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Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär - Sanierung Gymnasium in Schramberg

Große Kreisstadt Schramberg, Fachbereich Umwelt und Technik · Schramberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2026-0008veröffentlicht 25.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 192 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
77 Monate01.08.2026 – 31.12.2032
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung Schul- oder Unterrichtsgebäude im laufenden Betrieb10 %
  • Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes in mehreren Bauabschnitten5 %
  • Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt öffentliche Auftraggeber nach §99 GWB5 %
  • Honorarangebot30 %
  • Vorstellungsgespräch des vorgesehenen verantwortlichen Projektteams50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Große Kreisstadt Schramberg, Fachbereich Umwelt und Technik
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:30 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 6 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2032
    vor 3 Monaten
  5. Bindefrist endet
    124 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 2 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär. Durchgeführt wird ein 1-stufiges, offenes Verfahren nach § 14 Abs. 2 und § 15 VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS und MSR nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär nach HOAI 2021 Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die Große Kreisstadt Schramberg verfügt über ein stadteigenes Gymnasium mit Sporthalle und Mensa. Das Schulgebäude und die angrenzende städtische Sporthalle wurden in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet. Dementsprechend weisen beide Gebäudebestandteile mittlerweile einen steigenden Sanierungs- und Modernisierungsaufwand auf. Mit dem Schulgebäude ist die in den Jahren 2006 und 2007 gebaute Mensa verbunden. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Gymnasium vorgenommen. Diese erfolgten und erfolgen derzeit nicht auf Grundlage eines zu Beginn abgestimmten Maßnahmen- bzw. Sanierungsfahrplans, sondern wurden sukzessive beschlossen, geplant und durchgeführt. Im Rahmen einer Brandverhütungsschau im Jahr 2010 wurden brandschutztechnische Mängel identifiziert. Infolge dessen erstellte ein Ingenieurbüro ein objektbezogenes Brandschutzkonzept zur Ertüchtigung des Brandschutzes in drei Prioritätsstufen. Um vor Beginn der Bauarbeiten bzw. für den Eingriff in die Bausubstanz eine Übersicht über mögliche Schadstoffe zu erhalten, beauftragte die Stadt eine Schadstoffuntersuchung. Ursprünglich ging es in diesem Zusammenhang insbesondere um die KMF-Thematik, die sich beim Ausbau der abgehängten Decken abzeichnete. Nach Ausschreibung und Demontage der abgehängten Decken kamen Auffälligkeiten bei Sanitärinstallationen und weitere Schadstoffe zum Vorschein, die weitere Schadstoffprüfungen und -sanierungen (u.a. Sanierung Sanitär/Lüftung, Überarbeitung Flurwände) erfordern. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen HLS und Elektro werden europaweit nach VgV ausgeschrieben. Es gibt bereits Teil-Vorplanungen, die in der zweiten Stufe den Bewerbern zugesandt werden. Im Ergebnis wurde auf Grundlage der Schadstoffuntersuchung festgestellt, dass die Fachräume (Chemie, Physik, Biologie) insgesamt zu sanieren sind. Die Schadstoffuntersuchungen zeigten auskunftsgemäß, dass in den Fachräumen keine Maßnahmen ohne vorherige Schadstoffsanierung sinnvollerweise erfolgen können. Dies betrifft alle Räume, in jedem Raum sind Schadstoffe anzutreffen, siehe hierzu Anlage "Präsentation Maßnahmenplan" zur Verfahrensbeschreibung. Es sind sehr hohe Summen im Bereich Schadstoff zu bearbeiten ca. 5-6 Mio. Euro, so dass die Planung hier einen Großteil der Arbeiten beanspruchen wird. Die Sanierungen sollen in den Sommerferien 2028 beginnen und blockweise erfolgen, die Maßnahmen werden mit den Nutzern im Bestand durchgeführt, lediglich zu Beginn sollen die Container für den Block A angemietet werden, damit hier die Nutzer unterkommen. Sobald dieser fertig gestellt ist, werden die Nutzer wieder in den Bau A ziehen und der Bau B beginnt. Es handelt sich um Blöcke von A bis D. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Für das Gesamtprojekt wurden Gesamtkosten von 37,2 Mio. EUR brutto bei einer Umsetzung über 4 Jahre veranschlagt. Termine - vorläufig Planungsbeginn sofort nach Beauftragung August 2026 Einreichung Förderantrag Oktober 2026 Entwurfsplanung bis Februar 2027 Einreichung Bauantrag bis April 2027 Baubeginn Juli 2028 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung Dezember 2032 Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: - Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. - Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. - Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung Schul- oder Unterrichtsgebäude im laufenden Betrieb10 %
Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes in mehreren Bauabschnitten5 %
Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt öffentliche Auftraggeber nach §99 GWB5 %
Honorarangebot30 %
Vorstellungsgespräch des vorgesehenen verantwortlichen Projektteams50 %
Qualität
Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung Schul- oder Unterrichtsgebäude im laufenden BetriebAngabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte. Mindestanforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Schul-, oder Unterrichtsgebäudes im laufenden Betrieb. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
Qualität
Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes in mehreren BauabschnittenAngabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes in mehreren Bauabschnitten - Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung (mind. 1 Bauabschnitt) - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
Qualität
Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt öffentliche Auftraggeber nach §99 GWBAngabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB - Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. 4 Leistungsphasen ab LPH 2 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420 und 430) mind. 100.000 EUR netto.
Preis
HonorarangebotPlausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
Qualität
Vorstellungsgespräch des vorgesehenen verantwortlichen ProjektteamsEinschätzung der Fachkompetenz des vorgesehenen verantwortlichen Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung) aufgrund der Ausführungen / Antworten in einem Vorstellungsgespräch. Die Bewertung erfolgt aufgrund der Ausführungen der einzelnen Teammitglieder (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung) zur Vorstellung ihrer Person sowie ihrer Rolle im Rahmen der Projektbearbeitung. Darüber hinaus wird eine Erläuterung des Projektteams zur Herangehensweise an das anstehende Projekt bewertet. Die Antworten auf evtl. Rückfragen des Gremiums werden ebenfalls bewertet. Die Ausführungen des Projektteams sollen rein verbal erfolgen. Eine digitale Präsentation ist nicht zugelassen. Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vorstellungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums ist es notwendig, dass alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellv. Projektleitung, Bauleitung) beim Vorstellungsgespräch anwesend sind. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde und bei den Erläuterungen zur Herangehensweise an das anstehende Projekt aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe der Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, wodurch sich die Wertungszahl für das Zuschlagskriterium ergibt. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.

Eignung10 von 10 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Es ist zu gewährleisten, dass die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (§ 73 Abs. 3 VgV). Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, so ist zu erläutern, inwiefern die Ausführung der Leistungen trotzdem unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. Der Nachweis erfolgt über eine Eigenerklärung im Angebotsformular.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügt. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherung … ganz lesenEigenerklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügt. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied entsprechend. Vor Zuschlagserteilung muss ein aktueller Nachweis des Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen besteht.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Nachweis des besonderen Berufsstandes, gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 i. V. m. § 75 (1) und (3) VgV: Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen: Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderun … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Nachweis des besonderen Berufsstandes, gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 i. V. m. § 75 (1) und (3) VgV: Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen: Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesrepublik Deutschland als Planer_in im Bereich TA, HLS tätig zu werden. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage des nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von Referenzobjekten zu früher ausgeführten Aufträgen des Büros für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der R … ganz lesenAngabe von Referenzobjekten zu früher ausgeführten Aufträgen des Büros für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben. Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindestanforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben. Mindestforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430, 480) mind. 1 Mio. EUR netto
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Projektleiter*in, stellvertretendem/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in erfolgen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Die Benennung des Pro … ganz lesenDie Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Projektleiter*in, stellvertretendem/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in erfolgen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Angebotsabgabe. Der Nachweis, dass für die Auftragsausführung im Falle einer Beauftragung ein Projektteam zur Verfügung steht, dass die o.g. Anforderungen erfüllt, erfolgt im Rahmen des Angebotsformular s über eine Eigenerklärung. Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projektteams eingestuft, die folgende Mindestkriterien einhalten: - Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS-Planung) - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS-Planung) in der Projektleitung / Bauleitung. - mind. 2 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS-Planung) in der stellvertretenden Projektleitung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von Referenzobjekten zu früher ausgeführten Aufträgen der Projektleitung für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Als geeignet werden als Projektleitung eingesetzte Personen eingestuft, … ganz lesenAngabe von Referenzobjekten zu früher ausgeführten Aufträgen der Projektleitung für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Als geeignet werden als Projektleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von einer Person aus der Projektleitung/ stellvertretenden Projektleitung zu erbringen Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindestanforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben. Mindestforderungen: - Es handelt sich um die Sanierung eines Nichtwohngebäudes. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von Referenzenobjekt zu früher ausgeführten Aufträgen der Bauleitung für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Als geeignet werden als Bauleitung eingesetzte Personen eingestuft, die ein … ganz lesenAngabe von Referenzenobjekt zu früher ausgeführten Aufträgen der Bauleitung für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Als geeignet werden als Bauleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von der vorgenannten Bauleitung zu erbringen Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindestanforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben. Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Sanierung eines Nichtwohngebäudes. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurde mind. die Leistungsphasen 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Als geeignet werden Büros eingestuft, deren durchschnittlichen Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiter*innen im Bereich Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2025 und zum Zeit … ganz lesenAls geeignet werden Büros eingestuft, deren durchschnittlichen Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiter*innen im Bereich Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2025 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung mindestens 3 betragen hat (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8. VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Hier ist die Anzahl für jedes Mitglied anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2026
Vertragsende
31.12.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
124 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift ist sowohl im Vergabeverfahren selbst als auch bei der Vertragsabwicklung vorgeschrieben. - DasTariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlo … ganz lesenLeistung: - Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift ist sowohl im Vergabeverfahren selbst als auch bei der Vertragsabwicklung vorgeschrieben. - DasTariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) finden Anwendung. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind zu beachten.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB - unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB - unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Leistungen der HLS-Planung in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 als besondere Leistung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsph … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Leistungen der HLS-Planung in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 als besondere Leistung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YH4MLY7# Bewerber-/ Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist Anlage 1 der Vergabeunterlagen auszufüllen und hochzuladen. Es sind dort nähere Angaben zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und der Aufgabenteilung zu machen. Eignungsleihe: … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YH4MLY7# Bewerber-/ Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist Anlage 1 der Vergabeunterlagen auszufüllen und hochzuladen. Es sind dort nähere Angaben zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und der Aufgabenteilung zu machen. Eignungsleihe: Im Falle einer Eignungsleihe, ist die Eignung des Eignungsverleihers für den betroffenen Bereich nachzuweisen und eine Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers mit dem Angebotsformular einzureichen. Hierfür ist Anlage 2 der Vergabeunterlagen für jedes Unternehmen, bei dem eine Eignung geliehen werden soll, auszufüllen und hochzuladen. Ein Bewerber oder Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen und in Referenzen genannte Personen sind für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Vergabe von Unteraufträgen: Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmen ist mit Angebotsabgabe anzugeben, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden sollen. Die Benennung der Nachunternehmer mit entsprechender Verpflichtungserklärung ist ebenfalls mit Angebotsabgabe erforderlich (Anlage 3). Der Auftraggeber überprüft vor Zuschlagserteilung, ob die vorgesehenen Nachunternehmen für die zu erbringenden Teilleistungen geeignet sind und ob Gründe für einen Ausschluss vorliegen. Hierfür können weitere Angaben angefordert werden. Weitere Hinweise zum Verfahren: Die Einzelheiten der zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus der EU-Bekanntmachung und den nachfolgend aufgeführten Unterlagen: - Angebotsformular mit Anlagen - Verfahrensbeschreibung - Auswertungsmatrix - Unterlagen zum Projekt Angebotsformular und Angebot inkl. aller weiteren erforderlichen Nachweise und Unterlagen sind zwingend vor Ablauf der vorgegebenen Einreichungsfrist ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Unterzeichnung des Angebotsformulars bzw. Angebots kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Der Einreichungstermin für das Angebotsformular sowie die geltenden Bedingungen bzgl. Nachforderung von Unterlagen sind der Bekanntmachung zu entnehmen. Die Einladungen zu den Vorstellungsgesprächen mit Termin und Uhrzeit erfolgt nach Abschluss der Eignungsprüfung über die Vergabeplattform. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister sowie dem Handels-/ Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern. Für die Teilnahme am Verfahren werden keine Kosten erstattet. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des bewerbenden Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist die Vergabestelle unverzüglich innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist in Textform darauf hinzuweisen. Diesbezügliche Hinweise sind in Textform über Deutsches Vergabeportal DTVP unter "Bieterkommunikation" an die Vergabestelle einzureichen. Hier sind auch alle Antworten einsehbar. Fragen sind in Textform über das Vergabeportal an die Vergabestelle einzureichen. Die Fragen …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3999dc0e-b9d4-41dc-815e-76bc8077c7e5.