Zum Inhalt
Menü

Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Grauflächenreinigung und Winterdienstleistungen für 21 Bundesliegenschaften in Sachsen, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Erfurt und Sparte Wohnen - VOEK 246-25 -

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 246-25veröffentlicht 11.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 214 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre15.10.2026 – 30.09.2030, bis zu 1 Verlängerung
Lose
5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 7 Monaten
  4. Bindefrist endet
    104 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2030
    vor 23 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Los 1; Winterdienst und tlw. Grauflächenreinigung für 12 Bundesliegenschaften in Dresden Los 2; Winterdienst und tlw. Grauflächenreinigung für 5 Bundesliegenschaften in Leipzig Los 3; Winterdienst und Grauflächenreinigung für 2 Bundeswohnliegenschaften in Bautzen Los 4; Winterdienst für die Bundespolizei-Fliegerstaffel Bautzen Los 5; Winterdienst für den THW Ortsverband Aue

Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Winterdienst und tlw. Grauflächenreinigung für 12 Bundesliegenschaften in Dresden

a) WE 104993; DD Melitta-Bentz-Str. 2 in 01099 Dresden 1. Grauflächenreinigung - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchsentfernung a Gehwegflächen befestigt (Asphalt), ca. 300 m² 2. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Asphalt), ca. 300 m² - Verkehrsflächen befestigt (Pflaster), ca. 50 m² b) WE 105673; DD Verfügungsgebäude 116, August-Bebel-Straße 30, 01219 Dresden 1. Winterdienst - Verkehrsflächen befestigt (Pflaster), ca. 720 m² - Parkplatzflächen befestigt (Pflaster), ca. 300 m² - Sonderflächen - Eingangsbereich vorm Haupteingang befestigt (Platten), ca. 120 m² c) WE 141258; DD TLG-Gärten Georg-Marwitz-Straße in 01237 Dresden 1. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Asphalt), ca. 90 m² - Wegeflächen unbefestigt (wassergebunden Schotter) , ca. 55 m² d) WE 304401; DD C-Viebig/Tharandt Vorhaltefläche Wohnen Clara-Viebig-Str. 2/ Tharandter Str. 30a, 01159 Dresden 1. Grauflächenreinigung - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchsentfernung a Gehwegflächen befestigt (Pflaster), ca. 300 m² 2. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 300 m² e) WE 304911; DD Berliner Str. m. Abrissgebäude - Vorhaltefläche Wohnen - Berliner Straße 38, 01067 Dresden 1. Grauflächenreinigung - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchsentfernung a Wegefläche befestigt (Platten), ca. 75 m² b Sonderflächen – Einfahrtsbereich Tor befestigt (Pflaster), ca. 8 m² 2. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Platten), ca. 75 m² - Sonderflächen – Einfahrtsbereich Tor befestigt (Pflaster), ca. 8 m² f) WE 305564; DD Freifläche Buchner-/Geystraße in 01217 Dresden 1. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Asphalt), ca. 95 m² g) WE 306633; DD Freifl. Comeniusstraße/Lipsiusstraße/Stübelallee - Vorhaltefläche Wohnen in 01309 Dresden 1. Grauflächenreinigung - Grauflächenreinigung öffentliche Flächen inkl. Wildwuchsentfernung a Wegefläche befestigt (Asphalt), ca. 90 m² b Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 90 m² c Wegeflächen unbefestigt (wassergebunden, Schotter), ca. 130 m² d Wegeflächen befestigt (Betonplatten), ca. 36 m² 2. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Asphalt), ca. 90 m² - Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 90 m² - Wegeflächen befestigt (Betonplatten), ca. 36 m² - Wegeflächen unbefestigt (wassergebunden, Schotter), ca. 130 m² h) WE 307959; DD BVS-Am Schillergarten 37/14 - Vorhaltefläche Wohnen in 01309 Dresden 1. Grauflächenreinigung - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchsentfernung a Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 220 m² b Wegeflächen unbefestigt (Schotter), ca. 110 m² 2. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 220 m² - Wegeflächen unbefestigt (wassergebunden, Schotter), ca. 110 m² i) WE 308137; DD Windmühlenstraße 55 - Vorhaltefläche Wohnen in 01257 Dresden 1. Grauflächenreinigung - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchsentfernung a Wegeflächen befestigt (Betonplatten), ca. 70 m² b Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 25 m² c Wegeflächen befestigt (Asphalt), ca. 140 m² d Wegeflächen unbefestigt (wassergebunden, Schotter), ca. 15 m² 2. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Betonplatten), ca. 70 m² - Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 25 m² - Wegeflächen befestigt (Asphalt), ca. 140 m² - Wegeflächen unbefestigt (wassergebunden, Schotter), ca. 15 m² j) WE 322835; BT Flst. 430 / Bruchteil EG Huhn - Berthold-Haupt-Straße in 01259 Dresden 1. Winterdienst - Verkehrsflächen befestigt (Asphalt), ca. 20 m² k) WE 324072; DD Kohlenstraße / Brendelweg in 01189 Dresden 1. Winterdienst - Verkehrsflächen befestigt (Asphalt), ca. 30 m² l) WE 324276; DD Oederaner Straße (an der Weißeritzbrücke) in 01159 Dresden 1. Grauflächenreinigung - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchsentfernung a Gehwegflächen befestigt (Pflaster), ca. 120 m² 2. Winterdienst - Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 120 m²

4 Jahre–
2
Los 2; Winterdienst und tlw. Grauflächenreinigung für 5 Bundesliegenschaften in Leipzig

a) WE 140834; Bundesamt für Kartographie und Geodäsie – Karl-Rothe-Straße 10-14 in 04105 Leipzig 1. Winterdienst - öffentliche Wegeflächen befestigt (Platten), ca. 123 m² - öffentliche Verkehrsflächen befestigt (Platten), ca. 44 m² - öffentliche Treppen, Auf- und Abgänge befestigt (Platten), ca. 17 m² - nicht öffentliche Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 159 m² - nicht öffentliche Treppen befestigt (Beton), ca. 9 m² - nicht öffentliche Sonderflächen (Rampenfläche Hofseite Ost) befestigt (Beton), ca. 41 m² - nicht öffentliche Sonderflächen (Rampenschräge, Hofseite West) befestigt (Beton), ca. 10 m² - Zusätzliche Streugutentfernung (BEDARFSPOSITION) b) WE 144363; Bundesgerichtshof, Dienststelle Leipzig - Karl-Heine-Straße 12 in 04229 Leipzig 1. Grauflächenreinigung - Reinigung der nicht öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchs- und Laubentfernung sowie Entsorgung a Nicht öffentliche Wegeflächen unbefestigt (wassergebunden), ca. 421 m² b Nicht öffentliche Verkehrsflächen befestigt (Pflaster), ca. 715 m² c Nicht öffentliche Parkplatzflächen befestigt (Pflaster), ca. 600 m² d Nicht öffentliche Treppen, Auf- und Abgänge befestigt (Platten), ca. 14 m² e Nicht öffentliche Sonderflächen (Behindertenzugang mit Gefälle / Rampe) befestigt (Platten), ca. 20 m² - Entwässerungseinrichtungen reinigen a Ablaufschächte / Gullys (Regenwassereinläufe), 4 Stück b Entwässerungsrinnen (Einlaufrinnen), ca. 1,4 m² 2. Winterdienst - öffentliche Wegeflächen befestigt (Platten), ca. 96 m² - nicht öffentliche Verkehrsflächen befestigt (Pflaster), ca. 522 m² - nicht öffentliche Parkplatzflächen befestigt (Pflaster), ca. 600 m² - nicht öffentliche Treppen befestigt (Platten), ca. 14 m² - nicht öffentliche Sonderflächen (Behindertenzugang mit Gefälle / Rampe) befestigt (Platten), ca. 20 m² - Zusätzliche Streugutentfernung (BEDARFSPOSITION) c) WE 105559; Dienstliegenschaft – Bundesanstalt für Immobilienaufgaben; Bundesamt für zentrale Dienst und offene Vermögensfragen; Generalzolldirektion Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung - Seeburgstraße 5-9 in 04103 Leipzig 1. Winterdienst - öffentliche stark frequentierte Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 280 m² - nicht öffentliche Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 30 m² - nicht öffentliche Verkehrsflächen befestigt (Pflaster), ca. 480 m² - nicht öffentliche Parkplatzflächen befestigt (Rasengittersteine), ca. 219 m² d) WE 147070; Parkplatz BImA Leipzig, Nürnberger-/Seeburg-/Sternwartenstraße – Nürnberger Straße 30-34 in 04103 Leipzig 1. Winterdienst - öffentliche stark frequentierte Wegeflächen befestigt (Asphalt), ca. 120 m² e) WE 139128; Bundesarchiv, Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig – Dittrichring 24 in 04109 Leipzig 1. Winterdienst - öffentliche Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 145 m² - öffentliche Treppen / Aufgänge befestigt (Platten), ca. 40 m² - nicht öffentliche Verkehrsflächen befestigt (Teer, Beton), ca. 516 m² - nicht öffentliche Treppen / Aufgänge befestigt (Platten), ca. 10 m² - nicht öffentliche Sonderflächen (Laufgraben) befestigt (Beton), ca. 70 m²

4 Jahre–
3
Los 3; Winterdienst und Grauflächenreinigung für 2 Bundeswohnliegenschaften in Bautzen

a) WE 105326; Wohnliegenschaft Roesgerstraße 2-8 in 02625 Bautzen 1. Grauflächenreinigung 1.1 Grauflächenreinigung öffentliche Flächen - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchs- und Laubentfernung sowie Entsorgung a Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 116 m² 1.2 Grauflächenreinigung nicht öffentliche Flächen - Reinigung der nicht öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchs- und Laubentfernung inkl. Entsorgung b Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 95 m² c Hauszugangsflächen befestigt (Platten), ca. 12 m² d Sonderflächen (Müllplatz) befestigt (Platten), ca. 11 m² - Reinigung - Spritzschutz- / Traufstreifen inkl. Entsorgung, ca. 139 m² - Reinigung - Schotterfläche inkl. Entsorgung, ca. 313 m² - Reinigung - Entwässerungseinrichtungen (Regenwassereinläufe) reinigen, 4 Stück 2. Winterdienst 2.1 Winterdienst öffentliche Flächen - Maschineller Winterdienst – Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 116 m² 2.2 Winterdienst nicht öffentliche Flächen - Maschineller Winterdienst –Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 95 m² - Händischer Winterdienst – Hauszugangsflächen befestigt (Platten), ca. 12 m² - Händischer Winterdienst – Sonderflächen (Müllplatz) befestigt (Platten), ca. 11 m² b) WE 104400; Wohnliegenschaft - Erich-Weinert-Straße 6-22 (ger.) in 02625 Bautzen 1. Grauflächenreinigung 1.1 Grauflächenreinigung öffentliche Flächen - Reinigung der öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchs- und Laubentfernung sowie Entsorgung a Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 274 m² 1.2 Grauflächenreinigung nicht öffentliche Flächen - Reinigung der nicht öffentlichen Flächen inkl. Wildwuchs- und Laubentfernung inkl. Entsorgung b Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 533 m² c Hauszugangsflächen befestigt (Platten), ca. 124 m² d Sonderflächen (Müllplätze) befestigt (Platten), ca. 54 m² - Reinigung - Spritzschutz- / Traufstreifen inkl. Entsorgung, ca. 94 m² - Reinigung - Entwässerungseinrichtungen (Regenwassereinläufe), 18 Stück 2. Winterdienst 2.1 Winterdienst öffentliche Flächen - Maschineller Winterdienst –Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 206 m² 2.2 Winterdienst nicht öffentliche Flächen - Maschineller Winterdienst –Wegeflächen befestigt (Pflaster), ca. 275 m² - Händischer Winterdienst –Hauszugangsflächen befestigt (Platten), ca. 31 m² - Händischer Winterdienst –Sonderflächen (Müllboxen) befestigt (Platten), ca. 23 m²

4 Jahre–
4
Los 4; Winterdienst für die Bundespolizei-Fliegerstaffel Bautzen

1. Winterdienst 1.1 Winterdienst nicht öffentliche Flächen - Händischer Winterdienst – befestigte Wegeflächen (Pflaster), ca. 66 m² - Maschineller Winterdienst – befestigte Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 1.859,25 m² - Maschineller Winterdienst – befestigte Parkplatzflächen (Pflaster), ca. 125 m² - Händischer Winterdienst – befestigte Treppen (Fliesen), ca. 3 m²

47 Monate–
5
Los 5; Winterdienst für den THW Ortsverband Aue

1. Winterdienst 1.1 Winterdienst nicht öffentliche Flächen - Händischer Winterdienst – befestigte Wegeflächen (Pflaster), ca. 66 m² - Maschineller Winterdienst – befestigte Verkehrsflächen (Asphalt), ca. 1.859,25 m² - Maschineller Winterdienst – befestigte Parkplatzflächen (Pflaster), ca. 125 m² - Händischer Winterdienst – befestigte Treppen (Fliesen), ca. 3 m²

47 Monate–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Lose 1, 3, 5

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %. Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ----------------------------------------------------------------------------------------------- … ganz lesens. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.2. Angaben zu Umsätzen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Winterdienst und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre. 4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall) - Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen ------------------------------------------------------------ … ganz lesens. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart Winterdienst und Grauflächenreinigung - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart Winterdienst und Grauflächenreinigung 4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 4.2.2. Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Name des Auftraggebers - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm), - Leistungszeitraum, - Leistungsart, - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.10.2026
Vertragsende
30.09.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Der Vertagsbeginn für die WE 105673 (DD Verfügungsgebäude 116) ist der 01.11.2026. Der Vertragsbeginn für alle weiteren WE ist der 15.10.2026. Die Laufzeit des Vertrages endet am 30.09.2030. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fort … ganz lesenDer Vertagsbeginn für die WE 105673 (DD Verfügungsgebäude 116) ist der 01.11.2026. Der Vertragsbeginn für alle weiteren WE ist der 15.10.2026. Die Laufzeit des Vertrages endet am 30.09.2030. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2032 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
104 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. Aus Gründen des Umweltschutzes un … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. Aus Gründen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit ist der Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. auf den vertragsgegenständlichen Flächen auf ein Minimum beschränkt. Soweit Laubbläser/-puster, Laubsauger etc. auf den Flächen ausnahmsweise zum Einsatz kommen, werden diese per Akku betrieben. b) Einsatz von Abstumpfungs- bzw. Auftaumitteln Es werden ökologisch unbedenklichen Abstumpfungsmitteln (Sand, Kies, Splitt o.ä.) verwendet. Die Verwendung von Auftaumitteln (u. a. Streusalze) ist grundsätzlich verboten und wird nur in Ausnahmefällen (z. B. bei Eisregen) erfolgen, wenn durch den Einsatz von abstumpfenden Mitteln keine hinreichende Streuwirkung zu erzielen ist.
Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenDas am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „F …

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %. Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ----------------------------------------------------------------------------------------------- … ganz lesens. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.2. Angaben zu Umsätzen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Winterdienst und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre. 4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall) Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall) - Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen ------------------------------------------------------------ … ganz lesens. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart Winterdienst und Grauflächenreinigung - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart Winterdienst und Grauflächenreinigung 4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 4.2.2. Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Name des Auftraggebers - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm), - Leistungszeitraum, - Leistungsart, - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.09.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monat … ganz lesenDie Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2032 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
104 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. Aus Gründen des Umweltschutzes un … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. Aus Gründen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit ist der Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. auf den vertragsgegenständlichen Flächen auf ein Minimum beschränkt. Soweit Laubbläser/-puster, Laubsauger etc. auf den Flächen ausnahmsweise zum Einsatz kommen, werden diese per Akku betrieben. b) Einsatz von Abstumpfungs- bzw. Auftaumitteln Es werden ökologisch unbedenklichen Abstumpfungsmitteln (Sand, Kies, Splitt o.ä.) verwendet. Die Verwendung von Auftaumitteln (u. a. Streusalze) ist grundsätzlich verboten und wird nur in Ausnahmefällen (z. B. bei Eisregen) erfolgen, wenn durch den Einsatz von abstumpfenden Mitteln keine hinreichende Streuwirkung zu erzielen ist. c) Besondere Sicherheitsanforderungen (Los 2 nur WE 144363 betreffend) Die zur Leistungserbringung eingesetzten Beschäftigten der Auftragnehmerin werden vor erstmaliger Leistungserbringung und anschließend spätestens alle zwei Jahre einer allgemeinen Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. A) DSGVO i. V. m. SächsPolG, sowie dem SächsPolZÜG durch das LKA unterzogen. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, hat die Auftragnehmerin, drei Werktage vor erstmaligem Einsatz, der Nutzerin je Beschäftigten, der zum Einsatz kommen könnte einen Antrag auf Zuverlässigkeitsüberprüfung zu übersenden – auf die Anlage C-03.3 (WE 144363 Muster Antrag Zuverlässigkeitsprüfung BGH) wird verwiesen. Das Ergebnis der polizeilichen Zuverlässigkeitsüberprüfung wird dem dienstlichen Nutzer (BGH) übermittelt und dieser entscheidet in Abhängigkeit der Überprüfungsergebnisse, ob einem Beschäftigten der Zutritt zum Objekt gewährt oder verweigert wird. Die Entscheidung wird der Auftragnehmerin schriftlich durch den Nutzer mitgeteilt. d) Besonderheiten bezgl. der Einsatzzeiten beim BGH (Los 2 nur WE 144363 betreffend) Die Besonderheiten bzgl. der Einsatzzeiten und Terminabsprachen zur Liegenschaft des Bundesgerichtshofes gemäß Ziff. 2.2.1 der Anlage C-02 werden beachtet. Die Grauflächenreinigung ist montags bis freitags in der Zeit zwischen 07:30 Uhr – 16:00 Uhr auszuführen. Eine Leistungserbringung am Wochenende und feiertags ist ausgeschlossen. Um sicherzustellen, dass die richterlichen Dienstgeschäfte so wenig wie möglich durch die Arbeiten beeinträchtigt werden, sind die genauen Kalenderwochen, in denen gearbeitet wird, jeweils für 6 Monate im Voraus mit der Auftraggeberin und dem Nutzer abzustimmen. Durch geplante Verhandlungstage kann es insbesondere bei lärmintensiven Arbeiten zu Einschränkungen bei der Leistungsausführung kommen.
Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenDas am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „F …

Los 4

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %. Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ----------------------------------------------------------------------------------------------- … ganz lesens. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen - Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.2. Angaben zu Umsätzen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Winterdienst und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre. 4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall) Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall) - Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
s. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen ------------------------------------------------------------ … ganz lesens. Anlage B-03 zum Angebotsaufforderungsschreiben (Bieterauskunft, Eignungskriterien) - Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart Winterdienst und Grauflächenreinigung - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart Winterdienst und Grauflächenreinigung 4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 4.2.2. Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Name des Auftraggebers - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm), - Leistungszeitraum, - Leistungsart, - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2026
Vertragsende
30.09.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monat … ganz lesenDie Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2032 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
104 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. Aus Gründen des Umweltschutzes un … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: a) Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. Aus Gründen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit ist der Einsatz von Laubbläsern/-pustern, Laubsaugern etc. auf den vertragsgegenständlichen Flächen auf ein Minimum beschränkt. Soweit Laubbläser/-puster, Laubsauger etc. auf den Flächen ausnahmsweise zum Einsatz kommen, werden diese per Akku betrieben. b) Einsatz von Abstumpfungs- bzw. Auftaumitteln Es werden ökologisch unbedenklichen Abstumpfungsmitteln (Sand, Kies, Splitt o.ä.) verwendet. Die Verwendung von Auftaumitteln (u. a. Streusalze) ist grundsätzlich verboten und wird nur in Ausnahmefällen (z. B. bei Eisregen) erfolgen, wenn durch den Einsatz von abstumpfenden Mitteln keine hinreichende Streuwirkung zu erzielen ist. c) Einsatzpflicht von Harnstoff (Los 4, Teilbereiche Vorfeld sowie Platz Hangar Nordseite) Das Vorfeld sowie der Platz vor dem Hangar auf der Nordseite: zum Korrosionsschutz wird die Glättebeseitigung dort mittels Harnstoffs durchgeführt, welcher vom Nutzer bereitgestellt wird.
Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenDas am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „F …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienstleistungen und Grauflächenreinigung für zwölf Bundesliegenschaften in Sachsen, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Erfurt, VOEK 394-24

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 15.07.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Mehr von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 906 (Reinigung und Sanierung des städtischen und ländlichen Raumes, und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

197vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (275 Lose mit Angabe)
313.506 €Zuschlagswert im Median
193.022 € – 609.436 €mittlere Hälfte, 116 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Winterdienst in Nordrhein-Westfalen (9 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63accee2-9bdd-4149-b2b7-f737275b2bd2.