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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Planungsleistungen für Sanierung und Umbau des Hallenbads und der Sporthalle in der saarländischen Gemeinde Marpingen

Gemeinde Marpingen · Marpingen, Saarland

Aktenzeichen 10427/25veröffentlicht 11.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 240 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
752 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Marpingen66646, Landkreis St. Wendel, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 17:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Gebäudekomplex aus Hallenbad und Mehrzweckhalle mit einer Netto-Grundfläche von 3.242 qm im Marpinger Gemeindebezirk Urexweiler erfüllt seit seiner Eröffnung in den 1960er Jahren eine wichtige Rolle betreffend das Erlernen des Schwimmens, das Schulschwimmen, den Vereinssport, den Behindertensport sowie das gemeinschaftliche Leben vor Ort. Über 17.000 Besucher/Jahr belegen dies. Das Gebäude erfüllt die heutigen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen nicht mehr. Viele Bauteile, technische Einrichtungen und Oberflächen haben ihre Lebensdauer erreicht oder überschritten. Zudem bestehen deutliche Einschränkungen im Bereich der Barrierefreiheit (kein behindertengerechter Zugang und WC-Anlage). Sowohl das Hallenbad als auch die Mehrzweckhalle bedürfen einer umfassenden Modernisierung.

Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Gebäude

Die Planungsleistungen in der Objektplanung Gebäude betreffen vorwiegend die Sanierung / Umbau / Modernisierung folgender Anlagenteile: vorhandener Wintergarten; Wärmedämmverbundsystem der Fassade des Schwimmbads; Außentüren; Eingangsbereich; Fenster der Sporthalle; Nebenräume; Betonsanierung im Kellergeschoss der Schwimmhalle; Maler- und kosmetische Arbeiten; Wand- und Bodenfliesen; Schaffung eines barrierefreien Zugangs zum Hallenbad, der Umkleide sowie zur Dusche/WC; Nachrüsten des technischen Brandschutzes sowie der baulichen Ertüchtigung des Brandschutzes; Demontage und Schadstoffentsorgung

–148.600 €
2
Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1)

Die Planungsleistungen in der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1) betreffen vorwiegend folgende Leistungen: Sanierung einzelner Bodenabläufe und Entwässerungsleitungen; Ertüchtigung WC / Dusche / Umkleiden.

–20.416 €
3
Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 2)

Die Planungsleistungen in der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 2) betreffen vorwiegend die Erneuerung der Heizungsanlage

–197.951 €
4
Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 3)

Die Planungsleistungen in der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 3) betreffen vorwiegend folgende Leistungen: Erneuerung der Lüftungsanlage Schwimmhalle; Erneuerung der Lüftungsanlage Sporthalle; Klimasplitgerät EDV und Schwimmmeisterraum

–147.846 €
5
Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 4)

Die Planungsleistungen in der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 4) betreffen vorwiegend folgende Leistungen: Planung einer PV-Anlage (HZ III); LED-Beleuchtung im gesamten Gebäude (HZ III); Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtung (HZ II); Einbau einer Brandmeldeanlage (HZ II) 75.000,00 Euro; Ertüchtigung der Verkabelung nach MARL (HZ I); Ertüchtigung EDV / Verkabelung (HZ I).

–139.247 €
6
Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7)

Die Planungsleistungen in der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7) betreffen vorwiegend die Sanierung Beckenkopfs sowie der Einbauteile inkl. Schwallwasserleitung

–97.348 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder – sofern eine solche nicht nachgewiesen werden kann – einen anderweitigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis, dass er … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder – sofern eine solche nicht nachgewiesen werden kann – einen anderweitigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis, dass er nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden, § 75 Abs. 1 VgV. Hinweis: Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
Spezifischer Jahresumsatz
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis eines Mindestjahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Dessen Höhe bestimmt sich wie folgt: - Los 1: Objektplanung Gebäude 220.000,00 Euro - Los 2: Fachplanung Technische Ausr … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis eines Mindestjahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Dessen Höhe bestimmt sich wie folgt: - Los 1: Objektplanung Gebäude 220.000,00 Euro - Los 2: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1) 30.000,00 Euro - Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 2) 300.000,00 Euro - Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 3) 220.000,00 Euro - Los 5: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 4) 210.000,00 Euro - Los 6: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 7) 150.000,00 Euro - Gesamt 1.130.000,00 Euro Der vom öffentlichen Auftraggeber gemäß § 3 VgV geschätzte Auftragswert beläuft sich auf 752.000,00 Euro netto, sodass der verlangte Mindestjahresumsatz das Zweifache des geschätzten Auftragswerts nicht überschreitet. Dabei gilt, dass bei einer Bewerbung auf nur ein Los auch nur der für dieses Los vom öffentlichen Auftraggeber festgelegte Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags erreicht werden muss. Bei der Bewerbung auf mehrere Lose sind die jeweils verlangten Mindestjahresumsätze zu addieren; bei einer Bewerbung auf alle Lose muss der Mindestjahresumsatz in Höhe von 1.130.000,00 Euro erreicht werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist: - Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 Euro - Sachschäden: mindestens 5.000.000,00 Euro - Vermögensschäden: mindestens 1.000.000,0 … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist: - Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 Euro - Sachschäden: mindestens 5.000.000,00 Euro - Vermögensschäden: mindestens 1.000.000,00 Euro Es ist vom Bewerber der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste, die mindestens folgende Angaben enthalten muss: - Namen und Anschrift des öffentlichen oder privaten Empfängers, - Gegenstand … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste, die mindestens folgende Angaben enthalten muss: - Namen und Anschrift des öffentlichen oder privaten Empfängers, - Gegenstand und Wert des ausgeführten Auftrags sowie - Erbringungszeitpunkt (Beginn und Fertigstellung des Auftrags). Geeignet sind solche Referenzen, die der ausgeschriebenen Dienstleistung so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung eröffnen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, berücksichtigt der öffentliche Auftraggeber einschlägige Dienstleistungen, deren Abschluss nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Benennung der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Benennung der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber fordert lediglich die Benennung der Fachkräfte oder der Stellen, nicht aber die Vorlage weiterer Unterlagen, die etwa die Qualifikation der benannten Personen belegen oder Auskunft über ihr genaues Einsatzgebiet geben können. Letztere Angaben sind den Zuschlagskriterien vorbehalten.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Abgabe einer Erklärung, aus der sich die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ergibt.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber Angaben darüber, welche Teile des Auftrags er unter Umständen als Unteraufträge oder im Wege der Eignungsleihe zu vergeben beabsichtigt. Möchte der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen lassen oder sich bei der Erfüllung eine … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber Angaben darüber, welche Teile des Auftrags er unter Umständen als Unteraufträge oder im Wege der Eignungsleihe zu vergeben beabsichtigt. Möchte der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen. Einsatz von Nachunternehmen: Für den Fall, dass der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen lassen möchte (sog. Nachunternehmen), hat er hierzu das Formblatt 233 VHB Bund (Anl. 15) auszufüllen und seinem Teilnahmeantrag beizufügen. Eignungsleihe: Sofern der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), hat er das Formblatt 235 VHB Bund (Anl. 16) auszufüllen und mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Bewerber hat sowohl beim Einsatz von Nachunternehmen als auch im Fall der Eignungsleihe auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt mittels Formblatt 236 VHB Bund (Anl. 17) nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Hierzu hat er den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Urexweilerstraße 11, 66646 Marpingen
Kontakt
gemeindeverwaltung@marpingen.de
Auskünfte
EISENBEIS RECHTSWANWÄLTE Partnerschaft mbBinfo@eisenbeis-ra.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

55vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
233.335 €Zuschlagswert im Median
181.200 € – 679.588 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19ac1302-56a5-4452-a92d-927e178c20d6.