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Planungsleistung Energetische Sanierung

WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen OV 2024-0145veröffentlicht 27.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 738 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
81 Monate09.12.2024 – 06.09.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (33 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 06.09.2031
    vor 23 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Objekte der Cauerstraße 9-11 und 12-13 liegen im Berliner Stadtbezirk Charlottenburg und wurden in den 1960er Jahren als freistehende Wohnhäuser in Zeilenbauweise errichtet. Die Gebäude sind in Mauerwerksbauweise mit Massivdecken erstellt. Sie bestehen aus insgesamt 82 Wohneinheiten mit ca. 4.500 m² Wohnfläche. Die beiden Bauteile sind 6-geschossig wirken optisch als ein Baukörper. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, eine Strangsanierung wurde 2019 durchgeführt. Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand durchgeführt. Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben. Eine Außendämmung im Bereich des Verblendmauerwerks ist nicht vorgesehen. Für die Planung der nachfolgenden Baumaßnahmen ist folgendes zu berücksichtigen, wobei Ergänzungen möglich sind: Dachsanierung: - Erneuerung der Dacheindeckung einschließlich Wärmedämmung Fassaden-/Fenstersanierung: - Fassadensanierung der Putzflächen mit WDVS (mineralisch) mit Beibehaltung der bisherigen Oberflächenstruktur - Fassadensanierung der Treppenhäuser unter Erhalt des bauzeitlichen Verblendmauerwerks (z. B. Reinigung, Fugensanierung, Austausch schadhafter Steine, Anstrich bzw. Hydrophobierung) - Erneuerung der Fenster und Balkontüren sofern noch nicht bereits erneuert - Erneuerung der Hauseingangstüren und Instandsetzung der Treppenhausfenster - Ausstattung der Hauseingangstüren mit behindertengerechten Türöffnern Balkonsanierung: - Sanierung des Verblendmauerwerks der Balkonbrüstungen z.B. durch Reinigung und Aufarbeitung der Balkonbrüstungen sowie Sanierung der Kragplatten evtl. Abdichtungsarbeiten der Balkonböden und der Entwässerung Sonstige Maßnahmen: - Anbringung Kellerdeckendämmung sofern noch nicht ausgeführt - Beseitigung von Schadstoffen - Instandsetzung der Treppenhäuser Maler-, Belagsarbeiten, Wohnungseingangstüren, Beleuchtung) - Herrichten / Wiederherstellung der gebäudenahen Außenanlagen nach Abschluss der Sanierungsarbeiten Besonderheiten bei der Planung: - Prüfen der zu erreichenden energetischen Sanierungsstufe und Ermittlung möglicher Fördermöglichkeiten (z.B. Effizienzhaus 85) - Erstellung eines umfassenden Sanierungskonzeptes für die Mauerwerksflächen - Prüfung von erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen Leistungsinhalt (Generalplanungsleistungen für die vorgenannten Maßnahmen)

Beschreibung des Loses

Die Objekte der Cauerstraße 9-11 und 12-13 liegen im Berliner Stadtbezirk Charlottenburg und wurden in den 1960er Jahren als freistehende Wohnhäuser in Zeilenbauweise errichtet. Die Gebäude sind in Mauerwerksbauweise mit Massivdecken erstellt. Sie bestehen aus insgesamt 82 Wohneinheiten mit ca. 4.500 m² Wohnfläche. Die beiden Bauteile sind 6-geschossig wirken optisch als ein Baukörper. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, eine Strangsanierung wurde 2019 durchgeführt. Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand durchgeführt. Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben. Eine Außendämmung im Bereich des Verblendmauerwerks ist nicht vorgesehen. Für die Planung der nachfolgenden Baumaßnahmen ist folgendes zu berücksichtigen, wobei Ergänzungen möglich sind: Dachsanierung: - Erneuerung der Dacheindeckung einschließlich Wärmedämmung Fassaden-/Fenstersanierung: - Fassadensanierung der Putzflächen mit WDVS (mineralisch) mit Beibehaltung der bisherigen Oberflächenstruktur - Fassadensanierung der Treppenhäuser unter Erhalt des bauzeitlichen Verblendmauerwerks (z. B. Reinigung, Fugensanierung, Austausch schadhafter Steine, Anstrich bzw. Hydrophobierung) - Erneuerung der Fenster und Balkontüren sofern noch nicht bereits erneuert - Erneuerung der Hauseingangstüren und Instandsetzung der Treppenhausfenster - Ausstattung der Hauseingangstüren mit behindertengerechten Türöffnern Balkonsanierung: - Sanierung des Verblendmauerwerks der Balkonbrüstungen z.B. durch Reinigung und Aufarbeitung der Balkonbrüstungen sowie Sanierung der Kragplatten evtl. Abdichtungsarbeiten der Balkonböden und der Entwässerung Sonstige Maßnahmen: - Anbringung Kellerdeckendämmung sofern noch nicht ausgeführt - Beseitigung von Schadstoffen - Instandsetzung der Treppenhäuser Maler-, Belagsarbeiten, Wohnungseingangstüren, Beleuchtung) - Herrichten / Wiederherstellung der gebäudenahen Außenanlagen nach Abschluss der Sanierungsarbeiten, Besonderheiten bei der Planung: - Prüfen der zu erreichenden energetischen Sanierungsstufe und Ermittlung möglicher Fördermöglichkeiten (z.B. Effizienzhaus 85) - Erstellung eines umfassenden Sanierungskonzeptes für die Mauerwerksflächen - Prüfung von erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen Leistungsinhalt (Generalplanungsleistungen für die vorgenannten Maßnahmen)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kosten
70
Qualität
30

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.12.2024
Vertragsende
06.09.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder per E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
iwb Ingenieure Generalplanung GmbH & Co. KG, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Berlin (147 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 29.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ec861438-ae92-4e20-b43e-8b91ec13dc31.