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Planungsleistungen Neubau Einlassbauwerk Gewerbebach am Sandfangwehr, Freiburg Waldsee

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2026001756veröffentlicht 11.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 165 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 109 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
112 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
  • Zuschlags- und Wertungskriterium70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 58 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen Neubau Einlassbauwerk Gewerbebach am Sandfangwehr, Freiburg Waldsee. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen zum Neubau Einlassbauwerk Gewerbebach am Sandfangwehr in 79117 Freiburg Waldsee nach HOAI 2021 in den Bereichen Fachplanung Ingenieurbauwerke §§ 41 ff., Objektplanung Tragwerksplanung §§49 ff. und Fachplanung Technische Ausrüstung §§ 53 ff. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 und 74 VgV. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Teilnahme-wettbewerb und Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebots- und Verhandlungs-phase)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
Zuschlags- und Wertungskriterium70 %
Preis
Zuschlags- und Wertungskriterium30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
Qualität
Zuschlags- und Wertungskriterium20 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung. 35 %Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Pro-jektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persön-lichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch). 15 % Einschätzung der Sicherstellung der Bearbeitungszeit für die Planungs-leistungen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
112 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen.; Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Die Auswahl erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Pu … ganz lesenAufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen.; Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV: Die Auswahl erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). 2. Wertungskriterium: unternehmensbezogene Leistung (Umsatzzahlen) mit 20 % (bzw. 20 Punkte). => 1. Wertungskriterium – Referenzen (insgesamt 80 %): 14.1) Referenzprojekt 1 (20%), Mindestanforderung: 14.2) Referenzprojekt 2 (33%), Mindestanforderungen: 14.3) Referenzprojekt 3 (15%), Mindestanforderung: 14.4) Referenzprojekt 4 (12%), Mindestanforderung: 2. Wertungskriterium - Unternehmensbezogene Leistung (20 %): 15.1) Kriterium 5 (10%), Mindestanforderung: 15.2) Kriterium 6 (10%), Mindestanforderung:
Hinweis
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach HOAI 2021 zum Neubau des Einlassbauwerkes Gewerbebach am Sandfangwehr in Freiburg im Breisgau, in folgenden Bereichen: • Fachplanung Ingenieurbauwerke HOAI §§41 ff. • Objektplanung Tragwerksplanung HOAI §§49 ff. • Fachplanung Technische Ausrü … ganz lesenGegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen nach HOAI 2021 zum Neubau des Einlassbauwerkes Gewerbebach am Sandfangwehr in Freiburg im Breisgau, in folgenden Bereichen: • Fachplanung Ingenieurbauwerke HOAI §§41 ff. • Objektplanung Tragwerksplanung HOAI §§49 ff. • Fachplanung Technische Ausrüstung HOAI §§53 ff. • Besondere Leistungen Ausgangslage Die Stadt Freiburg i.Br. plant den Neubau des Einlassbauwerkes Gewerbebach am Sandfangwehr in Freiburg-Waldsee. Die Anlagenteile und die Steuerung sind in schlechtem Zustand und nicht mehr vollumfänglich funktionstüchtig. Das laufende Monitoring ist durch die aktuell eingeschränkte Funktionalität der Anlagenteile nur bedingt durchführbar und muss neu eingerichtet werden. Eine Sanierung von Einzelteilen ist wirtschaftlich nicht mehr darstellbar, weshalb ein Neubau der gesamten Anlagentechnik geplant ist. Angaben zum Planungsauftrag Die Anlagentechnik und Steuerung sind vollständig zu erneuern. Vorgesehen ist eine einfache Steuerung im Bereich der heutigen Ausleitung aus der Dreisam. Die Anlagenteile sind in die bestehende Struktur (Sandsteinmauer, Betonsohle, anstehender Fels, Fischaufstiegsanlage) einzubinden. Dabei ist der Hochwasserschutz des Gewerbebaches in die Anlage zu integrieren und die Messkonzeption neu zu planen. Das bestehende Gewölbe ist zu sanieren. Mit dem Umbau ist die Einlaufsituation in den Gewerbebach neu zu ordnen und die Anlage mit automatisierter Steuerung und Messvorrichtung auszustatten. Dabei sollen Steuerung, Rechen und Reinigung gebündelt an der bestehenden Position angeordnet werden. Teile der Anlage, wie der Feingeschiebefang einschließlich Geschieberückführung in die Dreisam sind zu erhalten bzw. zu ertüchtigen. Das feste Wehr mit aufgesetzter Metallschwelle und die Fischaufstiegsanlage bleiben von der Maßnahme unberührt. Das Gewerbekanalregelschütz sowie die Kanaleinlassschütze sind zu demontieren. Das Sandsteinmauerwerk ist zu erhalten bzw. hinsichtlich der statischen Anforderungen an die neuen Anlagenteile zu ertüchtigen. Das bestehende Gewölbe ist zu sanieren. Der Hochwasserschutz des Gewerbekanals ist durch entsprechende Geländemodellierung der Uferwand im Bereich des stillgelegten Altarm zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang ist die aktuelle Wegeführung aus der Parkanlage über die Horizontalrechenreinigungsmaschine neu zu ordnen und barrierefrei an die Kartäuserstraße anzuschließen. Die Abflussmenge im Gewerbebach ist in Abhängigkeit des Abflusses in der Dreisam zu steuern. Dabei ist für die gewerblichen Nutzer am Gewerbebach ein ausreichender Abfluss zu gewährleisten, während gleichzeitig unter Beachtung naturschutzrelevanter Aspekte ein Mindestabfluss in der Dreisam bei Niedrigwasserphasen einzuhalten ist. Die Abflussganglinie ist in der WRE von 2014 festgehalten. Die Steuerung der Anlage soll vollautomatisiert erfolgen. Für die Steuerung und für das Monitoring ist eine umfassende Pegel- und Messkonzeption zu erstellen. Die Wasserverteilung bezieht sich auf den Dreisam Pegel Ebnet. Die Steuerung soll zukünftig vorzugsweise über den Abfluss im Gewerbekanal erfolgen. Die für die Steuerung und das Monitoring benötigte Pegel (mit Ausnahme des Dreisam Pegel Ebnet) sind zu planen und neu zu installieren. Beauftragung Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (sowohl Grundleistung als auch optionale Leistungen) vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. Handlungsbereiche besteht nicht, ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Projektdaten: Für die Gesamtprojektkosten rechnet die Stadt Freiburg mit ca.1,8 Mio. € brutto (Stand 2026). Rahmentermine: Planungsbeginn nach Beauftragung: September 2026 Vergabe der Bauleistung: Dezember 2028 Baufertigstellung voraussichtlich: Dezember 2030

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
IQG-GmbH, Karlsruhe5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 26.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f0f8e850-a88e-43ed-a147-a392dba64cae.