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vergebenEU-weitDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Pathologische Leistungen für das ukb

BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 70-25 (200) BERveröffentlicht 10.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 361 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 10.10.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12683, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH (ukb) beabsichtigt, die vollständige Erbringung pathologischer Leistungen für den stationären und ambulanten Bereich extern zu vergeben. Ziel ist die kontinuierliche, qualitativ hochwertige Versorgung gemäß den Anforderungen zertifizierter Organkrebszentren. Der Auftragnehmer übernimmt sämtliche diagnostischen Leistungen einschließlich Schnellschnitt, Histopathologie, Zytologie, Immunhistologie und Molekularpathologie sowie die Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen. Die Leistungserbringung erfolgt (teils) vor Ort im ukb, kann zum Teil aber auch in eigenen Laboren des Auftragnehmers unter Einhaltung definierter Response-Zeiten erfolgen. Neben der medizinischen Qualität sind u.a. die Sicherstellung des laufenden Betriebs, Datenschutz, IT-Anbindung und ein tragfähiges Notfall- und Havariekonzept gefordert.

Beschreibung des Loses

Die BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH (ukb) schreibt die Erbringung von Pathologieleistungen für ambulante und stationäre Patienten aus. Das ukb ist ein hochspezialisiertes Traumazentrum der Maximalversorgung mit 25 Fachbereichen, 730 Betten und 17 OP-Sälen. Es behandelt jährlich über 100.000 Patienten und ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Gegenstand der Ausschreibung ist die Übernahme sämtlicher Pathologieleistungen, einschließlich intraoperativer Schnellschnittdiagnostik, Histopathologie, Zytopathologie, Immunhistologie, Molekularpathologie, klinischer Obduktionen und optionaler Neuropathologie. Der Auftragnehmer soll die Leistungen ab dem 01.04.2026 sach- und fachgerecht nach aktuellem medizinischem Standard erbringen und sicherstellen, dass alle Qualitätsanforderungen eines zertifizierten Organkrebszentrums erfüllt werden. Die Leistungserbringung erfolgt an mindestens zwei Anwesenheitstagen pro Woche in den Pathologie-Räumlichkeiten des ukb. Weitere Leistungen können außerhalb der Präsenzzeiten in eigenen Laboren erfolgen, unter Einhaltung der definierten Response-Zeiten für Schnellschnitte, Histologie, Zytologie, Immunhistologie und Molekularpathologie. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, qualifiziertes Personal einzusetzen. Im Rahmen eines Betriebsteilübergangs (§ 613a BGB) hat der Auftragnehmer gegenüber den Mitarbeitenden der bisherigen ukb-Pathologie die entsprechenden Arbeitgeberpflichten zu übernehmen. Zudem hat der Auftragnehmer die Anmietung von Räumlichkeiten im ukb sicherzustellen, inklusive aller erforderlichen Betriebs- und Nebenkosten. Reinigung und Abfallentsorgung der Räume obliegen dem Auftragnehmer unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften. Der Auftragnehmer stellt die digitale Auftragserfassung und Befundübermittlung über eine HL7-konforme Schnittstelle sicher. Notfall- und Havariekonzepte sind zu erstellen, um bei IT-Ausfällen oder Störungen eine kontinuierliche Leistungserbringung zu gewährleisten. Die Teilnahme an wöchentlichen Tumorkonferenzen sowie die Erstellung von Monats- und Jahresberichten sind Bestandteil der Ausschreibung. Alle Leistungen für Privatpatienten und Selbstzahler werden direkt durch den Auftragnehmer abgerechnet, während die Abrechnung für GKV-Patienten über das ukb erfolgt. Die Ausschreibung umfasst die Bereitstellung von Geräten, Hard- und Software sowie die Sicherstellung des Datenschutzes und die Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Interessierte Anbieter mit entsprechender KV-Zulassung Pathologie, Fachkompetenz, Erfahrung in zertifizierten Zentren und entsprechenden Qualitätsnachweisen (DIN EN/IEC 17020, DIN EN ISO 15189 oder vergleichbar) sind aufgefordert, in den zweistufigen Auswahlverfahren zunächst einen Teilnahmeantrag einzureichen. In der Angebotsphase werden ausgewählte Bieter eingeladen, ein Konzeptangebot einzureichen. Das Konzeptangebot soll detailliert den geordneten Leistungsübergang, die geplanten Anwesenheitstage, das Logistik- und Transportkonzept, die Einhaltung der geforderten Response-Zeiten sowie die personelle und organisatorische Sicherstellung der Leistungserbringung, insbesondere auch in Havarie- und Notfällen, beschreiben.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführte … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung").
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beabsichtigter/erfolgter Abschluss einer Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr und Schadensfall (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung").
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Erklärung über eine gültige Zulassung Mitgliedschaft zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV-Zulassung). (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Erklärung, dass die pathologischen Leistungen den Anforderungen und Qualitätsstandards von OnkoZert entsprechen. (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung").
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anzahl der durchschnittlich jährlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung").
Anzahl der Führungskräfte
Angaben zu den Personen (Pathologieleitung und der stellvertretenden Pathologieleitung) die für die Umsetzung der geforderten Pathologieleistungen für das ukb verantwortlich sind. Geforderte Mindestanforderung: Erklärung, dass die benannte Pathologieleitung und die stellvertretende Pathologieleitung … ganz lesenAngaben zu den Personen (Pathologieleitung und der stellvertretenden Pathologieleitung) die für die Umsetzung der geforderten Pathologieleistungen für das ukb verantwortlich sind. Geforderte Mindestanforderung: Erklärung, dass die benannte Pathologieleitung und die stellvertretende Pathologieleitung in den letzten 5 bzw. 4 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt haben. (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung").
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erklärung, dass in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen, insbesondere in Krankenhäusern, ausgeführt worden sind samt Angaben zum Projekt und Auftraggeber (Bezeichnung und Inhalt des Projekts, Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistungen, Rechnungswert pro Jahr (netto), Vertrag … ganz lesenErklärung, dass in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen, insbesondere in Krankenhäusern, ausgeführt worden sind samt Angaben zum Projekt und Auftraggeber (Bezeichnung und Inhalt des Projekts, Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistungen, Rechnungswert pro Jahr (netto), Vertragslaufzeit, Kontaktdaten). Geforderte Mindeststandards: Vorlage von mindestens drei Referenzen über in den letzten drei Geschäftsjahren ausgeführte Leistungen, insbesondere in Krankenhäusern, mit denen Erfahrung in der Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen, die nach Art, Umfang, Vielfalt und Schwierigkeitsgrad den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen, nachgewiesen wird. - Davon muss bei mindestens einer der Referenzen nachgewiesen werden, dass die geforderten Leistungen durch den Bieter vor Ort in den Räumlichkeiten eines Krankenhauses erbracht werden. Bei dieser Referenz darf der Leistungszeitraum nicht länger als 1 Jahr zurückliegen bzw. muss die Leistungserbringung aktuell laufen. - Bei mindestens einer der Referenzen muss zudem die Anzahl der Schnellschnitte mindestens 500 pro Jahr betragen. - Darüber hinaus muss bei mindestens einer der Referenzen die geforderten Leistungen für ein Krankenhaus mit mindestens 500 Betten erbracht werden. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt hat. Bei der Bewertung der Referenzen werden dabei folgende Punkte besonders berücksichtigt: - Leistungserbringung in einem Krankenhaus, - Vertragssumme p. a., - Anzahl der Aufträge p. a., - Spektrum der beauftragten und erbrachten Leistungen Die Punktevergabe erfolgt nach folgendem Maßstab: 10 Punkte: Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 8 Punkte: Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 6 Punkte: Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwartung, 2 Punkte: In weiten Teilen mängelbehaftete Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 0 Punkte: Ungenügende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung. Die Leistungserwartung wird im Übrigen daran bemessen, ob die Angaben des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft erwarten lassen, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in der Lage sein wird, die ausgeschriebenen Leistungen zu erbringen.(Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" sowie im Formblatt "Referenzbogen" erforderlich).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenMöchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Für den Vertragsschluss in diesem Vergabeverfahren ist eine Zustimmung der Gesellschafterversammlung der Auftraggeberin erforderlich. Mit einer Entscheidung darüber ist am 12.12.2025 zu rechnen. Sollte die Zustimmung nicht erteilt werden, wovon nach dem derzeitigen Sachstand nicht auszugehen ist, kann ein Zuschlag im Vergabeverfahren nicht erteilt werden.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHH5WUG# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Mit dem T … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHH5WUG# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt "1.04_Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Welche Unterlagen wann vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag (1.00). 3. Soweit in dieser Bekanntmachung / Aufforderung nichts Abweichendes geregelt ist, wird die gesamte Bieterkommunikation, einschließlich der Versendung von Informationsschreiben nach § 134 GWB sowie des Zuschlagsschreibens, über die Vergabeplattform DTVP abgewickelt, wobei die Textform einzuhalten ist. Die Vergabestelle wird dabei vertreten durch die Syndikusrechtsanwälte der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung, Bereich Recht / Zentrale Vergabestelle. Die Bewerber/Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen. 4. Die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote muss über die Vergabeplattform DTVP so rechtzeitig erfolgen, dass alle Erklärungen bis zum Ende der jeweiligen Frist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bewerbers/Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bewerber/Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden. 5. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

30vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.11.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 11.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a29a8e90-df26-466e-b596-63f83a7e4b38.