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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

Printmanagement und Werbemittel

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 2025-Auftrag-5veröffentlicht 08.01.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 634 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 08.01.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Potsdam14482, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Printmanagement und Werbemittel

Beschreibung des Loses

Die Auftraggeberin benötigt im Rahmen ihrer Tätigkeit Broschüren und werbliche Printartikel unterschiedlicher Art und zu verschiedenen Zwecken. Dies umfasst sowohl inhaltliche Publikationen als auch werbliche Broschüren. Für die Durchführung von Veranstaltungen werden ferner Konferenzartikel (werbliche Printartikel, wie Rollups, Messewände usw.) benötigt. Darüber hinaus setzt die Auftraggeberin eine Reihe unterschiedlicher Werbemittel zur Markenwerbung in den anvisierten Zielgruppen ein. Auf Grundlage ihres satzungsgemäßen Zweckes, ihrer ideellen Werte und ihrer Zielgruppen (Kunden) hat sich die Auftraggeberin einer Corporate Identity und einem daraus abgeleiteten Corporate Design (CD) verpflichtet. Dieses ist für alle Printprodukte und Werbemittel verbindlich. Der Auftragnehmer hat auf Basis einer Rahmenvereinbarung und im Umfang des jeweils aus der Rahmenvereinbarung beauftragten Einzelauftrags eine bedarfsgerechte und CD-konforme Konzeption bzw. Entwicklung von Printprodukten und Werbemitteln bis zur Printvorstufe umzusetzen. Anschließend hat er die Anfertigung und Auslieferung der Printprodukte und Werbemittel im Namen der Auftraggeberin zu beauftragen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, sofern der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist oder eine Eintragung gesetzl … ganz lesenBerufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, sofern der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist oder eine Eintragung gesetzlich vorgeschrieben ist. (Eigenerklärung) Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen.
Kriterium
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln vorzulegen.
Kriterium
Bestätigung, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 3 Mio. Euro je Schadensfall und für Vermögensschäden in Höhe von mindestens 500.000 Euro je Schadensfall besteht. Alternativ genügt für den Fall, dass der Bewerber zum Zeitpunkt … ganz lesenBestätigung, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 3 Mio. Euro je Schadensfall und für Vermögensschäden in Höhe von mindestens 500.000 Euro je Schadensfall besteht. Alternativ genügt für den Fall, dass der Bewerber zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags noch keinen Versicherungsschutz in der verlangten Höhe hat, eine Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung nach vorgenannten Bedingungen abzuschließen ("Versicherungserklärung"), Form: Eigenerklärung oder Nachweis. Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung zur Versicherung mit dem vorgenannten Inhalt abgibt.
Kriterium
Angabe des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen jeweils getrennt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit vorhanden, Form: Eigenerklärung. Vergleichbar sind die Leistungen, wenn das Auftragsvolumen des ausgeführten Auftrags mindestens 120.000 Euro brutto betrug und sich … ganz lesenAngabe des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen jeweils getrennt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit vorhanden, Form: Eigenerklärung. Vergleichbar sind die Leistungen, wenn das Auftragsvolumen des ausgeführten Auftrags mindestens 120.000 Euro brutto betrug und sich auf einen der nachfolgenden Leistungsbereiche (LB) bezog: - LB 1: Gestaltung von Publikationen und/oder - LB 2: Gestaltung werblicher Printartikel und/oder - LB 3: Gestaltung von Werbeartikeln (nicht Print) Mindestbedingung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Mindest-Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (im Durchschnitt der drei Jahre) in Höhe von 250.000 Euro brutto jährlich.
Kriterium
Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenanzahl des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren, Form: Eigenerklärung.
Kriterium
Bestätigung, dass der Bewerber über eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder einem vergleichbaren Qualitätsmanagementsystem verfügt ("ISO-Zertifizierung"), Form: Eigenerklärung bzw. Vorlage einer Ablichtung der Zertifizierung
Kriterium
Angabe zu Referenzen über ausgeführte vergleichbare Aufträge in den letzten drei Kalenderjahren, Form: Eigenerklärung. Die Referenzen müssen in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Vergleichbar sind die Leistungen, wenn das Auftragsvolumen des ausgeführte … ganz lesenAngabe zu Referenzen über ausgeführte vergleichbare Aufträge in den letzten drei Kalenderjahren, Form: Eigenerklärung. Die Referenzen müssen in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Vergleichbar sind die Leistungen, wenn das Auftragsvolumen des ausgeführten Auftrags mindestens 120.000 Euro brutto betrug und sich auf einen der nachfolgenden Leistungsbereiche (LB) bezog: - LB 1: Gestaltung von Publikationen und/oder - LB 2: Gestaltung werblicher Printartikel und/oder - LB 3: Gestaltung von Werbeartikeln (nicht Print). Je benannter Referenz müssen folgende Angaben gemacht werden: - Auftraggeber mit Namen, Anschrift und Kontaktdaten, - Angaben zu den Eigenschaften des Auftraggebers: öffentlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts, Zuwendungsempfänger mit institutioneller Förderung, Auftraggeber im Bereich politischer Bildung, - Leistungszeitraum (Angabe des Start- und Endzeitpunkts, jeweils in Monat und Jahr), - Auftragsvolumen, - ausgeführter Leistungsbereich. Mindestbedingung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Vorlage mindestens einer Referenz, die die Anforderungen gemäß Ziffer B. III. 2. im Dokument "Anlage 1 Eignungs- und Auswahlkriterien" erfüllt und für einen Auftraggeber erbracht wurde, der im Bereich politischer Bildung tätig ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Mindestanforderung durch die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Wenn ein und dasselbe Referenzprojekt für mehrere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht wird, erfolgt die Berücksichtigung nur einfach (= 1 Referenz). Das oder die Mitglieder, die die Referenz erbracht haben, sind in der Eigenerklärung als "Referenzinhaber" anzugeben. Die Referenz bzw. die Referenzen müssen Leistungen aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag betreffen.
Kriterium
Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Russland-Sanktionen). Zur Angebotsabgabe werden keine Bewerber aufgefordert, die einen Bezug zu Russland im Sinne des A … ganz lesenEigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Russland-Sanktionen). Zur Angebotsabgabe werden keine Bewerber aufgefordert, die einen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fas-sung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022, Art. 1 Ziff. 12 der Verordnung (EU) 2022/879 des Rates vom 3. Juni 2022 und des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022, aufweisen. Es werden keine Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert, bei denen mindestens ein Mitglied einen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k der genannten Verordnung aufweist. Ebenfalls werden keine Bewerber oder Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert, die erklären, solche Personen, Unternehmen oder Einrichtungen mit einem Bezug zu Russland als Nachunternehmer oder Lieferanten einzusetzen oder die erklären, sich im Rahmen der Eignungsleihe auf die Kapazitäten einer solchen Person, eines solchen Unternehmens oder einer solchen Einrichtung zu beziehen, sofern auf eine solche Person, ein solches Unternehmen oder eine solche Einrichtung mehr als 10 % des Auf-tragswertes entfällt. Bereits an dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass es im Rahmen der Auftragsausführung nicht zulässig ist, Personen, Unternehmen oder Einrichtungen mit einem Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k der genannten Verordnung als Unterauftragnehmer oder Lieferanten einzusetzen, sofern auf eine solche Person, ein solches Unternehmen oder eine solche Einrichtung mehr als 10 % des Auftragswertes entfällt. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mittels Eigenerklärung nachzuweisen, dass er bzw. ihre Mitglieder nicht zu dem in der Verordnung genannten Personenkreis mit Bezug zu Russland gehört.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin hat die Option, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB. Zuständig für entsprechende Nachprüfungsanträge ist: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 53123 Bonn Telefax: 0049 228-9499-1632 Nac … ganz lesenDas Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB. Zuständig für entsprechende Nachprüfungsanträge ist: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 53123 Bonn Telefax: 0049 228-9499-1632 Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn/soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt davon unberührt, - der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Abgabe der Teilnahmeanträge gerügt hat, - mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB). Bewerber, deren Teilnahmeanträge nach dem Ergebnis der Wertung für das weitere Verfahren nicht berücksichtigt werden können, werden unverzüglich über die Gründe ihrer Nichtberücksichtigung informiert.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der geschätzte Zeit- und Arbeitsaufwand für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen beträgt insgesamt 4.000 Stunden jährlich. Abweichend von dem geschätzten Zeit- und Arbeitsaufwand, der als Kalkulationsgrundlage für die Angebote dient, wird die Höchstgrenze für den jährlichen Abruf der ausgeschriebenen Leistungen von der Auftraggeberin beim Auftragnehmer auf 7.000 Stunden festgelegt.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFL5H5T Fortsetzung ("Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens"): Auswahlkriterium: Referenzen zu den Leistungsbereichen 1 bis 3 (maximale Punktzahl: 5) Bewertet wird die vom Bewerber vorgelegte Referenz bzw. die vom Bewerber vorgelegten Referenzen. Es werden nur solche Ref … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YFL5H5T Fortsetzung ("Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens"): Auswahlkriterium: Referenzen zu den Leistungsbereichen 1 bis 3 (maximale Punktzahl: 5) Bewertet wird die vom Bewerber vorgelegte Referenz bzw. die vom Bewerber vorgelegten Referenzen. Es werden nur solche Referenzen bewertet, die die Anforderungen gemäß Ziffer B. III. 2. im Dokument "Anlage 1 Eignungs- und Auswahlkriterien) erfüllen. Die Referenzen werden wie folgt gewertet: - Die Referenz bzw. Referenzen decken alle Leistungsbereiche ab: 5 Punkte - Die Referenz bzw. Referenzen decken zwei Leistungsbereiche ab: 3 Punkte - Die Referenz bzw. Referenzen decken einen Leistungsbereich ab: 1 Punkt Muss über das vorgenannte Kriterium hinaus aufgrund von Punktgleichheit eine weitere Auswahl getroffen werden, werden die Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der von ihnen benannten Referenzen zu den zu erbringenden Leistungen die beste Leistungserbringung erwarten lassen. Im Übrigen entscheidet das Los. In der zweiten Stufe wird zur Angebotsabgabe aufgefordert und das Angebot ausgewählt, auf das der Zuschlag erteilt werden soll. Weitere Einzelheiten zum Verfahrensablauf sowie den Eignungs- und Zuschlagskriterien können den Dokumenten "Anlage 1: Eignungs- und Auswahlkriterien" und "Anlage 2: Zuschlagskriterien" sowie den Bewerbungsbedingungen entnommen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

38vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (41 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Brandenburg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.02.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 10.02.2025 auf 14.02.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8b25927e-21a4-450a-a9fb-b5d52e5d073b.