Planung P-Option BA III und Anbindung Panoramabahn
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen
Aktenzeichen 24FEI76238veröffentlicht 23.05.2025Dienstleistungen
- Laufzeit
- 52 Monate
- 30.01.2025 – 31.05.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 52 Monate30.01.2025 – 31.05.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Kein Angebot möglich. Die Änderung zeigt, wie der bestehende Vertrag weiterläuft.
Auftragsänderung: Ein bestehender Vertrag wird geändert, ein neues Angebot ist nicht möglich.
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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
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Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 21 MonatenLaufzeit bis 31.05.2029
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Mit dem Projekt Stuttgart 21 wurde der Bahnknoten Stuttgart umfassend neugeordnet. Dieses umfangreiche Vorhaben beinhaltet den Bau von zwei neuen, zweiröhrigen Tunneln, die nördlich des neuen Hauptbahnhofs Stuttgart in Richtung Bad Cannstatt und Feuerbach verlaufen und jeweils eine Länge von rund 4 Kilometern aufweisen. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die sogenannte P-Option (Prag-Option), die bereits im Raumordnungsverfahren zu Stuttgart 21 untersucht wurde. Diese Option sieht neben dem Tunnel Feuerbach eine weitere zweigleisige Anbindung der Bahnstrecke aus Feuerbach über die Zulaufstrecken von Bad Cannstatt vor, um eine zusätzliche Verkehrsanbindung für Regional- und Fernzüge zu ermöglichen. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wird eine viergleisige Anbindung aus Richtung Stuttgart Feuerbach an den Tiefbahnhof geschaffen, was zu einer deutlich erhöhten Flexibilität in diesem Bereich führt. Das Land Baden-Württemberg hat die Fertigstellung von Vorbereitungsmaßnahmen im Abzweigbereich der P-Option noch vor der Inbetriebnahme des Projekts Stuttgart 21 in Auftrag gegeben. Im Rahmen des ersten Bauabschnitts (BA I) wird der Querschnitt des Tunnels Cannstatt vergrößert, und die ersten 20 Meter des neuen Tunnels Wartberg werden errichtet, um den späteren Anschluss ohne betriebliche Einschränkungen vornehmen zu können. Die bauliche Umsetzung dieses ersten Bauabschnitts soll noch vor der Inbetriebnahme des Tunnels Cannstatt erfolgen. Der zweite Bauabschnitt (BA II) des Projekts P-Option umfasst den restlichen Teil des Tunnels Wartberg. Dieser Tunnel besteht aus zwei eingleisigen Röhren mit einem Kreisprofil und hat eine zentrale Bedeutung für die Verbindung zwischen dem Tunnel Bad Cannstatt und der bestehenden Strecke nach Feuerbach. Der dritte Bauabschnitt (BAIII) des Projekts, und zentraler Bestandteil dieser Ausschreibung, umfasst die detaillierte Planung und Ausführung der erforderlichen Bauwerke und Infrastrukturmaßnahmen, um den Tunnel Wartberg an den Bestand (Strecke 4800) anzuschließen. Dazu gehört ein in offener Bauweise erstellter Tunnelabschnitt, der an den bergmännischen Tunnel anknüpft, sowie anschließend ein Trogbauwerk. Ein Erdkörper führt weiter zum Pragtunnel (Fernbahn), der aus zwei parallelen Röhren besteht und ursprünglich in den 1910er Jahren gebaut wurde. Für das Gesamtprojekt P-Option (BAI bis BAIII) ist die Planung der technischen Streckenausrüstung Gegenstand dieser Planungsleistung. Inhalt ist ebenso die Planung für den zweigleisigen Anschluss der Panoramabahn nach Feuerbach. Hier ist eine höhenfreie Kreuzung mit der Strecke 4801 zu planen. Die dazu notwendige Verlegung der S-Bahn Gleise führt auch zu einer Anpassung des Nordbahnhofs, mit einer dazu notwendigen Umplanung des unter Denkmalschutz stehenden Brünner Stegs.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 30.01.2025
- Vertragsende
- 31.05.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Entfällt
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenkürzer
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenkürzer
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
- Website
- deutschebahn.com
- Kontakt
- evergabe@
deutschebahn.com
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH51 Zuschläge
- NFT Umweltdatensysteme GmbH16 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG13 Zuschläge
- Ingenieurbüro elektroplan-schneider GmbH10 Zuschläge
- CFT GmbH - - Compact Filter Technic8 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Auftragsänderung (diese Seite)
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 07.10.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e6fb88f0-f9a6-4dab-b45c-6f4c0b0e95e7.