Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, (VOEK 149-23)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 149-23veröffentlicht 10.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.10.2024 – 30.09.2028
- Lose
- 7
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
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Alle Ausschreibungen: Winterdienst in Nordrhein-Westfalen (9 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 7 Lose · in 23 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.10.2024 – 30.09.2028, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 7
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 25 MonatenLaufzeit bis 30.09.2028
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg
Gegenstand nach CPV
Lose7 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 1 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 67061 Ludwigshafen WE 138421 Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 100 lfm Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 660 m² (Pflaster) | 4 Jahre | – |
| 2 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 2 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) und die Grauflächenreinigung auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaften in 79780 Stühlingen WE 136422/ 136652 Grauflächenreinigung: Öffentliche Flächen Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 50 m² (Asphalt - Hand) Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 360 m² Davon ca. 300 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 60 m² Parkplätze (Asphalt). Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen unbefestigt -, ca. 40 m² Entwässerungsrinnen reinigen, 12 lfm Öffnen der Abdeckung, Reinigen der Rinnenböden sowie Schlammfänge/-eimer, Aufnahme Abfall, Wiedereinsetzen Abdeckung inkl. Arretierungen Winterdienst : Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 50 m² (Asphalt - Hand) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 360 m² Davon ca. 300 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 60 m² Parkplätze (Asphalt). BEDARFSPOSITION Leistung: zusätzliche Streugutbeseitigung (innerhalb der Winterdienstsaison) Nichtöffentliche Flächen, ca. 360 m² | 4 Jahre | – |
| 3 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 3 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 72160 Horb am Neckar: WE 138032 Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 85 m² (Beton) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 40 m² (Beton) | 4 Jahre | – |
| 4 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 4 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 68526 Ladenburg. Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 103 lfm | 4 Jahre | – |
| 5 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 5 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 78194 Immendingen. Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 435 m² (Pflaster) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.805 m² Davon ca. 60 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 910 m² (Asphalt), ca. 610 m² Parkplätze (Pflaster) und ca. 25 m² Treppen (Beton - Hand) BEDARFSPOSITION Leistung: zusätzliche Streugutbeseitigung (innerhalb der Winterdienstsaison) Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.805 m² | 4 Jahre | – |
| 6 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 6 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaft in 72458 Albstadt WE 138083 Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 230 m² (Beton - Hand) Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 238 m² Davon ca. 150 m² Wegeflächen (Beton), ca. 64 m² Parkplätze (Beton) und ca. 24 m² Treppen (Beton - Hand). | 4 Jahre | – |
| 7 | Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienst und Grauflächenreinigung für zehn Bundesliegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg und Regionalbereich Süd, VOEK 149-23, Los 7 Die Auftraggeberin überträgt der Auftragnehmerin den Winterdienst (einschl. Streugutbeseitigung) und die Grauflächenreinigung auf den Flächen der nachgenannten Liegenschaften in 72488 Sigmaringen WE 138329 Grauflächenreinigung Öffentliche Flächen Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 85 m² (Asphalt) Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 2.845 m² Davon ca. 52 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.814 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 785 m² Parkplätze (Asphalt), ca. 66 m² Treppen/ Kellerniedergänge (Beton - Hand), ca. 29 m² Müllplätze und ca. 99 m² unbefestigte Wege. Lichtschächte reinigen, 21 Stück Die Lichtschächte haben eine Tiefe von ca. 50-70 cm und sind von oben zugänglich. Bei ca. der Hälfte ist eine Abdeckung vorhanden. Winterdienst Öffentliche Flächen Öffentlicher Gehweg, ca. 85 m² (Asphalt) Nichtöffentliche Flächen, ca. 2.746 m² Davon ca. 52 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.814 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 785 m² Parkplätze (Asphalt) und ca. 66 m² Treppen (Beton - Hand) und ca. 29 m² Müllplätze. WE 147940 Zugang, Zufahrt, Zutritt: Das Areal, auf dem die vertragsgegenständliche Fläche liegt, ist teilweise eingefriedet. Die Auftrag-nehmerin erhält einen Schlüssel, um die Liegenschaft selbständig betreten zu können. Grauflächenreinigung Öffentliche Flächen Reinigung Öffentlicher Flächen, ca. 1.141 m². Davon ca. 121 m² Gehwege (Pflaster) und ca. 1.020 m² Verkehrsflächen (Asphalt). Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.561 m² Davon ca. 160 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.005 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 81 m² Parkplätze (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand). Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 7 Stück Kontrollschächte (Regeneinläufe) reinigen, 7 Stück Entwässerungsrinnen reinigen, ca. 7 lfm Lichtschächte reinigen, 35 Stück Die Lichtschächte haben eine Tiefe von ca. 1,40 - 1,60 m und sind von unten durch das Gebäude/ Fenster zugänglich. Bei allen ist eine Abdeckung vorhanden, die mit zwei Ketten von innen arretiert aber nicht abgeschlossen ist. Winterdienst Öffentliche Flächen, ca. 1.141 m² Davon ca. 121 m² Gehwege (Pflaster) und ca. 1.020 m² Verkehrsflächen (Asphalt). Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.561 m² Davon ca. 160 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.005 m² Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 81 m² Parkplätze (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand). WE 99999 Leistungsbeginn : Aktuell wird diese Teilfläche noch als Landeserstaufnahmestelle genutzt. Diese Nutzung soll spätes-tens Anfang 2025 aufgegeben und die Teilfläche wieder an die Auftraggeberin übergeben werden. Die Auftraggeberin wird die Auftragnehmerin unverzüglich informieren, sobald ihr der konkrete Übernahmetermin bekannt ist. Diese hat dann 2 Monate nach Zugang dieser schriftlichen Erklärung mit der Ausführung der vereinbarten Leistungen zu beginnen. Erst ab diesem Zeitpunkt hat die Auftragnehmerin einen Anspruch auf Zahlung der vereinbarten Preise. Grauflächenreinigung Nichtöffentliche Flächen Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.279 m² Davon ca. 75 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.204 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand). Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Schuhabstreifer vor Eingang, ca. 5 m² (2 Stück) Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 5 Stück Kontrollschächte (Regeneinläufe) reinigen, 10 Stück Lichtschächte reinigen, 37 Stück Die Lichtschächte haben eine Tiefe von ca. 1,20 m und sind von unten durch das Gebäu-de/ Fenster zugänglich. Winterdienst Nichtöffentliche Flächen Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.279 m² Davon ca. 75 m² Wegeflächen (Pflaster), ca. 1.204 m² Verkehrsflächen (Asphalt) und ca. 10 m² Treppen (Beton - Hand) | 4 Jahre | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2, 3, 4, 6, 7
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag pro Los wird auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot des Loses erteilt. Die Zuschlagskriterien werden wie folgt ermittelt und gewichtet:Preis 100 %. Wertungspreis pro Los:Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.100 %
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2024
- Vertragsende
- 30.09.2028
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenkürzer
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demna … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücks …
Los 5
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag pro Los wird auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot des Loses erteilt. Die Zuschlagskriterien werden wie folgt ermittelt und gewichtet:Preis 100 %. Wertungspreis pro Los:Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.100 %
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2024
- Vertragsende
- 30.09.2028
- Verlängerung
bis zu 1-mal: 2.4. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragneh … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: 2.4. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt, 53113 Bonn
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demna … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Informationen: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücks …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Müllers GmbH, Kröv | – |
| 2 | Müllers GmbH, Kröv | – |
| 3 | Müllers GmbH, Kröv | – |
| 4 | Eberhardt Service Group GmbH, Berlin | – |
| 5 | Müllers GmbH, Kröv | – |
| 6 | Müllers GmbH, Kröv | – |
| 7 | Hausmeisterzentrale Sigmaringen, Friedrich Kübler, Sigmaringen | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 53119 Bonn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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- Zuschlag an Wurzer Umweltdienst GmbH
- Zuschlag an Müllers GmbH
- Zuschlag an Fedder und Zünkler Service GmbH & Co. KG
- Zuschlag an Fedder und Zünkler Service GmbH & Co. KG
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Alle 48 offenen Ausschreibungen von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 906 (Reinigung und Sanierung des städtischen und ländlichen Raumes, und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Winterdienst in Nordrhein-Westfalen (9 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Müllers GmbH28 Zuschläge
- ISD Immobilien Service Deutschland GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Fedder und Zünkler Service GmbH & Co. KG15 Zuschläge
- Amendt Dienstleistungsgruppe GmbH9 Zuschläge
- Winterdienst GmbH8 Zuschläge
- LA.14 UG (haftungsbeschränkt)5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 06.05.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 772a9665-685d-40e1-a325-125a389853fa.