Planung in der Medientechnik zur Ausstattung von Sitzungssälen mit Videokonferenztechnik in 4 Losen
Auftraggeber nicht angegeben · Hessen
Aktenzeichen VG-3000-2023-0108veröffentlicht 09.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 288 Tsd. €
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 19.03.2024 – 31.03.2025
- Lose
- 4
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.
- Entwicklungsleistungen DIMAG und Arcinsys (HLA)Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · WiesbadenFrist 23.11.2026
- KONSENS-Projektmanagement für das Verfahren GINSTERLand Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · WiesbadenFrist 20.11.2026
- Wartungleistungen von Server- und Storagesystemen sowie SwitchenLand Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · WiesbadenFrist 09.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
gilt für alle 4 Lose · bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 288 Tsd. €
- Laufzeit
- 1 Jahr19.03.2024 – 31.03.2025
- Lose
- 4
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Leistung (Kriterienkatalog)50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 31.03.2025
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
Planungsleistungen in der Medientechnik zur Ausstattung von ca. 300 gerichtlichen Sitzungssälen mit Videokonferenztechnik in 4 Losen
Gegenstand nach CPV
Lose4 Lose
Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Region Nord- und Osthessen Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016 | 1 Jahr | 62.400 € |
| 2 | Region Mittelhessen Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016 | 1 Jahr | 72.000 € |
| 3 | Region Rhein-Main Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016 | 1 Jahr | 81.600 € |
| 4 | Region Süd- und Westhessen Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016 | 1 Jahr | 72.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Leistung (Kriterienkatalog)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 19.03.2024
- Vertragsende
- 31.03.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Sollte das vereinbarte Budget innerhalb dieses Vertragszeitraums nicht vollständig ausgeschöpft sein, so hat der Auftraggeber die Option zur Verlängerung des Vertrages für ein weiteres Jahr. Die Wahrnehmung dieser Option ist spätestens zwei Wochen vor Vertragsende in Textform durch den Auftraggeber … ganz lesenkürzer
Sollte das vereinbarte Budget innerhalb dieses Vertragszeitraums nicht vollständig ausgeschöpft sein, so hat der Auftraggeber die Option zur Verlängerung des Vertrages für ein weiteres Jahr. Die Wahrnehmung dieser Option ist spätestens zwei Wochen vor Vertragsende in Textform durch den Auftraggeber zu erklären. Die Vertragsverlängerung erfolgt zu den in dem Vertrag festgelegten Konditionen, einschließlich der vereinbarten Preise.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | RAUCH3 GmbH, Eslarn | 3 |
| 2 | RAUCH3 GmbH, Eslarn | 3 |
| 3 | RAUCH3 GmbH, Eslarn | 3 |
| 4 | RAUCH3 GmbH, Eslarn | 3 |
Auftraggeber
- Name
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
- Anschrift
- Mainzer Straße 29, 65185 Wiesbaden
- Website
- vergabe.hessen.de
- Kontakt
- vergabestelle@
hzd.hessen.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- SINC GmbH14 Zuschläge
- SITS Deutschland GmbH10 Zuschläge
- CGI Deutschland Ltd. & Co. KG3 Zuschläge
- KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft3 Zuschläge
- Microsoft Deutschland GmbH3 Zuschläge
- SAP Deutschland SE & Co KG3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 19.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 10054692-IT and strategic advisory services for the further development and operation of the WIDU.africa platformDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHFrist 12.11.2026
- KI-PrototypenentwicklungNeue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -Frist 23.11.2026
- KONSENS-Projektmanagement für das Verfahren GINSTERLand Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist 20.11.2026
- Wartungleistungen von Server- und Storagesystemen sowie SwitchenLand Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist 09.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aba27995-7bff-4aae-ab6e-0dc7f505cd21.