Planung P-Option BA III und Anbindung Panoramabahn
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen
Aktenzeichen 24FEI76238veröffentlicht 06.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 53 Monate
- 08.01.2025 – 31.05.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 53 Monate08.01.2025 – 31.05.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (1.638 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4.999 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.
- Leistungsbewertung gemäß Wertungsmatrix80 %
- Leistungsbewertung gemäß Wertungsmatrix20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −7,3 Punkte |
| 25 % teurer | −16 Punkte |
| 50 % teurer | −26,7 Punkte |
| 100 % teurer | −40 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 25 Monatenan DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 25 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.05.2029
- Heute
Beschreibung
Mit dem Projekt Stuttgart 21 wurde der Bahnknoten Stuttgart umfassend neugeordnet. Dieses umfangreiche Vorhaben beinhaltet den Bau von zwei neuen, zweiröhrigen Tunneln, die nördlich des neuen Hauptbahnhofs Stuttgart in Richtung Bad Cannstatt und Feuerbach verlaufen und jeweils eine Länge von rund 4 Kilometern aufweisen. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die sogenannte P-Option (Prag-Option), die bereits im Raumordnungsverfahren zu Stuttgart 21 untersucht wurde. Diese Option sieht neben dem Tunnel Feuerbach eine weitere zweigleisige Anbindung der Bahnstrecke aus Feuerbach über die Zulaufstrecken von Bad Cannstatt vor, um eine zusätzliche Verkehrsanbindung für Regional- und Fernzüge zu ermöglichen. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wird eine viergleisige Anbindung aus Richtung Stuttgart Feuerbach an den Tiefbahnhof geschaffen, was zu einer deutlich erhöhten Flexibilität in diesem Bereich führt. Das Land Baden-Württemberg hat die Fertigstellung von Vorbereitungsmaßnahmen im Abzweigbereich der P-Option noch vor der Inbetriebnahme des Projekts Stuttgart 21 in Auftrag gegeben. Im Rahmen des ersten Bauabschnitts (BA I) wird der Querschnitt des Tunnels Cannstatt vergrößert, und die ersten 20 Meter des neuen Tunnels Wartberg werden errichtet, um den späteren Anschluss ohne betriebliche Einschränkungen vornehmen zu können. Die bauliche Umsetzung dieses ersten Bauabschnitts soll noch vor der Inbetriebnahme des Tunnels Cannstatt erfolgen. Der zweite Bauabschnitt (BA II) des Projekts P-Option umfasst den restlichen Teil des Tunnels Wartberg. Dieser Tunnel besteht aus zwei eingleisigen Röhren mit einem Kreisprofil und hat eine zentrale Bedeutung für die Verbindung zwischen dem Tunnel Bad Cannstatt und der bestehenden Strecke nach Feuerbach. Der dritte Bauabschnitt (BAIII) des Projekts, und zentraler Bestandteil dieser Ausschreibung, umfasst die detaillierte Planung und Ausführung der erforderlichen Bauwerke und Infrastrukturmaßnahmen, um den Tunnel Wartberg an den Bestand (Strecke 4800) anzuschließen. Dazu gehört ein in offener Bauweise erstellter Tunnelabschnitt, der an den bergmännischen Tunnel anknüpft, sowie anschließend ein Trogbauwerk. Ein Erdkörper führt weiter zum Pragtunnel (Fernbahn), der aus zwei parallelen Röhren besteht und ursprünglich in den 1910er Jahren gebaut wurde. Für das Gesamtprojekt P-Option (BAI bis BAIII) ist die Planung der technischen Streckenausrüstung Gegenstand dieser Planungsleistung. Inhalt ist ebenso die Planung für den zweigleisigen Anschluss der Panoramabahn nach Feuerbach. Hier ist eine höhenfreie Kreuzung mit der Strecke 4801 zu planen. Die dazu notwendige Verlegung der S-Bahn Gleise führt auch zu einer Anpassung des Nordbahnhofs, mit einer dazu notwendigen Umplanung des unter Denkmalschutz stehenden Brünner Stegs.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Leistungsbewertung gemäß WertungsmatrixGesamtpreis (Honorar gem. Vertrag) | Übertragene & Optionale Leistungen gem. Anlage 2.1
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß WertungsmatrixTerminplanung: Berücksichtigung Pufferzeiten und Prüfzeiten, Aufzeigen von Abhängigkeiten sowie Terminvorgaben und Fristen
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
KRITERIUM (1): Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. KRITERIUM (2): Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsg … ganz lesenkürzer
KRITERIUM (1): Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. KRITERIUM (2): Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich.- Kriterium
KRITERIUM (3): Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. KRITERIUM (4): Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § … ganz lesenkürzer
KRITERIUM (3): Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. KRITERIUM (4): Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. KRITERIUM (5): Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. KRITERIUM (6): Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). KRITERIUM (7): Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. KRITERIUM (8): Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister. KRITERIUM (9): Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens: a) Versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen. b) Versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) Irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. KRITERIUM (10): Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. KRITERIUM (11): Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. KRITERIUM (12): Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention. KRITERIUM (13): Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. KRITERIUM (14): Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten. KRITERIUM (15): Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.- Kriterium
KRITERIUM (16): Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. Zur Sicherstellung der Leistungsfähi … ganz lesenkürzer
KRITERIUM (16): Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. Zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit und der Kapazität des Unternehmens wird eine Mindestanzahl von 50 festangestellten Mitarbeitern gefordert. KRITERIUM (17): Projektleiter: Der Projektleiter nimmt übergeordnete Tätigkeiten wahr (1. Ansprechpartner für den AG; insbesondere Vertragsangelegenheiten) und koordiniert die Fachgewerke. Er kann eine Erfahrung von mindestens 10 Jahren in der Leitung der Planung von Infrastrukturprojekten (davon mindestens 5 Jahre Verkehrsplanung für Bahnanlagen) nachweisen. KRITERIUM (18): Teilprojektleiter Tunnelbau/Tunnelsanierung: Der Teilprojektleiter Tunnelbau/Tunnelsanierung hat eine Erfahrung von mindestens 8 Jahren bei der Planung von Tunnelbauwerken und Tunnelsanierungen nachzuweisen. Hinsichtlich der Sanierung von Tunnelbauwerken ist die Beteiligung an der Planung von mindestens einer Maßnahme in den letzten 20 Jahren nachzuweisen. KRITERIUM (19): Teilprojektleiter Konstruktiver Ingenieurbau: Der Teilprojektleiter Konstruktiver Ingenieurbau hat eine Erfahrung von mindestens 10 Jahren bei der Planung von Ingenieurbauwerken im Verkehrswegebau nachzuweisen. KRITERIUM (20): Teilprojektleiter “Bauen unter dem rollenden Rad”/ Verkehrsstation: Der Teilprojektleiter “Bahn” hat eine Erfahrung von mindestens 10 Jahren bei der Planung von Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen mit dem Schwerpunkt “Bauen unter dem rollenden Rad” nachzuweisen. KRITERIUM (21): Teilprojektleiter Technische Ausrüstung: Der Teilprojektleiter Technische Ausrüstung hat eine Erfahrung von mindestens 10 Jahren bei der Planung von Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen mit dem Schwerpunkt Technische Ausrüstung nachzuweisen. KRITERIUM (22): Es ist die Beteiligung an der Planung von mindestens drei Maßnahmen aus dem Bereich Oberleitung, Leit- und Sicherungstechnik oder Telekommunikation in den letzten 5 Jahren nachzuweisen. KRITERIUM (23): Die Position des Projektleiters und maximal einer weiteren Position eines Teilprojektleiters darf mit einer identischen Person besetzt werden. Ansonsten dürfen die Positionen eines Teilprojektleiters nur jeweils einmalig mit einer Person benannt werden. +++ Das vorgesehene Personal für die vorgenannten Leitungspositionen ist namentlich und mit einem Kurz-Lebenslauf zu benennen. Nachzuweisen sind die Kenntnisse der deutschen Sprache fließend in Wort und Schrift. Begründung: Für die Durchführung der Aufgaben in den genannten Leitungspositionen ist es unerlässlich, dass das Personal über Deutschkenntnisse auf mindestens C1-Niveau oder eines vergleichbaren Abschlusses verfügt. Diese Anforderung ist notwendig, da regelmäßige Gespräche mit den Genehmigungsbehörden geführt werden müssen, die eine präzise und klare Kommunikation erfordern. Des Weiteren ist eine reibungslose Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und das Verstehen technischer und rechtlicher Dokumente in deutscher Sprache essenziell. KRITERIUM (24): Erklärung über die vom Bieter ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind. +++ Es sind jeweils mindestens 3 Maßnahmen der Planung des Tunnelbaus und der Tunnelsanierung entweder in den Leistungsphasen 1-4 oder der Leistungsphase 5 zu benennen. +++ Es sind mindestens 3 Maßnahmen der Planung im Konstruktiven Ingenieurbau für Eisenbahnprojekte entweder in den Leistungsphasen 1-4 oder der Leistungsphase 5 mit einem Gesamtbauauftragswert von jeweils mindestens 50 Millionen Euro zu benennen. +++ Es sind mindestens drei Maßnahmen der Planung im Bereich der eisenbahntechnischen Ausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikationsanlagen und Oberleitungsanlagen) sowie des Oberbaus in den Leistungsphasen 1-4 mit einem Gesamtbauauftragswert von jeweils mindestens 3 Mil …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 08.01.2025
- Vertragsende
- 31.05.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Sofern seitens des Auftraggebers eine Finanzgarantie gefordert wird, ist diese im Verfahren unter Pkt. 2.1. Verfahren, „Zentrale Elemente des Verfahrens“ dieser Bekanntmachung aufgeführt.
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: gem. Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenkürzer
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Eisenbahndienste
- Anschrift
- Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
- Website
- deutschebahn.com
- Kontakt
- evergabe@
deutschebahn.com
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Auftragsänderung
- Vergabebekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 21e4e085-7609-44c7-95c1-a057f9d7ae27.