Planungsleistungen Heizungs-, Lüftungs-, Sanitäranlagen, Sanierung Mooswaldhalle Freiburg Hochdorf
Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2026002926veröffentlicht 03.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 36 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg im Breisgau79106, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Zuschlags- und Wertungskriterium40 %
- Zuschlags- und Wertungskriterium60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 4 Monatenan Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Angebotsfrist 10:40 Uhrvor 4 Monatennur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Bindefrist endetvor 2 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff für die Sanierung der Mooswaldhalle Hochdorf, Hochdorfer Str. 16a, 79108 Freiburg.
Durchgeführt wird ein 1-stufiges, offenes Verfahren nach § 119 Abs. 3 GWB, § 14 Abs. 2 und § 15 VgV.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Zuschlags- und WertungskriteriumZuschlagskriterium B: Honorarangebot mit Gewichtung 40 %. Die Details zur Bewertung sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
- Qualität
- Zuschlags- und WertungskriteriumZuschlagskriterium A: Erfahrung Projektteam mit Gewichtung 20 %. Zuschlagskriterium C: Fachlich-inhaltliche Herangehensweise mit Gewichtung 40 %. Die Details zur Bewertung sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikat … ganz lesenkürzer
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Ingenieur*in" oder eine gleichwertige Qualifikation von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert (Entsprechende Nachweise können angefordert werden ). Die Qualifikation kann vom Projektteam (gemäß Angebotsformular Nr. 2.8) erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Ein entsprechender Nachweis ist hochzuladen. Bei natürlichen Personen ist die fachliche Anforderung erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, welcher berechtigt, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bietern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage des nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bieters maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Bieterauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungskriterien. Der Nachweis der Eignung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Angebotsformular Nr. 1 bis 2.10). Bei einer Bietergemeinscha … ganz lesenkürzer
Die Bieterauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungskriterien. Der Nachweis der Eignung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Angebotsformular Nr. 1 bis 2.10). Bei einer Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bieter (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. "3,0 Mio." Euro für Personenschäden und mind. "2,0 Mio." Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max.12 Monate alte) Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung vorgelegt wer-den. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung unter dem Kriterium "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation". >> Fortsetzung Eignungsnachweise Nr. 12ff siehe unten.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
>> Fortsetzung Eignungsnachweise: 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Name und Qualifikation der Projektleitung, der Stellvertretenden Projektleitung und der Bauleitung (Eignungsprüfung Projektteam). Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projekttea … ganz lesenkürzer
>> Fortsetzung Eignungsnachweise: 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Name und Qualifikation der Projektleitung, der Stellvertretenden Projektleitung und der Bauleitung (Eignungsprüfung Projektteam). Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projektteams eingestuft, die nachfolgende Mindestanforderungen einhalten: • Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung, Fachrichtung HLS nach HOAI §§ 53 ff. • mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung / Bauleitung für Fachplanungsleis-tungen Technische Ausrüstung, Fachrichtung HLS nach HOAI §§ 53 ff. • mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der stellvertretenden Projektleitung für Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung, Fachrichtung HLS nach HOAI §§ 53 ff. 13. Angaben zu Referenzprojekten (§ 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Diese Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung des Bieters/ der Bietergemeinschaft und können nicht nachgereicht werden. Als geeignet wird eingestuft, wer vergleichbare wesentliche Leistungen entsprechend der abgefragten Referenzprojekte erbracht hat und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Doppelnennungen von Referenzen unter den unterschiedlichen Fragestellungen sind möglich. Referenzprojekt 1: Referenz Bieter/ Bietergemeinschaft zu Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung, Fachrichtung HLS innerhalb eines Projektes. Mindestkriterien: • Sanierung oder Umbau einer Sport-, Mehrzweck- oder Stadthalle für einen öffentlichen Auftraggeber (als öffentliche Auftraggeber gelten Auftraggeber, die an das Vergaberecht gebunden sind), • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II, • Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 nach § 53 HOAI Teil 4, • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung, • Baukosten KG 410/420/430/480 mind. 0,5 Mio. EUR netto, • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 1 – 3 und 5 – 8 nach § 53 HOAI Teil 4. Referenzprojekt 2: Referenz Bieter/ Bietergemeinschaft zu Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung, Fachrichtung HLS innerhalb eines Projektes. Mindestkriterien: • Sanierung oder Umbau eines Nicht-Wohngebäudes mit öffentlichem Auftraggeber (als öffentliche Auftraggeber gelten Auftraggeber, die an das Vergaberecht gebunden sind), • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II, • Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 nach § 53 HOAI Teil 4, • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung, • Baukosten KG 410/420/430/480 mind. 0,5 Mio. EUR netto, • Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 1 – 3 und 5 – 8 nach § 53 HOAI Teil 4. 14. Angaben zur Beschäftigtenzahl (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Als geeignet werden Bieter / Bietergemeinschaften eingestuft, deren durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Fachrichtung HLS in den Jahren 2025 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung mindestens 4 betragen hat. Nicht einzubeziehen sind freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte. Allgemeiner Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung Fachrichtung HLS für die Sanierung der Mooswaldhalle Hochdorf. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die im Jahr 1975 errichtetet Mooswaldhalle im Freiburger Stadtteil Hochdorf einer umfassenden energetischen Sanierung zu unterziehen. … ganz lesenkürzer
Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Technischen Ausrüstung Fachrichtung HLS für die Sanierung der Mooswaldhalle Hochdorf. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die im Jahr 1975 errichtetet Mooswaldhalle im Freiburger Stadtteil Hochdorf einer umfassenden energetischen Sanierung zu unterziehen. Das Gebäude befindet sich im Wesentlichen in einem bauzeitlichen Zustand, sodass von einer grundlegenden Sanierung des Gebäudes mit seinen technischen Anlagen auszugehen ist. Mit der Sanierung ist keine Änderung des Raumprogramms und der Funktionalität verbunden. Bei der Mooswaldhalle handelt es sich im Erdgeschoss um eine 3-Feld-Sporthalle mit den zugehörigen Nebenflächen wie Foyer / Eingangsbereich, einer Anrichteküche, einem Umkleide- und Sanitärbereich und Geräteräumen. Die Halle ist teilunterkellert. Im Untergeschoss befinden sich ein Veranstaltungsraum mit Nebenflächen, ein WC-Bereich und die Technikflächen. Die Mooswaldhalle dient dem Schul- und Breitensport sowohl als Trainingsfläche als auch zur Durchführung von Veranstaltungen wie beispielsweise Badminton- oder Fußballturnieren. Darüber hinaus bietet die Halle Veranstaltungsfläche für diverse Vereine und sonstige kulturelle Nutzungen. Der Sanierungsumfang der Technischen Ausrüstung - HLS - betrifft voraussichtlich unter anderem: • Erneuerung des Heizsystems und Ersetzung durch ein nachhaltiges Wärmekonzept. Hierbei soll die Wärmeversorgung von der des Hallenbads abgetrennt werden. • Erneuerung der kompletten Heizungs- und Trinkwasserleitungen im Heizraum. • Erneuerung sämtlicher Duschbereiche in den Umkleiden. • Vollumfängliche Sanierungsarbeiten an der Lüftungsanlage. • Modernisierung der Trinkwasserleitungen (regelmäßige Legionellen-Befunde). Ziel ist eine funktionale, klimafreundliche, sparsame und wirtschaftliche Sanierungslösung unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen. Durchführungszeitraum: - Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung. - Geplanter Baubeginn: ab Ende 2027. - Geplante Baufertigstellung: ab Mitte 2029. Beauftragung: Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 sollen stufenweise beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Die detaillierte Aufgabenbeschreibung ist der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
- Kontakt
- vergabemanagement@
freiburg.de
Bei uns erfasst
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Alle 12 offenen Ausschreibungen von Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.07.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen HLSLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5b798666-f9e7-4cad-92db-fec21af0ea46.