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vergebenEU-weitHochbauBau

ÖPP-Projekt Deutsches Museum Neubau des Zentraldepots in Erding

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) · München, Bayern

Aktenzeichen n.def.veröffentlicht 02.03.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (77 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Depotflächen40 %
  • Funktionalität15 %
  • Qualität TGA/Energiekonzept30 %
  • Aufbauorganisation und Personalkonzept Betriebsphase5 %
  • Architektur5 %
  • Terminplan/BE-Konzept5 %
  • Preiskriterium0 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Deutsche Museum plant den Neubau eines modular zu errichtenden des Zentraldepots auf einem im Eigentum des Auftraggebers befindlichen Grundstück in Erding-Aufhausen. Auftragsgegenstand ist die Planung, Errichtung, Finanzierung sowie Instandhaltungs- und Betriebsleistungen des Gebäudes nach den Vorgaben des Raumprogramms und den Funktionalen Leistungsbeschreibungen (Outputspezifikationen). Die Betriebsphase durch den Auftragnehmer ist mit 25 Jahren vorgesehen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Projekts sind die Planung, Errichtung, Finanzierung sowie Instandhaltungs- und Betriebsdienstleistungen des Bauabschnitt 1 des Zentraldepots des Deutschen Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (DM) am Standort Erding-Aufhausen als öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP).

Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Zentraldepots in zwei Bauabschnitten, um die dezentral gelagerten Sammlungsobjekte an einem Standort zusammenzuführen. Im neuen Zentraldepot entstehen Räume für die Sammlung von wissenschaftlichen Instrumenten und Apparaten sowie von Originalen und Modellen hervorragender Werke der Technik mit dazugehörigen Funktionsräumen und Büros für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Zentraldepot soll die Funktionen Sammeln, Bewahren, Forschen, Leihgabenentwicklung, Vorbereitung von Ausstellungen sowie die Verwaltung des Museums abdecken.

Der Auftragnehmer plant den Bauabschnitt 1 zu diesem Zweck in Modulbauweise für eine Realisierung in zwei Bauabschnitten. Der Auftragnehmer hat für Bauabschnitt 1 mindestens 12.000 qm Depot-Nutzfläche (NUF) zuzüglich 3.125 qm Infrastrukturfläche zu beplanen und zu realisieren und hierbei die maximale Gebäudehöhe entsprechend des Bebauungsplanes zu nutzen. Ziel ist es, die Depotfläche zu maximieren. Die Realisierung des Bauabschnitts 2 erfolgt als gesondertes Projekt auf Grundlage eines separat abzuschließenden Vertragsverhältnisses mit dem Ziel maximaler Ausnutzung der bebaubaren Flächen des Grundstücks, soweit dies in dem gesetzten finanziellen Rahmen nicht schon durch den Bauabschnitt 1 möglich ist. Bauabschnitt 2 ist daher nicht Teil der Leistung des Auftragnehmers nach diesem Vertrag.

Dem Auftraggeber steht ein Budget von 4 Mio. EUR/brutto p.a. ab Abnahme/Inbetriebnahme des Vertragsobjektes im Sinne des § 31 des ÖPP Projektvertrages zur Entrichtung des Gesamtentgeltes im Sinne des § 45 des ÖPP Projektvertrages inkl. Indexierung gemäß § 49 des ÖPP Projektvertrages zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist eine Mindestanforderung. Angebote, die dieses Budget überschreiten werden ausgeschlossen. Die Berechnung der Einhaltung des Budgets erfolgt unter Berücksichtigung der Indexsätze gemäß Punkt “B. Indexierung und Diskontierungssatz” (s. hierzu Unterlagenverzeichnis, Verfahrensbegleitung Angebotsphase, PB Preisblätter, Tabellenblatt “Barwert”). Bis zur Betriebsphase/Inbetriebnahme werden keine Abschlagszahlungen entrichtet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Qualität
DepotflächenGewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
FunktionalitätGewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Qualität TGA/EnergiekonzeptGewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Aufbauorganisation und Personalkonzept BetriebsphaseGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
ArchitekturGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Terminplan/BE-KonzeptGewichtung (Punkte, genau) 5
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 0

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Telefax Vergabekammer Südbayern: +49 89 2176-2847
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Georg Reisch GmbH & Co. KG, Bad Saulgau1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 92d67279-df26-4877-b13d-3211224e3d63.