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Planungsleistungen TGA für Neubau / Erweiterung Hort im Bereich des Campus Schlieben

Stadt Schlieben, vertreten durch das Amt Schlieben · Schlieben, Brandenburg

Aktenzeichen 07/25veröffentlicht 27.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 307 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monate01.03.2026 – 30.06.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Schlieben, vertreten durch das Amt Schlieben
    vor 11 Monaten
  3. Angebotsfrist 08:30 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 10 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 08:30 Uhr
    vor 10 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 8 Monaten
  6. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Es ist die Sanierung und Erweiterung des ehemaligen Postgebäudes (Bahnhofstraße 5) zum Hort vorgesehen. Hierfür ist neben der Sanierung des ehemaligen Postgebäudes auch die Errichtung eines Anbaus an das Gebäude beabsichtigt. Die derzeitig auf der Fläche befindlichen Nebengebäude (Schuppen und Scheune) sollen hierfür abgerissen werden. Der neu entstehende Gebäudekomplex soll einen wichtigen Bestandteil des Schulcampus in Schlieben darstellen. Diese Vergabeverfahren umfasst die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung. Die Objekt- und Tragwerksplanung sowie die Freianlagen-Planungen und die Besonderen Leistungen (Bauphysik, Brandschutz) erfolgen in separaten Vergabeverfahren.

Beschreibung des Loses

'- Abbruch Bestandsgebäude: Die sich aktuell auf dem Grundstück befindlichen Gebäudeteile (Scheune) sind vollständig abzubrechen. Hierbei ist zwingend auf die fachgerechte Durchführung und Entsorgung der Baustoffe zu achten. - Nachhaltige Bauweise: Verwendung überwiegend nachhaltiger Baustoffe in serieller Bauweise zur Reduzierung von Bauzeiten und Kosten. - Architektonisches Highlight: Setzung eines ansprechenden architektonischen Akzents, der in harmonischem Zusammenspiel mit dem bestehenden denkmalgeschützten Gebäude steht. - Barrierefreiheit: Vollständige barrierefreie Erschließung sowohl des Neubaus als auch des Altbaus. - Moderne Gebäudetechnik: Einsatz moderner Gebäude- und Heiztechnik für einen nachhaltigen, klimafreundlichen und kostengünstigen Betrieb. - Gründach: Ausstattung mit einem Gründach, das den ökologischen Fußabdruck des Gebäudes reduziert und zur Verbesserung des Mikroklimas beiträgt. Im denkmalgeschützten Bestandsgebäude sind folgende Einzelmaßnahmen vorgesehen: - Optimierung der Raumstruktur: Neuordnung der Raumstruktur unter Berücksichtigung der Beseitigung vorhandener Brandschutzmängel. - Verbesserung der thermischen Gebäudehülle: Einbau einer Innendämmung, neuer Fenster und Dämmung des Dachgeschosses zur Erhöhung der Energieeffizienz. - Moderne Bodenstruktur: Neuaufbau der Fußböden, um die Installation einer Fußbodenheizung zu ermöglichen. - Nachhaltige Heiztechnik: Installation einer neuen Heizungsanlage, die auf einer Wärmepumpe basiert, um den Energieverbrauch zu senken. - Erneuerung der Elektrik: Austausch und Modernisierung der elektrischen Anlagen zur Erfüllung aktueller Sicherheits- und Effizienzstandards. - Umgestaltung Außenbereich und Anlagen: Die bisherigen Außenanlagen bestehend aus Parkplatz, Garagen sowie einem separaten Gebäude mit zwei Büros sind komplett umzugestalten. Das bisherige separate Bürogebäude, sowie die Garagen sind aufgrund der maroden Bausubstanz abzubrechen. Die bisherigen Büros werden sind in den neuen Anbau zu integrieren. Die Garagen sind an geeigneter Stelle neu zu errichten. Weiterhin ist der bisherige unbefestigte Parkplatz mit nachhaltigem Ökopflaster zu befestigen. Aufgrund der Abhängigkeit der Maßnahme von Fördermitteln, erfolgt die Beauftragung der Leistung stufenweise, siehe "Optionen".

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung2 von 2 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen Der Auftragnehmer muss berechtigt sein nach den Gesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen und in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. Ingenieur tätig zu werden sowie bauvorlageberechtigt zu … ganz lesenEignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen Der Auftragnehmer muss berechtigt sein nach den Gesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen und in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. Ingenieur tätig zu werden sowie bauvorlageberechtigt zu sein. Dieser hat alle, die zur Erfüllung des Gesamtprojektes zu erbringenden Leistungen auszuführen, zu koordinieren und zu überwachen. Die Angabe und Qualifizierung der Bauleitung/Bauüberwachung mit entsprechenden Nachweisen über die Eignung ist beizufügen. Die Beifügung entsprechender Nachweise muss ebenfalls von den beabsichtigten Nachunternehmern/Eignungsleihen etc. bereits mit Einreichung des Teilnahmeantrages erbracht werden. Sämtliche Arbeiten müssen bei laufendem Verwaltungsbetrieb ausgeführt werden. Die Verständigung auf der Baustelle muss zwingend in fließendem Deutsch erfolgen. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister - Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung - Angabe und Qualifizierung der Bauleitung/Bauüberwachung mit entsprechenden Nachweisen über die Eignung Die Beifügung entsprechender Nachweise muss ebenfalls von den beabsichtigten Nachunternehmern/Eignungsleihen etc. bereits mit Einreichung des Teilnahmeantrages erbracht werden. 1. Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Tätigkeit 1.1. Der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden 1.2. Die Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. 1.3. Nachweis über die berufliche Befähigung des Bieters, insbesondere der für die Dienstleistungen verantwortlichen Person oder Personen. 1.4. Auflistung der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber (mit Ansprechpartner) der Dienstleistungen. 1.5. Die Eigenerklärung zu § 123 GWB (Zwingende Ausschlussgründe) 1.6. Die Eigenerklärung zu § 124 GWB (Fakultative Ausschlussgründe) 1.7. Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen sowie zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 1.8. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3 EU) 1.9. Organigramm 1.10. bei Bietergemeinschaften: unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung (Formular 4.2 EU) 1.11. bei Unteraufträgen/Eignungsleihe: Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 4.3 EU) und Verpflichtungserklärung andere Unternehmen (Formular 4.4 EU) 1.12. ggf. Vereinbarung zwischen dem Bieter/ Auftragnehmer/ Nachunternehmer/ Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.4 EU) 2. Nachweis der fachlichen Eignung durch Referenzprojekte - Darlegung von drei Vergleichsobjekten - Auflistung mit Kosten, Art und Umfang des Referenzobjektes, Erbrachte Leistungsphasen, Auftraggeber mit Ansprechpartner, Erbringungszeitraum, Barrierefreiheit und Energieeffizienz sowie Angaben gem. Anlage 1 der Leistungsbeschreibung Hinweis: Soweit mehr als drei Referenzprojekte dem Angebot beigefügt sind, wird die Vergabestelle die ersten drei eingereichten Objekte bepunkten. Eine Durchsicht von mehr als drei Vergleichsobjekten erfolgt nicht. 3. Angaben zur Qualitätssicherung (gem. Anlage 2 der Leist ungsbeschreibung) - Angaben zur Baustellenpräsenz - Angaben zur Erreichbarkeit der Baustelle - Angaben zur Frequenz der Bauberatungen und - Angaben Bauüberwachung von Ort
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftrag gilt bis zur endgültigen Fertigstellung des Projektes.
Optionen
Aufgrund der Abhängigkeit der Maßnahme von Fördermitteln, erfolgt die Beauftragung der Leistung stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 4, einschließlich der Beratungsleistungen, für die Beantragung der Baugenehmigung, beauftragt. Nach Bewilligung der Fördermittel und der damit … ganz lesenAufgrund der Abhängigkeit der Maßnahme von Fördermitteln, erfolgt die Beauftragung der Leistung stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 4, einschließlich der Beratungsleistungen, für die Beantragung der Baugenehmigung, beauftragt. Nach Bewilligung der Fördermittel und der damit verbundenen Durchführbarkeit des Vorhabens beabsichtigt der AG, die nachfolgenden Lph. 5 bis 9 einschließlich der Beratungsleistungen sowie zusätzliche infrage kommende besondere Leistungen und Zuschläge an den AN zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der Lph. 5 - 9 besteht seitens des AN nicht. Die Abgabe eines Honorarangebotes hat gesamthaft auf alle Leistungsphasen zu erfolgen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
05.01.2026, 08:30 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
1.) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß § 160 … ganz lesen1.) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß § 160 (3) GWB, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 (1) Nr. 2 GWB. § 134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt. 2.) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YEXH0SW#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

327vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3de81871-a0b6-47d6-ad82-cb6e380a508b.