On-Premise Telekommunikationssystem für die eigene IP-Telefonie
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 2025-00351-fis-00veröffentlicht 15.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 166 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Gesamtpreis50 %
- Leistung50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 15 Monatenan Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS)
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 15 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Bindefrist endetvor 12 Monaten3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist ein EVB-IT Systemvertrag zu den folgenden Leistungen an jeweils 2 Standorten der DAkkS (Berlin und Frankfurt am Main): Lieferung und Herbeiführung eines betriebsbereiten On-Premise Telefonkommunikationssystem für die eigene IP-Telefonie mit einem CTI-Client, inklusive - Aufbau und Installation in den Rechenzentren des AG - Konfiguration für die IP-Telefonie an 2 Standorten - Teststellung (16.12.2025) und Inbetriebnahme (02.01.2026) - Technische Support Optionen - Service- und Beratungsleistungen - Zwangstrennung gemäß Kriterium [B] 3.11 - Rollouts von bestehenden Endgeräten (ohne Lizenzen) - Einrichtung und Konfiguration von bis zu 380 mobilen Nutzenden (ohne Lizenzen) - Einrichtung und Konfiguration von zusätzlich bis zu 280 Softphones (ohne Lizenzen) Eventualpositionen - nach der Inbetriebnahme zusätzlich bis zu 280 Softphone-Lizenzen inklusive Pflege - nach der Inbetriebnahme zusätzlich bis zu 380 Lizenzen für die mobile Nutzung inklusive Pflege
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- GesamtpreisGewichtung (Punkte, genau) 50Gesamtangebotspreis (P)
- Qualität
- LeistungGewichtung (Punkte, genau) 50Leistungspunktzahl (L)
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Darstellung des Netto-Jahresumsatzes im Bereich IP-Telefonie der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz für Leistungen im Bereich IP-Telefonie der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 100.000 EUR.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Versicherung der Haftungshöchstsumme Mindestanforderungen: - eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 1 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden pro Schadensfall, mind. 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr, sowie - eine Vermögenschadenshaftpflichtve … ganz lesenkürzer
Versicherung der Haftungshöchstsumme Mindestanforderungen: - eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 1 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden pro Schadensfall, mind. 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr, sowie - eine Vermögenschadenshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Vermögensschäden pro Schadensfall, mind. 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr, (diese kann auch Teil der Betriebshaftpflichtversicherung sein, sofern sich die Vermögensschäden nicht auf Personen- oder Sachschäden in Folge beziehen) abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang marktüblichen deutschen Industriehaftpflichtversicherungen oder vergleichbaren Versicherungen aus einem Mitgliedsstaat der EU entsprechen. Ein Nachweis kann der ausschreibenden Stelle auf Verlangen vorgelegt werden bzw. wenn solch eine Versicherung noch nicht besteht, wird die Bestätigung eines Versicherers vorgelegt, dass im Falle eines Vertragsabschlusses eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Der Versicherungsschutz wird für die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens drei in Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren ab dem Datum der Bekanntmachung dieser Ausschreibung. Zu den genannten Referenzen sind jeweils Name der Referenz, Referenznehmer, Referenzgeber, Branche, Ansprechpartner des Refere … ganz lesenkürzer
Mindestens drei in Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren ab dem Datum der Bekanntmachung dieser Ausschreibung. Zu den genannten Referenzen sind jeweils Name der Referenz, Referenznehmer, Referenzgeber, Branche, Ansprechpartner des Referenzgebers, Projektlaufzeit, Auftragswert, Rolle des Unternehmens, Beschreibung der erbrachten Leistungen, (max. 3 DIN A4-Seite). Ein mit dem Auftragsgegenstand vergleichbares Referenzprojekt liegt vor, wenn: - der Aufbau, die Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme eines On-Premise Telekommunikationssystem für die IP-Telefonie enthalten ist, - ein CTI-Client für ein On-Premise Telekommunikationssystem für die IP-Telefonie konfiguriert wurde, - Service Leistungen (Störungsbeseitigung und Service Request) für ein On-Premise Telekommunikationssystem für die IP-Telefonie erbracht wurden, - Der Auftragswert der Referenzen jeweils mindestens 25.000,- EUR netto beträgt, - Das Ende der Projektlaufzeit nicht mehr als 3 Jahre zurückliegt bzw. das noch laufende Projekt seit mindestens 5 Monaten läuft. Als Stichtag gilt das Veröffentlichungsbeginn dieser Ausschreibung.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Mindestens 2 Mitarbeiter mit 3 Jahren Erfahrung, die fach- und sachgerecht die angebotene Softwarelösung betreiben und konfigurieren.
- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- Mindestanforderung: - gültige Zertifizierung ISO 9001 (oder gleichwertig)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die Laufzeit kann optional einmalig um weitere 48 Monate verlängert werden.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fr … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMC5UAR Mit dem Angebot ist vom Bieter eine Unternehmensdarstellung einzureichen. In dieser sind das Unternehmen /die Bietergemeinschaft darzustellen und das Leistungsspektrum des Unternehmens/der Bietergemeinschaft zu erläutern. Insbesondere ist auf das Leistungsangebot i … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMC5UAR Mit dem Angebot ist vom Bieter eine Unternehmensdarstellung einzureichen. In dieser sind das Unternehmen /die Bietergemeinschaft darzustellen und das Leistungsspektrum des Unternehmens/der Bietergemeinschaft zu erläutern. Insbesondere ist auf das Leistungsangebot in folgenden Bereichen einzugehen: IP-Telefonie. Bei Bietergemeinschaften und beteiligten Unternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse und Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen in Deutschland sowie Informationen zum jährlichen Gesamtumsatz und zur Beschäftigtenzahl anzugeben. Weitere geforderte Erklärungen im Angebotsformblatt: - Erklärung zur Verwendung der Vergabeunterlagen - Erklärung über unveränderte Vergabeunterlagen - Erklärung über die Kostenfreiheit des Angebots - Erklärung über nicht erfolgte wettbewerbsbeschränkende Abreden - Erklärung zu personenbezogenen Daten - Erklärung zur Auftragsverarbeitungsvereinbarung - Erklärung über Generalunternehmerschaft/Beauftragung von Unterauftragnehmern - Erklärung über Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter - Beachtung der Verordnung PR Nr. 30/53 - Erklärung nach § 21 Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) oder §19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) - Erklärung Sanktion Russland - Erklärung zur Akteneinsicht gemäß § 165 GWB Hinweis: Die Auftraggeberin kann jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregisters nach § 6 Abs. 1 WRegG einholen bzw. bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000,- Euro die Auftraggeberin für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 150a GewO einholen muss.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Spittelmarkt 10, 10117 Berlin
- Kontakt
- beschaffung@
dakks.de
Bei uns erfasst
- Rahmenvereinbarung über die Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der DAkkS-Webseite23.10.2026 · 4 Angebote
- Unterhaltsreinigung des Hauptstandorts der DAkkS (Berlin)04.10.2026 · 19 Angebote
- Rahmenvereinbarung über die Wartung, Pflege, Service und Weiterentwicklung von ELO07.01.2026 · 4 Angebote
- Verwaltendes Security Operation Center als Dienstleistung (Managed SOC as a Service)12.09.2025 · 5 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 642 (Fernmeldedienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Telekom Deutschland GmbH2 Zuschläge
- Vodafone GmbH2 Zuschläge
- Vodafone GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 05.09.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.08.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.08.2025 auf 05.09.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9a0bf812-140f-45fa-860b-c11fb13c7cb1.