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Planungs-/Ingenieurleistungen für den HB Berghau Trinkwasserversorgung in der Gemeinde Aspach

Gemeinde Aspach · Aspach, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 616/25-KSveröffentlicht 19.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 291 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
300 Tsd. €
Laufzeit
18 Monate
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium25 %
  • Qualitätskriterium10 %
  • Qualitätskriterium20 %
  • Kostenkriterium15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Vergabe von Planungs- und Ingenieurleistungen für den Hochbehälter Berghau als Bestandteil des zentralen Trinkwasserversorgungsnetzes in der Gemeinde Aspach

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke

Die Gemeinde Aspach strukturiert ihr Wasserversorgungsnetz neu. Dazu soll in einem ersten Bauabschnitt ein dringend benötigter Hochbehälterspeicherraum für geplante Erweiterungsgebiete geschaffen werden. Konkretes Planungsziel ist die Errichtung eines Hochbehälters als Neubau mit einem Volumen von ca. 1.500 m³ sowie die zugehörige Fernwassereinspeiseleitung zum vorbenannten Hochbehälter nebst erforderlicher Fallleitung sowie die Zuleitung vom DEA. Das Fernwasser bezieht die Gemeinde über das Fernwasserversorgungsnetz des Zweckverbandes Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW) mit seinem Sitz in Crailsheim. Die Gemeinde Aspach verfügt über ca. 8.178 Einwohner, die über das Wasserversorgungsnetz ausreichend und angemessen mit Trinkwasser versorgt werden müssen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung der erforderlichen Objektplanungsleistungen der Ingenieurbauwerke nach § 41 Nr. 1 und 2 HOAI 2021 der LPh 2-9 (Los 1), die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung für den Hochbehälter Berghau nach §§ 49 ff. HOAI 2021 der LPh 1-6 (Los 2), sowie die Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro/anteilig HLS/Maschinentechnik (Rorleitungsbau) nach §§ 53 ff. HOAI 2021 der LPh 1-9 (Los 3). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke werden zunächst in der ersten Stufe für die Leistungsphase 2-4 sowie der Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zunächst in der ersten Stufe der Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Im Lageplan sind die nachfolgend aufgeführten Einzelmaßnahmen des ersten Bauabschnittes maßstabsgetreu dargestellt. Aufgrund strikter zeitlicher Vorgaben der Förderbehörde ist bis spätestens Mitte März 2026 die Baugenehmigungsplanung zu erstellen, um den Bauantrag einreichen zu können für die nachfolgenden Anlagen: 1.1 Fernwassereinspeiseleitung (NOW-Zuleitung) zum HB Berghau: Für die Einspeisung von NOW-Wasser in den gepl. HB Berghau wird eine neue Wasserleitung, Länge ca. 350 m, vom HB Schönenbühl bis zum Standort des gepl. HB Berghau gebaut. Die neue Leitung wird in beiden Rohrkellern (HB Schönenbühl und HB Berghau) so eingebunden, dass diese für einen Betrieb als Zuleitung für NOW-Wasser in den Hochbehälter und in Notfällen (Störung der Fallleitung vom HB Berghau) als Ersatz-Fallleitung in die Versorgungszone Berghau genutzt werden kann. 1.2 Fallleitung vom HB Berghau und Zuleitung von DEA Schönenbühlhof: Vom Standort des gepl. HB Berghau wird eine neue Fallleitung, Länge ca. 200 m, bis zum Ende der best. Versorgungsleitung nach Rietenau beim Schönenbühlhof gebaut. Parallel mit dieser Fallleitung wird eine weitere Leitung vom Schönenbühlhof bis zum Standort des gepl. HB Berghau mit verlegt. Diese wird an die Versorgungszone der DEA-Schönenbühlhof angeschlossen. Dadurch kann mit dieser Leitung zusätzlich Wasser in den gepl. HB Berghau eingespeist werden. Diese Einspeisemenge gewährleistet gleichzeitig auch eine ausreichende Wassererneuerung im Versorgungsnetz der Zone DEA Schönenbühlhof. 2. Neubau Hochbehälter Berghau, V = 1.500 m³: Geplant ist ein neuer Hochbehälter, der zentraler Verteilbehälter in der Wasserversorgung Aspach wird. Der Standort des neuen Hochbehälters Berghau ist östlich des Schönenbühlhofes geplant. Der max. Wasserspiegel liegt auf 350,0 m+NN. Der Hochbehälter erhält zwei Kammern mit jeweils 750 m³ Nutzinhalt. Damit verfügt der HB Berghau über ein Gesamtspeichervolumen von 1.500 m³. Den beiden Behälterkammern vorgelagert ist das Einsteighaus mit Rohrkeller. Im Rohrkeller sind Zu- und Entnahmeleitungen, Übereich und Grundablass untergebracht. Absperr- und Regelarmaturen für diese Leitungen sind ebenfalls im Rohrkeller installiert. Vom Erdgeschoss des Einsteighauses aus gelangt man über Drucktüren und Einsteigtreppen in die Behälterkammern. Eine freie Einsicht der Wasserkammeroberfläche ist vom Erdgeschoss aus für das Bedienpersonal ebenfalls möglich. Der gesamte Ortsteil Allmersbach a. W. wird künftig vom HB Berghau aus versorgt, wodurch sich hier die Versorgungsdrücke verbessern. Der vom Speicherraum und der Wasserspiegellage nicht mehr ausreichende HB Allmersbach wird außer Betrieb genommen. Die Ortsteile Rietenau, Einöd, Niederzone Kleinaspach, Röhrach, Karlshof, Wüstenbachhof und das Gewerbegebiet Forstboden werden ebenfalls vom HB Berghau aus versorgt. Damit kann auch der vom Speicherraum zu kleine HB Rietenau außer Betrieb genommen werden. Durch die Versorgung von Einöd, der Niederzone Kleinaspach, Röhrach, Karlshof, Wüstenbachhof und das Gewerbegebiet Forstboden aus dem HB Berghau wird Speichervolumen im HB Schönenbühl frei, das für die Versorgung der geplanten Erweiterungsgebiete in der Zone Schönenbühl benötigt wird. Im Behälter Berghau wird zusätzlich Speichervolumen für den künftig zu kleinen HB Kleinaspach mit vorgehalten. Dadurch kann eine Erweiterung des HB Kleinaspach entfallen. Mit der Inbetriebnahme des HB Berghau wird die von der NOW gebaute Fernwassereinspeiseleitung zum HB Rietenau nicht mehr benötigt. Diese wird dann von der Gemeinde Aspach übernommen und als Versorgungsleitung genutzt. Mit der Übernahme dieser Leitung entsteht dann die Möglichkeit einer Ringversorgung der an den HB Berghau angeschlossenen Versorgungsgebiete. Zwischen der Gemeinde Aspach und dem jeweiligen Auftragnehmer, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Ingenieurvertrag bzw. Dienstleistungsvertrag gemäß den Kommunalen Vertragsmustern zu Stande.

18 Monate–
2
Los 2 - Fachplanung Tragwerk

Die Gemeinde Aspach strukturiert ihr Wasserversorgungsnetz neu. Dazu soll in einem ersten Bauabschnitt ein dringend benötigter Hochbehälterspeicherraum für geplante Erweiterungsgebiete geschaffen werden. Konkretes Planungsziel ist die Errichtung eines Hochbehälters als Neubau mit einem Volumen von ca. 1.500 m³ sowie die zugehörige Fernwassereinspeiseleitung zum vorbenannten Hochbehälter nebst erforderlicher Fallleitung sowie die Zuleitung vom DEA. Das Fernwasser bezieht die Gemeinde über das Fernwasserversorgungsnetz des Zweckverbandes Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW) mit seinem Sitz in Crailsheim. Die Gemeinde Aspach verfügt über ca. 8.178 Einwohner, die über das Wasserversorgungsnetz ausreichend und angemessen mit Trinkwasser versorgt werden müssen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung der erforderlichen Objektplanungsleistungen der Ingenieurbauwerke nach § 41 Nr. 1 und 2 HOAI 2021 der LPh 2-9 (Los 1), die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung für den Hochbehälter Berghau nach §§ 49 ff. HOAI 2021 der LPh 1-6 (Los 2), sowie die Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro/anteilig HLS/Maschinentechnik (Rorleitungsbau) nach §§ 53 ff. HOAI 2021 der LPh 1-9 (Los 3). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke werden zunächst in der ersten Stufe für die Leistungsphase 2-4 sowie der Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zunächst in der ersten Stufe der Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Im Lageplan sind die nachfolgend aufgeführten Einzelmaßnahmen des ersten Bauabschnittes maßstabsgetreu dargestellt. Aufgrund strikter zeitlicher Vorgaben der Förderbehörde ist bis spätestens Mitte März 2026 die Baugenehmigungsplanung zu erstellen, um den Bauantrag einreichen zu können für die nachfolgenden Anlagen: 1.1 Fernwassereinspeiseleitung (NOW-Zuleitung) zum HB Berghau: Für die Einspeisung von NOW-Wasser in den gepl. HB Berghau wird eine neue Wasserleitung, Länge ca. 350 m, vom HB Schönenbühl bis zum Standort des gepl. HB Berghau gebaut. Die neue Leitung wird in beiden Rohrkellern (HB Schönenbühl und HB Berghau) so eingebunden, dass diese für einen Betrieb als Zuleitung für NOW-Wasser in den Hochbehälter und in Notfällen (Störung der Fallleitung vom HB Berghau) als Ersatz-Fallleitung in die Versorgungszone Berghau genutzt werden kann. 1.2 Fallleitung vom HB Berghau und Zuleitung von DEA Schönenbühlhof: Vom Standort des gepl. HB Berghau wird eine neue Fallleitung, Länge ca. 200 m, bis zum Ende der best. Versorgungsleitung nach Rietenau beim Schönenbühlhof gebaut. Parallel mit dieser Fallleitung wird eine weitere Leitung vom Schönenbühlhof bis zum Standort des gepl. HB Berghau mit verlegt. Diese wird an die Versorgungszone der DEA-Schönenbühlhof angeschlossen. Dadurch kann mit dieser Leitung zusätzlich Wasser in den gepl. HB Berghau eingespeist werden. Diese Einspeisemenge gewährleistet gleichzeitig auch eine ausreichende Wassererneuerung im Versorgungsnetz der Zone DEA Schönenbühlhof. 2. Neubau Hochbehälter Berghau, V = 1.500 m³: Geplant ist ein neuer Hochbehälter, der zentraler Verteilbehälter in der Wasserversorgung Aspach wird. Der Standort des neuen Hochbehälters Berghau ist östlich des Schönenbühlhofes geplant. Der max. Wasserspiegel liegt auf 350,0 m+NN. Der Hochbehälter erhält zwei Kammern mit jeweils 750 m³ Nutzinhalt. Damit verfügt der HB Berghau über ein Gesamtspeichervolumen von 1.500 m³. Den beiden Behälterkammern vorgelagert ist das Einsteighaus mit Rohrkeller. Im Rohrkeller sind Zu- und Entnahmeleitungen, Übereich und Grundablass untergebracht. Absperr- und Regelarmaturen für diese Leitungen sind ebenfalls im Rohrkeller installiert. Vom Erdgeschoss des Einsteighauses aus gelangt man über Drucktüren und Einsteigtreppen in die Behälterkammern. Eine freie Einsicht der Wasserkammeroberfläche ist vom Erdgeschoss aus für das Bedienpersonal ebenfalls möglich. Der gesamte Ortsteil Allmersbach a. W. wird künftig vom HB Berghau aus versorgt, wodurch sich hier die Versorgungsdrücke verbessern. Der vom Speicherraum und der Wasserspiegellage nicht mehr ausreichende HB Allmersbach wird außer Betrieb genommen. Die Ortsteile Rietenau, Einöd, Niederzone Kleinaspach, Röhrach, Karlshof, Wüstenbachhof und das Gewerbegebiet Forstboden werden ebenfalls vom HB Berghau aus versorgt. Damit kann auch der vom Speicherraum zu kleine HB Rietenau außer Betrieb genommen werden. Durch die Versorgung von Einöd, der Niederzone Kleinaspach, Röhrach, Karlshof, Wüstenbachhof und das Gewerbegebiet Forstboden aus dem HB Berghau wird Speichervolumen im HB Schönenbühl frei, das für die Versorgung der geplanten Erweiterungsgebiete in der Zone Schönenbühl benötigt wird. Im Behälter Berghau wird zusätzlich Speichervolumen für den künftig zu kleinen HB Kleinaspach mit vorgehalten. Dadurch kann eine Erweiterung des HB Kleinaspach entfallen. Mit der Inbetriebnahme des HB Berghau wird die von der NOW gebaute Fernwassereinspeiseleitung zum HB Rietenau nicht mehr benötigt. Diese wird dann von der Gemeinde Aspach übernommen und als Versorgungsleitung genutzt. Mit der Übernahme dieser Leitung entsteht dann die Möglichkeit einer Ringversorgung der an den HB Berghau angeschlossenen Versorgungsgebiete. Zwischen der Gemeinde Aspach und dem jeweiligen Auftragnehmer, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Ingenieurvertrag bzw. Dienstleistungsvertrag gemäß den Kommunalen Vertragsmustern zu Stande.

18 Monate–
3
Los 3 - TGA Elektro / HLS/ Maschinentechnik

Die Gemeinde Aspach strukturiert ihr Wasserversorgungsnetz neu. Dazu soll in einem ersten Bauabschnitt ein dringend benötigter Hochbehälterspeicherraum für geplante Erweiterungsgebiete geschaffen werden. Konkretes Planungsziel ist die Errichtung eines Hochbehälters als Neubau mit einem Volumen von ca. 1.500 m³ sowie die zugehörige Fernwassereinspeiseleitung zum vorbenannten Hochbehälter nebst erforderlicher Fallleitung sowie die Zuleitung vom DEA. Das Fernwasser bezieht die Gemeinde über das Fernwasserversorgungsnetz des Zweckverbandes Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW) mit seinem Sitz in Crailsheim. Die Gemeinde Aspach verfügt über ca. 8.178 Einwohner, die über das Wasserversorgungsnetz ausreichend und angemessen mit Trinkwasser versorgt werden müssen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung der erforderlichen Objektplanungsleistungen der Ingenieurbauwerke nach § 41 Nr. 1 und 2 HOAI 2021 der LPh 2-9 (Los 1), die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung für den Hochbehälter Berghau nach §§ 49 ff. HOAI 2021 der LPh 1-6 (Los 2), sowie die Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro/anteilig HLS/Maschinentechnik (Rorleitungsbau) nach §§ 53 ff. HOAI 2021 der LPh 1-9 (Los 3). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke werden zunächst in der ersten Stufe für die Leistungsphase 2-4 sowie der Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zunächst in der ersten Stufe der Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Im Lageplan sind die nachfolgend aufgeführten Einzelmaßnahmen des ersten Bauabschnittes maßstabsgetreu dargestellt. Aufgrund strikter zeitlicher Vorgaben der Förderbehörde ist bis spätestens Mitte März 2026 die Baugenehmigungsplanung zu erstellen, um den Bauantrag einreichen zu können für die nachfolgenden Anlagen: 1.1 Fernwassereinspeiseleitung (NOW-Zuleitung) zum HB Berghau: Für die Einspeisung von NOW-Wasser in den gepl. HB Berghau wird eine neue Wasserleitung, Länge ca. 350 m, vom HB Schönenbühl bis zum Standort des gepl. HB Berghau gebaut. Die neue Leitung wird in beiden Rohrkellern (HB Schönenbühl und HB Berghau) so eingebunden, dass diese für einen Betrieb als Zuleitung für NOW-Wasser in den Hochbehälter und in Notfällen (Störung der Fallleitung vom HB Berghau) als Ersatz-Fallleitung in die Versorgungszone Berghau genutzt werden kann. 1.2 Fallleitung vom HB Berghau und Zuleitung von DEA Schönenbühlhof: Vom Standort des gepl. HB Berghau wird eine neue Fallleitung, Länge ca. 200 m, bis zum Ende der best. Versorgungsleitung nach Rietenau beim Schönenbühlhof gebaut. Parallel mit dieser Fallleitung wird eine weitere Leitung vom Schönenbühlhof bis zum Standort des gepl. HB Berghau mit verlegt. Diese wird an die Versorgungszone der DEA-Schönenbühlhof angeschlossen. Dadurch kann mit dieser Leitung zusätzlich Wasser in den gepl. HB Berghau eingespeist werden. Diese Einspeisemenge gewährleistet gleichzeitig auch eine ausreichende Wassererneuerung im Versorgungsnetz der Zone DEA Schönenbühlhof. 2. Neubau Hochbehälter Berghau, V = 1.500 m³: Geplant ist ein neuer Hochbehälter, der zentraler Verteilbehälter in der Wasserversorgung Aspach wird. Der Standort des neuen Hochbehälters Berghau ist östlich des Schönenbühlhofes geplant. Der max. Wasserspiegel liegt auf 350,0 m+NN. Der Hochbehälter erhält zwei Kammern mit jeweils 750 m³ Nutzinhalt. Damit verfügt der HB Berghau über ein Gesamtspeichervolumen von 1.500 m³. Den beiden Behälterkammern vorgelagert ist das Einsteighaus mit Rohrkeller. Im Rohrkeller sind Zu- und Entnahmeleitungen, Übereich und Grundablass untergebracht. Absperr- und Regelarmaturen für diese Leitungen sind ebenfalls im Rohrkeller installiert. Vom Erdgeschoss des Einsteighauses aus gelangt man über Drucktüren und Einsteigtreppen in die Behälterkammern. Eine freie Einsicht der Wasserkammeroberfläche ist vom Erdgeschoss aus für das Bedienpersonal ebenfalls möglich. Der gesamte Ortsteil Allmersbach a. W. wird künftig vom HB Berghau aus versorgt, wodurch sich hier die Versorgungsdrücke verbessern. Der vom Speicherraum und der Wasserspiegellage nicht mehr ausreichende HB Allmersbach wird außer Betrieb genommen. Die Ortsteile Rietenau, Einöd, Niederzone Kleinaspach, Röhrach, Karlshof, Wüstenbachhof und das Gewerbegebiet Forstboden werden ebenfalls vom HB Berghau aus versorgt. Damit kann auch der vom Speicherraum zu kleine HB Rietenau außer Betrieb genommen werden. Durch die Versorgung von Einöd, der Niederzone Kleinaspach, Röhrach, Karlshof, Wüstenbachhof und das Gewerbegebiet Forstboden aus dem HB Berghau wird Speichervolumen im HB Schönenbühl frei, das für die Versorgung der geplanten Erweiterungsgebiete in der Zone Schönenbühl benötigt wird. Im Behälter Berghau wird zusätzlich Speichervolumen für den künftig zu kleinen HB Kleinaspach mit vorgehalten. Dadurch kann eine Erweiterung des HB Kleinaspach entfallen. Mit der Inbetriebnahme des HB Berghau wird die von der NOW gebaute Fernwassereinspeiseleitung zum HB Rietenau nicht mehr benötigt. Diese wird dann von der Gemeinde Aspach übernommen und als Versorgungsleitung genutzt. Mit der Übernahme dieser Leitung entsteht dann die Möglichkeit einer Ringversorgung der an den HB Berghau angeschlossenen Versorgungsgebiete. Zwischen der Gemeinde Aspach und dem jeweiligen Auftragnehmer, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Ingenieurvertrag bzw. Dienstleistungsvertrag gemäß den Kommunalen Vertragsmustern zu Stande.

18 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag6 von 6 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Zusammensetzung des Projektteams
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Arbeitsweise des Projektteams
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Umsetzung der Planung
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Termin- und Kosteneinhaltung
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Herangehensweise an gestellte Planungsaufgabe
Kosten
KostenkriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Honorar

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Vorlage eines Handelsregisterauszuges, nicht älter als 12 Monate ab EU-Bekanntmachung dieser Ausschreibung Vorlage eines Auszugs der Eintragung in die jeweiligen Berufslisten der zuständigen Architekten- und Ingenieurkammern.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. - Eigenerklärung darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) nicht vorliegen. - Darüber hinaus hat der Bewerber die Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt zur Tarif … ganz lesen- Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. - Eigenerklärung darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) nicht vorliegen. - Darüber hinaus hat der Bewerber die Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG) abzugeben. - Angabe des vorgesehenen Projektleiters gemäß Formblatt Projektleiter zur Bewerbung - Bestätigung gemäß Formblatt Schwarzarbeit - Eigenerklärung gemäß Formblatt Sanktionsverordnung zum Vergabeverfahren - Benennung der Teile des Auftrages, die unter Umständen an Unteraufträge an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, falls die Beauftragung von Unterauftragnehmern beabsichtigt ist. Wenn der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unterauftragnehmer zu bedienen (Eignungsleihe), muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung (finanzielle, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung) für den Unterauftragnehmer nachweisen, dass diese in der Person des Unterauftragnehmers gegeben ist. Er hat dann entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unterauftragnehmer vorzulegen. Hinsichtlich der finanziellen Leistungsfähigkeit ist gemäß Vorgabe im Falle der Eignungsleihe zu bestätigen, dass die Unternehmen gemeinschaftliche für die Vertragsdurchführung haften. - Bei der Bildung von Bewerbergemeinschaften: Beschreibung der Aufgabenteilung bzw. Auftragsanteile sowie Vorlage der sämtlicher geforderter Erklärungen für alle Unternehmen der Bewerbergemeinschaft sowie Vorlage einer Eigenerklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung sowie Benennung eines bevollmächtigten Vertreters.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen oder Vorlage einer Bankerklärung über den Ab-schluss einer Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich Vermögensschadenversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 3.000.000,00 Euro je Einzel-fall für Personen- und Sachschäden und für Vermögensschäden i … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen oder Vorlage einer Bankerklärung über den Ab-schluss einer Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich Vermögensschadenversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 3.000.000,00 Euro je Einzel-fall für Personen- und Sachschäden und für Vermögensschäden in Höhe von 2.000.000,00 Euro je Einzelfall im Falle der Zuschlagserteilung. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, dass einer der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über eine Versicherung in entsprechender Höhe verfügt bzw. diese im Falle der Zuschlagserteilung stellt.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Jahresumsatz einschließlich Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrages sowie Informationen über Bilanzen. Der Mindestumsatz netto (ohne MwSt.) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss dabei mindestens 300.000,00 EUR je Geschäftsjahr für das Los 1 bzw … ganz lesenEigenerklärung über den Jahresumsatz einschließlich Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrages sowie Informationen über Bilanzen. Der Mindestumsatz netto (ohne MwSt.) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss dabei mindestens 300.000,00 EUR je Geschäftsjahr für das Los 1 bzw. mindestens 175.000,00 EUR je Geschäftsjahr für die Lose 2 bis 3 betragen haben. Bei Bietergemeinschaften wird der Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert. Bei Unterauftragnehmern erfolgt eine Addition der Umsätze nur nach Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Darstellung der Referenzen gemäß Formblatt Referenzen zur Bewerbung mit Darstellung der erbrachten, mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand und Auftragsvolumen vergleichbaren Leistungen bzw. durchgeführten Maßnahmen (auch Aufnahme der zurzeit laufenden, aber noch nicht vollständig erfüllten Auf … ganz lesenDarstellung der Referenzen gemäß Formblatt Referenzen zur Bewerbung mit Darstellung der erbrachten, mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand und Auftragsvolumen vergleichbaren Leistungen bzw. durchgeführten Maßnahmen (auch Aufnahme der zurzeit laufenden, aber noch nicht vollständig erfüllten Aufträge) mit sämtlichen im Formblatt Referenzen geforderten Angaben. Die Referenzen dürfen sich nur auf Objekte und Leistungen beziehen, die nach dem 01.01.2018 an die Nutzer übergeben und erbracht wurden und zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen für die Planung von öffentlichen Wasserversorgungsnetzen zur Versorgung von mindestens 5.000 Einwohner für Einstufung mindestens HZ III der Ingenieurbauwerke (Los 1), technische Ausrüstung Elektro/HLS/Maschinentechnik (Los 3) sowie mindestens HZ II der Tragwerksplanung (Los 2). Die Höhe der Nettobaukosten muss dabei mind. 1 Mio. EUR für Ingenieurbauwerke (Los 1) sowie technische Ausrüstung Elektro/HLS/Maschinentechnik (Los 3) der von jeder Referenz umfassten Bauwerke und 500.000,00 EUR für die Tragwerksplanung (Los 2) der von jeder Referenz umfassten Bauwerke aufweisen. Es sind mindestens 2 Referenzen von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen für die Planung von öffentlichen Wasserversorgungsnetzen zur Versorgung von mindestens 5.000 Einwohnern je Los oder Referenzen mit Auszeichnung als Mindesteignungsnachweis zu benennen. Erfüllen mehr als 5 geeignete Bewerber die Mindestanforderung an die Eignung erfolgt eine Auswahl der geeigneten Bewerber anhand der Eignungskriterien (Anlage Eignungskriterien). In diesem Fall werden bis zu 3 Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft bewertet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
18 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auswahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaft für das Angebotsverfahren erfolgt anhand der benannten Erklärungen und Nachweise für die Eignungsprüfung. Es werden maximal 5 geeignete Bewerber zum Angebotsverfahren zugelassen. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die gesetzten Mindestanforderungen a … ganz lesenLeistung: Die Auswahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaft für das Angebotsverfahren erfolgt anhand der benannten Erklärungen und Nachweise für die Eignungsprüfung. Es werden maximal 5 geeignete Bewerber zum Angebotsverfahren zugelassen. Erfüllen mehr als 5 Bewerber die gesetzten Mindestanforderungen an den Nachweis der Eignung erfolgt eine Reduzierung der Bewerber anhand der Eignungskriterien wie folgt: eingereichte Referenzen (60 %). Anzahl fachbezogener Mitarbeiter, zusätzliche Qualifikation der Mitarbeiter, Umsatz, Kosteneinhaltung Referenzvorhaben (40 %). Ergänzend wird auf die Ausführungen in den Teilnahmeunterlagen verweisen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Verhandlungsgespräche mit den zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerbern finden voraussichtlich am 27.01.2026 statt. Bei zusätzlichem Bedarf werden die Termine nach Abstimmung mitgeteilt. Die Termine sind von den Bewerbern in ihren Terminkalendern zu blockieren und ganztägig freizuhalten! … ganz lesenDie Verhandlungsgespräche mit den zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerbern finden voraussichtlich am 27.01.2026 statt. Bei zusätzlichem Bedarf werden die Termine nach Abstimmung mitgeteilt. Die Termine sind von den Bewerbern in ihren Terminkalendern zu blockieren und ganztägig freizuhalten! Soweit ein Bewerber zu einem Verhandlungstermin eingeladen wird, zu diesem aber nicht erscheint und das Nichterscheinen zu vertreten hat, wird der Bewerber vom Ausschreibungsverfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich eine Änderung der Termine ausdrücklich vor!

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinde Aspach
Anschrift
Backnanger Str. 9, 71546 Aspach
Website
aspach.de
Kontakt
vergabe@iuscomm.de
Auskünfte
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6Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6a92c1be-3893-4b89-a028-45c4a9f8b6d7.