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Planungsleistungen Freianlagen für Neubau / Erweiterung Hort im Bereich des Campus Schlieben

Stadt Schlieben, vertreten durch das Amt Schlieben · Schlieben, Brandenburg

Aktenzeichen 19/25 (Vergabebekanntmachung)veröffentlicht 18.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 307 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 20 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monate01.03.2026 – 30.06.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Referenzen20 %
  • Qualität10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Es ist die Sanierung und Erweiterung des ehemaligen Postgebäudes (Bahnhofstraße 5) zum Hort vorgesehen. Hierfür ist neben der Sanierung des ehemaligen Postgebäudes auch die Errichtung eines Anbaus an das Gebäude beabsichtigt. Die derzeitig auf der Fläche befindlichen Nebengebäude (Schuppen und Scheune) sollen hierfür abgerissen werden. Der neu entstehende Gebäudekomplex soll einen wichtigen Bestandteil des Schulcampus in Schlieben darstellen. Diese Vergabeverfahren umfasst die Planung der Freianlagen. Die Objekt- und Tragwerksplanung sowie die TGA-Planungen und die Besonderen Leistungen (Bauphysik, Brandschutz) erfolgen in separaten Vergabeverfahren.

Beschreibung des Loses

'- Abbruch Bestandsgebäude: Die sich aktuell auf dem Grundstück befindlichen Gebäudeteile (Scheune) sind vollständig abzubrechen. Hierbei ist zwingend auf die fachgerechte Durchführung und Entsorgung der Baustoffe zu achten. - Nachhaltige Bauweise: Verwendung überwiegend nachhaltiger Baustoffe in serieller Bauweise zur Reduzierung von Bauzeiten und Kosten. - Architektonisches Highlight: Setzung eines ansprechenden architektonischen Akzents, der in harmonischem Zusammenspiel mit dem bestehenden denkmalgeschützten Gebäude steht. - Barrierefreiheit: Vollständige barrierefreie Erschließung sowohl des Neubaus als auch des Altbaus. - Moderne Gebäudetechnik: Einsatz moderner Gebäude- und Heiztechnik für einen nachhaltigen, klimafreundlichen und kostengünstigen Betrieb. - Gründach: Ausstattung mit einem Gründach, das den ökologischen Fußabdruck des Gebäudes reduziert und zur Verbesserung des Mikroklimas beiträgt. Im denkmalgeschützten Bestandsgebäude sind folgende Einzelmaßnahmen vorgesehen: - Optimierung der Raumstruktur: Neuordnung der Raumstruktur unter Berücksichtigung der Beseitigung vorhandener Brandschutzmängel. - Verbesserung der thermischen Gebäudehülle: Einbau einer Innendämmung, neuer Fenster und Dämmung des Dachgeschosses zur Erhöhung der Energieeffizienz. - Moderne Bodenstruktur: Neuaufbau der Fußböden, um die Installation einer Fußbodenheizung zu ermöglichen. - Nachhaltige Heiztechnik: Installation einer neuen Heizungsanlage, die auf einer Wärmepumpe basiert, um den Energieverbrauch zu senken. - Erneuerung der Elektrik: Austausch und Modernisierung der elektrischen Anlagen zur Erfüllung aktueller Sicherheits- und Effizienzstandards. - Umgestaltung Außenbereich und Anlagen: Die bisherigen Außenanlagen bestehend aus Parkplatz, Garagen sowie einem separaten Gebäude mit zwei Büros sind komplett umzugestalten. Das bisherige separate Bürogebäude, sowie die Garagen sind aufgrund der maroden Bausubstanz abzubrechen. Die bisherigen Büros werden sind in den neuen Anbau zu integrieren. Die Garagen sind an geeigneter Stelle neu zu errichten. Weiterhin ist der bisherige unbefestigte Parkplatz mit nachhaltigem Ökopflaster zu befestigen. Aufgrund der Abhängigkeit der Maßnahme von Fördermitteln, erfolgt die Beauftragung der Leistung stufenweise, siehe "Optionen".

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis70 %
Referenzen20 %
Qualität10 %
Preis
Angebotspreis
Qualität
ReferenzenReferenzen gem. Leistungsbeschreibung
Qualität
Qualität gem. Leistungsbeschreibung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftrag gilt bis zur endgültigen Fertigstellung des Projektes.
Optionen
Aufgrund der Abhängigkeit der Maßnahme von Fördermitteln, erfolgt die Beauftragung der Leistung stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 4, einschließlich der Beratungsleistungen, für die Beantragung der Baugenehmigung, beauftragt. Nach Bewilligung der Fördermittel und der damit … ganz lesenAufgrund der Abhängigkeit der Maßnahme von Fördermitteln, erfolgt die Beauftragung der Leistung stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 4, einschließlich der Beratungsleistungen, für die Beantragung der Baugenehmigung, beauftragt. Nach Bewilligung der Fördermittel und der damit verbundenen Durchführbarkeit des Vorhabens beabsichtigt der AG, die nachfolgenden Lph. 5 bis 9 einschließlich der Beratungsleistungen sowie zusätzliche infrage kommende besondere Leistungen und Zuschläge an den AN zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der Lph. 5 - 9 besteht seitens des AN nicht. Die Abgabe eines Honorarangebotes hat gesamthaft auf alle Leistungsphasen zu erfolgen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
1.) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß § 160 … ganz lesen1.) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß § 160 (3) GWB, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 (1) Nr. 2 GWB. § 134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt. 2.) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YEXHFPU#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Steinbacher-Consult Ingenieurgesellschaft GmbH & Co. KG, Neusäß/Augsburg2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung de741bd6-ae4c-4f5f-9a97-2505b65cac97.