Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, (VOEK 149-23)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 149-23veröffentlicht 02.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.10.2024 – 30.09.2028
- Lose
- 7
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
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Alle Ausschreibungen: Winterdienst in Nordrhein-Westfalen (9 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.10.2024 – 30.09.2028, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 7
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 30 Monatennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 30 Monaten
- Bindefrist endetvor 26 Monaten117 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 25 MonatenLaufzeit bis 30.09.2028
- Heute
Beschreibung
Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg
Gegenstand nach CPV
Lose7 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 1 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 67061 Ludwigshafen WE 138421 Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 100 lfm Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 660 m² (Pflaster) | 4 Jahre | – |
| 2 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 2 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) und die Grauflächenreinigung auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaften in 79780 Stühlingen WE 136422/ 136652 Grauflächenreinigung: Öffentliche Flächen Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 50 m² (Asphalt - Hand) Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 360 m² Davon ca. 300 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 60 m² Parkplätze (Asphalt). Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen unbefestigt -, ca. 40 m² Entwässerungsrinnen reinigen, 12 lfm Öffnen der Abdeckung, Reinigen der Rinnenböden sowie Schlammfänge/-eimer, Aufnahme Abfall, Wiedereinsetzen Abdeckung inkl. Arretierungen Winterdienst : Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 50 m² (Asphalt - Hand) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 360 m² Davon ca. 300 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 60 m² Parkplätze (Asphalt). BEDARFSPOSITION Leistung: zusätzliche Streugutbeseitigung (innerhalb der Winterdienstsaison) Nichtöffentliche Flächen, ca. 360 m² | 4 Jahre | – |
| 3 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 3 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 72160 Horb am Neckar: WE 138032 Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 85 m² (Beton) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 40 m² (Beton) | 4 Jahre | – |
| 4 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 4 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 68526 Ladenburg. Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 103 lfm | 4 Jahre | – |
| 5 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 5 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 78194 Immendingen. Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 435 m² (Pflaster) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.805 m² Davon ca. 60 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 910 m² (Asphalt), ca. 610 m² Parkplätze (Pflaster) und ca. 25 m² Treppen (Beton - Hand) BEDARFSPOSITION Leistung: zusätzliche Streugutbeseitigung (innerhalb der Winterdienstsaison) Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.805 m² | 4 Jahre | – |
| 6 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 6 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 72458 Albstadt WE 138083 Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 230 m² (Beton - Hand) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 238 m² Davon ca. 150 m² Wegeflächen (Beton), ca. 64 m² Parkplätze (Beton) und ca. 24 m² Treppen (Beton - Hand). | 4 Jahre | – |
| 7 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 7 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) und die Grauflächenreinigung auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaften in 72488 Sigmaringen WE 138329 Grauflächenreinigung Öffentliche Flächen Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 85 m² (Asphalt) Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 2.845 m² Davon ca. 52 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.814 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 785 m² Parkplätze (Asphalt), ca. 66 m² Treppen/ Kellerniedergänge (Beton - Hand), ca. 29 m² Müllplätze und ca. 99 m² unbefestigte Wege. Lichtschächte reinigen, 21 Stück Die Lichtschächte haben eine Tiefe von ca. 50-70 cm und sind von oben zugänglich. Bei ca. der Hälfte ist eine Abdeckung vorhanden. Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 85 m² (Asphalt) Nichtöffentliche Flächen, ca. 2.746 m² Davon ca. 52 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.814 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 785 m² Parkplätze (Asphalt) und ca. 66 m² Treppen (Beton - Hand) und ca. 29 m² Müllplätze. WE 147940 Zugang, Zufahrt, Zutritt: Das Areal, auf dem die vertragsgegenständliche Fläche liegt, ist teilweise eingefriedet. Die Auftrag-nehmerin erhält einen Schlüssel, um die Liegenschaft selbständig betreten zu können. Grauflächenreinigung Öffentliche Flächen Reinigung Öffentlicher Flächen, ca. 1.141 m². Davon ca. 121 m² Gehwege (Pflaster) und ca. 1.020 m² Verkehrsflächen (Asphalt). Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.561 m² Davon ca. 160 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.005 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 81 m² Parkplätze (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand). Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 7 Stück Kontrollschächte (Regeneinläufe) reinigen, 7 Stück Entwässerungsrinnen reinigen, ca. 7 lfm Lichtschächte reinigen, 35 Stück Die Lichtschächte haben eine Tiefe von ca. 1,40 - 1,60 m und sind von unten durch das Gebäude/ Fenster zugänglich. Bei allen ist eine Abdeckung vorhanden, die mit zwei Ketten von innen arretiert aber nicht abgeschlossen ist. Winterdienst Öffentliche Flächen, ca. 1.141 m² Davon ca. 121 m² Gehwege (Pflaster) und ca. 1.020 m² Verkehrsflächen (Asphalt). Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.561 m² Davon ca. 160 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.005 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 81 m² Parkplätze (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand). WE 99999 Leistungsbeginn : Aktuell wird diese Teilfläche noch als Landeserstaufnahmestelle genutzt. Diese Nutzung soll spätes-tens Anfang 2025 aufgegeben und die Teilfläche wieder an die Auftraggeberin übergeben werden. Die Auftraggeberin wird die Auftragnehmerin unverzüglich informieren, sobald ihr der konkrete Übernahmetermin bekannt ist. Diese hat dann 2 Monate nach Zugang dieser schriftlichen Erklärung mit der Ausführung der vereinbarten Leistungen zu beginnen. Erst ab diesem Zeitpunkt hat die Auftragnehmerin einen Anspruch auf Zahlung der vereinbarten Preise. Grauflächenreinigung Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.279 m² Davon ca. 75 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.204 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand). Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Schuhabstreifer vor Eingang, ca. 5 m² (2 Stück) Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 5 Stück Kontrollschächte (Regeneinläufe) reinigen, 10 Stück Lichtschächte reinigen, 37 Stück Die Lichtschächte haben eine Tiefe von ca. 1,20 m und sind von unten durch das Gebäu-de/ Fenster zugänglich. Winterdienst Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.279 m² Davon ca. 75 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.204 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand) | 4 Jahre | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2, 3, 4, 6, 7
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag pro Los wird auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot des Loses erteilt. Die Zuschlagskriterien werden wie folgt ermittelt und gewichtet:Preis 100 %. Wertungspreis pro Los:Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.100 %
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Sachschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Vermögensschäden: mindestens 100 … ganz lesenkürzer
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Sachschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall), Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall). - Erklärung, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird. - Erklärung, dass sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vorgenommen wird. 7) Angaben zu Umsätzen: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (Winterdienst/Grauflächenreinigung), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.- Kriterium
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: - Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Erklärung, dass dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen M … ganz lesenkürzer
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: - Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Erklärung, dass dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können. 9) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: - Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? - Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens: - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart. - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart. 10) Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Der Bieter ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung (inkl. Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse), - jährlicher Leistungsumfang (bearbeitete Grundfläche in qm), - Leistungszeitraum, - Leistungsart.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2024
- Vertragsende
- 30.09.2028
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 117 Tage
- Angebotsöffnung
- 07.05.2024, 12:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenkürzer
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst# #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demna … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücks …
Los 5
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag pro Los wird auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot des Loses erteilt. Die Zuschlagskriterien werden wie folgt ermittelt und gewichtet:Preis 100 %. Wertungspreis pro Los:Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.100 %
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Sachschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Vermögensschäden: mindestens 100 … ganz lesenkürzer
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Sachschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall), Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall), Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall). - Erklärung, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird. - Erklärung, dass sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vorgenommen wird. 7) Angaben zu Umsätzen: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (Winterdienst/Grauflächenreinigung), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.- Kriterium
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: - Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Erklärung, dass dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen M … ganz lesenkürzer
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: - Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Erklärung, dass dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können. 9) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: - Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? - Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens: - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart. - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart. 10) Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Der Bieter ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung (inkl. Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse), - jährlicher Leistungsumfang (bearbeitete Grundfläche in qm), - Leistungszeitraum, - Leistungsart.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2024
- Vertragsende
- 30.09.2028
- Verlängerung
bis zu 1-mal: 2.4. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragneh … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: 2.4. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 117 Tage
- Angebotsöffnung
- 07.05.2024, 12:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt, 53113 Bonn
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst# #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demna … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücks …
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 53119 Bonn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 906 (Reinigung und Sanierung des städtischen und ländlichen Raumes, und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Winterdienst in Nordrhein-Westfalen (9 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Amendt Dienstleistungsgruppe GmbH9 Zuschläge
- Winterdienst GmbH8 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
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- Vergabebekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b59e2c12-a0b1-4374-9f2f-90f67fd891d0.