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Frist abgelaufenEU-weitMaler- und GlaserarbeitenBau

Profilglasfassade als durchgängiges Lichtband als Wandverglasung, vertikal verlegt

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 197HOEU26veröffentlicht 17.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 22 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate04.01.2027 – 21.05.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin14163, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 51 Tagen
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin
    vor 29 Tagen
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 22 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 22 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 13 Tagen
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 21.05.2027
    in 58 Tagen

Beschreibung

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin hat in einem 1. Bauabschnitt einen Erweiterungsbau für das Arndt-Gymnasium Dahlem in der Königin-Luise-Straße 80-84 in 14195 Berlin (Steglitz-Zehlendorf) errichtet. Im Rahmen des 2. Bauabschnittes wird nun auf einer Teilfläche des trapezförmigen Grundstückes des Arndt-Gymansiums der Neubau einer 2-Feld-Sporthalle umgesetzt. Angaben zum Grundstück: - Gemarkung: Dahlem - Flur 17 - Flurstück 21 - Gesamtfläche: 20.230 m² Das Grundstück weist von Süden nach Norden einen Höhenunterschied von ca. 1,45 m auf (Höhenkoordinaten der Freiflächen liegen zwischen 53,10 m NHN im Nordosten und 51,65 m NHN im Südwesten); es befindet sich im Eigentum des Landes Berlin und ist dem Fachvermögen des Schulamtes zugeordnet. Die Teilfläche, auf der der Neubeu der Sporthalle entstehen soll, ist derzeit als Sportfläche, bzw. als Frei- und Pausenfläche genutzt. In Vorbereitung dieser Neubaumaßnahme wurde ein in den 70er Jahren errichteter Anbau ("Münterbau") abgebrochen und somit eine ausreichend große Freifläche auf dem Grundstück für die Baustelleneinrichtung geschaffen. Diese für die Baustelleneinrichtung vorgesehene Fläche ist ebenso wie das Baufeld des Neubaus selbst über die Bitterstraße erreichbar. Außer der Gehwegüberfahrt wird für die Baumaßnahme daher öffentliches Straßenland nicht in Anspruch genommen. Der geplante Neubau der 2-Feld-Sporthalle gliedert sich in den eigentlichen Sporthallentrakt, der parallel zur Bitterstraße angeordnet ist. Der flache Gebäudeteil, der die Umkleide- und Nebenräume aufnimmt, ist zum Schuhof orientiert, so dass auch die Erschließung des Neubaus unmittelbar vom Inneren des Schulgeländes erfolgt. Ungeachtet dessen soll die neue Sporthalle nach Fertigstellung auch für Vereinssport zur Verfügung stehen. Die Platzierung des Baukörpers im Grundstück erfolgte unter Berücksichtigung der nachzuweisenden Abstandsflächen und unter der Prämisse des maximalen Schutzes des Baumbestandes. Angaben zum Neubau der Sporthalle: - Abmessung ca. 46,65 x 36,32 m - Höhe: ca. 9,26 m (Sporthalle) bzw. 4,39 m (Sozialtrakt) Bauweise: Die Sporthalle wird in Massivbauweise (Stahlbeton-/ Mauerwerk-Mischbauweise) errichtet. Das Sporthallendach wird als Satteldach ausgebildet und besteht aus Spannbeton-Bindern mit einer Dacheindeckung aus Stahltrapezprofilen (T150.1). Es handelt sich um ein Warmdach mit einer extensiven Dachbegrünung. Die Dachdecke des Sozialtrakts besteht aus einer Stahlbetondecke. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Das Gebäude weist keine inneren Brandwände auf; eine Nutzung als Versammlungsstätte ist nicht beabsichtigt. Belichtung der Sporthalle über Oberlichtbänder aus Profilglas, Teilbarkeit mittels Trennvorhang in zwei separat nutzbare Sporthallen-Teile.

Das durchgängige Lichtband der Sporthalle besteht aus einer 2-schaligen inneren Profil-Glasebene und einer mit Abstand davorgesetzen, ebenfalls 2-schaligen Profilglas-Fassade als äußere Ebene, so dass sich im Gesamtaufbau ein 4-schaliger Aufbau ergibt. Für die linienförmig gelagerte Vertikalverglasung kommen thermisch vorgespannte Profilbaugläser und heißgelagertes thermisch vorgespanntes Profilbauglas zum Einsatz. Auf der Innenseite der äußeren, 2-schaligen Profilglas-Fassade ist eine nicht festigkeitsmindernde Emaillierung, bzw. eine Beschichtung nach DIN EN 1096-1 vorgesehen. Die Verglasung wird planmäßig ausschließlich durch Eigengewicht und Windlast beansprucht. Die Gesamtkonstruktion der Profilglas-Fassade muss den Anforderungen der DIN 18 032 genügen. Einbau unter Berücksichtigung aller statischen Erfordernisse.

Beschreibung des Loses

Das durchgängige Lichtband der Sporthalle besteht aus einer 2-schaligen inneren Profil-Glasebene und einer mit Abstand davorgesetzen, ebenfalls 2-schaligen Profilglas-Fassade als äußere Ebene, so dass sich im Gesamtaufbau ein 4-schaliger Aufbau ergibt. Für die linienförmig gelagerte Vertikalverglasung kommen thermisch vorgespannte Profilbaugläser und heißgelagertes thermisch vorgespanntes Profilbauglas zum Einsatz. Auf der Innenseite der äußeren, 2-schaligen Profilglas-Fassade ist eine nicht festigkeitsmindernde Emaillierung, bzw. eine Beschichtung nach DIN EN 1096-1 vorgesehen. Die Verglasung wird planmäßig ausschließlich durch Eigengewicht und Windlast beansprucht. Die Gesamtkonstruktion der Profilglas-Fassade muss den Anforderungen der DIN 18 032 genügen. Einbau unter Berücksichtigung aller statischen Erfordernisse.

Die im Leistungsverzeichnis detailliert beschriebene Ausführungsleistung beinhaltet folgende Teilleistungen: 1. Profilglasfassade 2 x 2-schalig,Höhe = ca. 5,00 m (ca. 700 m²) 2. Profilglasfassade 2 x 2-schalig, mit transluzenter WD, Höhe = ca. 2,90 m (ca. 256 m²) 3. Umlaufende Rahmenprofile asl Alu-Strangpreß-Profile (teilweise thermisch getrennt) 4. Lamellenfenster-Element, ca. 1.350 x 2.800 mm (8 St.) mit 3-fach Stufenisolierglas 5. Steigleiter mit Rückschutz (2 St.)

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium.

Eignung5 von 5 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Die Eignung ist durch Eigenerklärung gem. Formblatt V-124 H F (Eigenerklärung zur Eignung - EU) nachzuweisen. Das Formblatt ist auf der Adresse https://www.berlin.de/vergabeplattform/ unter Rubrik Veröffentlichungen bei der Vergabenummer 197HOEU26 zum Download zur Verfügung gestellt. Es ist zu erk … ganz lesenDie Eignung ist durch Eigenerklärung gem. Formblatt V-124 H F (Eigenerklärung zur Eignung - EU) nachzuweisen. Das Formblatt ist auf der Adresse https://www.berlin.de/vergabeplattform/ unter Rubrik Veröffentlichungen bei der Vergabenummer 197HOEU26 zum Download zur Verfügung gestellt. Es ist zu erklären, dass: - nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, d.h. - für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. - das Unternehmen nicht im Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt eingetragen ist. oder - für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. oder - zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Weiterhin sind Angaben zu (eventuellen) Insolvenzverfahren und Liquidation erforderlich. Es werden Sicherheiten für Vertragserfüllung (5 %) und Mängelansprüche (3 %) gefordert.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis über Eintragung in das Berufsregister oder eine anderweitige Erlaubnis zur Berufsausübung sowohl für den Bewerber/Bieter, als auch für jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird. - erforderliche Anzahl qualifiziertes Personal für auszuführende Arbeiten - Mitglied in Berufsgenossenschaft
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Nachweis Umsatz letzte 3 Jahre - Nachweis vgl.barer Leistungen letzte 5 Jahre - Nachweis, dass Verpflichtung zu Zahlung von Steuern, Sozialabgaben und -beiträgen nachgekommen wird
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
21.05.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
35 Tage
Angebotsöffnung
16.10.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fr … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Vergabe von Aufträgen an Bieter mit Russlandbezug ist verboten (vgl. Wirt-124.1 (Einhaltung restriktiver Maßnahmen ggü. Russland)). Dies gilt auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Angebote können ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin (https://www.b … ganz lesenDie Vergabe von Aufträgen an Bieter mit Russlandbezug ist verboten (vgl. Wirt-124.1 (Einhaltung restriktiver Maßnahmen ggü. Russland)). Dies gilt auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Angebote können ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin (https://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. über iTWOtender) elektronisch in Textform eingereicht werden. Sämtliche Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 454 (Baufertigstellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

237vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (66 Lose mit Angabe)
251.270 €Zuschlagswert im Median
116.230 € – 622.944 €mittlere Hälfte, 156 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bbadfa08-d5a3-44bf-960c-4b68209cf050.