Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Grauflächenreinigung und Winterdienstleistungen für 14 Liegenschaften in Karlsruhe und eine Bundesliegenschaft in Pforzheim, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg (Vergabenummer VOEK 182-25)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 182-25veröffentlicht 20.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.10.2026 – 30.09.2030
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.10.2026 – 30.09.2030, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 8 Monaten
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 8 Monatennur elektronisch über evergabe-online.de
- Bindefrist endetvor 4 Monaten109 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 37 TagenLaufzeit bis 30.09.2030
- Heute
Beschreibung
Los 1 "Winterdienst und Grauflächenreinigung für sechs Bundesliegenschaften in Karlsruhe" Los 2 "Winterdienst und Grauflächenreinigung für vier Bundesliegenschaften in Karlsruhe" Los 3 "Winterdienst und Grauflächenreinigung für vier Bundesliegenschaften in Karlsruhe und eine Bundesliegenschaft in Pforzheim"
Gegenstand nach CPV
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1; Winterdienst und Grauflächenreinigung für sechs Bundesliegenschaften in Karlsruhe a) WE 138014; Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund), Moltkestr. 152, 76187 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 190 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 640 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen, ca. 50 m² - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 7 Stück - Entwässerungsrinnen (mit Rampenheizung) reinigen, 2 lfm - Lichtschächte reinigen, 3 Stück (0,8 m x 0,68 m) - Schmutzfangroste Haupteingänge reinigen, 2 Stück (1,6 m x 0,8 m) 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 190 m² (befestigte Flächen mit Fugen) 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 260 m² b) WE 138015; Zollamt, Moltkestr. 72, 72a/ Freydorfstraße/ Grenadierstraße, 76133 Karlsruhe 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 63 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 1.977 m² - Bereitstellung von Streugut während der Wintersaison, ca. 150 l c) WE 138019; Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Tennesseeallee 2-4, 76149 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 195 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 20 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 2 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 150 m² Parkplätze - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Wegeflächen (Platten), ca. 50 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 40 m² - - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen, ca. 120 lfm - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 1 Stück - Lichtschächte reinigen, 1 Stück 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 195 m² 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 262 m² d) WE 138023; Bundesanstalt für Wasserbau, Moltkestr. 150, 76187 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 70 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 333 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen, ca. 20 m² - Lichtschacht reinigen, 1 Stück (ca. 1,5 m²) 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 70 m² (befestigte Flächen mit Fugen) 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 333 m² e) WE 140891; Bundesanstalt für Wasserbau, Moltkestr. 153, 76185 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 250 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 715 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 97 m² - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 6 Stück - Entwässerungsrinnen reinigen, ca. 12 lfm 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 250 m² (befestigte Flächen mit Fugen) 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 487 m² f) WE 150007; Gewerbe, Moltkestr. 70, 76133 Karlsruhe 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 192 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 173 m² | 4 Jahre | – |
| 2 | Los 2; Winterdienst und Grauflächenreinigung für vier Bundesliegenschaften in Karlsruhe a) WE 137437; Bundesgerichtshof, Gartenstr. 25, 76133 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 87 lfm 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 474 m² (ohne Parkplatz) - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 117 m² (Parkplatz) - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 2 Stück - Zusätzlich Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 2 Stück - BEDARFSPOSITION - Entwässerungsrinnen reinigen, 2 lfm - Zusätzlich Entwässerungsrinnen reinigen, 2 lfm - BEDARFSPOSITION - Lichtschächte reinigen, 3 Stück - Zusätzlich Lichtschächte reinigen, 3 Stück - BEDARFSPOSITION 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 87 lfm 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 591 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 80 lfm b) WE 138026; Bundesgerichtshof, Hertzstr. 10, 76187 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 909 m² 2. Winterdienst 2.3 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 254 m² c) WE 142796; Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/ Bundesgerichtshof/ Bundespolizei, Rintheimer Querallee 11, 76131 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 3.373 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 7.498 m² - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 43 Stück 2. Winterdienst 2.1 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 3.373 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 7.498 m² d) WE 145542; Bundesgerichtshof, Herrenstr. 45/45a, 76133 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 680 lfm 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung öffentlich zugängliche Flächen, ca. 759 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, insgesamt ca. 8.619 m² - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 56 Stück - Zusätzlich Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 56 Stück - BEDARFSPOSITION - Entwässerungsrinnen reinigen, 95 lfm (15 Stück) - Zusätzlich Entwässerungsrinnen reinigen, 95 lfm (15 Stück) - BEDARFSPOSITION - Entwässerungsrinnen (Gitterrost) reinigen, 62 lfm (1 Stück) - Zusätzlich Entwässerungsrinnen (Gitterrost) reinigen, 62 lfm (1 Stück) - BEDARFSPOSITION - Licht-/Kellerschächte reinigen, 15 Stück - Zusätzlich Licht-/Kellerschächte reinigen, 15 Stück - BEDARFSPOSITION - Licht-/Lüftungsschächte reinigen, 17 Stück - Zusätzlich Licht-/Lüftungsschächte reinigen, 17 Stück - BEDARFSPOSITION 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 680 lfm (Zone B) 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Öffentlich zugängliche Flächen, ca. 759 m² (Zone A) - Nichtöffentliche Flächen, ca. 7.141 m² | 4 Jahre | – |
| 3 | Los 3; Winterdienst und Grauflächenreinigung für vier Bundesliegenschaften in Karlsruhe und eine Bundesliegenschaft in Pforzheim a) WE 140814; Technisches Hilfswerk, Grünhutstr. 9, 76187 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 60 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 3.180 m² - Zusätzliche Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 3.180 m² - BEDARFSPOSITION - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - wassergebundene Flächen, ca. 135 m² - Zusätzliche Reinigung Nichtöffentliche Flächen - wassergebundene Flächen, ca. 135 m² - BEDARFSPOSITION - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen (ohne Türen und Tore), ca. 160 m² - Zusätzliche Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen, ca. 160 m² - BEDARFSPOSITION - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 9 Stück - Entwässerungsrinnen reinigen, 196 lfm - Lichtschächte reinigen, 18 Stück (je 1,1 m x 0,53 m) 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 60 m² (befestigte Flächen mit und ohne Fugen) b) WE 140886; Technisches Hilfswerk, Platz des THW 1, 75179 Pforzheim 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 89 lfm 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 28 m² c) WE 141621; Bundesanstalt für Wasserbau, Kußmaulstr. 17, 76187 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 650 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 14.333 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 27 m² (Müllstandflächen) - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 770 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - wassergebundene Flächen, ca. 577m² - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 55 Stück - Entwässerungsrinnen reinigen, 93 lfm - Schmutzfangroste reinigen, 5 Stück - Lichtschächte reinigen, 26 Stück 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 605 m² 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 6.120 m² d) WE 142699; Eisenbahnbundesamt, Südendstr. 44, 76135 Karlsruhe 1. Grauflächenreinigung 1.1 Öffentliche Flächen - Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 107 m² 1.2 Nichtöffentliche Flächen - Reinigung Nichtöffentliche Flächen, ca. 579 m² - Reinigung Nichtöffentliche Flächen - Traufstreifen, ca. 115 lfm - Ablaufschächte/Gullys (Regeneinläufe) reinigen, 4 Stück - Entwässerungsrinnen reinigen, 21 lfm - Lichtschächte reinigen, 10 Stück 2. Winterdienst 2.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 79 m² (befestigte Flächen ohne Fugen) 2.2 Nichtöffentliche Flächen - Nichtöffentliche Flächen, ca. 125 m² (befestigte Flächen ohne Fugen) e) WE 149520; Zollfahndungsamt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe 1. Winterdienst 1.1 Öffentliche Flächen - Öffentlicher Gehweg, ca. 266 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 888 m² - Nichtöffentliche Flächen, ca. 888 m² - BEDARFSPOSITION - Bereitstellung von Streugut während der Wintersaison, ca. 150 l | 4 Jahre | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 3
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %. Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.
Eignung4 von 4 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ----------------------------------------------------------------------------------------------- … ganz lesenkürzer
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.2. Angaben zu Umsätzen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Winterdienst und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre. 4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall) Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall) - Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen ------------------------------------------------------------ … ganz lesenkürzer
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart 4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 4.2.2. Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Name des Auftraggebers - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm), - Leistungszeitraum, - Leistungsart, - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2026
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
Der Vertagsbeginn für die WE 138019 Grauflächenreinigung ist der 01.01.2027. Der Vertragsbeginn für alle weiteren WE ist der 01.10.2026. Die Laufzeit des Vertrages endet am 30.09.2030. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 1 weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzun … ganz lesenkürzer
Der Vertagsbeginn für die WE 138019 Grauflächenreinigung ist der 01.01.2027. Der Vertragsbeginn für alle weiteren WE ist der 01.10.2026. Die Laufzeit des Vertrages endet am 30.09.2030. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 1 weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2031 ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 109 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenkürzer
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenkürzer
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „F …
Los 2
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %. Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.
Eignung4 von 4 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ----------------------------------------------------------------------------------------------- … ganz lesenkürzer
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.2. Angaben zu Umsätzen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Winterdienst und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre. 4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall) Schlüsselschäden: mindestens 50.00 € (pro Schadensfall) - Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen ------------------------------------------------------------ … ganz lesenkürzer
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart 4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 4.2.2. Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Name des Auftraggebers - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm), - Leistungszeitraum, - Leistungsart, - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2026
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
Der Vertragsbeginn für WE 142796 ist der 01.10.2029. Der Vertragsbeginn für alle weiteren WE ist der 01.10.2026. Die Laufzeit des Vertrages endet am 30.09.2030. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnis … ganz lesenkürzer
Der Vertragsbeginn für WE 142796 ist der 01.10.2029. Der Vertragsbeginn für alle weiteren WE ist der 01.10.2026. Die Laufzeit des Vertrages endet am 30.09.2030. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2032 ohne dass es einer Kündigung bedarf.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 109 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenkürzer
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Besondere Sicherheitsanforderungen (WE 137437, WE 138026, WE 142796 und WE 145542 Bu … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Besondere Sicherheitsanforderungen (WE 137437, WE 138026, WE 142796 und WE 145542 Bundesgerichtshof (Los 2) betreffend): Im Rahmen dieses Vertrages ist ein Zutritt zu der Liegenschaft ohne Begleitung vorgesehen. Da die Liegenschaft vom Bundesgerichtshof genutzt wird, ergeben sich erhöhte Sicherheitsanforderungen an die Personen, die Zutritt zu dieser Liegenschaft ohne Begleitung benötigen. Deshalb erfordern Zutrittsberechtigungen für die Auftragnehmerin und die von ihr mit der Ausführung der vereinbarten Leistungen auf dieser Liegenschaft betrauten Personen einschließlich der Objektleitung und eventueller Unterauftragnehmen eine im Vorfeld durchgeführte erfolgreiche Zuverlässigkeitsprüfung. Ohne die Zuverlässigkeitsprüfung bzw. bei Bedenken gegen die Zuverlässigkeit des eingesetzten Personals kann eine Zusammenarbeit mit dem Bundesgerichtshof nicht erfolgen; es wird keine Zutrittsberechtigung erteilt. Die Auftragnehmerin hat dafür Sorge zu tragen, dass sie für die Auftragsdurchführung nur Beschäftigte einsetzt, die eine erfolgreiche Zuverlässigkeitsüberprüfung vorweisen können. Dazu wird sie unverzüglich nach Zuschlagserteilung die von den entsprechenden Beschäftigten vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Anträge auf Zuverlässigkeitsprüfung (siehe Anlage C-03.6) jeweils in verschlossenen Umschlägen an folgende Anschrift richten: Bundesgerichtshof, Verwaltung – Sachgebiet Sicherheit, Herrenstraße 45a, 76133 Karlsruhe Der Bundesgerichtshof veranlasst die Zuverlässigkeitsprüfung durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (bei einem Wohnsitz in Baden-Württemberg; Dauer mind. ca. 2 Wochen) oder durch das zuständige Landeskriminalamt (bei einem Wohnsitz außerhalb von Baden-Württemberg; Dauer mind. 6 Wochen) und informiert die/ den betreffende/n Beschäftigte/n über das Ergebnis der Zuverlässigkeitsprüfung. Kosten für die Zuverlässigkeitsprüfungen fallen für die Auftragnehmerin nicht an. Es wird auf die entsprechenden Formulare und die weiteren darin enthaltenen Hinweise (Anlage C-03.6) Bezug genommen. Die Auftraggeberin erhält keine personenbezogenen Daten; lediglich die Information, dass gegenüber dem vorgesehene Personal der Auftragnehmerin Bedenken bzw. keine Bedenken gegen die Zuverlässigkeit bestehen. Sollte die Auftragnehmerin bereits entsprechend überprüftes Personal einsetzen wollen, ist der Nachweis der Überprüfung und Freigabe des Personals im Einzelfall vor dem ersten Einsatz zu führen. Eine Überprüfung durch den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof erübrigt nicht die Durchführung der Zuverlässigkeitsprüfung durch den Bundesgerichtshof und umgekehrt. Personal, das auf beiden Liegenschaften eingesetzt werden soll, muss über eine Freigabe von beiden Nutzern verfügen. Ohne die Zuverlässigkeitsprüfung bzw. bei Bedenken gegen die Zuverlässigkeit, hat die Auftraggeberin das Recht, den Einsatz dieser betreffenden Personen auf der fraglichen Liegenschaft abzulehnen. Die Auftragnehmerin hat dann einen Ersatz für diese Personen zu stellen, auf die das vorgenannte Verfahren ebenfalls anzuwenden ist. Auf die Erforderlichkeit der Wiederholung der jeweiligen Zuverlässigkeitsprüfung nach jeweils zwei Jahren sowie bei Vorliegen neuer Erkenntnisse zu einer Person, wird ausdrücklich unter Bezugnahme auf die Anlage C-03.6 hingewiesen. Sollten weitere Zuverlässigkeitsprüfungen erforderlich werden, hat die Auftragnehmerin für die kurzfristige Beibringung der dafür notwendigen Anträge seines Personals Sorge zu tragen. b) Zutrittsregelung Bundespolizei (WE 142796 Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Bundesgerichtshof, Bundespolizei (Los 2) betreffend): Den Beschäftigten der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der jeweiligen Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/Reisepasses gestattet. Bei Vor …- Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenkürzer
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „F …
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 53119 Bonn
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 906 (Reinigung und Sanierung des städtischen und ländlichen Raumes, und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Winterdienst in Nordrhein-Westfalen (9 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Müllers GmbH28 Zuschläge
- ISD Immobilien Service Deutschland GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Fedder und Zünkler Service GmbH & Co. KG15 Zuschläge
- Amendt Dienstleistungsgruppe GmbH9 Zuschläge
- Winterdienst GmbH8 Zuschläge
- LA.14 UG (haftungsbeschränkt)5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.03.2026
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 23.03.2026 auf 27.03.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 718efeaf-a8c4-4887-9e5a-89e583d7b250.