1 GWB: "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist." § 160 GWB: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behaup-tete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung ode … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:selbst# Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrück-lich widersprochen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewerberfragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Be-kanntmachung gemäß § 17 VgV durchgeführt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortge-schrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens. Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte: 1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf. 2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kosten-lose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend. Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicher-heitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden. 3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden. Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes: 1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an. 2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe "Projektmanagement IPA" zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen". 3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Vergabeplattform über den Button "Kommunikation". 4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können. Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFHA23 1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die die aufgestellten Mindestanforde-rungen nicht erfüllen, ausgeschloss … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFHA23 1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die die aufgestellten Mindestanforde-rungen nicht erfüllen, ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird max. 3 Bewerber mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfah-ren auswählen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben oder zu modifizieren. 2. Bewerberreduzierung Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern-den Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermit-teln, wird der Auftraggeber jeweils die ausgewählten und in der unten dargestellten Tabelle aufge-führten Eignungskriterien als Reduzierungskriterien bewerten. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei einem Gleichstand zwischen zwei Bewerbern entscheidet das Los Bewertungsschlüssel für Reduzierung Zur Bewertung und Gewichtung der Eignungskriterien wird der Auftraggeber eine Bewertungs-matrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die Leistungsfähigkeit der Bewerber bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber maximal 100 Punkte er-reichen, die sich auf die einzelnen Kriterien verteilen. Der Bewertungsschlüssel - die maximale Bepunktung der einzelnen Angaben zu den für die Be-werberreduzierung relevanten Eignungskriterien - ist in der Bewertungsmatrix aufgeführt. Die bei den im Rahmen der Bewerberreduzierung zu berücksichtigenden Eignungskriterien erreich-ten Punktzahlen werden dann gemäß nachfolgender Tabelle mit den entsprechenden Gewich-tungsfaktoren multipliziert. Der jeweilige Gewichtungsfaktor ist bei jeder einzelnen Maßnahme in der Bewertungsmatrix gemäß Ziffer II.6. der Bewerbungsaufforderung aufgeführt. Beurteilung der Angaben zu den Bewerberreduzierungskriterien Bei der Bewertung der Unternehmensreferenzen gemäß Ziffer II.4.4.6.1., II.4.4.6.2. und II.4.4.6.4. bis II4.4.6.6. der Bewerbungsaufforderung sowie der Beschreibung der personellen Ausstattung für die zu erbringenden Leistungen gemäß Ziffer II.4.4.7. der Bewerbungsaufforderung übt der Auftraggeber jeweils seinen subjektiven Beurteilungsspielraum - neben weiteren in dieser Bewer-bungsaufforderung benannten Bewertungsaspekten - aus und nimmt jeweils eine entsprechende Bewertung vor. Er wird dabei folgende Punktevergabe der Bewertungsskala anwenden: Bewertungsskala: - 10 Punkte: Hervorragende Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen vollumfänglich und uneingeschränkt erfüllt) - 8 Punkte: Sehr gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit geringfügigen Defiziten bzw. vereinzelten Schwächen erfüllt) - 6 Punkte: Gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit mehreren bzw. nicht lediglich geringfügigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit weitreichenden bzw. gewichtigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 2 Punkte: Mangelbehaftete Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit gewichtigen Defiziten und Schwächen in allen Belangen erfüllt) - 0 Punkte: Ungenügende Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend erfüllt) Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote auszuschließen, bei denen mindestens e …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Sozialwesen
- Anschrift
- Glinkastr. 40, 10117 Berlin
- Kontakt
- vergaberecht.j@
dguv.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- ZETCON Ingenieure GmbH13 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH9 Zuschläge
- KMS IG AG8 Zuschläge
- gbl Gesellschaft für Bauüberwachung - und -logistik mbH8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 01.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 53ec23a6-baa5-4f26-9253-0520c65c8e21.