Zum Inhalt
Menü

Planungsleistungen für den Neubau eines Trinkwasserspeichers sowie Neuverlegung einer Füllleitung und einer Fallleitung

Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH · Bodenheim, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen E35586617veröffentlicht 10.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 701 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Verträge enden voraussichtlich je Los – Neuausschreibung möglich

  • Los 2: Los 2: Objektplanung – Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI LPH. 1-9, örtliche Bauüberwachung sowie weitere Besondere Leistungen für den Hochbehälterin 4 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
  • Los 1: Los 1: Objektplanung – Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI. LPH. 1-9, örtliche Bauüberwachung sowie weitere Besondere Leistungenin 11 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
  • Los 3: Los 3: Fachplanung – Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH. 1-6, 8 sowie Besondere Leistungenin 11 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
  • Los 4: Los 4: Fachplanung – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH. 1-9 sowie Besondere Leistungenin 11 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate17.03.2025 – 01.10.2027
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Referenzen5 %
  • Konzepte50 %
  • Reaktion auf Fragen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.10.2027
    vor 20 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (wvr) beabsichtigt den Neubau eines Trinkwasserspeichers bzw. Hochbehälters (Durchlaufbehälter, ca. 3.800 m³ effektives Nutzvolumen, Bruttovolumen der Wasserkammern entsprechend größer) sowie die Neuverlegung der Füllleitung, GGG DN 250, und einer Fallleitung, GGG DN 300, auf einer Rohrleitungsgesamtlänge von ca. 3.500 m Länge. Grundstück, Lage der Baustelle Das für den Bau und Betrieb des HB ausgewählte Grundstück befindet sich in der Gemar-kung Albig (Flur 44, Flurstück 41, Koordinaten gemäß google maps 49.764190 / 8.135348, Größe rd. 6.500 m²). Es wird empfohlen, sich das Grundstück vor Abgabe des Angebotes anzusehen.

Gegenstand der Anfrage sind die Ingenieur- und sonstige Planungsleistungen gemäß HOAI zur betriebsfertigen Errichtung sowie zur Inbetriebnahme des HB und dessen Anschluss an das vorgelagerte Netz. Behälterform und -anordnung, Anzahl der Wasserkammern, Form und Positionierung des Bedienhauses bzw. der Schieberkammer, die Ausführungsart (Ortbeton, vorgespannte Fertigteilbauweise usw.) sowie die technische Gebäudeausrüstung, einschließlich Elektrotechnik, sind Gegenstand der zu erbringenden Leistung. Ebenso eine vergleichende Betrachtung der Ausführungsvarianten hinsichtlich der Vor- und Nachteile unter Berücksichtigung bspw. u.a. folgender Aspekte:  auf die Betonqualität und -güte (u.a. Aspekte der Nachbehandlung),  die Gewährleistung eines dauerhaft wasserundurchlässigen und hygienisch einwandfreien Bauwerks sowie der Kostenentwicklung (Wirtschaftlichkeitsbetrachtung), Die Vergabe der Leistungen erfolgt in 4 getrennten Losen nach den Fachplanungsdisziplinen der HOAI. Eine Bewerbung auf alle Lose ist möglich. Eine Loslimitierung erfolgt nicht

Folgende Lose werden vergeben:

Los 1: Planung Ingenieurbauwerk Hochbehälter

Los 2: Planung Ingenieurbauwerke Leitungsverlegung

Los 3: Tragwerksplanung Hochbehälter

Los 4: Planung Technische Ausrüstung Hochbehälter

Baubeginn / Bauende Die Inbetriebnahme bzw. die Herstellung des betriebsfertigen HB ist für Ende Oktober 2027 geplant. Der Baubeginn ist für März 2026 vorgesehen.

Planungsbeginn / -dauer Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. In Anbetracht der vorgesehenen Inbetriebnahme sind folgende Planungsfristen zu beachten:  für die Leistungsphasen 1 bis 4 sind 4-5 Monate Bearbeitungszeit nach Auftragsvergabe vorgesehen. Vorbereitend zur eigentlichen Genehmigungsphase sind in den Leistungsphasen 2-3 mit den zuständigen Behörden Abstimmungstermine durchzuführen.  für die Leistungsphasen 5 bis 6 sind 2-3 Monate Bearbeitungszeit vorgesehen.  für die Bauleistungen wird in Leistungsphase 7 eine EU-weite Ausschreibung durchgeführt; entsprechender Zeitraum hierfür ist vorzusehen  die Auftragsvergabe soll im Feb. 2026 erfolgen.

Grundlagen der Vergütung Die endgültige Vergütung der Leistungen erfolgt für die LPH 1-4 nach der Kostenberechnung und für die LPH 5-9 sowie für die Örtliche Bauüberwachung in Höhe eines im Wettbewerb zu verhandelnden % nach der Kostenfeststellung, solange diese nicht vorliegen nach der Kostenschätzung.

Der AG erbringt folgende Leistungen bzw. beauftragt sie und stellt die Unterlagen und Daten dem AN zur Verfügung: a) Beauftragung der erforderlichen Vermessungsgrundlagen b) Beauftragung des SiGeKo, c) Beauftragung der erforderlichen landschaftsökologischen Planungsbasis mit Fachbeitrag Naturschutz, Natura2000-Vorprüfung und artenschutzrechtlicher Beurteilung für die Bewertung der Umweltauswirkungen der Baumaßnahme, d) Beauftragung ggf. erforderlicher artenschutzrechtlicher Maßnahmen, e) Beauftragung der ökologischen Baubegleitung, f) Beauftragung einer Bodenuntersuchung gem. EBV bzw. LAGA M20 – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, g) Beauftragung Untersuchung auf Kampfmittelfreiheit – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, h) Grenzfeststellung des betreffenden Grundstücks durch öffentlich bestellten Vermesser, i) vorgezogene Festlegung und Beauftragung des Prüfstatikers nach Abstimmung mit dem AN, j) Einreichung der vom Ingenieurbüro erstellten Genehmigungsunterlagen bei den Aufsichtsbehörden, k) Beauftragung Bauleistungen,

Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten zur vorläufigen Bestimmung der Honorarhöhe sind bei der Aufgabenbeschreibung der jeweiligen Lose angegeben. Die Beauftragung erfolgt wie oben dargelegt nach Leistungsstufen, wobei bezüglich der Leistungsstufen auf die Beschreibung bei den einzelnen Leistungsbildern hingewiesen wird. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Stufe 1 der Leistungsphasen wie oben dargestellt vergeben. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der weiteren Leistungsstufen aus den Leistungsbildern – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Die jeweiligen Planungsleistungen werden in einem Vergabeverfahren vergeben. Wichtiger Hinweis: Die Auftraggeberin muss sich ein Sonderkündigungsrecht vorbehalten, da dies in den Verträgen für einen Sonderkunden enthalten ist, der über die zu errichtende Anlage versorgt werden soll.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Objektplanung – Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI. LPH. 1-9, örtliche Bauüberwachung sowie weitere Besondere Leistungen

Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Vorgesehen ist eine stufenwei-se Beauftragung in drei Stufen für Grundleistungen:  1. Stufe: LPH 1-4,  2. Stufe: LPH 5-7 und  3. Stufe: LPH 8 und 9. Besondere Leistungen:  LPH. 2 Vorplanung: • Anfertigen von Kosten- Nutzenanalysen und deren Fortschreibung, • Wirtschaftlichkeitsprüfung,  LPH. 3 Genehmigungsplanung: • Mitwirkung bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen sowie mehrere Abstimmungstermine mit der genehmigenden Behörde im Vorfeld der eigentli-chen Genehmigungsphase durch die Behörde.  LPH. 7 Mitwirken bei der Vergabe: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten  LPH. 8 Bauoberleitung: • Kostenkontrolle • Prüfen von Nachträgen auf Berechtigung, • Örtliche Bauüberwachung: a) Überwachen der Ausführung der Bauleistungen - Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauan-laufbesprechung). - Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers. - Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen. - Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen. - Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestell-ten Mängel. - Dokumentation des Bauablaufs. b) Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße c) Mitwirken bei behördlichen Abnahmen d) Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen e) Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme f) Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage g) Überwachen der Ausführung von Tragwerken nach Anlage 14.2 Honorarzone I und II mit sehr geringen und geringen Planungsanforderungen auf Überein-stimmung mit dem Standsicherheitsnachweis  LPH 9 Objektbetreuung: • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.

30 Monate–
2
Los 2: Objektplanung – Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI LPH. 1-9, örtliche Bauüberwachung sowie weitere Besondere Leistungen für den Hochbehälter

Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Vorgesehen ist eine stufenweise Beauftragung, entsprechend der jeweiligen Lose, in drei Stufen für Grundleistungen:  1. Stufe: LPH 1-4,  2. Stufe: LPH 5-7 und  3. Stufe: LPH 8 und 9. Besondere Leistungen:  LPH. 2 Vorplanung: • Anfertigen von Kosten- Nutzenanalysen und deren Fortschreibung, • Wirtschaftlichkeitsprüfung,  LPH. 3 Genehmigungsplanung: • Mitwirkung bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen sowie mehrere Abstimmungstermine mit der genehmigenden Behörde im Vorfeld der eigentlichen Genehmigungsphase durch die Behörde.  LPH. 7 Mitwirken bei der Vergabe: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten  LPH. 8 Bauoberleitung: • Kostenkontrolle • Prüfen von Nachträgen auf Berechtigung, • Örtliche Bauüberwachung: a) Überwachen der Ausführung der Bauleistungen Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauanlaufbesprechung). - Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers. - Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen. - Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen. - Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel. - Dokumentation des Bauablaufs. b) Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße c) Mitwirken bei behördlichen Abnahmen d) Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen e) Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme f) Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage  LPH. 9 Objektbetreuung: • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.

23 Monate–
3
Los 3: Fachplanung – Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH. 1-6, 8 sowie Besondere Leistungen

Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Tragwerksplanung unter Berücksichtigung der „normalen“ Lastbeanspruchungen und der Zwangsbeanspruchung infolge Temperaturdifferenz (Dichtheitsprüfung bei freistehender Wasserkammer, ggf. in Abhängigkeit der Jahreszeit) u.a.. Vorgesehen ist eine stufenweise Beauftragung in zwei Stufen für Grundleistungen:  1. Stufe: LPH 1-4 und  2. Stufe: LPH 5-6 und 8 Besondere Leistungen:  LPH. 5 Ausführungsplanung: • Ggf. berechnen der Dehnwege, Festlegen des Spannvorganges und Erstellen der Spannprotokolle im Spannbetonbau, LPH. 6 Vorbereitung der Vergabe: • Beitrag zum Aufstellen von vergleichenden Kostenübersichten des Objektplaners. • Beitrag zum Aufstellen des Leistungsverzeichnisses des Tragwerks.  LPH. 7 Mitwirken bei der Vergabe: • Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebote in Bezug auf die KG 300, auch im Falle einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Planers Ingenieurbauwerke falls nach der LPH 4 ein Generalunternehmervertrag geschlossen wird. • Mitwirken bei der Prüfung und Wertung von Nebenangeboten.  LPH. 8 Objektüberwachung: • Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, • Ingenieurtechnische Kontrolle der Bewehrung vor dem Betonieren.  LPH. 9 Dokumentation und Objektüberwachung: • Baubegehung zur Feststellung und Überwachung von die Standsicherheit betreffenden Einflüssen

30 Monate–
4
Los 4: Fachplanung – Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH. 1-9 sowie Besondere Leistungen

Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Vorgesehen ist eine stufenweise Beauftragung, in drei Stufen für Grundleistungen:  1. Stufe: LPH 1-4 ,  2. Stufe: LPH 5-7 und  3. Stufe: LPH 8 und 9. Besondere Leistungen:  LPH. 7 Mitwirken bei der Vergabe: • Prüfung und Wertung von Nebenangeboten.  LPH. 9 Objektbetreuung: • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.  Zeitliche Auswirkungen / Einhaltung des anvisierten Fertigstellung- und Inbetriebnahmetermin und  baubetriebliche Relevanz, Baustellenzufahrt, -erreichbarkeit, Anlieferung von Baustoffen bzw. Bauelementen.

30 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis40 %
Referenzen5 %
Konzepte50 %
Reaktion auf Fragen5 %
Qualität
Referenzen
Qualität
Konzepte
Qualität
Reaktion auf Fragen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.03.2025
Vertragsende
01.10.2027
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 bzw. 8 und 9 – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 bzw. 8 und 9 – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen § 134 GWB: Nach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffent … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen § 134 GWB: Nach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung die Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Weber-Ingenieure GmbH, Pforzheim–
2Berres Ingenieurgesellschaft mbH, Laudert–
3Verheyen - Ingenieure GmbH & Co. KG, Bad-Kreuznach–
4Weber-Ingenieure GmbH, Pforzheim–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH
Anschrift
Rheinallee 87, 55294 Bodenheim
Website
wvr.de
Kontakt
info@wvr.de

Bei uns erfasst

7Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 04.11.2024
  3. 1. BerichtigungFrist von 04.11.2024 auf 06.12.2024 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 06.12.2024
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 06.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23d95971-e1c5-4342-9409-3d38928885ca.