Planungsleistungen Wärmenetz Feuerbach
Stadtwerke Stuttgart GmbH · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen SWS-2026-0002veröffentlicht 16.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 100 Monate
- 01.09.2026 – 01.01.2035
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 100 Monate01.09.2026 – 01.01.2035, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70327, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Konzept 130 %
- Konzept 235 %
- Preis35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 7 Monaten
- Vertragsbeginnvor 2 MonatenLaufzeit bis 01.01.2035
- Heute
Beschreibung
Das Projekt "Wärmenetz Feuerbach" soll den Stadtbezirk Stuttgart-Feuerbach mit erneuerbarer Wärme versorgen. Das Versorgungsgebiet im Projekt "Wärmenetz Feuerbach" ist in der kommunalen Wärmeplanung als Wärmenetzeignungsgebiet - in vertiefter Untersuchung ausgewiesen. Das Gebiet umfasst einen Wärmebedarf von ca. 31,2 GWh/a bei einer Anschlussquote von 100%.
Im Projekt soll vorrangig ein Holzfeuerungskessel zum Einsatz kommen. Zur Spitzenlastabdeckung und Redundanz soll dabei über einen Biogas-Kessel erfolgen. Daneben kommt auch die Nutzung der lokal vorhandenen erneuerbaren Quellen Luft in Betracht.
Der Förderantrag für BEW-Modul 1 - Teil 2 wurde am 17.02.2026 gestellt. Die Bewilligung der Förderung ist Voraussetzung für die Realisierung des Projekts "Wärmenetz Feuerbach".
Das Vergabeverfahren dient dazu, die dafür erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen zu vergeben.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Konzept 1Darstellung der Herangehensweise/Projektumsetzung
- Qualität
- Konzept 2Personalkonzept
- Preis
- Honorar
Eignung9 von 9 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
• Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen: Es gelten folgende Mindestbedingungen: Planung von Energiezentralen mit Holzfeuerungsanlagen min ≥ 3 MW • Mindestens 3 der Referenzen aus dem Zeitraum 2005 bis 2025 o Mindestens zwei der drei oben genannten Referenzen müssen abgeschl … ganz lesenkürzer
• Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen: Es gelten folgende Mindestbedingungen: Planung von Energiezentralen mit Holzfeuerungsanlagen min ≥ 3 MW • Mindestens 3 der Referenzen aus dem Zeitraum 2005 bis 2025 o Mindestens zwei der drei oben genannten Referenzen müssen abgeschlossene Projekte im Betrieb sein. o Mindestens zwei der oben genannten Referenzen müssen mindestens die Durchführung der Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI beinhalten o Mindestens eine der oben genannten Referenzen mit Förderung gem. BEW-Modul 1 und 2 oder Wärmenetzsysteme 4.0; gleichwertige Förderprogramme mit vergleichbaren Anforderungen werden anerkannt. Die Vergleichbarkeit ist vom Bieter im Angebot nachvollziehbar darzustellen. • Mindestens zwei Referenzen müssen die Optimierung einer Holzfeuerungsanlage im Betrieb mit min ≥ 3 MW über einen Zeitraum von min. 3 Jahren beinhalten Planung von Wärmenetzen im innerstädtischen Bereich • Mindestens 3 der Referenzen aus dem Zeitraum 2015 bis 2025 o Mindestens zwei der oben genannten Referenzen müssen eine Verteilnetzlänge von mindestens 5 km aufweisen o Mindestens eine der oben genannten Referenzen muss mit KMR-Einzel- oder Doppelrohren jeweils mit Leckageortung ausgeführt worden sein o Mindestens eine der oben genannten Referenzen muss teilweise mit einem Mediumrohrdurchmesser ≥ DN 200 ausgeführt worden sein • Mindestens eine Referenz muss die Planung des Anschlusses eines dezentralen Erzeugers in ein Wärmenetz beinhalten Erfüllt eine Referenz mehrere Anforderungen kann diese Referenz für mehrere Anforderungen angeführt werden. Referenzliste Die Angaben sind in einer Referenzliste aufzuführen. In der Referenzliste sind zu benennen: - Leistungsumfang - Nettoauftragswert (in EUR) - Leistungszeit (von ... bis) - Auftraggeber Die Angabe von Kontaktdaten der Referenzgeber ist mit dem Angebot nicht zwingend erforderlich. Der Auftraggeber ist berechtigt, zur Prüfung der Referenzen im Einzelfall die Benennung eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten gesondert nachzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern. Jede Referenz darf maximal auf zwei DIN A4 Seite dargestellt werden. Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teilnahmeberechtigt sind alle interessierten Unternehmen. Für die Leistungserbringung wird die Berufsqualifikation eines Ingenieurs gefordert. Zugelassen sind Bieter, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind alle interessierten Unternehmen. Für die Leistungserbringung wird die Berufsqualifikation eines Ingenieurs gefordert. Zugelassen sind Bieter, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als "Ingenieur" tätig werden dürfen. Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter, der verantwortliche Projektbearbeiter und der stellvertretende verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellte Anforderungen erfüllen. Juristische Personen sind somit grundsätzlich teilnahmeberechtigt, wenn sie mit dem Teilnahmeantrag diese Personen benennen, § 50 Abs. 1 SektVO. Für Bewerbergemeinschaften gilt dieses entsprechend. Als vorläufiger Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage des jeweiligen Originals zu fordern- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung • zur Anzahl der Mitarbeiter mit Angaben zur aktuellen Mitarbeiterzahl in Vollzeitäquivalenten (ohne Praktikanten, Azubi, fachfremde Mitarbeiter (z.B. Schreibkräfte, Reinigungskräfte etc.) (Jahr 2026). Diese muss mindestens 15 betragen. Mindestvorgaben für Mitarbeiter • Mindestens … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung • zur Anzahl der Mitarbeiter mit Angaben zur aktuellen Mitarbeiterzahl in Vollzeitäquivalenten (ohne Praktikanten, Azubi, fachfremde Mitarbeiter (z.B. Schreibkräfte, Reinigungskräfte etc.) (Jahr 2026). Diese muss mindestens 15 betragen. Mindestvorgaben für Mitarbeiter • Mindestens 1 Projektleiter mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Planung von Holzfeuerungsanlagen und mindestens Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (GER) oder gleichwertig, verhandlungssicher in Wort und Schrift. • Mindestens 1 Projektleiter mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Planung von Wärmenetzen und mindestens Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (GER) oder gleichwertig, verhandlungssicher in Wort und Schrift. • Mindestens 1 Projektleiter mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Planung von Wärmepumpen und mindestens Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (GER) oder gleichwertig, verhandlungssicher in Wort und Schrift. Erfüllt ein Projektleiter mehrere Anforderungen ist die Benennung einer Personalreferenz ausreichend. • Mindestens 1 weiterer Planer mit mindestens je 5 Jahren Berufserfahrung in der Planung von Holzfeuerungsanlagen und mindestens Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (GER) oder gleichwertig, verhandlungssicher in Wort und Schrift. • Mindestens 1 weiterer Planer mit mindestens je 5 Jahren Berufserfahrung in der Planung von Wärmenetzen und mindestens Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (GER) oder gleichwertig, verhandlungssicher in Wort und Schrift. • Mindestens 1 weiteren Planer mit mindestens je 5 Jahren Berufserfahrung in der Optimierung bzw. im Betrieb von Holzfeuerungsanlagen und mindestens Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (GER) oder gleichwertig, verhandlungssicher in Wort und Schrift. Sofern eine nachgewiesene Berufserfahrung mehrere der geforderten Anforderungen erfüllt, kann diese für mehrere Anforderungen berücksichtigt werden. Die geforderte Berufserfahrung kann auch im Rahmen von Tätigkeiten bei früheren Arbeitgebern erworben worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben zur Mitarbeitendenzahl in Vollzeitäquivalenten zusammengefügt darzustellen. Die Mitarbeiterzahl eines einzelnen an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Büros, kann unter der geforderten Mindestmitarbeiterzahl liegen. Die benannte Mindestmitarbeiterzahl in Vollzeitäquivalenten muss der Bewerbergemeinschaft zur Verfügung stehen. Die Verfügbarkeit ist zu versichern.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
• Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall - für Personen- und Sachschäden i.H.v. 3 Mio. EUR, - für Vermögensschäden i.H.v. 3 Mio. EUR je zweifach maximiert durch - Vorlage Kopie Versicherungsschein oder - Vorlage einer Versicheru … ganz lesenkürzer
• Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall - für Personen- und Sachschäden i.H.v. 3 Mio. EUR, - für Vermögensschäden i.H.v. 3 Mio. EUR je zweifach maximiert durch - Vorlage Kopie Versicherungsschein oder - Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird. Hinweis: Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Es sind die benannten Versicherungserklärungen vorzulegen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerbergemeinschaften können den Nachweis über die Haftpflichtversicherung entweder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder für die Bewerbergemeinschaft erbracht werden (Nachweis der Haftung der Bewerbergemeinschaft).- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre (2021 - 2025) / Kalenderjahr. - Gesamtumsatz Bieter / Kalenderjahr Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz muss mindestens 2,5 Mio. € (netto) betragen. Sofern das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen sein sollte … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Umsatz der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre (2021 - 2025) / Kalenderjahr. - Gesamtumsatz Bieter / Kalenderjahr Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz muss mindestens 2,5 Mio. € (netto) betragen. Sofern das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen sein sollte, sind die Geschäftsjahre 2020-2024 als Eignungskriterium anzugeben und ohne Wertungsrelevanz der vorläufige Wert für 2025 zu benennen. Teilnahmeanträge, die den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz nicht erreichend, werden vom Verfahren ausgeschlossen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigra … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigramm/Darstellung Unternehmensstruktur • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer, IHK, HWK, Berufsgenossenschaft u.dgl. • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR) Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.- Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigra … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigramm/Darstellung Unternehmensstruktur • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer, IHK, HWK, Berufsgenossenschaft u.dgl. • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR) Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 01.01.2035
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Leistungserbringung unterteilt sich in vier Planungsbereiche: - Planungsleistungen für die Energiezentrale - Planungsleistungen für das Wärmenetz - Planungsleistungen für die Einbindung dezentrale Erzeuger - Planungsleistungen für die Hausanschlüsse Es ist daher zunächst eine Ge … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Die Leistungserbringung unterteilt sich in vier Planungsbereiche: - Planungsleistungen für die Energiezentrale - Planungsleistungen für das Wärmenetz - Planungsleistungen für die Einbindung dezentrale Erzeuger - Planungsleistungen für die Hausanschlüsse Es ist daher zunächst eine Gesamtkonzept mit Hilfe der bisherigen Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu entwickeln. Für die Planungsbereiche Energiezentrale, Wärmenetz, Einbindung dezentraler Erzeuger und Hausanschlüsse wird zunächst ausschließlich die Auftragsstufe 1 (Leistungsphasen 2 HOAI) beauftragt. Gegenstand der Erstbeauftragung ist die Erarbeitung eines förderfähigen und genehmigungsfähigen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der vorgesehenen Ausbaustufen sowie der definierten Planungsbereiche gemäß Anlage 4. Die weiteren Leistungen der LP 3-9 HOAI können für die jeweiligen Planungsbereiche als optionale Auftragsstufen abgerufen werden. Der Abruf kann ganz oder teilweise, getrennt nach Planungsbereichen sowie nach Auftragsstufen erfolgen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen besteht nicht. Die Gründung einer Projektgesellschaft innerhalb der Projektzeit ist Seiten des AGs eine Option. Sollte eine Projektgesellschaft gegründet werden, die ein mit dem Auftraggeber verbundenes Unternehmen i.S.d. § 15 AktG ist, behält sich der Auftraggeber vor, den Ingenieurvertrag mit allen Rechten und Pflichten auf die Projektgesellschaft zu übertragen. Der Inhalt der Leistung verändert sich hierdurch nicht. Im Hinblick auf die Förderbedingungen ist sicherzustellen, dass die Leistungen der LP 4 HOAI spätestens 8 Wochen vor Ablauf des Zuwendungsbescheides prüffähig endabgerechnet, vollständig erbracht und abgenommen vorliegen. Der Erhalt des Zuwendungsbescheides wird derzeit für August 2026 erwartet. Entsprechend ist der Auftraggeber berechtigt, im eigenen Ermessen die Konkretisierung der Leistungen und den Umfang des jeweiligen Leistungsabrufs zu bestimmen. Dem Auftragnehmer steht im Falle der Beauftragung über den beauftragten Umfang kein Anspruch auf Abruf bestimmter weiterer Planungsleistungen oder bestimmter weiterer Planungsbereiche/ Auftragsstufen weder dem Grunde nach noch in zeitlicher Reihenfolge oder bestimmter Örtlichkeiten zu. Die derzeit prognostizierten Investitionskosten für das Gesamtprojekt liegen nach aktuellem Kenntnisstand bei ca. 40 Mio. EUR (netto). Die Angabe dient ausschließlich der Einordnung des Projektumfangs und stellt weder eine verbindliche Kostenvorgabe noch eine Beschaffenheitsvereinbarung dar. Änderungen infolge der weiteren Planung, Marktbedingungen oder behördlicher Anforderungen bleiben vorbehalten.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe den Vergabeunterlagen beiliegende Einkaufsbedingungen und Vertragsmuster
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüf … ganz lesenkürzer
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf wird hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
>> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine … ganz lesenkürzer
>> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren. Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren. Verwendung der Vergabeplattform, technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der Benutzung - Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen Mittel verantwortlich. - Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem Bewerber/Bieter. - Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der Vergabeplattform in Verbindung zu setzen. - Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen, dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt. - Der Bewerber/Bieter hat die Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform, insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten. - Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/ Bieters ungestörte Übermittlung der Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.- Hinweis
1. Mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Unterlagen Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen Zwingend: • Nachweis Berufsqualifikation (gem. II.1) • Bewerbererklärung (gem. II.2.1) • Eigenerklärung Jahresumsatz und projektbezogener Umsatz (gem. II.2.2.1) • Nachweis Betriebsh … ganz lesenkürzer
1. Mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Unterlagen Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen Zwingend: • Nachweis Berufsqualifikation (gem. II.1) • Bewerbererklärung (gem. II.2.1) • Eigenerklärung Jahresumsatz und projektbezogener Umsatz (gem. II.2.2.1) • Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung und Versicherungsbestätigung (gem. II.2.2.2) • Eigenerklärung Mitarbeiter (gem. II.2.3.1) • Eigenerklärung Referenzen (gem. II.2.3.2) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (gem. II.2.4.1) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Gewerbezentralregister (gem. II.2.4.1) • Eigenerklärung Russlandsanktionen (gem. II.2.4.1) • Verpflichtungserklärung LTMG (gem. II.2.5.1) • Erklärung zu Mehrfachbeteiligungen bzw. zu Beteiligungsverhältnissen (gem. II.4.4) Soweit anfallend: • Eigenerklärung zu Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB (gem. II.2.4.3) • Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen (gem. II.2.4.4) • Eigenerklärung Eignungsleihe einschließlich geforderter Nachweise (gem. II.2.6.1 und 2.6.5) • Nachweis, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (gem. II.2.6. 2) • Haftungserklärung des eignungsvermittelnden Unternehmens (gem. II.2.6.3) • Nachweis der Eignung des eignungsvermittelnden Unternehmens (gem. II.2.6.5) • Erklärung Bewerbergemeinschaft (gem. II.3.3) jeweils in deutscher Sprache (Die "gem.-Angaben" beziehen sich auf die Nummerierung der Vergabeunterlage) 2. Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen 2.1 Mit dem Erstangebot sind folgende Unterlagen einzureichen • Honorarangebot gem. Angebotsformblatt (gem. IV.2.3) • Konzept 1 (gem. IV.2.4) • Konzept 2 (gem. IV.2.4) • Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz (gem. II.2.7) • Nachunternehmererklärung (gem. II.2.7) • geforderten Nachweise • Erklärung zur Bindefrist 2.2 Mit weiteren Angeboten bzw. dem Endangebot sind folgende Unterlagen einzureichen • Erklärung, dass das Erstangebot unverändert aufrecht erhalten bleibt • Erklärung zur Bindefrist oder • Honorarangebot gem. Angebotsformblatt (gem. IV.2.3) • Konzept 1 (gem. IV.2.4) • Konzept 2 (gem. IV.2.4) • Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz (gem. II.2.7) • Nachunternehmererklärung (gem. II.2.7) • geforderten Nachweise • Erklärung zur Bindefrist jeweils in deutscher Sprache (Die "gem.-Angaben" beziehen sich auf die Nummerierung der Vergabeunterlage)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
- Anschrift
- Kesselstraße 21-23, 70327 Stuttgart
- Website
- stadtwerke-stuttgart.de
- Kontakt
- vergabeberatung@
staatsanzeiger.de
Bei uns erfasst
- Bau- und Objektüberwachung für das Gewerk Hochbau des Green Hydrogen Hub Stuttgart14.08.2026 · 6 Angebote
- Projektbegleitende Ingenieur-, Prüf-, Oberbauleitungs-, Inbetriebnahme- und Abnahmeunterstützungsleistungen für die elektrotechnischen Gewerke einer Wasserstofferzeugungsanlage14.08.2026 · 2 Angebote
- Planungsleistungen Wärmenetz Obertürkheim22.07.2026 · 7 Angebote
- Bau von Hochbaumaßnahmen, Außenanlagen und Verkehrsflächen im Zusammenhang mit der Herstellung von Wasserstoff21.07.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG7 Zuschläge
- Kling Consult GmbH5 Zuschläge
- Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH5 Zuschläge
- Zeeb + Frisch GmbH5 Zuschläge
- FC-Gruppe4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 16.04.2026 auf 20.04.2026 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.04.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Objektplanungsleistungen LPH 5-9Stadt Ulm - Zentrale Vergabestelle VOB (ZVOB)Frist 04.12.2026
- Generalplanerleistungen: Objektplanung, Tragwerksplanung, Thermische Bauphysik und SchallimmissionsschutzStaatl. Hochbauamt StuttgartFrist 13.12.2026
- Neubau eines Entsorgungszentrums in Nattheim, GeneralplanungKreisabfallwirtschaftsbetrieb HeidenheimFrist 07.12.2026
- Rahmenvereinbarung Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen im Landkreis Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis, 26-00199 und 26-00263Staatl. Hochbauamt FreiburgFrist 03.12.2026
- Tragwerksplanung einer Aussichtsplattform bei der Else-Kienle-Staffel in Stuttgart-StöckachAmt für Stadtplanung und Wohnen Stuttgart - BeschaffungFrist 07.12.2026
- Sanierung und Modernisierung Freibad SchopfheimEigenbetrieb Versorgungsbetriebe SchopfheimFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a5a2b44e-3e46-49cc-a77c-38e53510f2f9.