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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planungsleistungen Küchentechnische Anlagen, Sanierungsmaßnahmen BA 8 - 6, Lycée Turenne, Freiburg

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025006613veröffentlicht 21.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 257 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
  • Zuschlags- und Wertungskriterium70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
    vor 9 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 8 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Küchentechnische Anlagen nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff für die Sanierungsmaßnahmen Bauabschnitt 7, Lycée Turenne, Schützenallee, 79102 Freiburg. Durchgeführt wird ein 1-stufiges, offenes Verfahren nach § 14 Abs 2 und § 15 VgV für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Küchentechnische Anlagen nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
Zuschlags- und Wertungskriterium70 %
Preis
Zuschlags- und Wertungskriterium30 % (max. 30 Punkte) Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot.
Qualität
Zuschlags- und Wertungskriterium--- 30 % (max. 30 Punkte): Erfahrung der Projektleitung: Angabe von Referenzprojekten zu Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Anlage 7 (Küchentechnische Anlagen) als Nachweis der Erfahrung der Projektleitung. Die Referenzen sind nachfolgend entsprechend den Mindestanforderungen einzutragen. Doppelnennungen mit den im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Die Wertung erfolgt gemäß der beigefügten Bewertungsmatrix. Die Angaben sind zwingend mit Angebotsabgabe erforderlich und können nicht nachgereicht werden. Die Erfahrung der Projektleitung wird anhand von Referenzprojekten bewertet. - 14.1 (10 Punkte bei Erfüllung) Mindestanforderung: • Es handelt sich um den Neubau oder den Umbau einer Mensa, Kantine, Cafeteria, oder sonstiger Essensversorgung mit Cateringküche für mind. 400 Mittagessen. • Planung von Küchentechnischen Anlagen nach KG 471. • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 3 und 5 – 8 nach HOAI. - 14.2 (10 Punkte bei Erfüllung) Mindestanforderung: • Es handelt sich um den Neubau oder den Umbau einer Essensversorgung mit Kioskbetrieb. • Planung von Küchentechnischen Anlagen nach KG 471. • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 3 und 5 – 8 nach HOAI. - 14.3 (5 Punkte bei Erfüllung) Mindestanforderung: • Es handelt sich um die Planung und den Einbau einer Küchentechnischen Anlage in ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude. • Planung von Küchentechnischen Anlagen nach KG 471. • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 3 und 5 – 8 nach HOAI. - 14.4 (5 Punkte bei Erfüllung) Mindestanforderung: • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB §99. • Planung von Küchentechnischen Anlagen nach KG 471. • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2022 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Baukosten KG 471 mind. 100.000 Euro netto. • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 3 und 5 – 8 nach HOAI. Wertung: Bei Erfüllung aller geforderten Mindestkriterien wird jeweils die hinterlegte Punktzahl vergeben. --- 40 % (max. 40 Punkte): Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter aufgrund der Ausführungen / Antworten in einem 25-minütigen Gespräch nach Wahl der Bietenden per Video-Konferenz oder in Präsenz. Die Bewertung erfolgt aufgrund der Ausführungen der einzelnen Teammitglieder (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung sowie Bauleitung) zur Vorstellung ihrer Person sowie ihrer Rolle im Rahmen der Projektbearbeitung. Es wird eine kurze Erläuterung durch das Projektteam zur Herangehensweise an das anstehende Projekt erwartet und bewertet. Die Antworten auf evtl. Rückfragen des Gremiums zu diesen Erläuterungen werden ebenfalls bewertet. Vorstellung Projektteam und Herangehensweise (15 Minuten), Rückfragen (8 Minuten). Zur Vermeidung des Aufwands für alle Beteiligten behält sich die Auftraggeberin vor, die Gespräche und die Bewertung des Kriteriums „Vorstellunggespräch Projektteam“ nur mit den Bietern durchzuführen, die eine Chance auf Zuschlagserteilung haben. Dies bedeutet, dass auf Vorstellungsgespräche verzichtet werden, wenn selbst mit der maximal erzielbaren Punktzahl beim Kriterium „Vorstellunggespräch Projektteam“ ein Zuschlag nicht mehr möglich ist. - Bewertung: Für die Ausführungen / Antworten des Projektteams werden Wertungspunkte nach folgendem Bewertungsschema vergeben: • 5 Wertungsunkte = völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. • 4 Wertungspunkte = gut übe …

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Angebotsformular Nr. 1 bis 13). Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben z … ganz lesenDer Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Angebotsformular Nr. 1 bis 13). Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt wer-den. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 500.000 Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftrags-fall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alter) vorgelegt werden. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Entfällt 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Name und Qualifikation der Projektleitung, der Stellvertretenden Projektleitung und der Bauleitung. Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projektteams eingestuft, die folgende Mindestkriterien einhalten: • mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen in der Projektleitung / Bauleitung bzw. 3 Jahre in der stellv. Projektleitung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Küchentechnische Anlagen) entsprechend HOAI §§ 53 ff und Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3). Ein Austausch der Projektverantwortlichen im laufenden Verfahren ist nicht zulässig. Ein Wechsel im laufenden Verfahren führt zum Ausschluss. 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Diese einzureichenden Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung und können nicht nachgereicht werden. Als geeignet werden Bieter / Bietergemeinschaften bzw. Projektmitarbeitende eingestuft, die eine vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend den abgefragten Referenzprojekten erbracht haben und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
--- Fortsetzung Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen, Eignungsnachweise/Referenzprojekte 13.3 - 13.4: 13.3 Als geeignet werden als Bauleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Die … ganz lesen--- Fortsetzung Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen, Eignungsnachweise/Referenzprojekte 13.3 - 13.4: 13.3 Als geeignet werden als Bauleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von der Bauleitung (aus 12.) zu erbringen. - Mindestanforderung Referenzprojekt Bauleitung: Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Küchenplanung) innerhalb eines Projektes. • Es handelt sich um ein Nichtwohngebäude. • Planung von Küchentechnischen Anlagen nach KG 471. • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II. • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2023 bis zum Datum der Bekanntmachung. • Baukosten KG 471 mind. 150.000 EUR netto. • Es wurde mind. die Leistungshase 8 vollständig selbst erbracht. 13.4 Beschäftigtenzahl Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Als geeignet werden Büros / Bietergemeinschaften eingestuft, deren durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Planung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Küchenplanung) in den Jahren 2024 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung mindestens 3 betragen hat. Nicht einzubeziehen sind freie und kaufmännische Mitarbeiten-de sowie Praktikanten. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß ein-gereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Küchentechnische Anlagen nach HOAI 2021 für die Sanierungsmaßnahmen Bauabschnitt 7, Lycée Turenne in Freiburg. - Ausgangslage: Das Lycée Turenne, ein Gebäudeensemble aus dem beginnenden 20. Jahrhundert wu … ganz lesenGegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Küchentechnische Anlagen nach HOAI 2021 für die Sanierungsmaßnahmen Bauabschnitt 7, Lycée Turenne in Freiburg. - Ausgangslage: Das Lycée Turenne, ein Gebäudeensemble aus dem beginnenden 20. Jahrhundert wurde 1905 erbaut für bis zu 300 Schülerinnen und Schüler sowie Unterkünften des Internats mit insgesamt 180 Plätzen. Entworfen und erbaut nach romantisch-historisierendem Zeitgeschmack unter Verwendung vieler Stilelemente aus Barock und Renaissance, welche sich in der Fassade durch Gibelbekrönungen, Obelisken, Fenstergewände sowie Eckquadrierungen widerspiegeln. Neben den Sandsteinakzenten aus rotem Buntsandstein, besticht der Gebäudekomplex durch Fachwerk in den Giebelbereichen – in der Fläche ist eine Putzfassade vorherrschend. Das Lycée Turenne ging im Jahr 1992 an die Stadt Freiburg über. Konstruktiv finden sich im Gebäude neben Holzbalkendecken und Stahlsteindecken vorwiegend Stahlbetondecken, seinerzeit noch eine in den Anfängen befindliche Bauweise, welche geprägt ist durch mangelnde Materialqualität, statische Unterdimensionierung und nicht ausreichend berechneten Verkehrslasten. Ziel ist die Sanierung der gesamten Gebäudefassade unter Berücksichtigung von bauphysikalischen Standards, um die Gebäudesubstanz zu erhalten und langfristig zu sichern. Die Fassade soll sowohl konstruktiv wie auch energetisch saniert werden, ohne dabei das historische Bild des Gebäudes zu verändern (Kulturdenkmal besonderer Bedeutung nach §12 DSchG). Die Dachflächen bieten durch ihre Ausrichtung eine große und effizient nutzbare Fläche zur Neuinstallation einer Photovoltaik-Anlage, was ein erklärtes Ziel der Stadt Freiburg darstellt. Im Zuge der Klimaschutzmaßnahmen sollen somit alle verfügbaren Dachflächen des Lycée Turenne mit Photovoltaik-Modulen belegt werden - aufgrund des bestehenden Denkmalschutzes in Form einer Indachanlage. Die Dachflächen bzw. die Konstruktion sind entsprechend zu untersuchen und vorbereitend für die Installation der Photovoltaikanlage statisch zu ertüchtigen. Neben der gesamten Gebäudefassade sollen ebenfalls die historische Turnhalle sowie der Westflügel mit Außenanlage, als die beiden letzten Bauabschnitte des Gesamtensembles saniert werden. Die historische Turnhalle soll innenseitig komplett saniert und in eine neue Nutzung zur Schulmensa überführt werden – hierfür sind vor allem die Gewölbeschale sowie die Bodenplatte (hinsichtl. Tragfähigkeit) zu ertüchtigen. Der Westflügel ist analog der bisherigen Bauabschnitte wieder dem Schul-betrieb zuzuführen und soll Räumlichkeiten für die Emil-Thoma-Realschule schaffen, welche als künftige Gesamtschule einen erhöhten Raumbedarf aufweist. - Aufgabepakete – Teilprojekte: Aufgrund unterschiedlicher Förderprogramme und auch zeitlich getrennter Ausführungszeiten, wurde die Gesamtmaßnahme in drei Pakete, die Bauabschnitte 6, 7 und 8 aufgeteilt. Dennoch soll die Gesamtmaßnahme im VgV Verfahren gesamtheitlich betrachtet werden. ═ Fassadensanierung + Ertüchtigung des Daches zur Installation einer Photovoltaik-Indachanlage – BA8 ═ Sanierung und Umnutzung der historischen Turnhalle – BA7 Die historische Turnhalle, welche seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr in Betrieb ist, soll umgenutzt und fortan als Mensa inkl. Kioskbetrieb für alle im Lycée Turenne ansässigen Schulen, inkl. der Emil-Thoma-Realschule (Sternwaldschule) der benachbarten Liegenschaft) dienen. Für die Umnutzung ist in einem ersten Schritt die Sanierung der Gewölbeschale not-wendig, ebenso eine statische Ertüchtigung des Hallenbodens, dessen Tragfähigkeit lt. vor-liegenden Gutachten unterdimensioniert ist. Noch vorhandene alte Ver- und Entsorgungsleitungen müssen zurückgebaut werden. Sanitäre Anlagen, die Heizungsanlage, Lüftung und MSR-Technik für die Umnutzung zur Mensa sind entweder nicht vorhanden oder sind komplett zu erneuern. Heizungsseitig wird das Gebäude an eine bereits vorhandene und funktionstüchtige He …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea56fafb-9b59-4548-8b9e-8e4081cb8d93.