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Planungsleistungen: Neubau Brandschutz- und Ausbildungszentrum in Newel

Verbandsgemeinde Trier-Land · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Los 1veröffentlicht 15.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 844 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate01.10.2024 – 01.06.2027
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54295, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 243 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.06.2027
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Trier-Land (Auftraggeber) plant den Bau eines zentralen Brandschutz- und Ausbildungszentrums in Newel, um die überregionalen Funktionen (Werkstätten, Ausbildung) der Verbandsgemeindefeuerwehr zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Einsatzbereitschaft zu steigern. Dies erfordert eine umfassende Planung und Gestaltung, die die verschiedenen Aspekte wie Objektplanung, Tragwerksplanung und technische Ausrüstung integral berücksichtigt, um ein zukunftsfähiges Gebäude zu schaffen. Für die Entwicklung dieses Projekts beabsichtigt der Auftraggeber die Erbringung von Leistungen verschiedener Leistungsbilder der HOAI erforderlich. Erforderlich sind die Leistungen für die Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9, nebst besonderen Leistungen, die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie die Fachplanungsleistungen bezüglich der Technischen Ausrüstung (§§ 53, 55 HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9, nebst besonderen Leistungen, für die Anlagengruppen 1 bis 8 zu beauftragen. Die Beauftragung der vorgenannten Leistungen erfolgt stufenweise. Diese Planungsleistungen werden in 3 Losen ausgeschrieben.

Ein modernes Feuerwehrgerätehaus ist eine entscheidende Einrichtung für jede Gemeinde, das nicht nur als zentraler Standort für Fahrzeuge und Ausrüstungen dient, sondern auch als Zentrum für Rettungseinsätze und Notfallreaktionen. Die Planung erfordert daher eine sorgfältige Abwägung vieler Aspekte, um Funktionalität, Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten. Das Gebäude bietet nicht nur Platz für die sichere Unterbringung von Fahrzeugen, sondern auch für die Lagerung und Organisation einer Vielzahl von Ausrüstungen, einschließlich Schläuchen, Pumpen, Atemschutzgeräten, Werkzeugen und persönlicher Schutzausrüstung. Eine durchdachte Lagerung ermöglicht eine schnelle Entnahme und Rückgabe von Ausrüstungen, was die Einsatzbereitschaft erheblich verbessert. Um den Komfort und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute zu gewährleisten, sind Umkleide-räume mit Schließfächern für persönliche Ausrüstung sowie ausreichende Sanitäranlagen unerlässlich, um eine schnelle Einsatzvorbereitung und Erholung zu ermöglichen und möglichst funktional zu halten. Zusätzlich zu den genannten Einrichtungen werden Schulungs- und Besprechungsräume bereitgestellt, nicht nur für regelmäßige Schulungen und Informationen über neue Techniken, Vorschriften und Einsatzstrategien, sondern auch für die zentrale Aus- und Weiterbildung des Feuerwehrkollegiums in der gesamten Verbandsgemeinde Trier-Land. Der Schulungsbereich umfasst einen Übungshof und einen Übungsturm, die speziell für praxisnahe Schulungen und Trainings konzipiert sind, einschließlich verschiedener Szenarien, Höhensicherung und taktischer Vorgehensweisen bei Einsätzen in mehrstöckigen Gebäuden. Die Werkstattbereiche der Feuerwehr werden durch zusätzliche Werkstattbereiche der Verbands-gemeinde (Bauhof, Zweckverband Forst) ergänzt, um eine breitere Palette von Prüf-, Wartungs- und Reparaturarbeiten abzudecken. Durch diese Koordination und Zusammenarbeit können Ressourcen effizienter genutzt und Synergien geschaffen werden, um die Einsatzbereitschaft weiter zu stärken.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Architektenleistungen für das Bauvorhaben: Neubau Brandschutz- und Ausbildungszentrum in Newel

Die Verbandsgemeinde Trier-Land (Auftraggeber) plant den Bau eines zentralen Brandschutz- und Ausbildungszentrums in Newel, um die überregionalen Funktionen (Werkstätten, Ausbildung) der Verbandsgemeindefeuerwehr zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Einsatzbereitschaft zu steigern. Dies erfordert eine umfassende Planung und Gestaltung, die die verschiedenen Aspekte wie Objektplanung, Tragwerksplanung und technische Ausrüstung integral berücksichtigt, um ein zukunftsfähiges Gebäude zu schaffen. Der Auftraggeber beabsichtigt für dieses Projekts die Erbringung von Leistungen verschiedener Leistungsbilder der HOAI zu vergeben. Los 1 betrifft die Leistungen für die Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9, nebst besonderen Leistungen. Ein modernes Feuerwehrgerätehaus ist eine entscheidende Einrichtung für jede Gemeinde, das nicht nur als zentraler Standort für Fahrzeuge und Ausrüstungen dient, sondern auch als Zentrum für Rettungseinsätze und Notfallreaktionen. Die Planung erfordert daher eine sorgfältige Abwägung vieler Aspekte, um Funktionalität, Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten. Das Gebäude bietet nicht nur Platz für die sichere Unterbringung von Fahrzeugen, sondern auch für die Lagerung und Organisation einer Vielzahl von Ausrüstungen, einschließlich Schläuchen, Pumpen, Atemschutzgeräten, Werkzeugen und persönlicher Schutzausrüstung. Eine durchdachte Lagerung ermöglicht eine schnelle Entnahme und Rückgabe von Ausrüstungen, was die Einsatzbereitschaft erheblich verbessert. Um den Komfort und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute zu gewährleisten, sind Umkleideräume mit Schließfächern für persönliche Ausrüstung sowie ausreichende Sanitäranlagen unerlässlich, um eine schnelle Einsatzvorbereitung und Erholung zu ermöglichen und möglichst funktional zu halten. Zusätzlich zu den genannten Einrichtungen werden Schulungs- und Besprechungsräume bereitgestellt, nicht nur für regelmäßige Schulungen und Informationen über neue Techniken, Vorschriften und Einsatzstrategien, sondern auch für die zentrale Aus- und Weiterbildung des Feuerwehrkollegiums in der gesamten Verbandsgemeinde Trier-Land. Der Schulungsbereich umfasst einen Übungshof und einen Übungsturm, die speziell für praxisnahe Schulungen und Trainings konzipiert sind, einschließlich verschiedener Szenarien, Höhensicherung und taktischer Vorgehensweisen bei Einsätzen in mehrstöckigen Gebäuden. Die Werkstattbereiche der Feuerwehr werden durch zusätzliche Werkstattbereiche der Verbandsgemeinde (Bauhof, Zweckverband Forst) ergänzt, um eine breitere Palette von Prüf-, Wartungs- und Reparaturarbeiten abzudecken. Durch diese Koordination und Zusammenarbeit können Ressourcen effizienter genutzt und Synergien geschaffen werden, um die Einsatzbereitschaft weiter zu stärken.

32 Monate–
2
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für das Bauvorhaben: Neubau Brandschutz- und Ausbildungszentrum in Newel

Die Verbandsgemeinde Trier-Land (Auftraggeber) plant den Bau eines zentralen Brandschutz- und Ausbildungszentrums in Newel, um die überregionalen Funktionen (Werkstätten, Ausbildung) der Verbandsgemeindefeuerwehr zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Einsatzbereitschaft zu steigern. Dies erfordert eine umfassende Planung und Gestaltung, die die verschiedenen Aspekte wie Objektplanung, Tragwerksplanung und technische Ausrüstung integral berücksichtigt, um ein zukunftsfähiges Gebäude zu schaffen. Der Auftraggeber beabsichtigt für dieses Projekts die Erbringung von Leistungen verschiedener Leistungsbilder der HOAI zu vergeben. Los 1 betrifft die Leistungen für die Technische Ausrüstung (§§ 53, 55 HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9, nebst besonderen Leistungen. Ein modernes Feuerwehrgerätehaus ist eine entscheidende Einrichtung für jede Gemeinde, das nicht nur als zentraler Standort für Fahrzeuge und Ausrüstungen dient, sondern auch als Zentrum für Rettungseinsätze und Notfallreaktionen. Die Planung erfordert daher eine sorgfältige Abwägung vieler Aspekte, um Funktionalität, Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten. Das Gebäude bietet nicht nur Platz für die sichere Unterbringung von Fahrzeugen, sondern auch für die Lagerung und Organisation einer Vielzahl von Ausrüstungen, einschließlich Schläuchen, Pumpen, Atemschutzgeräten, Werkzeugen und persönlicher Schutzausrüstung. Eine durchdachte Lagerung ermöglicht eine schnelle Entnahme und Rückgabe von Ausrüstungen, was die Einsatzbereitschaft erheblich verbessert. Um den Komfort und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute zu gewährleisten, sind Umkleideräume mit Schließfächern für persönliche Ausrüstung sowie ausreichende Sanitäranlagen unerlässlich, um eine schnelle Einsatzvorbereitung und Erholung zu ermöglichen und möglichst funktional zu halten. Zusätzlich zu den genannten Einrichtungen werden Schulungs- und Besprechungsräume bereitgestellt, nicht nur für regelmäßige Schulungen und Informationen über neue Techniken, Vorschriften und Einsatzstrategien, sondern auch für die zentrale Aus- und Weiterbildung des Feuerwehrkollegiums in der gesamten Verbandsgemeinde Trier-Land. Der Schulungsbereich umfasst einen Übungshof und einen Übungsturm, die speziell für praxisnahe Schulungen und Trainings konzipiert sind, einschließlich verschiedener Szenarien, Höhensicherung und taktischer Vorgehensweisen bei Einsätzen in mehrstöckigen Gebäuden. Die Werkstattbereiche der Feuerwehr werden durch zusätzliche Werkstattbereiche der Verbandsgemeinde (Bauhof, Zweckverband Forst) ergänzt, um eine breitere Palette von Prüf-, Wartungs- und Reparaturarbeiten abzudecken. Durch diese Koordination und Zusammenarbeit können Ressourcen effizienter genutzt und Synergien geschaffen werden, um die Einsatzbereitschaft weiter zu stärken.

32 Monate–
3
Planungsleistungen der Tragwerksplanung für das Bauvorhaben: Neubau Brandschutz- und Ausbildungszentrum in Newel

Die Verbandsgemeinde Trier-Land (Auftraggeber) plant den Bau eines zentralen Brandschutz- und Ausbildungszentrums in Newel, um die überregionalen Funktionen (Werkstätten, Ausbildung) der Verbandsgemeindefeuerwehr zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Einsatzbereitschaft zu steigern. Dies erfordert eine umfassende Planung und Gestaltung, die die verschiedenen Aspekte wie Objektplanung, Tragwerksplanung und technische Ausrüstung integral berücksichtigt, um ein zukunftsfähiges Gebäude zu schaffen. Der Auftraggeber beabsichtigt für dieses Projekts die Erbringung von Leistungen verschiedener Leistungsbilder der HOAI zu vergeben. Los 1 betrifft die Leistungen für die Technische Ausrüstung (§ 51 HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 6. Ein modernes Feuerwehrgerätehaus ist eine entscheidende Einrichtung für jede Gemeinde, das nicht nur als zentraler Standort für Fahrzeuge und Ausrüstungen dient, sondern auch als Zentrum für Rettungseinsätze und Notfallreaktionen. Die Planung erfordert daher eine sorgfältige Abwägung vieler Aspekte, um Funktionalität, Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten. Das Gebäude bietet nicht nur Platz für die sichere Unterbringung von Fahrzeugen, sondern auch für die Lagerung und Organisation einer Vielzahl von Ausrüstungen, einschließlich Schläuchen, Pumpen, Atemschutzgeräten, Werkzeugen und persönlicher Schutzausrüstung. Eine durchdachte Lagerung ermöglicht eine schnelle Entnahme und Rückgabe von Ausrüstungen, was die Einsatzbereitschaft erheblich verbessert. Um den Komfort und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute zu gewährleisten, sind Umkleideräume mit Schließfächern für persönliche Ausrüstung sowie ausreichende Sanitäranlagen unerlässlich, um eine schnelle Einsatzvorbereitung und Erholung zu ermöglichen und möglichst funktional zu halten. Zusätzlich zu den genannten Einrichtungen werden Schulungs- und Besprechungsräume bereitgestellt, nicht nur für regelmäßige Schulungen und Informationen über neue Techniken, Vorschriften und Einsatzstrategien, sondern auch für die zentrale Aus- und Weiterbildung des Feuerwehrkollegiums in der gesamten Verbandsgemeinde Trier-Land. Der Schulungsbereich umfasst einen Übungshof und einen Übungsturm, die speziell für praxisnahe Schulungen und Trainings konzipiert sind, einschließlich verschiedener Szenarien, Höhensicherung und taktischer Vorgehensweisen bei Einsätzen in mehrstöckigen Gebäuden. Die Werkstattbereiche der Feuerwehr werden durch zusätzliche Werkstattbereiche der Verbandsgemeinde (Bauhof, Zweckverband Forst) ergänzt, um eine breitere Palette von Prüf-, Wartungs- und Reparaturarbeiten abzudecken. Durch diese Koordination und Zusammenarbeit können Ressourcen effizienter genutzt und Synergien geschaffen werden, um die Einsatzbereitschaft weiter zu stärken.

33 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kosten
HonorarangebotErreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 40%. Weitere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Qualität
Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 60%. Weitere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kom … ganz lesen1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht. 1.2. Im Falle einer Arbeits-/Bewerbergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein. 1.3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV. 1.4. Erklärungen des Bewerbers nach § 4 Abs. 1 und Abs. 2 zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt (Landestariftreuegesetz – LTTG). 1.5. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. 1.6. Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß Art. 5k Abs. 1 Verordnung (EU) 2022/576) des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. 1.7. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2021/2183 vom 25.08.2021 (ABl. L 444 S. 1). 1.8. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.7. nachweisen. 1.9. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1.1. bis 1.8. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen. 1.10. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.9. geforderten Nachweise vorzulegen. 1.11. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bewerber nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Aus-schlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung hat der Bewerber die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden. - „§ 47 Abs. 1 VgV Eignungsleihe Ein Bewerber oder Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen …
Kriterium
Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
Kriterium
3.1. Referenzprojekt (Objektplanung Gebäude) (Erreichbare Höchstpunktzahl: 30, Gewichtungsfaktor: 60 %): Abgeschlossene Planungsleistungen nach dem 01.01.2014 bezüglich des Leistungsbildes Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI im Bereich Feuerwache bzw. Rettungsstationen oder Kongresszentren o … ganz lesen3.1. Referenzprojekt (Objektplanung Gebäude) (Erreichbare Höchstpunktzahl: 30, Gewichtungsfaktor: 60 %): Abgeschlossene Planungsleistungen nach dem 01.01.2014 bezüglich des Leistungsbildes Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI im Bereich Feuerwache bzw. Rettungsstationen oder Kongresszentren oder Büro-/Verwaltungsgebäude oder Labor- und Institutsgebäude oder Gebäude für Gesundheitsversorgung oder Betriebshöfe. Hierzu sind die nachfolgenden projektbezogenen Angaben zu machen: • Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; • Bezeichnung des Referenzprojekts; • Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; • Angabe der Netto-Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400); • Angabe der Honorarzone; • Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und nach Leistungszeiträumen; 3.2. Referenzliste (Erreichbare Höchstpunktzahl: 30, Gewichtungsfaktor: 40 %): Anzahl der betreuten Projekte im Bereich Feuerwache bzw. Rettungsstationen oder Kongresszentren oder Büro-/Verwaltungsgebäude oder Labor- und Institutsgebäude oder Gebäude für Gesundheitsversorgung oder Betriebshöfe mit abgeschlossenen Leistungen (mindestens 3 Leistungsphasen, davon jedoch mindestens 2 aus den Leistungsphasen 3 bis 8 des § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI). Hiervon ist das als Referenz unter Ziffer 3.1. vorgelegte Projekt ausgenommen. Zu jedem vorgelegten Projekt sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen: • Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; • Bezeichnung des Referenzprojekts; • Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; • Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und nach Leistungszeiträumen. 3.3. Fachkräfte: Angabe der technischen Fachkräfte und der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung, die im Unternehmen beschäftigt sind. Im Unternehmen müssen mindestens 1 Architekt und im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen und eine gleich qualifizierte Stellvertretung, die zu benennen ist, beschäftigt sein. Hierzu sind folgende Angaben zu machen: • Angabe der technischen Fachkräfte und der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung: Anzahl, Name, Qualifikation.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2024
Vertragsende
01.06.2027
Verlängerung
Es ist eine stufenweise Beauftragung der in der Beschreibung bezeichneten Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Nähere Erläuterungen befinden sich unter Ziffer 3.2. ff. des Vertrages.
Optionen
Stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletz … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1.) Für den Teilnahmeantrag sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Unterlagen zu verwenden. 2.) Rückfragen von Bewerbern/Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nic … ganz lesen1.) Für den Teilnahmeantrag sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Unterlagen zu verwenden. 2.) Rückfragen von Bewerbern/Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. 3.) Es ist möglich, sich auf alle drei Lose zu bewerben. 4.) Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 08.07.2024 bei der Vergabestelle über die Plattform einzureichen. 5.) Bewerber-/Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend unter dem Link: https://www.subreport.de/E71249991 geführt. Bewerber/Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten. 6.) Die Kosten für Teilnahmeantrag/Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet. 7.) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln.

Los 3

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kosten
HonorarangebotErreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 40%.
Qualität
Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 60%.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kom … ganz lesen1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht. 1.2. Im Falle einer Arbeits-/Bewerbergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein. 1.3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV. 1.4. Erklärungen des Bewerbers nach § 4 Abs. 1 und Abs. 2 zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt (Landestariftreuegesetz – LTTG). 1.5. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. 1.6. Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß Art. 5k Abs. 1 Verordnung (EU) 2022/576) des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. 1.7. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2021/2183 vom 25.08.2021 (ABl. L 444 S. 1). 1.8. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.7. nachweisen. 1.9. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1.1. bis 1.8. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen. 1.10. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.9. geforderten Nachweise vorzulegen. 1.11. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bewerber nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bewerber die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden. - „§ 47 Abs. 1 VgV Eignungsleihe Ein Bewerber oder Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen …
Kriterium
Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
Kriterium
3.1. Referenzprojekt (Tragwerksplanung) (Erreichbare Höchstpunktzahl: 30, Gewichtungsfaktor: 60 %): Abgeschlossene Planungsleistungen nach dem 01.01.2014 bezüglich des Leistungsbildes der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1. zu § 51 Abs. 5 HOAI. Hierzu sind die nachf … ganz lesen3.1. Referenzprojekt (Tragwerksplanung) (Erreichbare Höchstpunktzahl: 30, Gewichtungsfaktor: 60 %): Abgeschlossene Planungsleistungen nach dem 01.01.2014 bezüglich des Leistungsbildes der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1. zu § 51 Abs. 5 HOAI. Hierzu sind die nachfolgenden projektbezogenen Angaben zu machen: • Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; • Bezeichnung des Referenzprojekts; • Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; • Angabe der Honorarzone; • Angabe der Bruttogeschossfläche in m²; • Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und nach Leistungszeiträumen. 3.2. Referenzliste (Erreichbare Höchstpunktzahl: 10, Gewichtungsfaktor: 40 %): Anzahl der betreuten Projekte im Bereich Feuerwache bzw. Rettungsstationen oder Kongresszentren oder Büro-/Verwaltungsgebäude oder Labor- und Institutsgebäude oder Gebäude für Gesundheitsversorgung oder Betriebshöfe mit abgeschlossenen Leistungen (mindestens 3 Leistungsphasen, davon jedoch mindestens 2 aus den Leistungsphasen 3 bis 6 des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1. zu § 51 Abs. 5 HOAI) (Abschluss nach dem 01.01.2009). Hiervon ist das als Referenz unter Ziffer 3.1. vorgelegte Projekt ausgenommen. Zu jedem vorgelegten Projekt sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen: • Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; • Bezeichnung des Referenzprojekts; • Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; • Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und nach Leistungszeiträumen. 3.3. Fachkräfte: Angabe der technischen Fachkräfte und der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung, die im Unternehmen beschäftigt sind. Im Unternehmen müssen mindestens 1 Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen und eine gleich qualifizierte Stellvertretung, die zu benennen ist, beschäftigt sein. Hierzu sind folgende Angaben zu machen: • Angabe der technischen Fachkräfte und der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung: Anzahl, Name, Qualifikation.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2024
Vertragsende
01.07.2027
Verlängerung
Es ist eine stufenweise Beauftragung der in der Beschreibung bezeichneten Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Nähere Erläuterungen befinden sich unter Ziffer 3.2. ff. des Vertrages.
Optionen
Stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletz … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1.) Für den Teilnahmeantrag sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Unterlagen zu verwenden. 2.) Rückfragen von Bewerbern/Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nic … ganz lesen1.) Für den Teilnahmeantrag sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Unterlagen zu verwenden. 2.) Rückfragen von Bewerbern/Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. 3.) Es ist möglich, sich auf alle drei Lose zu bewerben. 4.) Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 08.07.2024 bei der Vergabestelle über die Plattform einzureichen. 5.) Bewerber-/Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend unter dem Link: https://www.subreport.de/E71249991 geführt. Bewerber/Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten. 6.) Die Kosten für Teilnahmeantrag/Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet. 7.) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae15e7c9-5c8d-4b90-aae9-033d5d7d7939.