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vergebenEU-weitDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Programmbüro/ Transatlantisches Forum für Natur- und Umweltschutz/ Secretariat for Transatlantic Forum for Nature and Environment, Abk. TAFNE

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z I 3 VSt. 1827/2024veröffentlicht 18.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 837 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 18.06.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monate30.08.2024 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
    vor 28 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 27 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    Bonn
    vor 27 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 26 Monaten
  6. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 26 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Das Ziel des Vorhabens ist es, die Zusammenarbeit mit den USA über die klassischen Regierungskanäle auf föderaler Ebene hinaus zu erweitern und so weitere Gesprächskanäle in die USA im Bereich des Umweltschutzes zu öffnen. Das Transatlantisches Forum für Natur- und Umweltschutz/ Transatlantic Forum for Nature and Environment (TAFNE) soll die umweltpolitischen progressiven Momente in den USA im Austausch mit Deutschland weiter flankieren. Durch das TAFNE können Austausch-, Dialog- und Kooperationsprozesse insbesondere mit fortschrittlichen Bundesstaaten, wie z.B. Kalifornien, oder Städten, wie z.B. Pittsburgh, aufgesetzt werden, und somit wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von innovativen Methodenin den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Plastikvermeidung und Wiederherstellung von Ökosystemen auf beiden Seiten des Atlantiks gegeben werden. Durch den Austausch können die Vorteile progressiver Umweltpolitik sowohl für die Wirtschaft als auch für die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in Deutschland und den USA ins Zentrum gerückt werden. Hierdurch kann ein wertvoller Beitrag zu sozialen Aspekten von Umweltpolitk/Umweltschutz (z.B. „Environmental Justice“), also v.a. zum Recht auf eine saubere Umwelt, geleistet werden, dem Präsident Biden und die EPA einen großen politischen Stellenwert einräumen. Die Verankerung des Themas kann durch das TAFNE weiter gestärkt werden. Durch die Einbeziehung von Akteuren aus der Wissenschaft, von Think Tanks, NGOs und dem sogenannten Community-Bereich sollen persönliche Netzwerke entstehen, die auch über das Projekt hinaus die Weiterentwicklung von innovativen, transformativen Methoden und Ansätzen befruchten können. Hierdurch soll auch das gegenseitige Verständnis für die verschiedenen umweltpolitischen Systeme und Ansätze gestärkt werden. Durch die Gegenüberstellung des in den USA vertretenen Ansatzes, unternehmerisches und individuelles Verhalten über Anreize zu steuern, mit dem europäisch geprägten regulatorischen Ansatz sollen Synergien beider Ansätze identifiziert und Akteure befähigt werden, daraus Empfehlungen abzuleiten. Die Ansätze zur Wiederherstellung von Natur und Renaturierung/NbS können hier ein Beispiel sein, wie man sowohl regulatorische Ansätze wie z.B. aus dem deutschen „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“ (ANK), ein vom BMUV angestoßenes Programm im Umfang von 3,5 Milliarden Euro, als auch die vom Weißen Haus angestoßene „America the Beautiful“-Initiative, die auf das Engagement auf kommunaler Basis abzielt, kombinieren kann. Darüber hinaus kann das TAFNE auch einen positiven Input zum gesellschaftlichen Diskurs zu Umweltpolitik in beiden Ländern geben, auch durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Durch die Einbindung verschiedener Ebenen und Akteure soll hierbei eine möglichst diverse Teilnehmerschaft entstehen.

Der/die Auftragnehmer*in wird das TAFNE in enger Absprache mit dem BMUV-Referat I I 2 „G7, G20, OECD- und OECD-Länder“ aufbauen und Aktivitäten unter seinem Dach planen und durchführen (virtuelles Programmbüro).

Dazu gehören insbesondere

• Entwicklung und Durchführung von Veranstaltungen, Dialog- und Austauschformaten wie etwa Besuchsreisen mit dem Ziel des Capacity buildings zu den Schwerpunkten des Projekts (Aufbau von Kompetenzen) • Beobachtung von für die deutsche und internationale Umweltpolitik relevanten Aktivitäten und Entwicklungen in den USA • Öffentlichkeitsarbeit zu den Zielen und Veranstaltungen im Rahmen des TAFNE, ein-schließlich Website und ggfs. eines Newsletters.

Beschreibung des Loses

Zur Umsetzung der nachfolgend genannten Leistungen stehen maximal 500.000 € brutto (Ausgabenobergrenze) zur Verfügung. Die AG’in schätzt, dass innerhalb dieses maximalen Ausgabenrahmens Personal in der Aufgabenstellung eine/r Projektleitung/ wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und eine/r kaufmännisch administrative Mitarbeiter*in erforderlich ist.Die Schätzung geht weiterhin davon aus, dass die/der Projektleitung /wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in rd. 270 Tage (Annahme: Vollzeit) und die/der kaufmännisch administrative Mitarbeiter*in über den Vertragszeitraum rd. 90 Tage (Annahme: Vollzeit) für die Aufgaben gebunden sein wird. Die AG‘in berücksichtigt dabei, dass es im Hinblick auf politische Entwicklungen zu Verschiebungen in programmatischen Schwerpunkten kommen kann. Die Ausgabenobergrenze schließt Sachausgaben, Kosten für Catering und Reisen ebenfalls ein. Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Etablierung eines (virtuellen) Programmbüros zur Koordination aller Veranstaltungen und Angelegenheiten, die unter dem Projekt stattfinden. Das Programmbüro soll die Aktivitäten des TAFNE koordinieren, Kommunikationswege verkürzen und Anlaufstelle für alle beteiligten Akteure sein (Bundesstaaten, Städte und Kommunen, NGOs, Think Tanks, Verbände, Unternehmen, Universitäten, Botschaften, Konsulate und Zivilgesellschaft). Die Beteiligung US-amerikanischer Partner ist möglich und erwünscht. 2. Das Programmbüro soll folgende Leistungen erbringen: a) Entwicklung eines Vorschlags für konkrete Austauschformate und Veranstaltungen mit geeigneten Akteuren, auch über die o.g. Themenschwerpunkte hinaus (Wiederherstellung von Ökosystemen/ Nature Restoration, (Meeres-)Plastikmüllreduzierung und Kreislaufwirtschaft, Environmental Justice), und anschließende Durchführung. Als Formate kommen beispielsweise in Betracht:  Stakeholder-Roundtableformate mit diversem Akteurskreis  Expert*innengespräche  Business-Roundtableformate  Besuchsreisen/ Capacity Building mit geogr. Fokus auf den USA. b) Kommunikation nach innen (mit AG’in) und nach außen (Stakeholdern):  Benennung einer ständigen Ansprechperson und einer Vertretung, die während üblicher Geschäftszeiten für die AG’in erreichbar sind  Erstellung und Versand vorbereitender Unterlagen und Briefings an AG’in und andere Stakeholder (z.B. in den USA)  Kommunikation mit Dritten, soweit diese zur Durchführung der Leistung notwendig ist und unter Verweis auf die Beauftragung durch die AG’in.  Durchführung der programmbezogenen Vernetzungsarbeit zur Nutzung von Multiplikatoreffekten in relevanten Netzwerken. Diese Leistungen nehmen insgesamt einen Umfang von ca. 68% an der Gesamtleistung ein (Personalausgaben). c) Öffentlichkeitsarbeit zu den Zielen und Veranstaltungen im Rahmen des Projektes, einschließlich  Entwicklung eines Internetauftritts in deutscher und englischer Sprache, der über den gesamten Auftragszeitraum betrieben und fortlaufend aktualisiert wird und die Vorgaben der AG’in zur Barrierefreiheit berücksichtigt. Der Internetauftritt soll spätestens 4 Monate nach Auftragsbeginn online gehen und alle wesentlichen Projektinformationen enthalten. Nach Programmstart soll der Internetauftritt regelmäßig aktualisiert und nach Bedarf erweitert werden. Die/Der AN übernimmt in enger Abstimmung mit der AG‘in die konzeptionelle, inhaltliche und grafische Entwicklung der Website und ist für die technische Umsetzung sowie Hosting, Betrieb und Support für die Dauer des Programms verantwortlich.  Ggf. Einrichtung eines regelmäßigen (z.B. halbjährlichen) Newsletters. Umfang ca. 10% an der Gesamtleistung (Sachleistung). Die noch verbleibenden 22% am maximalen Gesamtauftragsvolumen (Ausgabenobergrenze) teilen sich wie folgt auf  max. 10% Catering (siehe Nr. 5.6)  max. 9% Reisekosten (siehe Nr. 5.7)  max. 3% Ad-hoc Leistungen: Die/Der AN hält für unvorhergesehene, zusätzlich zu erbringende Leistungen in den vorgenannten Kategorien einen geringen Spielraum der Gesamtleistung vor.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept100 %
Qualität
KonzeptIm Rahmen der Angebotserstellung ist ein bewertbares Konzept vorzulegen (mindestens 4 DIN A4 Seiten, maximal 10 DIN A4 Seiten, ohne Anlagen), aus dem die Umsetzung des in der Leistungsbeschreibung (LB) genannten Leistungsumfanges hervorgeht. Der Vordruck 03.04.1 "leistungsbezogene Unterlage" der Vergabeunterlagen dient als Hilfestellung. Es ist zulässig auch eigene Vordrucke zu verwenden. Die Bewertung erfolgt nahnd der in der Vergabeunterlage "03.04 Übersicht Zuschlagskriterien" genannten Unterkriterien.
Preis
Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium. Die Ausgabenobergrenze beträgt 500.000 € brutto. Hierzu wird das ausgefüllte Preisblatt (Formular 03.06 der Vergabeunterlagen gefordert und gemäß den Erläuterungen in Vordrck 03.04 "Übersicht Zuschlagskriterien" ausgewertet. Es wird eine Ausgabengrenze in Höhe von 500.000,00 Euro (inkl. Umsatzsteuer) vereinbart. Gewertet werden nur Angebote, die die Preisobergrenze nicht überschreiten. Angebote, deren Angebotspreis über der Preisgrenze liegt, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Hierzu wird die Eigenerklärung Unternehmensdarstellung (Formular 03.07 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert bewertet.
Kriterium
Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den … ganz lesenDie angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den Leistungszeitraum, die Auftragssumme, die/den Auftraggeber*in mit Anschrift und eine inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Referenzauftrages enthalten. Bewertet werden mindestens 2 Referenzen, die die Mindestanforderungen der Nummern 2.2.1 und 2.2.2 erfüllen müssen. Bei mehreren eingereichten Referenzen sind die zu bewertenden Referenzen im Formular 3.12 der Vergabeunterlagen fortlaufend nummeriert einzutragen. 2.2.1 Es sind mindestens 2 Refernzen anzugeben. 2.2.2 Mindestens 1 Referenz muss sich auf einen Auftrag für einen Auftraggeber der öffentlichen Hand (GPA-Unterzeichnerstaaten, Bun-des-, Landes- oder Kommunalbehörde) beziehen. 2.2.3 Erfahrung mit/im Bereich der Vernetzung verschiedener Akteure im Bereich Umweltschutz oder nachhaltige Entwicklung in Deutschland und den USA, insbesondere auf subnationaler Ebene. 2.2.4 Erfahrung mit/im Bereich Projektmanagement Hierzu wird die Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen (Formular 03.1 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Kriterium
Kurzdarstellung der im Rahmen der Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter*innen Bewertet wird: 2.3.1 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Projektleitung. 2.3.2 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektte … ganz lesenKurzdarstellung der im Rahmen der Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter*innen Bewertet wird: 2.3.1 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Projektleitung. 2.3.2 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich sehr guter Englischkenntnisse in Wort und Schrift. 2.3.3 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich der Erarbeitung von Austausch- / Formatvorschlägen und Projektdurchführung. 2.3.4 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich administratives Arbeiten Hierzu wird die Eigenerklärung zum Personal (Formular 03.13 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, bankruptcy, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, cred-arran, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.08.2024
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
23.07.2024, 10:01 Uhr. Bonn. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertreter*innen der AG'in unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bietende sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in sei … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Die englische Fassung der Vergabeunterlage 03.01 Leistungsbeschreibung dient ausschließlich der Information. Vertragsgegenstand (Vergabeunterlage 11.02 Vertrag) wird die deutsche Fassung der Leistungsbeschreibung.
Hinweis
1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabest … ganz lesen1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes einstellen. 2. Es gilt deutsches Recht. Hinweis: Die e-Vergabe-Plattform wird regelmäßig gewartet. Während der Wartungsfenster ist das System unter Umständen nur eingeschränkt verfügbar. Dies kann sowohl den Zugriff auf Vergabeunterlagen betreffen als auch die Angebotsabgabe selbst. Da die Nutzungseinschränkungen in der Regel nur einen kurzen Zeitraum betreffen, versendet die Vergabestelle keine Angebotsunterlagen auf anderem Wege, z. B. per EMail. Bei der Planung Ihrer elektronischen Abgaben achten Sie bitte auf diese Wartungsfenster. Informationen über geplante Wartungsarbeiten finden Sie hier: https://www.evergabe-online.de/status.html?

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

109vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (219 Lose mit Angabe)
500.283 €Zuschlagswert im Median
326.577 € – 2,88 Mio. €mittlere Hälfte, 29 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 23.07.2024 auf 30.07.2024 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3ebc826d-cab1-4308-bd6a-c9f51b10a674.